44 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexible Arbeitszeiten
- Kaffe und Snacks
- homeoffice
- wer sich ohne Unterstützung entwicklen kann, kann viel lernen.
- Geschäftsführungsebene ist ziemlich uneins und merklich überfordert.
- Geschäftspartner werden nicht auf Augenhöhe angesehen.
- Viele interne Abläufe laufen überhaupt nicht, sodass man viel damit beschäftigt ist, die Feuer zu löschen.
Sich auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Es gibt Snacks, Kaffee, einen schönen Gemeinschaftsraum (wenn dieser denn nicht durch Meetings besetzt ist); doch die Großraumbüros sind zu laut.
Vorgesetzte loben, schätzen jedoch nicht wert. Vertrauen ist der Leitungsebene besser nicht entgegen zu bringen.
Mehr Schein als sein. 50% der Belegschaft hat innerlich gekündigt.
Unausgeglichen, da viel gefordert wird. Es wird zwar gesagt, man solle in der gleichen Woche Überstunden abfeiern, dies ist jedoch aufgrund des Workloads und der Dringlichkeiten nicht möglich.
Wer sich der Geschäftsführung anbiedert, kommt auch weiter.
Weiterbildung ist durch learning-by-doing möglich.
- Keine faire Bezahlung: weder bei gleicher Tätigkeit, noch zwischen Geschlechtern.
- Lohnzahlungen kommen zu spät, bei Austritt dauert es Monate bis der auszuzahlende Urlaub vergütet wird.
- Ausnutzung von Praktikanten: Man muss schon Geld mitbringen, um sich das Praktikum bei KoRo leisten zu können, so gering ist die Entlohnung.
Greenwashing: Es wird nicht ernsthaft versucht, die Produkte und das unternehmerische Handeln nachhaltig zu machen.
Auf den gleichen Ebenen ist dies gegeben.
Vorgesetzte sind in Gesprächen nebenher am Laptop beschäftigt. Kritik wird beschwichtigt und negiert, oder man wird aufgefordert, sich eine neue Stelle zu suchen.
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice mit Ausstattung
- Macbooks
- Im Office: zu laut und zu wenige Telefon/Meetingboxen.
Es gibt regelmäßige Meetings über die Vergangenheit und Entwicklung.
Doch persönliche Meeting sind nicht ehrlich, es ist kein Raum für Feedback.
Männer haben bessere Chancen aufzusteigen.
Durch das Chaos kann man an vielen Stellen mitwirken und lernen. Wer Hands-on lebt, kann viel machen.
Mir gefallen die vertretenen Werte, die Teambuilding Angebote und zudem ist das Office schön.
Außerdem hat man einen coolen Einblick in verschiedene Departments.
Das BVG Ticket wir übernommen und Urban Sports Club wird angeboten.
Geringes Gehalt, zu viele Interns, leider öfters unnötig chaotisch.
Mehr Focus auf Weiterbildung und mehr Wertschätzung wäre angebracht. Die wirtschaftliche Lage scheint zu demotivieren.
Bitte versucht eure Mitarbeiter nicht mit defokussierenden Tasks zu überschütten.
Junges, wachsendes Unternehmen, in dem man viel lernen kann. Allerdings besteht noch viel Luft nach oben.
Fühlt sich unterbezahlt an.
Steht nicht im Hintergrund. Die Firma ist stets bemüht.
Die Workload wird oft unterschätzt und wichtigen Aufgaben kann nicht genug Aufmerksamkeit gegeben werden.
1-2 Tage remote work die Woche sind erlaubt.
Manche 'Team Lead/ Head of' Positionen sind vielleicht noch nicht optimal belegt.
Man bekommt viele, spannende Einblicke.
Es gab mal MA-Rabatte, die gibt es aber schon lange nicht mehr.
Inkompetenz der Fügrungsebene
Holt euch einen Coach, der euch Mitarbeiterführung und Leadership beibringt. All die Kündigungen und Streits mit euren MAs gehen allein auf eure Kappe.
Die Firma besteht aus Praktikantinnen. Leute, die jetzt Teamlead oder Head of im Jobtitel haben, waren vor 1-2 Jahren noch Praktis und haben größtenteils KoRo also ersten Job, inkl. einem der CEOs. Genau so chaotisch und unprofessionell geht es auch zu, eigentlich weiß keiner irgendetwas und alle machen was man ihnen vorschreibt. Die Abteilungen sind komplett isoliert voneinander und es wird sich nicht geholfen. Die CEOs stellen auch gerne einmal neue MAs als Anwerber auf dieselbe Stelle ein, die sie einem bestehenden MA in Aussicht gestellt haben. Man landet quasi im Haifischbecken und wird schon von bestehenden MAs nicht gemocht, bevor man überhaupt angefangen hat.
Die Enttäuschung in den Augen der Leute, wenn man ihnen erzählt, wie es wirklich ist, bei KoRo zu arbeiten, nachdem sie entzückt gesagt haben, sie kennen diese Firma...
Zitat meiner Führungskraft: "wenn du in einer Führungsposition sein willst, musst du damit leben, nach 18h und am Wochenende angerufen zu werden" ich habe noch nie so viele unnötige Überstunden gemacht, weil sich der CEO irgend ein neues, vollkommen umsatzirrelevantes Projekt ausgedacht hat, was sofort bearbeitet werden musste.
Kein Weiterbildungsbudget für MAs, die Karrierechancen bestehen darin, dass man schnell einen fancy Jobtitel bekommen kann, nicht aber das Gehalt oder die Entwicklung der Fähigkeiten, die es dafür eigentlich braucht.
Absolute Untergrenze.
Vorsicht! Die Marketingstrategie von KoRo ist voll auf Influencer-Marketing fokussiert, die Podcasts kamen erst später. Durch das Gerede der günstig bezahlten Influencerinnen hat KoRo jetzt ein nachhaltiges Image, dabei ist der Gedanke für sie noch nicht einmal sekundär. Ziel der Großpackungen ist, so günstig wie kein anderer Konkurrent sein zu können, nicht Nachhaltigkeit. Wer ein Kilo Kakaonibs aus Aufrika oder Kojosöl aus Asien kauft und sich einredet, ein nachhaltiges Produkt zu kaufen, ist halt selbst schuld. KoRo ist keine nachhaltige Firma.
Ich habe bei meiner Ankunft von anderen Abteilungsleiterinnen lediglich böse Blicke bekommen. Meine Mittagspausen habe ich tagelang allein verbracht, weil mich keiner eingeladen hat, mitzukommen. Es herrscht starker Konkurrenzkampf unter den Angestellten mit mehr Erfahrung und faktische Diskussionen werden schnell persönlich inklusive passiv-aggressivem Tonfall.
Zwei ältere MAs verschwanden einfach und kamen nie wieder. Zwei andere erfahrenere MAs haben während meiner Zeit gekündigt und es gab mindestens eine laufende Klage.
Eine Katastrophe. Es gab ständig klärende Gespräche, weil mir aggressive Mails geschickt wurden, ich daraufhin das Gespräch gesucht und eine Erklärung gefordert habe. Dann wurde sich entschuldigt, man sei autistisch was Kommunikation angeht. An meinem letzten Tag stand einer der CEOs vor mir und hat mir erzählt, dass er mein Abschiedsgeschenk vergessen hätte. Dann hat er mir aufgezählt, was er mir alles schenken wollte, und dafür Dank erwartet.
Arbeitsplätze zu klein, schlechtes Equipment, immerhin stellt die Firma mittlerweile Laptops. Wir mussten alle unsere Privatlaptops für die Arbeit nutzen.
Meine Führungskraft (C-Level) hat sich geweigert, ein regelmäßiges Meeting mit mir abzuhalten, in dem ich über meine Abteilung und Projekte reporte. Das sei Zeitverschwendung, ich solle einfach kommen, wenn ich etwas will. Als Ersatz gab es dann regelmäßig Mails mit teilweise absurden Aufgaben. Dienst nach Vorschrift also. Wer hier darauf hofft, seine Expertise als Teamlead einbringen zu können, ist an der falschen Adresse.
Alle sind Praktis, untereinander herrscht sicher gute Stimmung, aber der Führungskern tritt auf wie die Elite
Die Führungsebene hat keinerlei Gefühl dafür, ihre erfahrenen MAs ihren Job machen zu lassen und Projekte anzugehen, die Profit versprechen. Es gibt regelmäßig lange Mails mit du machst dies, du machst das, ob das was bringt ist mir egal. Man hat den Eindruck für alte Herren zu arbeiten, weil so top down gemanaged wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die CEOs nie selbst wo angestellt waren und einfach nicht wissen, wie es in der Arbeitswelt da draußen läuft. Mein Favorit war im Nachhinein, dass mein Vorgesetzter meinte, er könne meinen Job besser als ich. Kaum war ich dann weg, brach die Performance ein.
Viele Benefits wie Team Lunch, Urban Sports, 20% Rabatt im Shop, Team Events, Home Office Möglichkeit, Start Up Charakter, junges Unternehmen, nette Mitarbeitende
schlechte Bezahlung
mehr in Festangestellte investieren und weniger Praktikanten und Werkstudenten, dann könnten Mitarbeitende auch länger gehalten werden --> anstrengend für Festangestellte andauernd neue Praktikanten einzuarbeiten. Natürlich sind Praktis billige Arbeitskräfte, aber dadurch wird auch die Produktivität der Festangestellten verringert, da diese sich mit den Praktis beschäftigen müssen (oder falls sie dies nicht tun, fühlt man sich als Praktikant verloren)
nette Kollegen
flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit 2x die Woche
gibt nicht wirklich Aufstiegsmöglichkeiten
schlechte Bezahlung für Praktikanten für eine 40 Std. Woche (450-700€)
mehr Schein als Sein
welche älteren Kollegen?
schönes neues Büro, moderne Macbooks und Equipment, Obst und Gemüse am Arbeitsplatz, Team Events, regelmäßig Lunch mit dem ganzen Office
an sich ja, kann aber schnell eintönig werden
The atmosphere of the company is great and the company is very fast in making decisions - People can have responsabilities since the beginning.
The offer coaching sessions to improve communication in the company and coordinate projects.
Decisions made by impulse. But every company I have worked for, it has been the same in moments of stress.
KoRo hat tolle Produkte und ein junges Team, dass so viel tolle Arbeit leisten könnte. Viel Potenzial, das einfach besser und vor allem menschlicher ausgeschöpft werden muss.
siehe oben.
Mehr festangestellte Mitarbeiter einstellen, Strukturen schaffen, die auch über mehrere Jahre Bestand haben und Praktikant:innen nicht mehr als "billige Arbeitskräfte" einstellen.
Anfangs war die Atmosphäre super. Junges Team, alle nett und scheinbar alle sogar befreundet. Nach einigen Wochen zeigte sich jedoch, dass vieles nicht stimmt. Die gute Stimmung oft gespielt war und kaum jemand hinter dem Team und erst recht nicht hinter dem Unternehmen steht.
KoRo hat tolle Arbeit im Bereich Influencer Marketing geleistet. Man stellt sich als ein unglaublich tolles Unternehmen dar, das auch noch auf Nachhaltigkeit achtet (obwohl das mit Sicherheit keine Priorität für die CEOs ist). Man beruft sich zwar immer darauf, dass nur Influencer und Kund:innen behaupten KoRo sei nachhaltig, aktiv dagegen tut man jedoch auch nichts.
Dazu kommt, dass suggeriert wird, wie toll die Stimmung im Unternehmen ist. In Wahrheit wird Kritik nicht gehört, sondern als persönlichen Angriff wahrgenommen, Verbesserungsvorschläge niedergeschmettert und die Mitarbeiter:innen werden als einer von vielen, der/die sowieso bald wieder weg sind angesehen.
Home Office Möglichkeit und flexible Zeiteinteilung. Wahrscheinlich der einzige Aspekt, der wirklich sehr gut ist.
In vielen Praktika wird kein Gehalt gezahlt. KoRo bezahlt wenigstens 450 - 750 Euro. Besser als Nichts, aber für die Arbeit, die man leistet viel zu wenig. Besonders im Hinblick auf Mietpreise in Berlin.
Viel Rauch um Nichts.
Nach außen sehr gut. Geht es um echten Zusammenhalt, kämpft jeder für sich selbst.
Ältere Kollegen gibt es nicht. 80% sind Praktikanten und Werkstudenten.
Viele Vorgesetzte fehlen Fähigkeiten, die in solchen Positionen benötigt werden. Egal, ob das beruflich oder menschlicher Natur ist. Dadurch herrscht oftmals ein unfaires Umfeld, in dem sich Mitarbeiter:innen nicht ernst genommen fühlen und "vorgeführt" werden.
Das Büro ist gut ausgestattet und jeder bekommt einen Laptop zum Arbeiten.
Regelmäßige Meetings sollen ein Update über alle Vorgänge geben. Wie effizient das oftmals ist, ist fragwürdig. Ich sehe dennoch die Ambition gut zu kommunizieren und dementsprechend Verbesserungspotenzial.
Männer an der Spitze, Frauen werden oft nur mit ganz viel Eigeninitiative wahrgenommen.
KoRo bietet wirklich spannende Felder, wenngleich manche Abteilungen eindeutig bevorzugt werden. An spannenden Aufgaben fehlt es trotzdem niemandem.
- Remote/ Home-Office Möglichkeit
- 20 % KoRo-Mitarbeiterrabatt
- Team-Events ab und zu
- Die Snacks im Office
- Großartige und lustige Teams
- Kritikfähigkeit kann verbessert werden (CEOs)
- Praktikant:innen stemmen den Großteil der Arbeit
- CEOs sind nicht so präsent, wie man es sich wünscht
- Kritik nicht persönlich nehmen und auch umsetzen
- Team-Events für Praktis (organisiert von HR) sind auf der Strecke geblieben. Dafür muss es auch kein Budget geben. Es reicht, wenn sich alle privat etwas zu essen holen und auf dem Rooftop ein Get-Together geplant wird. Sofern es HR ankündigt, kommen auch mehr Praktis.
- Entweder mehr Gehalt für Praktis oder so eine hohe Leistungserwartung haben. Denn von Beobachtungen kann ich sagen, dass ein Großteil der Arbeit von Praktis gestemmt wird und in sehr vielen Teams die Praktis in der Anzahl überwiegen.
- Beim Onboarding/den Schulungen gibt es viel zu viele Informationen auf einmal. Dadurch geht angeeignetes Wissen verloren. Da die Schulungen meist per Video-Konferenz stattfinden, kann man sich schlecht im Nachhinein noch einmal ein Video oder Informationsblatt anschauen, selbst wenn man bestmöglich mitgeschrieben hat.
Es sind alle sehr freundlich und das Team ist ein sehr junges und dynamisches Team. Wobei es eher sehr wenige Mitarbeiter:innen mit einem Migrationshintergrund gibt (Diversität fehlt), aber es positiver Weise eine gute Balance der Geschlechter gibt.
Durch die relativ flexiblen Arbeitszeiten, muss das Privatleben nicht auf deer Strecke bleiben. Man sollte nur darauf achten, dass man seine eigenen Arbeitszeiten auch einhält und nicht umsonst zu viel arbeitet ;)
Kann ich nur teilweise bewerten. Einige Praktikant:innen werden als Werkstudierende übernommen und andere nicht. Mein Team war aber großartig, weswegen ich die Kategorie bezüglich der Weiterbildung gut bewerten kann. Mir wurde viel auch für meine Zukunft und meine Karriere weitergegeben.
Als Praktikant:in bekommt man zwischen 450–750 € (je nach Abschluss). Kann man machen, wenn man nur von einem MiniJob-Gehalt leben kann. Bei 40 Stunden/Woche ist das meiner Meinung nach aber zu wenig, wenn in Betracht gezogen wird was und vor allem wie viel Praktikant:innen bei KoRo leisten (müssen). Bei einer Vollzeitstelle weniger zu zahlen, als gewöhnliche Teilzeitstellen ist mehr als unangebracht. Wie gesagt, wenn man sich die erbrachte Leistung anschaut.
Ich kann nur von meinem Team sprechen: Wir hatten untereinander sehr viel Spaß, es wurde viel auch außerhalb der Arbeitszeiten getroffen und einander geholfen. Es gibt also auch wahre Freundschaften, die man hier bilden kann, wenn man das denn auch möchte.
Mir sind keine älteren Mitarbeiter:innen begegnet. Ich denke, weil KoRo ein recht junges Unternehmen ist, was sich schnell und stark wandelt, bleiben auch nicht viele Mitarbeiter:innen lange.
Ich möchte keine Namen nennen. Es gibt drei CEOs. Ich bin einem nur ein einziges Mal im Gang über den Weg gelaufen und habe ihn auch sonst nicht wahrgenommen. Ein weiterer war zwar nett, aber hatte (so schien es) oft nicht auf dem Schirm was gerade in seiner Abteilung los ist – also recht verplant. Und der letzte kann leider absolut nicht mit Kritik umgehen. Es wird zwar immer wieder gesagt, dass man bitte (anonym) Kritik äußern soll, nur verstehe ich den Sinn dahinter nicht ganz, denn: 1. Wird dir Kritik nicht als Anregung für Veränderungen aufgenommen, sondern eher als (persönlicher) Angriff auf die Unternehmensführung und 2. Gibt es so gut wie nie Lösungsversuche, sondern meistens nur Rechtfertigungen von dieser Person.
Es gibt Arbeitslaptops für alle Mitarbeiter:innen und im Büro gibt es Obst, Kaffee und ein paar ausgewählte KoRo Snacks. Außerdem gibt es im Büro eine Klimaanlage. Es hat mir an nichts gefehlt. Warmes Gerichte sucht man heir vergeblich, diese esse ich jedoch auch nicht gerne zu Mittag.
Einerseits funktioniert die Kommunikation durch technische Mittel super, jedoch gibt es wenig bis keine Interaktion zwischen den einzelnen Abteilungen und da mehr als die Hälfte der Mitarbeiter:innen im Home Office sind, gibt es leider kaum eine Bürogemeinschaftskultur. Das Zusammengehörigkeitsgefühl fehlt etwas. An den meisten Tagen ist das Büro fast leer.
In anderen Stockwerken gibt es mehr und bessere Ausstattung (vor allem bei der Geschäftsführung), als in anderen.
Meine Aufgaben haben Spaß gemacht, aber waren auch eine Herausforderungen aus denen ich viel gelernt habe. In einigen Zeitabschnitten hatte ich mehr zu tun (mehr Stress), wobei ich in anderen sehr entspannt arbeiten konnte – gute Balance also. Es wurde viel an der Unternehmensstruktur geändert, weshalb sich Aufgabenbereiche verlagert haben und man für Aufgaben eingeteilt wurde, für die man eigentlich nicht eingestellt wurde. Auch wenn gesagt wird, dass man auch ablehnen kann, kann man es meistens nicht, weil einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird.
Give us the option to work completely remote from home and at whatever hour we wanted to. My team was also very nice and everyone helped each other.
Paied late (2 weeks to one month after the day I was supposed to receive) multiple times. Two e-mails were sent about this councern and the responsible for the finance team ignored our complaints and just told us he already paid. Didn't offer any kind of reason or apology.
Be more careful with the payments of freelancers and just in general have more respect for the translation team (e.g. not demand translations from one day to the other).
Being a freelancer, we get to have a very good work-life balance because we are the ones organizing and arranging when to work.
The communication between departments was sometimes not good, for example with the Finance team. The IT team was sometimes also rude in some interactions we had.
modernes Büro
flexible Arbeitszeiten
keine Kontrolle der Arbeitszeiten
unfaire Bezahlung
überwiegend Praktikanten und Werkstudenten, die immer nur Kurzfristig da sind
Angemessene Gehälter
Mehr Festangestellte.
Was aber am wichtigsten ist, sie sollten das was sie vorgeben auch intern praktizieren.
Das Team wurde mit bedacht zusammengestellt und harmoniert sehr gut!
Sehr flexible Arbeitszeiten. Klar 8h sind Pflicht am Tag. Aber man kann sich die Zeit selbst einteilen.
So gut wie nicht gewünscht von der Geschäftsführung.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Aber schlechte Bezahlung.
Mehr schein als Sein!!!
Durch viele Teamevents wird der Zusammenhalt unter Kollegen gestärkt. Aber auch, wenn man nicht daran teilnehmen möchte, läuft alles sehr gut.
Gibt keine.
Es entsteht kein Hierarchieverhalten, mehr aber auch nicht...
Jeder Mitarbeiter erhält seinen Laptop und die dazugehörigen Komponenten, auch für Homeoffice!
Büro sind modern eingerichtet.
Etwa chaotisch um man muss immer lange auf Antworten warten.
Das liegt an einem selbst. In meinen Aufgaben gehe ich voll auf.
Flexibles und mobiles Arbeiten, toller Teamzusammenhalt, man kann viel Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte
Keine Sicherheit im Job, schlechte Verträge, Bezahlung entspricht nicht der geleisteten Arbeit, beim Thema transparente Kommunikation wird gerne mit zweierlei Maß gemessen
Bessere Personalentscheidungen treffen, stattdessen Praktikant*innenstruktur im Team abschaffen, Unternehmensstruktur aufbauen und ordnen
Je mehr Projekte ins Leben gerufen werden, desto mehr verwässert das Unternehmensimage
Hohe Arbeitsbelastung, gerade im Homeoffice leidet die WLB. Monatliches Sportabo wird als Benefit angeboten.
Kein Interesse an (externen) Weiterbildungen der Mitarbeitenden
Bezahlung entspricht nicht dem geleisteten Aufwand
Das Thema Nachhaltigkeit ist offensichtlich mehr Schein als Sein in der Unternehmensphilosophie
Tolles Team (ist aber je nach Abteilung stark abweichend)
(...auch wenn es so gut wie keine gibt)
Unüberlegte Top-Down-Entscheidungen von der Geschäftsführung inkl. schlechter Kommunikation
Es wird viel Wert auf transparente Kommunikation gelegt – funktioniert leider nicht immer.
100% Männer in der Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.