101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte mehr Benefits geben
Das wohl am aller besten an KF
Börsennotiertes Unternehmen, welches bei schlechter Marktlage eher den Börsenkurs als die individuellen Mitarbeiter im Blick hat…
An Reputation kaum zu übertreffen
Umsichtig, klar, wertschätzend, konsequent und sensibel
Diverser geht nimmer
Hervorragende Kunden und eine Breite an Themen
Regelmäßige Gehaltsanpassungen – idealerweise jährlich, spätestens jedoch im Zweijahresrhythmus – sollten als Selbstverständlichkeit betrachtet werden, insbesondere in Zeiten der Inflation.
Ein solcher Rhythmus ist in vielen Unternehmen Standard und trägt wesentlich zur Mitarbeitermotivation, -bindung und -wertschätzung bei. Die aktuelle Praxis, über Jahre hinweg keine Anpassungen vorzunehmen, ist für viele nicht nachvollziehbar – so etwas habe ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn noch nie erlebt!
Seit über 3 bis 4 Jahren haben viele von uns/ alle – trotz steigender Lebenshaltungskosten und Inflation – gar keine Gehaltsanpassung erhalten. Letztes Jahr wurde eine Anpassung versprochen, passiert ist nichts. Auch dieses Jahr heißt es wieder: “Es läuft nicht gut.” Statt echter Wertschätzung gibt es einmalig einen kleinen Bonus – wahrscheinlich nur, um größeren Unmut zu dämpfen. Die Stimmung ist verständlicherweise angespannt, viele sind sehr unzufrieden und die Motivation lässt langsam nach. Doch solange nicht mehrere gleichzeitig kündigen, scheint sich leider nichts zu ändern.
Bürogebäude liegt zentral.
Vielleicht ganz langsam irgendwann über eine behutsame Nachfolge des Managements nachdenken; also nicht im hau-ruck-Verfahren, aber in den nächsten 5-10 Jahren? Natürlich nur wenn es dafür auch geeignete Bewerber gibt.
Von der Grundstimmung her...es erinnert alles ein wenig an Evelyn Hamann und Loriot, es fehlt noch das Biedermeiersofa. Die Witze aus den 1990ern, man kennt sich, viele Mitarbeiter in der Vergangenheit trugen vornehme alte Namen. Im Lockdown hatten wir dann Zoom-Konferenzen aus dem Schloßturm oder der Mühle, so schön hatten wir es schon seit Kaiser's Zeiten nicht mehr, völlig aus der Zeit gefallen, oder? Dies gilt auch für den hauseigenen Chauffeur, die großen Limousinen und vieles andere.
#1 Firma unter den Personalberatungen nach Umsatz und MitarbeiterInnenzahl. Innerhalb der "SHREKS" gibt es jedoch durchaus eigene Meinungen darüber, ob Größe alles ist.
Ja, nun sind wir im Jahr 5 nach dem Lockdown...so ganz einig darüber, ob man nun von zuhause arbeiten darf oder nicht ist man sich nicht. Letztendlich ist Kontrolle besser als Vertrauen...
Top! Man achtet zB auf eine "grüne" Firmenwagenflotte und hat die Anzahl der Porsches und Audi A8 auf ganz wenige Nutzer reduziert.
Nimmt man die Fakten, also Zb wieviele Mitarbeiter aus dem Research dann mal Partner wurden, sieht es etwas dünn aus. Kontert das Unternehmen nun "die Researcher waren nicht gut genug" - naja, warum stellt man sie dann ein?
Keine Besonderheiten, sondern wie bei einer größeren Firma üblich: auf Team-Ebene ist alles meistens ganz ok. Zwischen den Teams größte Rivalität, und oben drüber nutzt jemand das "Teile und Herrsche"-Prinzip ganz wunderbar für sich.
Da muss man das Unternehmen loben: Altersdiskriminierung findet man wirklich nicht; es ist ganz vorbildlich, wie vor allem die älteren Semester tapfer und fleissig weiterarbeiten.
Man lebte in einer Art Insel, doch stark entkoppelt von der globalen Organisation. Der harte Kern lebt aber in dieser "bubble" seit fast 20 Jahren sehr auskömmlich.
Der variable Anteil ist "discretionary". Das ist amerikanisch für "Gutsherrenart". Genauer: Die (weichen) Bemessungsgrundlagen ändern sich gerne mal von Jahr zu Jahr. Es ist also nicht im Ansatz plan-/einschätzbar.
Ich kenne auch andere Unternehmen in dieser Branche. Es liegt nicht am Gesamtunternehmen, sondern am konkreten Vorgesetzten. Manche halten ihre Mitarbeiter klein, manche entwickeln sie. Ich hatte hier das Gefühl, dass Ambition und Initiative eher verdächtig wirkten.
Flexibility, world-class customers, excellent tools, incredible possibilities, lateral moves are possible as well, a lot of cross-solution-oriented communication and exchange
Highly respected and renowned organization
If you compare this to smaller consultancies, the possibilities are incredible, broad and mature
Depends on your own initiative. Internal qualifications are driven constantly.
Motivated, open-hearted, international
Regular team meetings, highly professional briefings, loads of communication circulated internally
The psychometric tools, organizational development tools, digital tools and so forth are world-class and top-of-the-shelve in their quality and approach
Some teams do have a lot of fun.
Top-ranked in the US. In Germany, it can't keep up with the brand. So sad.
For a few, it couldn't be any better.
Make sure you negotiate your full package from the very beginning.
The gaps are huge – you might be one of the lucky ones.
It depends on how important you are to some guys.
When it comes to senior management, (retirement) age is not a show stopper.
Are there any managers around?
It depends on your business line. By 6:15, the office is usually empty. That goes without saying when working remotely.
Well…
Yes! At the support staff level.
Frankly speaking, it's boring.
100% home office
Intransparente Karrierestruktur
HR, hört bitte hin, wenn MA von Problemen beim Kunden berichten.
Teils sehr hohe Arbeitslast. Solange die Arbeit erledigt ist, schaut keiner nach ob und wie lange im Homeoffice gearbeitet wurde (im positiven, wie negativen Sinne)
Ist vom Projekt abhängig. Es gibt gute Manager, die etwas bewegen und einem den Rücken stärken. Es gibt aber auch inkompetente, übergriffige, ignorante und empathielose Manager mit einem Gott-Komplex.
Fantastische Projekte, tolle Kolleginnen und Kollegen, gute Bezahlung, Weiterbildungsanbebote sind sehr, sehr weitreichend und gut organisiert, Initiativen, wohin das Auge reicht
Hervorragende KollegInnen
Beratung :-)
Top Projekte, hervorragende Kunden und elaborierte Tools
# Nette Kolleg:innen
# Viel Schulungsmaterial (digital)
# flexible Arbeitszeiten/Homeoffice
# 1x im Jahr Sommerfest mit der Deutschen Belegschaft (Kostenübernahme: Zug+1 Nacht Hotel) keine Spesen etc.
# Bekannter Name im Markt
# Große Kunden mit denen KF arbeitet
# Keinerlei Social oder Corporate Benefits (Betriebliche Altersvorsorge, Betriebsarzt, Coaching, Essenszulage, Firmenwagen, Gesundheits-Maßnahmen (bis auf 1x Augenuntersuchung), Mitarbeiter-Beteiligung, Mitarbeiter-Events (bis auf 1x Sommerfest), Rabatte oder sonstiges
# Keine Gehaltserhöhung oder Inflationsausgleiche
# Winziger Bonus, wenn man Glück hat nach 2 Jahren
# Beratungsresistenz für Verbesserungen da US gesteuert
# Hire&Fire Mentalität
# Kein Tisch, Stuhl oder Stom/Internetbezuschussung
# Keine Teambuildingmaßnahmen
# Änderungen/Anpassungen von oben herab
Bitte versucht doch etwas mehr auf eure Mitarbeiter:innen einzugehen. Natürlich hat die USA in der finalen Entscheidung das letzte Wort, aber bitte versucht denen klarzumachen, dass es in Deutschland anders läuft!
Dass es schwer ist gute Mitarbeitende zu FINDEN und diese zu HALTEN.
Nahverkehr- oder Essenszuschuss? Eine vernünftige Ausstattung fürs Homeoffice? Teamaktivitäten oder zumindest einmal im Jahr das eigene Team sehen?
Ist das wirklich zu viel verlangt bei einem Jahresumsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar in 2023!?!?!?!
Viel Druck, KPIs und sinnlose Richtlinien die aus den USA direkt über EUropa gestülpt werden.
Klassischer US Konzern mit einer Hire & Fire Mentalität
Ich habe das Glück remote zu arbeiten und kann daher pünktlich Feierabend machen.
Es gibt viele Schulungen und Optionen sich weiter zu entwickeln, jedoch muss man die Initiative komplett selbst setzen, ansonsten gibt es KEINEN, der einen dabei einen Karrierepfad legt oder einfach nur vorschlägt.
Die Kolleg:innen sind sehr freundlich und hilfreich. Das Team, mit dem ich arbeite, ist ebenso toll, auch wenn alle remote überall verteilt sind. Traurigerweise habe ich mein Team mit dem ich seit über 2 Jahren arbeite noch NIE!!! gesehen. Auf mehrmalige Bitten hin eine Teambuildingmaßnahme zu organisieren (in Echt und in Farbe) wurde jedes Mal gesagt, DAFÜR haben wir kein Geld, und gelacht.
Meine Chefin ist die Beste! Jeder Stern, den KF bekommt ist ihr zu verdanken. Sie steht immer einem zur Seite und hat sehr tolle Führungsqualitäten. Sie hätte eine Gehaltserhöhung verdient (die es bei KF ja nicht gibt)
Absolute Enttäuschung!!! Stellen Remote Verträge aus, kümmern sich aber weder um Büroausstattung noch um Kosten beteiligung an Internet etc. Sogar ein ärztliches Attest zur Ausstattung eines ergonomisch angemessenes Büros (zuhause) wurde eiskalt abgelehnt. Laptop, Maus, Keyboard, Kopfhörer und 1 Monitor - mehr gibs nicht!
Regelmäßige Newsletter und Ankündigungen, die viel zu lang sind und man sich eigentlich eh nie anschaut.
Nach 2 Jahren das ERSTE Mal einen winzigen Bonus von ca 800€ bekommen (übrig blieben nach steuern 400€) obwohl es denen ja angeblich so gut ging. Gehaltserhöhung kann ich gänzlich vergessen und wenn ich wirklich Glück habe, dann arf ich mich freuen, wenn ich 2-3% bekomme!
Ich sehe keine Vielfalt oder besondere Anzeichen von Gleichberechtigung bei der Gehaltsstruktur. Alles untransparent und schlecht kommuniziert.
Mal so mal so....
So verdient kununu Geld.