16 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei KoRo Handels haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei KoRo Handels haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Toller Teamzusammenhalt und angenehme Arbeitsatmosphäre im Office.
Mehr in Prozessverbesserungen investieren um manuelle Prozesse zu reduzieren.
Langjährige Mitarbeiter besser fördern und wertschätzen.
Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Die Erfindung von den getrockneten Mangos :D.
s.o.
Konstruktive Kritik annehmen!
Image nach außen anscheinend gut, aber mehr Schein als Sein
Kann ich nicht beurteilen
13 Euro pro Stunde
Keine Ahnung, man sieht nie Kollegen als Minijobber
Okay aber von den coolen versprochenen Benefits sieht man als Minijobber leider nichts. Auch von den versprochenen Rabatt Code sieht man nichts :D.
Leider nicht gut. Man wird andauernd auf Whatsapp zugespamt ob man dann und dann auf dem Markt einspringen kann- wenn man keine Zeit hat ist das Gegenüber oft beleidigt oder reagiert passiv aggressiv.
Wenn man, weil wieder nur 10 Kunden an einem Tag kamen, wenig verkauft, kriegt man eine Nachricht, woran es denn gelegen hat. Ja, vielleicht daran, dass Koro im Offline Bereich einfach nicht funktioniert? Weil die Menschen keine 20 Euro für eine Großverpackung ausgeben, ohne dass sie den Inhalt probieren können?
Leider werden auch Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen
Es war leider so langweilig, dass man sich gewünscht hat, Stress zu haben
Aufgrund des hohen Arbeitsaufwand fällt es vor allem anfangs sehr schwer dies auch zu kommunizieren. Auch wenn später sich feststellt, dass dies alles bekannt ist.
Das Image von außen stimmt meiner Meinung nach gar nicht mit dem Image intern überein und wie die Mitarbeitenden über ihre eigene Firma sprechen
Hoher Arbeitsaufwand dafür starker Zusammenhalt
Standardmäßig und es wird auch aufgeklärt, dass die Verbindung mit Nachhaltigkeit von außen kommt und nicht von dem Unternehmen selbst
Viel Verantwortung wird abgegeben doch wenig Förderung für Weiterbildung.
Im kleinen Team ist der Zusammenhalt super, da alle ja auch im selben Boot stecken. Die Brücke zu dem Management Board ist sehr groß.
Es wird sehr viel sehr persönlich genommen auch wenn das Verhältnis gar nicht persönlich ist.
Gutes und übersichtliches Internes Wiki. Die interne Kommunikation nach oben ist leider einseitig
Unter dem Durchschnitt als Werkstudent. Dafür, dass einfach viel gearbeitet wird.
Auch Frauen sind im Team Führungskräfte
Man bekommt schnell viel Verantwortung und spannende Aufgaben
kostenloses Frühstück, Urban Sports Mitgliedschaft, viele Team Events und ein junges, internationales Team
Großraumbüro, international
der einzige Grund, warum ich dort angefangen habe
Team Events wurden ernst genommen
Habe mit den Chefs nie gesprochen
Interne Strukturen, die für reibungslose Abläufe gesorgt haben
leider unterirdisch
Viel Copy & Paste
Dass man nicht als „nur“ ein Werkstudent gesehen wird. Man muss nicht nur wie bei anderen Jobs Drucken und Kaffe holen, sondern bekommt eigene Aufgaben und Verantwortung.
Ein wenig besser bezahlen
Gehalt ist ein wenig niedrig im Vergleich zu anderen Werkstudenten Job, aber dafür gibt es viele andere Vorteile.
Hätte eeetwas besser sein können
Ist aber dem Werkstudenten-Dasein geschuldet
Sehr gute Atmosphäre, wohlwollende Teams.
Internationalität & Flexibilität
s.o.
Mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation & generelle Offenheit gegenüber Themen und Mitarbeiter*innen
Innerhalb meines Teams sehr vertrauensvoll & flexibel – was Home-Office anbelangt hat. Im Büro eher kühl und einsam.
Hat sich KoRo durch die vielen Podcast-Werbung und Influencer bombastisch aufgebaut. Doch man muss wie auch so oft mit einem kritischen Blick hinter die Fassade schauen, was davon alles so stimmt...
Ziemlich flexible Arbeitszeit sowie Arbeiten von remote. Auf jeden Fall sinnvoll und nachhaltig zur heutigen Zeit :-)
Wenn man als Prakti startet, kann man als Werkstudi und dann ggf. als Vollzeit-MA übernommen werden. Bis dahin muss man aber einige unangenehme Gespräche und Mails über sich ergehen lassen. – Jap.
Wie so oft: nicht wirklich gut. Bei Verhandlungen wird man nicht ernst genommen und der Wert der Arbeit nicht geschätzt.
Ich würde sagen: der Grundgedanke davon ist durch das Wachstum im Keim erstickt.
Untereinander in den jeweiligen Abteilungen absolut, jedoch kommt durch den ständigen Wechsel von Praktikant*innen und Werkstudierenden kaum ein Gemeinschaftsgefühl zustande.
Altersdurchschnitt bei unter 30 daher gibt es keine Älteren Kollegen.
Nach Außen ein Bild von Klarheit & Gleichstellung, jedoch gefühlt ist alles oft chaotisch aufgrund von mangelhafter Kommunikation.
Am Anfang musste noch der eigene Laptop benutzt werden, dann gab es gegen Ende Arbeitslaptops – leider viel zu spät. Ansonsten gute Arbeitszeiten sowie eben von remote aus.
Von Seiten der Führungskräfte: sehr schwierig überhaupt direkt in Kontakt zu treten, gerade wenn es um individuelle Themen ging, wie Übernahme zur Festanstellung etc. Darauf habe ich nach zwei Monaten überhaupt erst eine Aussage zu per Slack erhalten.
Hm. Trotz überwiegend weiblicher Personen in den Teams, sowie auch als Teamleads hat man (wie schon bereits gesagt) trotzdem das Gefühl, Frauen
müssen sich mehr beweisen und ja, vielleicht aufgrund der Tatsache, dass die Geschäftsführung größtenteils aus weißen Männern besteht.
abwechslungsreich, viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche – natürlich nur, wenn man sich dafür auch einsetzt ;–)
Freiheit, meist Vertrauen, Dynamisches Umfeld
Bitte mehr Offenheit für Vorschläge, Personalpolitik (Zu viele Praktis auf zu wenig professionelle Mitarbeitende)
Die positive Entwicklung in der Mitarbeitendenführung weiter verfolgen. Öfter ins Team horchen, als GF nicht alles wuppen wollen und eventuell Aufgaben an Team abgeben oder externe Unterstützung holen, mehr professionelle VZ Menschen reinholen und die Praktikant:innenkultur ein wenig runterfahren
Recht entspannte Arbeitsatmosphäre, abhängig vom Team und den Persönlichkeiten. Mein Team lässt mir Freiraum, stärkt mir aber auch den Rücken. Besser geht es nicht. Blickt man aufs Gesamtteam spürt man phasenweise Anspannung, aber im Großen und Ganzen lockere, wohlwollende und dennoch verantwortungsbewusste und professionelle Arbeitsmoral
Im Freundeskreis und auf Parties bin ich der Star. Es gibt auf jeden Fall nachhaltigere Unternehmen, keine Frage. KoRo ist keine NGO, keine Frage aber das muss jedem bewusst sein, der oder die bei einem Online Shop arbeiten möchte
Auch abhängig von Position und Abteilung. Als Prakti schwierig, da man performen möchte und selten "Nein" sagt. Als Festanstellte:r ebenfalls, aufgrund von hohen Verantwortungen. Als WS gute Mischung, daher gute Balance. Doch, ich weiß, dass es nicht allen gelingt, was eben auch der Unternehmenskultur geschuldet ist. Weniger Druck von oben, mehr Festangestellte und somit Backups, könnten diese Situation entspannen.
Aktuell kaum, aber auch hier werden die Forderungen gehört und mehr und mehr ernstgenommen. Für mich als Studentin kein Thema, aber in den höheren Positionen.
Ich bin super happy, aber Menschen, die unter Umständen eine Familie zu versorgen haben, bekommen Probleme.
Schwierig, leider nicht so wie erhofft. Aber auch hier: Jede:r Mitarbeitende:r trägt aktiv einen Teil dazu bei.
Innerhalb meines Teams unglaublich stark, das habe ich so bei noch keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Auch im Gesamten verstehen sich die Teams gut untereinander und ich bin mir sicher, wäre ein richtiges "Office-Leben" möglich, wäre dieser Zusammenhalt noch stärker. Durch die aktuelle Größe ist es unmöglich, mit jede:r Kolleg:in gut auszukommen, aber das muss auch gar nicht sein.
Ab 25 giltst Du bei KoRo als alt - das kratzt am Ego. Ich als "alte Kollegin" fühle mich aber respektiert und von den jungen Menschen eher als Art Mentorin gesehen
Hier muss ebenfalls zwischen GF und Teamleads unterschieden werden. Meine Vorgesetzte Person - Ein Traum. Ein Teil der GF ist sehr bemüht, aus Fehlern wird gelernt und Kritik wird angenommen. Das ist als Mitarbeitende schön zu sehen und gibt einem ein Gefühl von Wertschätzung und Achtung. Auch dies ist eine persönliche Sache. Mit ein wenig Distanz ist alles im ganz normalen Rahmen.
Arbeitsgeräte sind top, jetzt noch professionellere Büroausstattung und alles ist gut
Hat sich definitiv verbessert und das verdient Anerkennung. Die Einstellung zur Kommunikation sollte sich auf jeden Fall dahin entwickeln, dass eine Sache lieber zwei Mal kommuniziert wird als einmal zu wenig. Aus Fehlern wurde und wird gelernt
GF ist männlich, hat sich aber in meinen Augen einfach so gefügt, was einfach ein gesamtgesellschaftliches Problem ist und kein spezielles von KoRo. Teamleads überwiegend weiblich, viele starke Frauen im Unternehmen, habe nicht das Gefühl, als Frau um Anerkennung ringen zu müssen.
Da ich meine Arbeit gern mache, auch wenn es natürlich irgendwann alltäglich wird, volle Punktzahl. Eine gewisse Routine gibt eben auch Sicherheit, das wird oft vergessen. Nach meinem Gefühl liegt es auch immer in der Verantwortung eines jeden einzelnen, sich neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen und sich diese auch aktiv zu suchen.
So verdient kununu Geld.