13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamisches Unternehmen und flexible Arbeitszeiten und positive teaminterne Atmosphäre
Verlässlichere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden.
Mehr Benefits wie vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad etc.
Meine direkten Kolleg:innen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Standorten. Ich habe dort viele engagierte und hilfsbereite Menschen kennengelernt.
Die fehlende Verbindlichkeit und Struktur in Führung und Organisation. Es gab mehrere Personen in der Geschäftsführung, die teilweise unterschiedliche Prioritäten und Vorstellungen hatten. Eine klare Zuständigkeit dafür, wer bei widersprüchlichen Anforderungen final entscheidet, war für mich nicht erkennbar. Dadurch konnte bereits abgestimmte Arbeit von einer anderen Person erneut infrage gestellt oder neu aufgerollt werden.
Gleichzeitig wurde von den Mitarbeitenden Eigenständigkeit und Verantwortung erwartet, während für viele Aufgaben notwendige Entscheidungen, Freigaben, Informationen oder Zugänge ausschließlich bei der Geschäftsführung lagen. Rückfragen und Entscheidungsvorlagen blieben teilweise über längere Zeit unbeantwortet – auch nach mehrmaligem Nachfragen. Gleichzeitig wurde regelmäßig sehr konkret nach dem aktuellen Arbeitsstand bzw. danach gefragt, was am jeweiligen Tag oder Vortag gearbeitet wurde.
Viele Projekte scheiterten deshalb nicht an der operativen Umsetzung, sondern an den anschließenden Entscheidungs- und Feedbackprozessen.
Ein Beispiel war das E-Mail-Marketing: Eine bereits erstellte Marketing-Mail wurde über zahlreiche Schleifen immer wieder angepasst. Feedback wurde dabei häufig nicht gesammelt gegeben, sondern einzelne Änderungswünsche kamen nacheinander per WhatsApp. Nach der jeweiligen Überarbeitung und erneuten Einreichung blieb eine Rückmeldung teilweise wieder aus, sodass aktiv nachgefragt werden musste, ob weitere Änderungen notwendig sind oder die Version freigegeben ist. Als die Mail schließlich inhaltlich weitgehend abgestimmt war, fehlten wiederum die Empfängerlisten sowie eine finale Entscheidung bzw. Umsetzung des vorgesehenen Angebots. Trotz zahlreicher Überarbeitungen und erheblicher Vorarbeit wurde die Mail während meiner gesamten Beschäftigungszeit nicht versendet.
Dieses Muster habe ich auch bei anderen Themen erlebt: Probleme wurden erkannt, Lösungen besprochen oder Dinge zugesagt – anschließend fehlte jedoch häufig die verbindliche Weiterführung. Das betraf sowohl Projekte als auch interne Verbesserungen und teilweise sogar notwendige Arbeitsmittel.
Auch die interne Kommunikation empfand ich als problematisch. Ein Großteil lief über WhatsApp, teilweise mit kurzfristigen Aufgaben und wenig Kontext. Gleichzeitig wurden Nachrichten mit offenen Fragen oder benötigten Entscheidungen teilweise nicht beantwortet. Vereinzelt wurde ich außerdem außerhalb meiner Arbeitszeiten von Mitgliedern der Geschäftsführung auf meinem privaten Mobiltelefon angerufen.
Konkrete Versuche, die Zusammenarbeit strukturierter zu gestalten, führten leider nicht zu einer nachhaltigen Veränderung. Auf meinen Vorschlag wurde ClickUp eingeführt und bezahlt, um Aufgaben, Zuständigkeiten und Projektstände transparent abzubilden. Obwohl wir unsere Aufgaben dort pflegten, wurde das Tool von der Geschäftsführung in der Praxis nicht genutzt. Die Informationen mussten deshalb zusätzlich wieder über WhatsApp kommuniziert werden und das System wurde schließlich aufgegeben.
Auch einen festen wöchentlichen Abstimmungstermin habe ich vorgeschlagen, um offene Entscheidungen und Prioritäten gebündelt klären zu können. Dieser wurde zunächst zugesagt, aber nicht dauerhaft umgesetzt. Ein von mir organisiertes Feedbackgespräch wurde verschoben und anschließend nicht nachgeholt.
Besonders schwierig empfand ich außerdem den Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und kritischen Nachfragen. Statt diese als normalen Bestandteil einer Zusammenarbeit zu betrachten, entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass Nachfragen oder abweichende Einschätzungen schnell persönlich aufgefasst werden konnten. Gerade in stressigen Situationen habe ich die Kommunikation der Führungsebene teilweise als impulsiv und wenig lösungsorientiert erlebt.
Insgesamt entstand für mich dadurch ein erheblicher organisatorischer Bottleneck: Viel Zeit floss in Nachfragen, Warten auf Entscheidungen, erneute Abstimmungen und Überarbeitungsschleifen, obwohl diese Zeit eigentlich für die inhaltliche Arbeit hätte genutzt werden können. Am effizientesten liefen entsprechend die Projekte, bei denen ich eigenständig arbeiten konnte und nicht regelmäßig auf Entscheidungen der Geschäftsführung angewiesen war.
Die Führungs- und Entscheidungsstrukturen sollten aus meiner Sicht klarer definiert werden. Mitarbeitende brauchen eindeutige Ansprechpartner, nachvollziehbare Prioritäten und Klarheit darüber, wer bei unterschiedlichen Einschätzungen innerhalb der Geschäftsführung die finale Entscheidung trifft. Ebenso sollte klar geregelt sein, welche Entscheidungen Mitarbeitende eigenständig treffen dürfen. Wer Eigeninitiative und Verantwortung erwartet, muss dafür auch den entsprechenden Handlungsspielraum schaffen.
Aufgaben sollten mit einem klaren Ziel, den notwendigen Informationen, einer Priorität und den erforderlichen Zugängen übergeben werden. Gerade bei Projekten würde gebündeltes und zeitnahes Feedback viele unnötige Überarbeitungsschleifen vermeiden. Wenn mehrere Personen Feedback geben möchten, sollte dieses möglichst gesammelt werden, bevor Mitarbeitende die nächste Version erstellen.
Ebenso wichtig wären verbindliche Entscheidungs- und Rückmeldewege. Wenn Mitarbeitende eine Freigabe, Information oder Entscheidung benötigen, sollte klar sein, von wem und innerhalb welchen Zeitraums diese erfolgt. Offene Punkte sollten nicht über Wochen durch wiederholtes Nachfragen verfolgt werden müssen.
Für die operative Zusammenarbeit würde ich dringend empfehlen, ein zentrales Projektmanagement-System konsequent zu nutzen – und zwar auch auf Führungsebene. Dort sollten Aufgaben, Zuständigkeiten, Deadlines, Entscheidungen und aktuelle Projektstände nachvollziehbar dokumentiert werden. Das würde gleichzeitig Transparenz darüber schaffen, woran Mitarbeitende arbeiten, ohne dass Arbeitsstände immer wieder einzeln über WhatsApp abgefragt werden müssen. WhatsApp sollte aus meiner Sicht ergänzende Kommunikation sein und nicht das zentrale System für Aufgaben- und Projektmanagement.
Zusätzlich halte ich feste, kurze Abstimmungstermine für sinnvoll. Ein regelmäßiger Weekly könnte genutzt werden, um offene Entscheidungen zu treffen, Prioritäten für die kommende Woche festzulegen und Blockaden frühzeitig aufzulösen. Ergänzend sollten regelmäßige Mitarbeiter- und Feedbackgespräche stattfinden, in denen nicht nur die Leistung der Mitarbeitenden, sondern auch Zusammenarbeit, Prozesse und Führungsverhalten reflektiert werden können.
Verbesserungsvorschläge und kritische Nachfragen sollten dabei als normaler Bestandteil professioneller Zusammenarbeit verstanden werden. Eine gute Feedbackkultur funktioniert aus meiner Sicht in beide Richtungen. Mitarbeitende sollten Probleme oder ineffiziente Prozesse ansprechen können, ohne den Eindruck zu bekommen, damit automatisch die Führung persönlich infrage zu stellen.
Auch bei zugesagten Maßnahmen sollte mehr Verbindlichkeit entstehen. Wenn Arbeitsmittel, organisatorische Veränderungen oder andere Lösungen zugesagt werden, sollte anschließend klar sein, wer für die Umsetzung verantwortlich ist und bis wann diese erfolgt.
Insgesamt hätte ich mir weniger spontane Einzelsteuerung und dafür mehr verlässliche Strukturen gewünscht. Führung sollte aus meiner Sicht nicht nur Aufgaben verteilen und Ergebnisse einfordern, sondern vor allem Orientierung schaffen, Entscheidungen treffen, bottleneck beseitigen und Mitarbeitenden die Voraussetzungen geben, ihre Arbeit effizient und eigenständig erledigen zu können.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleg:innen und den einzelnen Standorten habe ich als sehr angenehm erlebt. Die Atmosphäre innerhalb des Teams war gut. Belastend waren für mich vor allem die fehlende Struktur, häufige Warteschleifen und die teilweise sehr kurzfristige Kommunikation durch die Führungsebene.
Meine vereinbarte Teilzeit und die grundsätzliche Möglichkeit zum Homeoffice fand ich positiv. Gleichzeitig wurden Tagesplanungen und Termine teilweise sehr kurzfristig verändert. Außerdem erfolgten vereinzelt Anrufe der Geschäftsführung außerhalb meiner Arbeitszeit auf meinem privaten Handy.
Eine klare Entwicklungsperspektive oder strukturierte Förderung habe ich während meiner Beschäftigung nicht erlebt. Auch meine eigene Rolle und deren zukünftige Ausrichtung waren für mich trotz mehrfacher Nachfrage nicht eindeutig definiert.
Mit meinen direkten Kolleg:innen und den Mitarbeitenden an den verschiedenen Standorten habe ich sehr gerne zusammengearbeitet. Der Austausch untereinander war unkompliziert, hilfsbereit und für mich einer der positivsten Aspekte meiner Beschäftigung.
Für mich der größte Kritikpunkt. Mehrere Personen aus der Geschäftsführung erteilten gleichzeitig Aufgaben und setzten teilweise unterschiedliche Prioritäten. Eine klare Hierarchie bzw. eine Person, die bei widersprüchlichen Anforderungen final entscheidet, war für mich nicht erkennbar.
Bereits abgestimmte Arbeiten konnten dadurch von einer anderen Person erneut grundsätzlich infrage gestellt werden. Gleichzeitig hatte ich bei vielen Themen keine eigene Entscheidungsbefugnis und war auf Rückmeldungen der Geschäftsführung angewiesen, die teilweise lange ausblieben.
Gerade unter Stress habe ich die Kommunikation teilweise als impulsiv und wenig lösungsorientiert erlebt. Verbesserungsvorschläge oder kritische Nachfragen wurden nach meinem Eindruck zudem schnell als Kritik an der Führung verstanden.
Regelmäßige Feedbackgespräche gab es nicht. Ein von mir organisierter Feedbacktermin wurde verschoben und anschließend nicht nachgeholt. Auch mein Vorschlag für einen festen wöchentlichen Abstimmungstermin mit der Führungsebene wurde zunächst zugesagt, anschließend aber nicht umgesetzt.
Die technische Ausstattung war für meine Tätigkeit teilweise unzureichend. Mein Diensthandy war so eingeschränkt nutzbar, dass Telefonate nur noch sinnvoll über Lautsprecher möglich waren. Ein Ersatzgerät wurde zugesagt, trotz mehrfacher Nachfrage aber bis zu meinem Ausscheiden nicht bereitgestellt.
Da ich überwiegend digital mit unter anderem Excel, Design, Website und Marketing arbeitete, wurde mir außerdem ein zusätzlicher Bildschirm zugesagt. Auch diesem bin ich mehrfach hinterhergelaufen, ohne ihn während meiner Beschäftigung zu erhalten.
Ein Großteil der operativen Kommunikation lief über WhatsApp. Aufgaben wurden teilweise kurzfristig und ohne vollständiges Briefing, klare Priorität oder notwendige Informationen weitergegeben. Rückfragen, Entscheidungsvorlagen und Freigaben blieben dagegen teilweise über längere Zeit unbeantwortet.
Auch außerhalb meiner Arbeitszeiten wurde ich teilweise von Mitgliedern der Geschäftsführung auf meinem privaten Mobiltelefon angerufen.
Besonders schwierig fand ich, dass gleichzeitig regelmäßig sehr konkret nachgefragt wurde, was am jeweiligen Tag oder Vortag gearbeitet wurde. Ich bot mehrfach eine transparente Dokumentation an. Auf meinen Vorschlag wurde schließlich ClickUp eingeführt und bezahlt. Wir pflegten unsere Aufgaben dort ein, die Geschäftsführung nutzte das Tool in der Praxis jedoch nicht, sodass die Informationen zusätzlich wieder per WhatsApp weitergegeben werden mussten.
Die Vergütung empfand ich für meine Teilzeitstelle grundsätzlich als gut. Bei Benefits bzw. der darüber hinausgehenden Ausstattung habe ich persönlich wenig wahrgenommen.
Meine eigentlichen Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend. Gerade Marketing, Projektarbeit und die Zusammenarbeit mit externen Ansprechpartnern und den verschiedenen Standorten haben mir grundsätzlich viel Freude gemacht.
Am besten funktionierten für mich Projekte, bei denen ich eigenständig arbeiten und Entscheidungen innerhalb meines Aufgabenbereichs selbst treffen konnte.
Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt. Gespräche wurden wiederholt in einem Ton geführt, den ich als respektlos und herabwürdigend erlebt habe. Zudem entstand für mich der Eindruck, dass Mitarbeitende gegeneinander positioniert wurden, was das Vertrauen im Team spürbar belastete.
Außendarstellung steht in starkem Widerspruch zur intern erlebten Führungskultur.
Durch hohe Fluktuation, Beschwerden und unprofessionelle Führung hat das interne und externe Image mit der Zeit stark gelitten.
Zusätzliche Wochenendtermine und organisatorische Unsicherheiten schränkten die Planbarkeit deutlich ein.
Fortbildungen fanden überwiegend am Wochenende statt. Die Teilnahme wurde aus meiner Wahrnehmung erwartet, jedoch ohne Anrechnung als Arbeitszeit. Weiterbildung verlagerte sich dadurch faktisch in die Freizeit.
Innerhalb des Teams bestand grundsätzlich ein guter Zusammenhalt. Dieser wurde jedoch durch Unsicherheit, hohe Fluktuation und die geschilderte Führungskultur erheblich belastet.
Die Führung war extrem zentralisiert und von starkem Kontrollverhalten geprägt. Verantwortung wurde trotz mehrerer Standorte kaum delegiert, wodurch Abläufe unnötig verzögert und Entscheidungen künstlich verkompliziert wurden.
Ich habe das Verhalten der Geschäftsführung wiederholt als von Misstrauen geprägt erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise weniger fachlich begründet als machtorientiert. Der Führungsstil vermittelte aus meiner Sicht eher Kontrolle und Dominanz als Professionalität, Vertrauen oder fachliche Souveränität. Das Verhalten der Geschäftsführung zeigte sich für mich mehrfach grenzüberschreitend, anmaßend, unangemessen und sowohl auf Arbeitsebene wie auch zwischenmenschlich durchaus bedenklich.
Ein konstruktiver respektvoller Umgang auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar.
Durch die starke Zentralisierung blieben viele Themen lange unbearbeitet. Entscheidungsprozesse waren ineffizient und wirkten sich auch auf das Arbeitsklima aus.
Transparente Kommunikation fand kaum statt. Vorwürfe wurden geäußert, jedoch auf Nachfrage nicht konkretisiert oder begründet. Sachliche Klärung war häufig nicht möglich. Insgesamt wirkte die Kommunikation eher kontrollierend als lösungsorientiert.
Die Vergütung war branchenüblich, aber nicht angemessen im Verhältnis zur Belastung und zur Führungskultur.
Zwar gab es offiziell auch einen Bonus, dieser wurde aus meiner Erfahrung jedoch sehr unregelmäßig, teilweise gar nicht ausgezahlt und intransparent behandelt. Nachfragen dazu wurden häufig ignoriert oder nicht beantwortet, sodass keine verlässliche Planung möglich war.
Die Arbeit selbst war abwechslungsreich und fachlich spannend, aber stark getrübt durch Beschwerden von Patient:innen, die ebenfalls unter der unprofessionellen Führung litten.
Klasse Stimmung!
Tolle Kollegen, die alle zusammenhalten.
Wertschätzung!
Fordernd, aber fair.
Richtig tolles Studio!
Ist gut (darf natürlich immer mehr sein...)
Voll erfüllt.
Abwechslungsreich und sinnvoll.
Zusammenarbeit ist nicht gewünscht und wird mit Nachdruck , unangenehmen geradezu Drohenden Telefonaten unterbunden
Es soll verkauft werden
Auf … komm raus
Früher hieß das Beratung, heute Verkauf
Nach vorne glänzt das alles, aber hinter den Kulissen- wie ein Zirkus in den späten 80er
Firma first
Weiterbildung ist eine Verpflichtung
Allerdings in deiner Freizeit
Unentgeltlich
Gehalt weit unter dem Marktüblichen Niveau
Benefiz werden versprochen
Standort übergreifend sensationell gut
Am Standort selbst ist jeder Mitarbeiter drauf bedacht bloß Firmenpolitisch korrekt zu handeln
Dazu fehlen mir die Worte
Gerade die älteren,Publikums Magneten, werden
Gelebtes Misstrauen
Wird gerne am Wochenende, Abends oder an Feiertagen per WhatsApp praktiziert
Ansonsten auch mal gegohstet
Die meisten Mitglieder sind sehr freundlich und es herrscht teilweise eine familiäre Atmosphäre.
Für Fitnessbranche ist es gut.
Sehr liebe KollegInnen.
Das Team ist im Durchschnitt eher jung. Aber es gibt auch ältere ArbeitnehmerInnen.
An sich gut, aber es nicht nicht immer klar, wenn man für einzelne Themen ansprechen sollte.
Etwas mehr Voraussicht wäre schön. Oft kurzfristig.
Deutlich besser als bei all meinen früheren Arbeitgebern.
Was ich mitbekomme, ist hier alles gut.
Für Fitnessbranche ausgesprochen vielseitig.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist echt top. Man unterstützt sich gegenseitig und kann immer jemanden fragen, wenn man Hilfe braucht. Die Stimmung im Team ist locker und respektvoll – macht das Arbeiten deutlich angenehmer. Fühle mich hier im Team wirklich gut aufgehoben.
Die Leistungsträger bekommen volle Rückendeckung. Man muss halt mit an dem einen Strang ziehen.
Ich habe Fitnessökonomie studiert und war immer nur befristet beschäftigt und fragt besser nicht nach dem Gehalt. KORPEO ist der erste Arbeitgeber der mir eine Stelle ermöglicht hat, wo ich anfangen kann über Zukunft nachzudenken.
Die Physiotherapeuten verdienen teilweise deutlich mehr als die Fitnesstrainer.
Sehr gut
Bei uns in der Region könnte die Bekanntheit ausgebaut werden.
Passt.
Sehr viele Fortbildungen. Auch für Fitnesstrainer. Ich denke, in der Form ist das einzigartig.
Man respektiert sich, unterstützt sich gegenseitig wo es nur geht. Ein Traum.
Ich habe letzten Jahr ein paar Probleme gehabt und habe mit der Geschäftsführung darüber gesprochen. Es wurde eine sehr gute Lösung angeboten. Ein solches Maß an Mitarbeiterorientierung und Hilfsbereitschaft habe ich zuvor noch nicht erlebt.
Ich komme aus einem Studio wo der Chef selbst jeden Tag mitgearbeitet hat. Da war die Kommunikation natürlich deutlich direkter und schneller.
Bei mir dank der Lösung sehr gut. Weiß aber nicht wie es bei anderen ist.
Hier werden Maßstäbe gesetzt.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Liebe Mitglieder, die meine Beratung und Begleitung zu schätzen wussten.
Je nach Standort unterschiedlich. Je nach Personalausstattung.
Ich habe in den 2 Jahren bei korpeo mehr gelernt, als in all meinen früheren Jobs zusammen.
Eine Familie. Ich vermisse Euch!
Wertschätzung, so wie es sein soll.
Es gab immer ein offenes Ohr für Probleme.
Die Arbeit als Fitnesstrainer ist durchaus belastend, allein weil man viel stehen muss und sich viel unterhält. Die Anforderungen sind die letzten Jahre gestiegen.
Verglichen was ich früher alles erleben durfte war das bei korpeo richtig gut.
Aufgrund von finanziellen Verpflichtungen war ich auf ein höheres Gehalt angewiesen. Obwohl korpeo schon gut bezahlt, hat es nicht ausgereicht und habe nun die Branche gewechselt. Aber ich vermisse das Team und die Arbeit sehr.
Sehe ich klar gegeben.
Außergewöhnlich vielseitig und ich hatte den Eindruck, dass ich wirklich einen Mehrwert stifte.
Wo soll ich da anfangen?
Als Angestellte der Korpeo Trainings GmbH und Co. KG habe ich natürlich ganz eng mit der Physiotherapie, die unter der Firmierung Korpeo GmbH und Co. KG arbeitet, zu tun gehabt. Mann soll nämlich Patienten übernehmen, arbeitet eng mit den Physiotherapeuten zusammen, und soll nach den Therapie Trainingsplänen arbeiten, hat also bei der Trainingsgestaltung keinen eigenen Input zu geben.
Es wurde das Image vom Rückenwerk Wetzlar übernommen, welches man in drei Jahren exzellent zerstört hat.
Das Image ist inzwischen
Jetzt, bei meiner dritten Bewertung, bleibt mir einfach nur die Puste weg. Ständig werde ich gebeten, nachzuweisen, dass ich für die Firma gearbeitet habe. Plötzlich tauchen Bewertungen auf, die mit 4,4 Sternen ausfallen. Das sind Nie und Nimmer wirklich Mitarbeiter im Tagesgeschäft in Wetzlar. Ich muss dazu sagen, im ersten Jahr war wirklich alles gut, im zweiten Jahr kriegte ich mit, wie andere Kollegen und Kolleginnen aus dem Team heraus Kompliment wurden, und im dritten Jahr traf mich das dann alles selber. Deshalb ist es völlig egal, die Geschäftsführung ist in jeder GmbH unter dem Namen Korpeo, die gleiche und agiert natürlich nicht in der einen GmbH, anders als in der anderen.
So verdient kununu Geld.