101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Image
-Büros
-Hire and Fire Mentalität
-Karriereperspektive
-Arbeitsatmosphäre
-Intransparenz
-Überbevorteilung der Senior Client Partner
-Umgang mit unerwünschten Mitarbeitern
-Interne Streitigkeiten beseitigen
-Klare und transparente Kommunikation
-Fokus auf Kunden und Mitarbeiter, nicht Aktionäre
-Standesdünkel auflösen
-Klare Karrierepfade, Bonussysteme und Feedback-Kultur einführen
-Benefits
Es wird nicht gelobt, es gibt keine faire oder transparente Bonusreglung. Feedbackgespräche finden nicht statt, Lob ist die Ausnahme. Das interne Betriebsklima ist vergiftet, da ein interner Streit um Kunden alles bestimmt und das Geschäft lähmt. Die Senior Client Partner besitzen zu viel Einfluss im Unternehmen, es kommt vor, dass wegen fehlendem "Nasenfaktor" gekündigt wird.
Interessanterweise ist das Image nach außen durchaus positiv. Allerdings sprechen sich die inzwischen katastrophalen Zustände innerhalb von Korn/Ferry im Markt herum.
Abhängig vom Fachbereich. Präsenzsitzen wird gerne gesehen. Überstunden werden nicht vergütet und können auch nicht abgefeiert werden.
Nicht vorhanden, besser keine Ansprüche stellen. Im Advisory gibt es Beförderungen, im Search sind Aufstiege von Delivery hin zu Fee-Earnern nicht vorgesehen.
Licht und Schatten. Man kann bei Korn Ferry astronomisch verdienen oder auch komplett unterbezahlt sein. Die große Mehrheit der Angestellten arbeitet (teilweise weit) unter Branchendurchschnitt. Gehaltsunterschiede von mehr als 50% für dieselbe Position bei vergleichbarer Seniorität sind keine Seltenheit. Es gibt keine Benefits wie Kantine, keine Jobticket, keine sonstige Vergünstigungen, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Immerhin muss zwischen den Jahren kein Urlaub genommen werden.
Tangiert den Unternehmensalltag nicht.
Geteiltes Leid stärkt den Zusammenhalt untereinander. Allerdings ist die Atmosphäre zwischen einzelnen Bereichen vergiftet. "Ober sticht Unter" lautet hier die Devise, es kommt immer wieder zu rational nicht nachvollziehbaren Kündigungen.
Bei Korn/Ferry werden die älteren Kollegen wertgeschätzt, die Jungen eher weniger.
Unterirdisch. Kein Feedback, kein Lob, bewusstes unter Druck setzen. Keine Führungskultur und oftmales mangelnder Respekt von Partnern in der Behandlung anderer -in der Hierarchie niedrigerer- Mitarbeiter.
Das Frankfurter Büro ist einwandfrei, die Büros in Düsseldorf und Hamburg sind zwar weniger fein aber trotzdem in Ordnung. IT-Ausstattung ist okay aber nicht herausragend, Kaffee/Tee/Wasser wird gestellt und in manchen Offices gibt es Obstkörbe.
Homeoffice wurde Mitarbeitern, die keine Klausel dazu im Vertrag haben, selten bis nie zugestanden. Im Zuge von Corona hat sich das gebessert, es bleibt zu hoffen, dass diese Veränderung von Bestand ist.
Es gibt keine klare Kommunikation, keine transparente Informationspolitik und schon gar keine Mitbestimmung! Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Es gibt keine Feedbackgespräche, keine allgemeinen Informationen zu Umsatzzahlen, nichts.
Kündigungen werden im Vorfeld nicht kommuniziert und auch innerhalb der Teams selten angesprochen. Schriftliche Kündigungen werden teilweise nicht durch die Post oder einen Kurier überbracht, sondern von einem Angestellten des Unternehmens persönlich übergeben, der eigentlich andere Aufgaben begleitet. Das ist an Unprofessionalität, Scham, Peinlichkeit und auch Geringschätzung dieses Mitarbeiters nicht zu überbieten!
Hervorzuheben ist auch die katastrophale Kommunikation im Zuge der Corona-Krise. In den Update-Calls wurde scheinheilig die Welt schöngeredet. Einzelne Mitarbeiter erhielten direkt im Anschluss an diesen Call Kündigungsanrufe.
Dabei wurde auch Druck auf die betroffenen Mitarbeiter ausgeübt.
Es gibt weibliche Führungskräfte, die wichtigen Entscheidung werden aber überwiegend von männlichen Personen getroffen.
Repetitive Aufgaben, wenig bis keine Abwechselung, kaum motivierend, da Bonus entweder nicht oder nur weit unter Branchendurchschnitt gezahlt wird. Auch eine verbale Anerkennung guter Arbeitsleistung kommt nicht vor.
Die Zentrale Lage, schickes Büro
Gerüchteküche am Arbeitsplatz, unkompetentes Management
Keine Kritik erwünscht
Ist Überhaupt nicht professionelle Mitarbeiter Führung. Es wird viel versprochen, aber leider nichts umgesetzt!
Zentrale Lage, schönes Office, Obstkorb im Office
Die Führung
Einführung einer Feedback-Kultur, moderne Arbeitsverhältnisse, Wertschätzung der Mitarbeiter
Es gibt keins. Überstunden sind normal und wenn man krank wird muss man mit einer Kündigung rechnen.
Die Kollegen unterhalb des Managements sind das einzig Positive.
Altmodische Führung, die Meinung des Mitarbeiters zählt nicht.
Es wird nur von oben nach unten kommuniziert und Feedback kennt man nicht.
Wenig Abwechslungsreich
Interessante Tätigkeit , wenn man im richtigen Team ist !
s. Verbesserungsvorschläge
Ein internes Vorschlagswesen, das dann auch umgesetzt wird, wäre wirklich sehr wünschenswert /// Den Mitarbeitern zuhören und Änderungen zulassen
Interne Personalentwicklung etablieren /// Die Mitarbeiter wirklich wertschätzen für Ihre Arbeit und den Einsatz /// Die Arbeits-/Dienstleistung, die so pushy nach aussen verkauft wird, sollte auch intern gelebt werden - z. B. bei internen Besetzungen /// Bewerbungsgesprächen, die dann auch von Profis geführt werden und nicht von Assistentinnen /// Mitarbeiter nach den Gründen ihrer Kündigung fragen und dies auch ernst nehmen /// Das Management sollte Schulungen in Mitarbeiterführung und Kommunikation besuchen und das Gelernte umsetzen /// Die starrren und nicht mehr zeitgemäßen Regeln neu überdenken und umsetzen: Gleitzeit, home office, Parkplatz für diejenigen, die ihn wirklich benötigen oder Jobticket und einiges mehr /// Keine eigenen Bewertungen (und auch keine Mitarbeiter dazu auffordern) bei Kununu einstellen, lieber Stellung zu abgegebenen schlechten Bewertungen nehmen /// Das Motto von Steve Jobs verstehen und umsetzen: „Wir sollten smarte Mitarbeiter nicht einstellen, um ihnen zu sagen, was sie tun sollen. Wir sollten sie einstellen, damit sie uns sagen, was wir tun sollen.“
Alles in allem eine Umgebung, die von Ignoranz und Schönfärbereien geprägt ist. Die gesamte Führungsebene lebt keine Werte und Wertschätzung oder Einhaltung von Regeln, die für alle gelten, nur für das Management nicht, vor, im Gegenteil. Es werden Intrigen und gegenseitige Beschuldigungen forciert und geduldet. Auf Wertschätzung kann man nur hoffen, wenn man genug Umsatz macht. Viele interne Besetzungen über Vitamin B, dabei ist das Können und Qualifikation leider zweitrangig, was sich in der dann schlechten Projektarbeit niederschlägt - protection von oben ist überall gegenwärtig.
Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht. Ein internes Vorschlagswesen, das dann auch umgesetzt wird, wäre wirklich sehr wünschenswert und hilfreich. Offene Diskussionen über Mißstände werden ignoriert oder man wird daraufhin mit Nichtbeachtung „bestraft“. Es wird einfach nicht zugehört und das kann einem die Lust nehmen. Es gibt sehr viele gute Mitarbeiter, aber diese sind entweder dabei, das Unternehmen zu verlassen oder werden es über kurz oder lang tun. Es wird sehr viel Talent verschwendet. Ein wenig Selbstreflexion seitens des Managements wäre hier wirklich angebracht.
Nach aussen wird alles wunderbar dargestellt und verkauft – aber die Wirklichkeit sieht leider komplett anders aus.
Schlecht, weil auf rigiden Arbeitszeiten bestanden wird - wenn viel zu tun ist, ist es selbstverständlich, dass länger gearbeitet wird. Dagegen darf man aber nicht früher gehen, sollte einmal weniger zu tun sein. Das gilt aber natürlich wiederum nicht für jeden und Abwesenheiten werden nicht kommuniziert oder nur an "wichtige" Personen weitergeben. Auch hier keine Transparenz - es ist erstaunlich, wie viele Urlaubstage einige Personen haben ....
Weiterbildung / Fortbildung wird zwar propagiert und bei Bewerbungsgesprächen gerne als "Lockmittel" genannt, aber nicht realisiert und ist auch nicht erwünscht. Es gibt einfach keine Perspektive, wenn man weiterkommen möchte - sehr viel Talent wird hier verschwendet.
Es gibt keine Personalentwicklung. Das führende Unternehmen im Executive Search verfügt über keine Personalabteilung in Deutschland; diese Aufgabe wie auch die Bewerbungsgespräche werden im Bereich Administration "nebenher" wahrgenommen - von Mitarbeitern, die nicht im Bereich Personal, Recruiting oder Gesprächsführung ausgebildet sind. Wen wundert dabei die hohe Fluktuation und die hohe Anzahl an Absagen nach dem ersten Bewerbungsgespräch? Wünschenswert und wichtig wäre es, wenn das Management endlich einmal anfangen würde, die selber kündigenden Mitarbeiter nach den Gründen zu fragen ( und hier genau zuhört und sich einmal selber hinterfragt ).
Die Gehälter variieren innerhalb der einzelnen Berufsgruppen stark, was nicht zu einer guten Stimmung und dem Gefühl der Wertschätzung oder Motivation beiträgt. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, das so wenig bereit ist, benefits zur Verfügung zu stellen und damit auch Wertschätzung zeigen würde. Parkplätze müssen selber gezahlt werden, aber nur von denen, die in der Hierarchie nicht oben stehen. Partner müssen nicht zahlen und bekommen noch zusätzliche Parkplätze on Top – wofür auch immer. Kein Essenszuschuss (auch hier gibt es Unterschiede, weil manche dies haben), kein Jobticket (die Firma tut auch nichts für die Umwelt), kein Zuschuß zur gesundheitlichen Aktivitäten wie Fitnessstudio oder anderes, was die work life balance fördern würde, keine flexiblen Arbeitszeiten. Da hilft auch kein schönes Büro, kein Obstkorb 2x in der Woche mehr. Ein Bonus erhält, wer Glück hat oder Vitamin B zur Geschäftsführung hat; die Arbeitsleistung ist leider auch hier zweitrangig. Völlige Intransparenz, was die Unzufriedenheit sehr fördert.
Nicht vorhanden und anscheinend für KF auch nicht wichtig.
Abhängig davon, in welchen Teams und in welcher Zusammensetzung gearbeitet wird.
Es gibt leider nicht so viele (wahrscheinlich weil sie zu teuer sind und sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen)
s. Punkt Arbeitsatmosphäre.
Eine völlige Farce sind die jährliche Leistungsüberprüfungen. Dabei werden diejenigen mit Vitamin "B" zur Geschäftsführung besser bewertet, als ihre Arbeit tatsächlich ist. Letztendlich entscheidet der Vorgesetzte über das Gesamtergebnis und leider nicht immer objektiv, sondern im Sinne der Geschäftsführung.
Ein schönes, sehr modernes Büro, allerdings Großraum - das macht konzentriertes Arbeiten oft sehr schwer. Ein grosses Problem ist seit Jahren die veraltete IT, es gibt viele verschiedene Systeme, die nicht matchen. Es gibt keinen internen Ansprechpartner vor Ort für schnelle Lösungen, nur eine sehr schlechte telefonische Hotline in UK. Es werden ständig neue Arbeitsschritte und/oder Systeme ad hoc eingeführt, ohne die wirklich Beteiligten, die im Endeffekt damit arbeiten müssen, vorab bei Testphasen ins Boot zu holen. Es finden keine Schulungen, nur Kurzeinführungen statt, die mehr Fragen als Antworten hinterlassen.
Es gelten - weil vom Management so seit Jahren gewünscht - starre, nicht mehr zeitgemäße Regeln: keine Gleitzeit, kein home office. Die Einschätzung, dass im home office sowie nicht gearbeitet wird, sagt genug über die Haltung des Unternehmens aus. Die Erlaubnis für ein home office wird nach Sympathie, Umsatz des Partners oder wieder einmal „Vitamin B“ genehmigt oder eben auch nicht. Und leider gibt es Mitarbeiter, die „protection von oben“ geniessen und die sich alles ohne Konsequenzen erlauben dürfen.
Nicht vorhanden, null Transparenz. Es wird nicht ausreichend und vor allem nicht früh genug über wichtige Themen (Kündigungen werden überhaupt nicht kommuniziert) informiert. Dabei geht es um Themen, die das gesamte Unternehmen, aber auch die einzelnen Abteilungen betreffen. Täglich erhält man eine Fülle von unwichtigen internen Mails aus den USA mit Selbstbeweihräucherung, aber die wirkliche Kommunikation vor Ort im Office ist nicht vorhanden bis extrem schlecht.
Bei KF scheint es eine "Männerdomäne" zu sein
Ja - aber wiederum stark abhängig vom Vorgesetzten. Schnelllebig, lebendig, abwechslungsreich, man ist an der Quelle des Geschehens - wenn man die vielen zusätzlichen Aufgaben, die eigentlich von anderen (Fach-)Abteilungen (die aber unterbesetzt sind) übernommen werden müssten, einmal absieht. Leider wird der Fokus immer mehr auf preiswerte und teilweise viel zu junge Arbeitskräfte gesetzt, damit die dringend benötigten Fachkräfte "kompensiert" werden können, was so gut wie nie gelingt.
Nichts
Alles!
Direkt an die Geschäftsführung: Ihr solltet umgehend etwas tun und genau hinschauen! Ihr bekommt nichts davon mit, wie SCHLECHT es einigen Mitarbeitern in Eurem Unternehmen geht! Vermutlich habt ihr solche negativen Erfahrungen im Arbeitsleben nie machen müssen.
Sehr schlechtes Betriebsklima, keine Freude. Ich bin nachhaltig erschrocken darüber, wie erniedrigend und arrogant Menschen nur sein können. Jeden Tag Schikanen, Sticheleien und Erniedrigungen. Arrogante Geschäftsführung und Cholerische Mitarbeiter super Kombination.
Familie und Kinder werden verpönt und auf diese keine Rücksicht genommen, Arbeitszeiten sind übernatürlich hoch, geringer Urlaub.
Ich würde auch diesen einen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Ich würde auch diesen einen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Ich würde auch diesen einen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Der Name zieht immer noch- wenngleich von ‚Best practice‘ nicht die Rede sein kann.
KornFerry legt Wert auf eine zwei Klassengesellschaft innerhalb des Mitarbeiter-Kreises. Ein Aufstieg vom Projektabwickler zum Projektleiter ist nicht gewünscht. Die Berater können sich nahezu alles herausnehmen, die Researcher machen den Großteil der Arbeit und agieren, mit wenig Wertschätzung bedacht, im Hintergrund.
Verdächtig viele Berater haben einen Adelstitel, einige führen ihre Teams wie anno dazumal nach Gutsherrenart und kommen damit durch. Die Fluktuation auf den oberen Levels ist entsprechend gering, auf den unteren entsprechend hoch.
Sind ohnehin nicht erwünscht.
Leichter Einstieg nach der Uni, man muss aber den Absprung nach max. zwei Jahren unbedingt meistern.
Kommunikation
Umgang mit den Mitarbeitern
Mangelhafte Erläuterung von Entscheidungen
Lange Entscheidungswege
Führungskräfte
Führungspersönlichkeit ausbilden und auf Führungspositionen setzen.
Würdigung der Mitarbeiter!
Leider werden Informationen schnell halbgar und schwammig an die Mitarbeiter gereicht, sodass oft nicht mit erwarteten Umsetzungen zu rechnen ist. Das schadet leider dem Vertrauen in Firma und Führungskräfte.
Ältere Kollegen, die resigniert haben werden geduldet. Es wird ihnen aber kein Gehör geschenkt oder Unterstützung geboten.
Die Vorgesetzten werden nicht nach ihren Führungsqualitäten ausgewählt. Das Peter Prinzip erschien mir die Regel zu sein.
Allgemeine Informationen/ Pläne werden leider zu schnell geteilt. Persönlich Wichtiges wird aber nur mit Nachhalten des Mitarbeiters geklärt. Konstruktives Feedback habe ich nur von meinen direkten Kollegen erlebt.
Wenn man einmal eingearbeitet ist, wiederholen sich die Projekte stark. Die Möglichkeit sich (fachlich tiefgründig) zu entwickeln ist stark beschränkt.
Grundsätzlich sehr gute Atmosphäre, die man innerhalb der kleinen Projektteams maßgeblich beeinflussen kann
Globale Nummer 1.
Projektgeschäft ist nicht immer planbar, weshalb es auch mal spät werden kann. Dies ist aber die absolute Ausnahme. Außerdem bieten Laptop und Handy die Möglichkeit, flexibel zu sein.
Karriere vom Werkstudenten zum Partner sind möglich.
Abhängig vom jeweiligen Team. Wie in jeder großen Firma, gibt es auch bei KF den ein oder anderen Egoisten. Die Firma duldet dieses Verhalten nicht. Karriere machen nur die, die bereit sind, sich ins Team einzufügen.
Wie so oft, abhängig vom Team. Aber auch hier gilt: grds passt das. Wer nicht zufrieden damit ist, findet bspw. auch in der Personalabteilung Gehör, die gerne unterstützen
Unglaublich schönes, modernes Büro, das seinesgleichen sucht.
Ansonsten alles da: Laptop, iPhone, Kaffee, frisches Obst...
Transparente Kommunikation durch das Management. Regelmäßige Townhalls mit den Geschäftsführern. Aber auch das europäische Leadership Team ist regelmäßig in Frankfurt und informiert.
Performance-orientiert. Top-Performer verlassen sehr selten die Firma. Das hat einen Grund
KF ist gelebte Diversity!
Sehr breit, sehr vielschichtig. Regelmäßiger Austausch mit den „Großen“ der Wirtschaft.
Offen, unternehmerisch und transparent
Beförderungen und Gehaltsanpassungen sind im Prozess sehr komplex und dauern einfach zu lange.
Noch klarer die verschiedenen Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung aufzeigen und begleiten.
Nette Kollegen, faire Bezahlung und hohe Transparenz.
Top Firma in Ihrem Sektor
Unternehmerisches Umfeld. Wer nicht soviel leisten will, kann das auch aber es wird schon bewertet.
Gibt sehr viele Möglichkeiten.... wollen muss man selber...
Absolut marktgerecht
Kann ich nicht beurteilen aber ich weiß, dass die Firma insgesamt sozial engagiert ist
Eine Gemeinschaft die trägt und in der ich eine eigene Meinung haben kann und diese offen vertreten soll.
Gibt viele ältere Kollegen in diesem Beratungsumfeld. Diese haben eine klare Einbindung und erfahren viel Wertschätzung
Inspirierend, offen und fordernd. Offene Kommunikation und transparentes Führungsverhalten. Alle Informationen sind verfügbar und zur persönlichen Entwicklung wird angeregt und aufgefordert. Chancen gibt es für jeden der es sucht.
Sehr moderne, helle Büros. Absolut top!
Viele unterschiedliche Kommunikationsplattformen inklusive moderner Medien
Leistungsprinzip ist im Vordergrund und nicht der Unterschied von Geschlecht oder Hautfarbe.... oder Bildungsniveau.
Sehr vielfältige Bereiche mit ganz unterschiedlichen Prozessen und Go-to-Market. Aufgaben und Verantwortung wird schnell zugeteilt wenn das jemand sucht und wirklich möchte.
So verdient kununu Geld.