57 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel soziale Interaktion zwischen den Mitarbeitern, sehr soziales Umfeld, gut um Anschluss zu finden und in jungen Jahren in ein Unternehmen zu finden.
Viele No-Gos die die Geschäftsführung sich rausnimmt, teilweise sehr unprofessionell, hat keine Management Skills
Interne Kommunikation stärken und Strukturen dafür schaffen. Außerdem sollten die Gehaltsstrukturen transparenter gestaltet werden, weil es so oft zu Enttäuschungen und damit auch De-Motivationen kam, Mitarbeiterrat (bei der Anzahl der Mitarbeiter schon überfällig) sollte sich gründen dürfen ?!?!
Durch den niedrigen Altersdurchschnitt sehr aktives, aufgeschlossenes Arbeitsumfeld unter den Angestellten und eine aktive Afterwork Kultur.
Das Image besser als Realität. Mitarbeiter (vor allem Praktis) sind beeindruckt von den "coolen Benefits".
Zum Teil sehr starke Überbelastung an Workload durch schlechtes Management, Überstunden sind vorprogrammiert
Keine organisierten Weiterbildungen, aber mit Eigeninitiative möglich.
sehr niedriges Gehalt für ein Unternehmen, was kein Start-up mehr ist und bereits 2020 20 Millionen Umsatz gemacht hat (klare Corona Sieger als E-Commerce).
Umweltbewusstsein nur nice to have im Unternehmen und nicht Entscheidungsrelevant.
Sehr viele aufgeschlossene, kommunikative Menschen, aber unter einzelnen wenigen auch eine starke Ausprägung von In-Group und Out-Group, fühlt sich bisschen an wie in der Schulzeit ?!
Ein paar wenige ältere werden als Experten eingestellt. Sonst lebt das Unternehmen aber von ca. 80% jungen Praktikanten und Werkstudenten
Teilweise gut, teilweise sehr sehr unprofessionell. Teamleiter-Schulungen oder Ähnliches wären dringend nötig.
Arbeitslaptop, großes Büro, Geräuschpegel relativ hoch,
Sehr chaotisch, schlechtes onboarding, keine Struktur, Wissen wird nicht weitergegeben, Kommunikationsschleifen mangelhaft
Wertschätzung konzentriert sich auch die wenigen "beliebten", keine Gleichberechtigung
Es wird sehr viel Freiheit gelassen, zugetraut, Projektverantwortung gegeben daher intensive Einblicke in interessante Aufgaben
Internationalität & Flexibilität
s.o.
Mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation & generelle Offenheit gegenüber Themen und Mitarbeiter*innen
Innerhalb meines Teams sehr vertrauensvoll & flexibel – was Home-Office anbelangt hat. Im Büro eher kühl und einsam.
Hat sich KoRo durch die vielen Podcast-Werbung und Influencer bombastisch aufgebaut. Doch man muss wie auch so oft mit einem kritischen Blick hinter die Fassade schauen, was davon alles so stimmt...
Ziemlich flexible Arbeitszeit sowie Arbeiten von remote. Auf jeden Fall sinnvoll und nachhaltig zur heutigen Zeit :-)
Wenn man als Prakti startet, kann man als Werkstudi und dann ggf. als Vollzeit-MA übernommen werden. Bis dahin muss man aber einige unangenehme Gespräche und Mails über sich ergehen lassen. – Jap.
Wie so oft: nicht wirklich gut. Bei Verhandlungen wird man nicht ernst genommen und der Wert der Arbeit nicht geschätzt.
Ich würde sagen: der Grundgedanke davon ist durch das Wachstum im Keim erstickt.
Untereinander in den jeweiligen Abteilungen absolut, jedoch kommt durch den ständigen Wechsel von Praktikant*innen und Werkstudierenden kaum ein Gemeinschaftsgefühl zustande.
Altersdurchschnitt bei unter 30 daher gibt es keine Älteren Kollegen.
Nach Außen ein Bild von Klarheit & Gleichstellung, jedoch gefühlt ist alles oft chaotisch aufgrund von mangelhafter Kommunikation.
Am Anfang musste noch der eigene Laptop benutzt werden, dann gab es gegen Ende Arbeitslaptops – leider viel zu spät. Ansonsten gute Arbeitszeiten sowie eben von remote aus.
Von Seiten der Führungskräfte: sehr schwierig überhaupt direkt in Kontakt zu treten, gerade wenn es um individuelle Themen ging, wie Übernahme zur Festanstellung etc. Darauf habe ich nach zwei Monaten überhaupt erst eine Aussage zu per Slack erhalten.
Hm. Trotz überwiegend weiblicher Personen in den Teams, sowie auch als Teamleads hat man (wie schon bereits gesagt) trotzdem das Gefühl, Frauen
müssen sich mehr beweisen und ja, vielleicht aufgrund der Tatsache, dass die Geschäftsführung größtenteils aus weißen Männern besteht.
abwechslungsreich, viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche – natürlich nur, wenn man sich dafür auch einsetzt ;–)
Die Vielfalt an Produkten und Mitarbeiterrabatte
Kommunikation
Schlecht ausgebildetes Führungspersonal
Kein richtiges onboarding und mangelhafte Organisation
Kommunikation sollte wirklich verbessert werden und wird sich wahrscheinlich auch positiv aufs Arbeitsklima auswirken
Anfangs schien alles in bester Ordnung zu sein, doch man kriegt die Launen der Vorgesetzten ab. Als neuer Mitarbeiter wurde ich von den meisten ignoriert.
Intern deutlich mehr Chaos als nach
außen vermittelt wird.
An sich in Ordnung. "Spontanität" bedeutet hier aber wohl dass man immer alles stehen und liegen lassen muss weil sich irgendwas geändert hat.
Dafür dass man über 10 Stunden alleine bei Schnee, Regen und Hagel aushalten muss und jedes mal ungefähr 50kg Boxen schleppen muss (wovon vorher nie die Rede war und auch sonst nirgendwo erwähnt wird) sollte das Gehalt ein bisschen höher ausfallen. Auch dass es keine Pause gibt sollte eigentlich nicht sein und zeigt, dass es besser wäre den Verkaufsstand mit zwei Personen zu besetzen. Ansonsten ist es eben ein ganz normaler Minijob. Nicht mehr, nicht weniger.
Das Unternehmen stellt sich online ja gerne als nachhaltig dar, jedoch hat man im Verkauf ganz genaue Vorgaben was man dem Kunden auf bestimmte Fragen antworten soll, so dass es eben so nachhaltig wie möglich klingt. Vielleicht ist es nicht so gemeint, wirkt auf mich jedoch ein bisschen seltsam.
Habe größtenteils mitbekommen dass der Zusammenhalt von der gemeinsamen Misere der Angestellten stammt(unbezahlte Überstunden etc)
Es schien mir nicht so als ob größeres Interesse an einem Kennenlernen von anderen Kollegen aus anderen Abteilungen bestünde. Ich wurde auch meistens nicht beachtet oder gegrüßt, was eigentlich das mindeste sein sollte.
Ich habe niemanden gesehen der älter als 30 war
Ok.
Ich hatte manchmal das Gefühl man hätte gar keine Lust mich einzuarbeiten und oft wurde ich einfach so ins kalte Wasser geworfen ohne Vorbereitung. Bei der Organisation gab es immer viel wirbel so dass das meiste unterging und ich mich selbst um den Zugang zu diversen Programmen kümmern musste, obwohl das nicht meine Aufgabe gewesen ist.
Vorgesetzten waren oft wegen etwas anderem Frustriert, was sich auf meine Motivation ausgewirkt hat.
Leider auch keine Verabschiedung vom Team nachdem das Arbeitsverhältnis endete. Einfach Funkstille, was etwas schade und natürlich unhöflich ist.
Da es sich um eine Position auf dem Markt handelte, war es sehr kalt. Dafür kann der Arbeitgeber aber grundsätzlich nichts.
Was jedoch nicht geht, ist es zu verschweigen, dass man dafür verantwortlich ist, einen Vorrat an Produkten, der zwei Monate lang verkauft werden könnte, alleine zwischen dem Lager und dem Verkaufsstand hin und her zu transportieren. An der Stelle aber eine positive Sache zur Vorgesetzten, die es geschafft hat einen Wagen + Helfer zum Transportieren der Ware zu organisieren
Habe erst einen Tag vor der Anstellung überhaupt irgendwelche Infos bekommen und durfte mehrere male in das Büro fahren, da man mir sagte, dort würde mir alles erklärt werden. Beide Male wurde mir nichts neues erklärt, als bei einem online Gespräch ohnehin schon. Die Person war wohl nicht vorbereitet und jedes mal wurde ich mit den Worten abgeschoben, dass wir das beim nächsten Mal besprechen. Es scheint nicht viel Respekt für die Zeit des Gegenüber zu bestehen.
Nötige Anforderungen wurden mir auch noch auf den letzten Drücker mitgeteilt. Solche Dinge sollten in der Stellenausschreibung stehen und spätestens beim Vorstellungsgespräch angesprochen werden!
Vieles wird als Selbstverständlich gesehen und um nötige Kontakte muss man sich wohl selbst kümmern.
90% der Mitarbeiter sind weiblich, das kann man interpretieren wie man möchte
Das was man von einer Position im Verkauf erwarten würde.
Flexibilität und Freiheit
Weiterbildung (auch für Führungskräfte), Wertschätzung, offene Kommunikation, sich mehr zu Diversity informieren
An sich ok, kommt aufs Team an. Viel Druck und das Büro ist viel zu klein für so viele Menschen. Durch viele Praktis und Werkstudis hohe Fluktation.
Nach außen wirkt das Unternehmen wie eine nachhaltige Firma, die viel Wert auf Plastik Einsparen etc. legt. Wenn man dann mal drin ist oder auf der Website genau hinguckt, merkt man schnell, dass einiges nicht so ist wie es scheint. Echt traurig, aber im Freundeskreis bist du definitiv der Star wenn du bei KoRo arbeitest
Man ist sehr flexibel und arbeitet auf "Vertrauensbasis". So viel Home-Office wie man möchte. Kommt aber auch vor, dass man am Wochenende ohne Vorwarnung angerufen wird oder noch schnell ein "wichtiges" Projekt angehen soll.
Wenn man als Prakti startet, kann man als Werkstudi und dann ggf. als Vollzeit-MA übernommen werden. Bis dahin muss man aber einige unangenehme Gespräche und Mails über sich ergehen lassen. Danach gibt es eigentlich keine Aufstiegschancen, kostenpflichtige Weiterbildungen sind nicht gewünscht.
Nicht gut. Bei Verhandlungen wird man nicht ernst genommen und der Wert der Arbeit nicht geschätzt. Einige Benefits wie BVG Ticket und Urban Sports sind ganz nett, ersetzen das schlechte Gehalt aber nicht.
Leider nur Image/Greenwashing. Im Büro achtet man kaum auf Nachhaltigkeit und auch bei den Produkten gehts eben einfach um Gewinn.
Kommt aufs Team an, an sich ist der Zusammenhalt gut und alle sind nett zueinander. Der Zusammenhalt beruht oft darauf, dass man frustriert über zu viel Arbeit, zu wenig Wertschätzung und zu wenig Gehalt ist.
Gibt eigentlich keine, die älter als Mitte 30 sind.
Die Teamleads geben alles aber die Geschäftsführung ist leider sehr unprofessionell und sozial inkompetent. Fairness ist leider ein Fremdwort.
Gute Lage, an sich schönes Büro und mittlerweile gibts auch Laptops. Für kostenpflichtige Software muss man lange betteln.
Viele Infos erfährt man gar nicht oder zu spät.
Viele weibliche Personen in den Teams, auch als Teamleads oder Heads. Man hat trotzdem das Gefühl, Frauen müssen sich mehr beweisen als Männer but I guess that's just society und basiert auch auf der Tatsache, dass die Geschäftsführung größtenteils aus weißen Männern besteht.
Viel Potenzial aber leider verlaufen Projekte oft einfach im Sande oder man geht davon aus dass große Aktionen innerhalb eines Tages fertig sind. Echt schade
Junges und motiviertes Team, flexibles arbeiten, Teamevents
Der Erfolg sollte nicht nur in leeren Worten an die Mitarbeiter:innen gegeben werden, sondern in entsprechenden Gehaltsanpassungen oder Boni.
Arbeitsatmosphäre in meinem Team war zwischenmenschlich super!
Allerdings hat man gegen Ende des Praktikums gemerkt das die Stimmung auf Job bezogene Themen etwas kippt.
Nach außen besser als es im Unternehmen von den Mitarbeiter:innen empfunden wird.
Hoher workload und deshalb häufig schwer wirklich Schluss zu machen, was zu zahllosen Überstunden führen kann. Ist hier aber stark vom Team abhängig.
Als Praktikant verantwortungsvolle Aufgaben. Allerdings keine Weiterbildungsangebote.
Verhandlungen sind nicht möglich. Großteil der Mitarbeiter:innen verkaufen sich unter ihrem Wert für den Job. Bei solch einer Unternehmensgröße ist es nicht gerechtfertigt was geboten wird.
Profit steht weit über Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit.
Der Zusammenhalt in meinem Team war super!
Gibt kaum ältere Kolleg:innen.
Sehr deutliche Entwicklung im Führungsstil! Sehr angenehmes Miteinander.
Allerdings sind viele der Führungskräfte einfach in den Job reingeworfen worden und haben keinerlei Führungserfahrung und werden diesbezüglich auch nicht geschult.
Am Anfang musste noch das eigene Laptop genutzt werden, was dann geändert wurde. Leider viel zu spät.
Super flexibles Arbeiten möglich.
Auch wichtige Neuigkeiten wurden erst sehr spät geteilt, wenn überhaupt. Meistens muss man öfters nachfragen um etwas mit zu bekommen.
Vieles wird als selbstverständlich gesehen und deshalb nicht weiter kommuniziert.
Selbst als Praktikant hat man viel Verantwortung übertragen bekommen und konnte bei einigen Aufgaben selbst aussuchen was man machen möchte.
Internationalität und freundschaftliches Umfeld
s.o.
auf die Mitarbeiter hören und Transparenter sein.
Ist okay, kommt auf das Team und die Personen an mit denen man gerade arbeitet. In manchen Teams wesentlich besser als in anderen.
Im Ganzen Unternehmen hört man Kritik, die Mitarbeiter sind zum Großteil unzufrieden und es wird nicht dagegen getan...
Man ist sehr frei und wird nicht überprüft, phasenhaft hat man viel zu tun aber hier hat man die Möglichkeit runterzuschrauben.
Viele werden übernommen wenn Ihre Leistungen gut sind, hier gibt es allerdings hohe Erwartungen.
Frechheit! Keine Möglichkeit Gehälter fair zu verhandeln und auch sonstige angemessene Leistungen gibt es nicht. Snacks im office oder Mitarbeiterrabatt retten da leider auch nichts.
Absolut kein Umweltfreundliches Unternehmen! Kosten und Erfolg werden immer wichtiger sein als die Umwelt...
Kommt sehr auf die Teams an, durch die ständig wechselnden Mitarbeiter ist es allerdings kaum möglich diesen wirklich zu erreichen
Altersdurchschnitt bei unter 30 daher gibt es keine Älteren Kollegen.
Viele Vorgesetzte sind einfach in eine Vorgesetztenrolle "reingerutscht" sie sind am längsten dabei und haben am meisten wissen doch leider haben die wenigsten Führungsqualitäten und werden auch nicht entsprechend geschult. Lässt sich natürlich nicht verallgemeinern.
Grauenvoll.. es wird mit Transparenz geworben doch nichtmal intern gibt es diese. Bei Fragen wird um den heißen Brei geredet. Nur bei direkter Nachfrage bekommt man antworten.
Hier kann man nix sagen, KoRo ist ein inklusives Unternehmen und behandelt alle gleich!
Kommt auf die Periode an, man kann hier allerdings mitreden und sich seine Arbeit etwas aussuchen und mitgestalten. Kann allerdings auch schnell monoton werden.
Freiheit, meist Vertrauen, Dynamisches Umfeld
Bitte mehr Offenheit für Vorschläge, Personalpolitik (Zu viele Praktis auf zu wenig professionelle Mitarbeitende)
Die positive Entwicklung in der Mitarbeitendenführung weiter verfolgen. Öfter ins Team horchen, als GF nicht alles wuppen wollen und eventuell Aufgaben an Team abgeben oder externe Unterstützung holen, mehr professionelle VZ Menschen reinholen und die Praktikant:innenkultur ein wenig runterfahren
Recht entspannte Arbeitsatmosphäre, abhängig vom Team und den Persönlichkeiten. Mein Team lässt mir Freiraum, stärkt mir aber auch den Rücken. Besser geht es nicht. Blickt man aufs Gesamtteam spürt man phasenweise Anspannung, aber im Großen und Ganzen lockere, wohlwollende und dennoch verantwortungsbewusste und professionelle Arbeitsmoral
Im Freundeskreis und auf Parties bin ich der Star. Es gibt auf jeden Fall nachhaltigere Unternehmen, keine Frage. KoRo ist keine NGO, keine Frage aber das muss jedem bewusst sein, der oder die bei einem Online Shop arbeiten möchte
Auch abhängig von Position und Abteilung. Als Prakti schwierig, da man performen möchte und selten "Nein" sagt. Als Festanstellte:r ebenfalls, aufgrund von hohen Verantwortungen. Als WS gute Mischung, daher gute Balance. Doch, ich weiß, dass es nicht allen gelingt, was eben auch der Unternehmenskultur geschuldet ist. Weniger Druck von oben, mehr Festangestellte und somit Backups, könnten diese Situation entspannen.
Aktuell kaum, aber auch hier werden die Forderungen gehört und mehr und mehr ernstgenommen. Für mich als Studentin kein Thema, aber in den höheren Positionen.
Ich bin super happy, aber Menschen, die unter Umständen eine Familie zu versorgen haben, bekommen Probleme.
Schwierig, leider nicht so wie erhofft. Aber auch hier: Jede:r Mitarbeitende:r trägt aktiv einen Teil dazu bei.
Innerhalb meines Teams unglaublich stark, das habe ich so bei noch keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Auch im Gesamten verstehen sich die Teams gut untereinander und ich bin mir sicher, wäre ein richtiges "Office-Leben" möglich, wäre dieser Zusammenhalt noch stärker. Durch die aktuelle Größe ist es unmöglich, mit jede:r Kolleg:in gut auszukommen, aber das muss auch gar nicht sein.
Ab 25 giltst Du bei KoRo als alt - das kratzt am Ego. Ich als "alte Kollegin" fühle mich aber respektiert und von den jungen Menschen eher als Art Mentorin gesehen
Hier muss ebenfalls zwischen GF und Teamleads unterschieden werden. Meine Vorgesetzte Person - Ein Traum. Ein Teil der GF ist sehr bemüht, aus Fehlern wird gelernt und Kritik wird angenommen. Das ist als Mitarbeitende schön zu sehen und gibt einem ein Gefühl von Wertschätzung und Achtung. Auch dies ist eine persönliche Sache. Mit ein wenig Distanz ist alles im ganz normalen Rahmen.
Arbeitsgeräte sind top, jetzt noch professionellere Büroausstattung und alles ist gut
Hat sich definitiv verbessert und das verdient Anerkennung. Die Einstellung zur Kommunikation sollte sich auf jeden Fall dahin entwickeln, dass eine Sache lieber zwei Mal kommuniziert wird als einmal zu wenig. Aus Fehlern wurde und wird gelernt
GF ist männlich, hat sich aber in meinen Augen einfach so gefügt, was einfach ein gesamtgesellschaftliches Problem ist und kein spezielles von KoRo. Teamleads überwiegend weiblich, viele starke Frauen im Unternehmen, habe nicht das Gefühl, als Frau um Anerkennung ringen zu müssen.
Da ich meine Arbeit gern mache, auch wenn es natürlich irgendwann alltäglich wird, volle Punktzahl. Eine gewisse Routine gibt eben auch Sicherheit, das wird oft vergessen. Nach meinem Gefühl liegt es auch immer in der Verantwortung eines jeden einzelnen, sich neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen und sich diese auch aktiv zu suchen.
Gerade als Praktikant viele Freiheiten. Man kann länger arbeiten, da immer genug Arbeit da ist... muss man aber nicht und wird definitiv nicht erwartet.
Offen, kollegial und auch außerhalb des Büros viele Interaktionsmöglichkeiten.
Eher unterdurchschnittlich, aber für die Branche und aufgrund der mehr als humanen Arbeitszeiten in Ordnung (Praktikum).
Alles in allem bin ich absolut zufrieden mit der Gesamtsituation und würde die Mitarbeit im Unternehmen als geschätzt betrachten. Ich würde die Stelle im Unternehmen als meinen Traumjob bezeichnen.
Es herrscht eine super Arbeitsatmosphäre vor. Ich fühle mich im Büro unglaublich wohl, sollten Fragen oder Probleme bestehen, hilft einem der Vorgesetzte sofort weiter und auch die anderen Bereiche sind sehr aufgeschlossen gegenüber Fragen.
Ich bin absolut begeistert vom Unternehmen. Man kann sich sehr gut mit dem Unternehmen, den Produkten und der Mentalität verknüpfen und weiß wofür man steht. Auch mit anderen Mitarbeitern sind die Gespräche über das Unternehmen sehr positiv.
Die Work-Life-Balance ist einwandfrei. Es gibt lediglich Kernarbeitszeiten, zu denen man Arbeiten muss. So kann man zum Beispiel auch erst gegen 11 Uhr anfangen zu arbeiten. Darüber hinaus ist auch das Arbeiten aus dem Home-Office überhaupt kein Problem und Termine können flexibel und dynamisch vor die Arbeit oder an den Anschluss gelegt werden.
Positiv zu nennen ist hier die Übernahme des BVG-Monatstickets. Des Weiteren die Benutzung der Produkte zum Zubereiten des Frühstücks sowie des Mittagsessen.
Produkte, die bei den wöchentlichen Verkostungen nicht benötigt wurden, werden meist an FoodSharing übergeben und so nicht einfach entsorgt.
Die Kollegen sind wirklich sehr hilfsbereit. Man arbeitet letztendlich als Team und nicht als einzelne Person. Der Zusammenhalt ist wirklich fantastisch.
Da wir alle nahezu im gleichen Altersdurchschnitt liegen, kann man hierzu keine genauen Angaben geben, allerdings sollte auch ein/e ältere/r Kolleg/in sehr herzlich aufgenommen werden.
Mein Vorgesetzte/r managt das Team hervorragend. Er/Sie hat immer ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen aller Art, gibt Tipps für die Arbeit und Hilft Tatkräftig bei jeglichen Problemen sowie Anliegen mit. Jede Idee über weitere Verbesserungen oder kreativen Input findet Anklang und kann umgesetzt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich sehr gut. Die Arbeitsräume sind sehr geräumig, man hat die Möglichkeit die sich im Unternehmen befindenden Produkte zu Nutzen, um zu Frühstücken oder Mittagessen zu kochen. Darüber hinaus werden auch Arbeitsmaterialien wie Laptop oder Computerbildschirm gestellt. Die Belichtung der Räume ist etwas ausbaufähig, aber dank der großen und offenen Fenster definitiv in Ordnung.
Leider kommt es mitunter dazu, dass nicht alle Bereiche die gleichen Infos rechtzeitig erhalten oder der jeweilige Mitarbeiter von bestimmten Neuerungen in Kenntnis gesetzt wird. Hier muss also noch eine Verbesserung stattfinden, damit man insgesamt effizienter und mehr miteinander Arbeiten kann.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen gleichberechtigt behandelt und mit eingebunden. Zudem besteht auch bei den Aufstiegschancen zwischen Männern und Frauen kein Unterschied.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und es kommen stetig neue Projekte und Aufgaben hinzu. Man hat zwar seine täglichen Aufgaben, doch die werden durch stetige neue und vielfältige Aufgaben ergänzt.
Im Büro in Berlin und auch als Mitarbeiter*in aus dem Home Office hat man sich sehr willkommen gefühlt. Insgesamt sind alle Kollegen sehr hilfsbereit und offen, wodurch der Einstieg und auch die Arbeit im Team leicht gefallen ist. Auch als Praktikant*in wird man ernst genommen und kann seine eigenen Ideen einbringen.
Du flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit aus dem Home Office heraus zu arbeiten lässt sich Freizeit und Arbeit gut koordinieren.
Ich hatte das Gefühl, dass motivierten Mitarbeiten oft die Möglichkeit geboten wird, weiterführende Aufgaben zu übernehmen, im Unternehmen aufzusteigen und sich in eigenen Projekte zu verwirklichen.
Obwohl Praktikanten einen großen Teil des Teams ausmachen und maßgeblich an Entwicklungen und dem täglichen Arbeitsgeschäft beteiligt sind, ist das Praktikantengehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen etwas niedriger. Dennoch bietet das Unternehmen einen guten Ausgleich durch kostenlose Snacks, Mitarbeiterrabatt und einem kostenlosen BVG-Ticket. Das alles finde ich sehr positiv!
Mein Team hat sehr gut harmoniert und ich habe mich als Praktikant*in sehr wohl gefühlt. Besonders in Situationen mit einem intensiven Arbeitsaufkommen waren alle sehr hilfsbereit und haben sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. Es herrschte immer eine positive, gemeinschaftliche und respektvolle Stimmung.
Auch die Vorgesetzten waren immer freundlich und hilfsbereit. Man konnte stets seine Ideen und Meinung frei äußern und es wurde viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt. Als Praktikant wird mal als vollwertiges Teammitglied geschätzt und erhält wertvolles Feedback.
In dem Büro in Berlin-Mitte fühlt man sich räumlich sehr wohl. Ein freundlicher Umgang mit den Kollegen sowie ein gemeinsames Mittagessen einmal in der Woche tragen sorgen für ein gutes Miteinander.
Bedingt durch Home Office und Lockdown gab es an einigen Stellen hin und wieder kleine Kommunikationsprobleme, die aber nach Gesprächen gelöst werden konnten. Das Unternehmen wächst sehr schnell und Kommunikationsstrukturen müssen sich natürlich erst einspielen und anpassen.
Mir hat besonders gut gefallen, dass man auch als Praktikant stehts dazu ermutigt wird seine eigenen Ideen einzubringen. Jeder wird akzeptiert und die Meinung von jedem zählt. Das habe ich als sehr angenehm empfunden.
So verdient kununu Geld.