16 von 2.023 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei Korian Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei Korian Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Dass Hunde im Büro erlaubt sind, eine ehemalige Kollegin ist hier auch sehr zufrieden mit ihrem 100% Homeoffice
Kommunikation über Whatsapp aber bei einem Fehler im Stundenzettel wurde geschwiegen und ich bekam mein Gehalt erst 3 Wochen später auf Nachfrage.
Inkompetenz auf der Führungsebene, Vorgesetzter nimmt sich spontan Urlaub, ich darf nicht arbeiten, Vorgesetzter schreibt mir vor wie gesund/krank ich bin (ich durfte nicht arbeiten, obwohl ich dies wollte und vom Arzt das ok hatte). Als ich es kritisierte dass ich ständig nicht arbeiten durfte wurde ich dann gekündigt, das sei nämlich ein Vertrauensbruch. Der Betriebsrat half nicht, ganz im Gegenteil, dort wurde pro Vorgesetzter entschieden, da dieser Praktischerweise Mitglied ist… obwohl ich um Hilfe bat und mich einer anderen Dame aus dem Betriebsrat anvertraute bekam ich in dem angedachten 6 Augen Gespräch nur die Kündigung und den Satz „nimm einfach mit, dass das die netteste Kündigung deines Lebens war“
Danke für gar nichts
Bitte nur Leute einstellen, wenn man sich der Versntwortung bewusst ist. Sätze wie „Ich möchte ja keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vornehmen“ sind nicht ok. Denn genau das ist die Aufgabe eines Vorgesetzten, nicht einen MA dann nicht arbeiten zu lassen wenn er nicht genug Aufgaben hat oder selber spontan einen Urlaubstag nimmt.
Ebenfalls sollte man seinen Mitarbeitern Stabilität und eine bessere Einarbeitung bieten.
Es kann nicht sein, dass man sich nicht darauf verlassen kann wann man arbeitet und was am Ende des Monats auf dem Konto landet.
Keine
PDL/EL/WBL/Verwaltung hervorragend
Vertrauen in das Können der Mitarbeitenden
Transparenter kommunizieren
Es gibt praktisch keine Kummunikation zwischen den einzelnen Abteilungen, was sehr häufig zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen führt
Die tollen Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die Atmosphäre und die Kollegen und Vorgesetzten in der Einrichtung!
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Über Investitionen in den Einrichtungen frühzeitig nachdenken, nicht erst wenn es zu spät ist. Die Schnittstellen zwischen Zentrale und Einrichtungen verbessern (wie im Beispiel genannt IT). Die Marke weiter bekannt machen. Gerade den Pflegemitarbeitern noch bessere Anreize bieten um ins Unternehmen zu kommen und zu verbleiben!
Gerade in der Einrichtung, aber auch überregional ein nettes und freundliches Team. Hilfe wird angeboten und gegeben, wenn man diese benötigt. Tolle Aktivitäten auch außerhalb des Arbeitsumfeldes.
Die Einrichtung, hat einen regional sehr guten Ruf, somit sind die Wartelisten gefüllt und es kann schnell belegt werden.
Allgemein wirkt der Name Korian noch bei einigen unbekannt. Zum Teil wird der Arbeitgeber oft schlecht bewertet. Natürlich ist dies so, weil oft unzufriedene Mitarbeiter oder Kunden ihre Erfahrungen auch öfter teilen. Ich würde mir Wünschen, dass auch die vielen positiven Rückmeldungen, die ich tagtäglich höre, öfter geteilt werden.
Insgesamt, muss die Marke breiter publiziert und bekannt gemacht werden.
Dienste oder Arbeitszeit können unkompliziert und flexibel gestaltet werden. In der Pflege wird sich große Mühe gegeben die Dienste, gerade für Mütter von kleineren Kindern, flexibel zu gestalten. Überstunden werden sehr zeitnah wieder abgebaut, sodass kaum welche mit in den nächsten Monat geschleppt werden.
Es gibt, aufgrund der Größe des Unternehmens, viele Chancen und Möglichkeiten die Kariere voran zu treiben. Natürlich bedarf es auch Eigeninitiative. Jedoch bin ich diesbezüglich sehr zufrieden was die Förderung meiner Talente angeht, dies habe ich bei anderen Arbeitgebern ganz anders erlebt.
Ein weiterer toller Aspekt ist die Korian Akademie. Diese bietet für alle Mitarbeiter ein großes Angebot, vom Pflegehelfer bis zur Führungskraft. Talente werden auch in unserer Einrichtung frühzeitig erkannt und gefördert.
Das Gehalt ist gut und verhandelbar. In meinem Fall bin ich zufrieden. Jedoch sollte versucht werden, gerade im Bereich der Pflege, noch bessere Anreize zu schaffen, da der Markt hart umkämpft ist. Hierbei denke ich z.B. eine Erhöhung der Zuschläge, die bei den meisten Konkurrenten Gang und gebe sind. Will man die besten Köpfe, muss man eben auch entsprechende Anreize schaffen!
Hier kann ich keinerlei Defizite benennen.
Große Bereitschaft, sich untereinander zu unterstützen. Dabei springen die Kollegen bei Krankheit. Auch in der täglichen Arbeit bekommt man jederzeit einen Ratschlag oder etwas gezeigt.
Die Altersstruktur ist gemischt, obwohl natürlich auch viele ältere Kollegen im Haus arbeiten. Gut, dass auch bei dauerhaften Arbeitsunfähigkeiten z.B. für den Pflegeberuf, immer wieder durch die EL auch Perspektiven geboten werden z.B. die soziale Betreuung.
Die Einrichtungsleitung und die Vertretung sind eine starke Einheit. Hier merkt man jahrelange Erfahrung und Führungskompetenz. Positiv ist ebenfalls, dass hier Wertschätzung und Transparenz gelebt wird und nicht nur eine Floskel ist. Es gibt eine Führung auf Augenhöhe, in der auch Kritik offen geäußert werden kann. Hervorzuheben ist ebenfalls die Fehlerkultur. Die Mitarbeiter wissen, dass Sie sich nicht fürchten müssen, wenn ein Missgeschick unterlaufen ist.
Hier sehe ich vor allem Verbesserungsbedarf, was die Investitionen angeht. Es fehlt dabei zum Teil Etat für notwendige Verschönerungen des Hauses oder ähnliches. Ebenfalls ist oftmals die Kommunikation mit der IT-Abteilung nicht optimal. Z.B. wird ein neuer Laptop als Arbeitsgerät zugeschickt, jedoch wird vergessen Treiber für die notwendige Internetverbindung aufzuspielen. Das hat zur Folge, dass dann der Laptop eingeschickt werden muss. Beim Rücksenden fehlen dann Ladekabel und die mitgeschickte Maus.
Ansonsten lässt sich sagen, dass die meisten wichtigen Hilfsmittel vorhanden sind um die Arbeit zu erleichtern.
Regelmäßige Besprechungen und Leitungsrunden sorgen dafür, dass nichts vergessen wird. Probleme werden offen angesprochen und benannt. Hierdurch wird vermieden, dass "Dinge unter den Teppich gekehrt" werden.
Die Führungsebenen sind sowohl mit Frauen, als auch mit Männern besetzt. Aufgrund der Branche haben Frauen ein Übergewicht.
Durch Projekte und dem Willen die Abläufe ständig zu verbessern und zu optimieren, fallen immer wieder spannende arbeiten an. Das gute dabei ist auch, dass regelmäßig Projektgruppen gebildet werden um die Aufgabenverteilung und "mitnehmen" aller Abteilungen zu gewährleisten!
Kurs halten
Nicht so viele Veränderungen auf einmal
Den leuten mehr Zeit geben
es ein guter solider AG ist
Entscheidungen manchmal etwas lange dauern
Möglichkeiten, Entwicklung
Fluktuation, lange Kommunikationswege
Personalbindung
So verdient kununu Geld.