52 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen, die bei KoRo Handels ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen, die bei KoRo Handels ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
- Sehr offene und angenehme Kultur, in der man sich wohl fühlt
- Spannende Aufgaben und viel Eigenverantwortung
- Sehr guter Support von Vorgesetzten
- Gute Aufstiegsmöglichkeiten
- Eventuell hätten Entscheidungen manchmal noch etwas transparenter kommuniziert werden können
Die Arbeitskultur, das offene Miteinander und die Unterstützung. Des weiteren kann man gute erste Arbeitserfahrungen machen weil man in die Prozesse von Anfang an mit einbezogen wird.
super entspannte und nette Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen
Die Gehälter könnten etwas besser sein
Vorgesetzten verhalten sich zu jeden Mitarbeiter nett und auf Augenhöhe
schönes Büro, jeder bekommt einen Arbeitslaptop und an jedem Arbeitsplatz gibt es extra Bildschirme
Mein Praktikum im Venture Development war eine bereichernde Erfahrung. Ein Highlight war definitiv die Vielfalt der Projekte, in die ich Einblick erhielt. Von Tag eins an wurde ich aktiv in verschiedene Initiativen eingebunden und konnte an unterschiedlichsten Projekten mitarbeiten. Diese Vielseitigkeit hat mir ermöglicht, ein umfassendes Verständnis für die Arbeit des Venture Developments zu entwickeln.
Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte im Einzelfall ein wenig besser sein.
Super Arbeitsatmosphäre, Start-Up Charakter, alle Mitarbeiter:innen sind motiviert.
Sehr gut, wird beachtet
Völlig in Ordnung für Start-Up in Berlin
Sehr gut!
Der Umgang zwischen allen Kolleg:innen ist respektvoll, egal welches Alter
Super! Habe viel Verantwortung bekommen und regelmäßiges Feedback erhalten
Sehr schönes Office!
Größtenteils gut, teilweise abteilungsübergriefend könnte es noch ein wenig besser sein
Definitiv! Vielseitige Aufgaben und viel Mitarbeit in verschiedenen Projekten
So wie in jeden schnell wachsenden Unternehmen, manchmal etwas unkoordiniert aber das wird schon noch :)
Sehr angenehmes Arbeitsklima, tolles Angebot, cooles Unternehmen, sehr gute Mitarbeitervorteile
bessere Organisation und interne Kommunikation
Die offene und freundliche Kommunikation unter den Mitarbeitern, das Start-Up Feeling und spannende Insights in alle Bereiche zu bekommen
Sehr gute benefits: BVG-Ticket und Urban Sports Club kriegt man for free
Bezahlung sehr niedrig leider
Tolles und wertschätzendes Team.
Das Gehalt war zwar nicht optimal, aber eben auch ein Prakikant:innen Gehalt. Zum Ende meines Praktikums wurde es jedoch auch für Praktikant:innen erheblich erhöht.
Viele Team Events und tolle Treffen für Praktikant:innen.
Respektvolles Verhalten auf Augenhöhe.
Offen und ehrliche Kommunikation.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben.
Die Team Events sind wirklich cool und da fühlt man sich stolz, Teil des Teams zu sein. Man kann sich anziehen wie man will und kann auch mal ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen. Kein strenges Arbeitsklima. Da funktioniert es in anderen Abteilung, so wie ich es mitbekommen habe, auch innerhalb der Abteilung viel besser und freundschaftlicher mit Praktikant*innen. Die Urban Sports-Subvention und das Jobticket sind ein großer Pluspunkt! Home Office war für Praktikant*innen zweimal die Woche möglich, allerdings musste man jedes Mal danach fragen und sich mit den anderen Praktikant*innen absprechen. Das hat mich in meiner Freiheit eingeschränkt.
Ich denke, das Problem lag hauptsächlich an meiner Abteilung. Die Stimmung hat mein gesamtes Praktikum beeinflusst und leider haben sich die Praktikant*innen unerwünscht und außen vor gefühlt. Ich hoffe, es ändert sich etwas, da viele extra für das Praktikum nach Berlin ziehen und große Erwartungen mitbringen.
Erstmal: Heads oder Team Leads schulen. Die Dynamik im Team würde davon maßgeblich profitieren. Lernen, wie neue Mitarbeiter*innen sich willkommener fühlen, wie sie besser eingearbeitet werden können. Und dass Team Meetings wirklich einhalten und Mittagspausen gemeinsam machen, das Team stärken. Der Rest der Mitarbeiter*innen würde auch von Schulungen profitieren, z.B. Sensorik-Schulungen, damit Tastings besser ablaufen und nicht wahllos. Bei der Einarbeitung sollte der Workflow für Praktikant*innen nicht nur als Video-Format, sondern auch persönlich durchgesprochen werden. Da passieren sehr viele Fehler. Das Freigabe-System könnteauch hinterfragt werden - dauert sehr lange.
Selbsternannte Hierarchien zwischen Praktikant*innen und Festangestellt*innen führen dazu, dass man sich unwohl in der eigenen Abteilung fühlt. Wenn man auf das ganze Team gestoßen ist, war jede/r herzlich (z.B. auf Events oder bei Begegnungen im Flur).
Die Mitarbeiter*innen mögen und verkörpern ihre Produkte.
Kolleg*innen saßen durchschnittlich bis 17:30/18 Uhr im Büro. Mittagspausen hat jeder für sich gemacht.
Es wird kein Müll getrennt und Kritik daran wird ignoriert. Die Produkte sind in Bezug auf die Großverpackungen und den Verzicht auf tierische Produkte definitiv nachhaltiger. Das Manko sind die weiten Lieferwege aus exotischen Ländern. Damit gehen sie aber transparent um.
Damit konnte man als Praktikant*in nicht rechnen.
Man bekommt als Praktikant*in so gut wie Nichts von ihnen mit. Einer achtet darauf sich vorzustellen. Sie fallen menschlich nicht negativ auf.
Die Büros sind sehr hell und modern. In der Küche gibt es Müsli, Nussmus etc., womit man sich jeden Tag ein Frühstück machen kann. Außerdem gibt es Oatly und viele andere vegane Milchvarianten. Es gab auch viele Proben umsonst. Obst und Gemüse kommt zweimal die Woche. Das WLAN ist an manchen Plätzen im Büro leider sehr schlecht.
Leider absolut nicht auf Augenhöhe in der Abteilung. Mit meiner Mentorin hat es sehr gut geklappt. Diesen Eindruck hatte ich auch bei den anderen Praktikant*innen. Bei den Vorgesetzten war man ein Schützling, vom Rest wurde man meistens ignoriert und nur angesprochen, wenn Aufgaben anstanden.
Das Praktikumsentgelt reicht nicht für ein Zimmer in Berlin, allerdings war ich froh, dass es überhaupt was gab. Da gab es weniger Geld in größeren Unternehmen.
Geschlecht, Herkunft etc. spielen keine Rolle. Allerdings wird hauptsächlich deutsch gesprochen, was englischsprachige Mitarbeiter*innen ausgeschlossen hat.
Ich hatte meistens Spaß, weil ich eigenständig arbeiten durfte. Ich hatte die selben Aufgaben wie bei einer Festanstellung. Niemand hat mir über die Schulter geschaut und das fand ich sehr angenehm. Allerdings war es mühsam, Aufgaben von Anderen zu erledigen, die einem angedreht wurden.
Ich war nur im Home Office tätig und das gesamte Team verteilt über die Welt. Es waren alle cool, aber es kam nie ein richtiger Teamspirit auf
Ich konnte meine Stunden einteilen, wie es mir am besten gepasst hat
Praktikanten und Werkstudenten sind aus meiner Sicht ihre Lösung zum Kostensparen :D
Offen für Feedback und Ideen. Aus Augenhöhe, allerdings ist da auch noch Raum nach oben, was Mentoring etc. angeht
Hab alles bekommen, was ich brauchte. Mac, Bildschirm, Tastatur etc
So verdient kununu Geld.