36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verwaltung wie angekündigt renovieren in 2020
Es ist viel zu tun und die Chefs fordern viel!
Viele ältere Abteilungsleiter wurden ersetzt, teilweise aber durch „alte“, aber neue Leiter. Dadurch hat sich aber viel verbessert!
Viele Ausländer, viele Frauen, mehrere Behinderte
Das Verwaltungsgebäude ist mitleraweile 20 Jahre alt und bietet als Beispiel nicht genügend Möglichkeiten mit den Arbeitskollegen zusammen Pause zu machen. Das Verwaltungsebäude soll aber 2020 komplett renoviert werden. Wir dürfen gespannt sein.
Das Image des Unternehmens war aufgrund der personellen Umstrukturierungen angeknackst, aber durch die neuen Investitionen in der Fertigungstechnik produzieren wir die besten Produkte in der Region.
Top! Möglichkeiten für HomeOffice werden gegeben. Vertrauensarbeitszeiten. Auch ein Firmenhandy ist psoitionsbedingt möglich.
Es wird sehr viel in Weiterbildungsmaßnahmen investiert. Auch ein duales Studium wird von der Firma angeboten!
Könnte immer mehr sein. Aber ich bin ganz zufrieden.
Das Umweltbewusstsein ist hoch. Ist wird sehr viel in stromsparende Systeme Investiert. Jede Dachfläche ist Kompett mit PV-Anlagen ausgestattet.
Junges team mit denen man sehr viel Spass auf der Arbeit und bei den Firmenveranstaltungen, die jeden Monat stattfinden, hat. Der Zusammenhalt wird durch diese Veranstatlungen immer mehr gestärkt! Das Verhältnis zu den Kollegen ist freundschaftlich.
Viele ältere Führungskräfte wurden durch neue meist jüngere Führungskräfte ersetzt. Ich sehe das positiv. Die durchweg positive Firmenentwicklung auch wirtschaftlich spricht für sich!
In den Abteilungen unterschiedlich aber meine Führungskraft ist super! Hier werden die gesetzten Ziele noch zusammen als Team angestrebt!
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern und zwischen den Abteilungen ist super!
Man bekommt immer neue Projekte die auch Abteilungsübergreifend sind und lassen einen über den Tellerrand hienausblicken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Alle duzen sich untereinander, auch die Geschäftsführer. Für jedes Problem gibt es eine Lösung - man steht niemals alleine dar. Die Sauberkeit im Verwaltungsgebäude und in der Produktion wurde in den letzten Jahren stetig verbessert, so dass ich mich rundum wohlfühle.
Kortmann boomt und will in die Championslieg aufsteigen. Kortmann ist auf dem beste Wege dorthin, und wer etwas anderes behauptet, der hat schlichtweg keine Ahnung von der Realität. Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.
Kortmann ist im Bereich Work-Life-Balance absolut spitze. Home-Office, flexible Arbeitszeiten, Smartphone, Tablet - es wird einem alles ermöglicht und es läuft viel auf Vertrauensbasis. Natürlich muss man dafür auch leisten und man sollte das Vertrauen nicht mit Füßen treten. Im Bereich Produktion wird in Schichten gearbeitet. Für die Produktionsmitarbeiter ist daher kein Home-Office möglich, aber auch hier wird viel dafür getan, dass die Mitarbeiter Berufliches und Privates gleichermaßen im Einklang bringen können. Kurzfristige Urlaub sind in der Regel kein Problem und auch wenn das Kind zu Hause plötzlich krank ist, kann schnell und flexibel gehandelt werden.
Kortmann tut sehr viel für die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Mittlerweile gibt es drei duale Studenten, fünf Mitarbeiter haben eine Weiterbildung zum Betontechnologen gemacht, Auszubildende erhalten zusätzliche Projekte, die sie herausfordern sollen.
Kortmann produziert mithilfe von Solaranlagen eigenständig Strom, betreibt ein eigenes Blockheizkraftwerk zur Beheizung der Produktion, verwendet flüssigkeitsdichte Flächenelemente in bestimmten Bereichen auf dem Lagerplatz, damit keine gefährdenden Stoffe in den Boden eindringen können und nutzt alte Produkte als Recyclingmaterial für die Produktion.
Tendenziell gibt es bei Kortmann mehr Team-Player, als Einzelkämpfer, was aber auch abteilungsabhängig ist. Untereinander helfen sich viele Abteilungen - egal ob es um Urlaubs- oder Krankenvertretungen geht oder ob jemand einen Fehler gebaut hat und jemand anderes hilft, ihn wieder auszubaden. Wo gehobelt wird, fallen nun einmal Spänen. Auf den vielen Kortmann-Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Bowling, Paintball, Bogenschießen, Fußballtunier, Kart-Fahren) wird viel Spaß geboten und man hat die Möglichkeit, auch mal abseits der Arbeit privat miteinander zu quatschen, bei kühlen Getränken und leckerem Essen.
Junge und alte Kollegen arbeiten Hand in Hand miteinander und nebeneinander. In den meisten Fällen profitieren beide Seiten. Die jüngeren Mitarbeiter können den älteren Mitarbeiter häufig bei digitalen Problemen weiterhelfen, z.B. bei Problemen im Umgang mit Programmen; wohin gehen die jüngeren Mitarbeiter wiederum von den Erfahrungen der älteren Mitarbeiter profitieren können. Hin und wieder entstehen auch Konflikte zwischen den Generationen, die jedoch immer schnell gebannt sind.
Die Tür zum Vorgesetzten steht jederzeit offen - bei ausgiebigen Themen jedoch nur mit vorheriger Terminabsprache. Lob und Kritik wird von den Vorgesetzten und der Geschäftsführung gleichermaßen kundgetan. Einerseits wird viel gefordert, dafür wird aber auch viel gefördert - vor allem zuverlässige, fleißige und ehrgeizige Mitarbeiter. Der Umgang mit den Vorgesetzten ist in der Regel entspannt. Hin und wieder wird auch auf den Tisch gehauen, was manchmal sein muss.
Kortmann ist in der Betonbranche tätig und diese Branche boomt vor allem im Sommer, wenn es heiß ist. Da die Büros nicht klimatisiert sind, fällt es den Mitarbeitern häufig schwer, sich bei der Hitze zu konzentrieren. Hier würde ich mir wünschen, dass alle Büros Klimaanlagen erhalten. Ansonsten hat sich Kortmann vor allem im Bereich Sauberkeit und Ordnung sehr positiv entwickelt. Die PCs werden durch unseren EDVler regelmäßig geupdatet und auch ausgetauscht, wenn sie zu alt sind.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Abteilungen stellt in jedem Unternehmen wohl die größte Herausforderung dar - auch bei Kortmann. Seit dem Geschäftsführerwechsel in 2014 hat sich die Kommunikation deutlich verbessert. Es finden regelmäßige Austauschrunden zwischen den Abteilungsleitern statt und viele Abteilungen haben regelmäßige Team-Meetings. Natürlich besteht weiterhin noch viel Entwicklungspotenzial, aber Kortmann fährt volle Kraft voraus.
Fairness wird bei Kortmann großgeschrieben. Wer viel leistet, erntet auch viel. Wer nichts leistet, erntet entsprechend weniger. Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen, egal welches Geschlecht oder welches Alter. Da die Betonbranche jedoch eine Männerdomäne ist, haben Frauen es tendenziell schwieriger, sich durchzusetzen. Auf Abteilungsleiterebene unterscheidet sich der Anteil an Frauen (3) deutlich, von denen der Männer (10). Bei Kortmann ist das historisch bedingt. Aus zuverlässiger Quelle weiß ich aber, dass auch jede Frau die gleichen Chancen hat sich bei Kortmann durchzusetzen, wie jeder Mann.
Fördern und fordern ist eine Devise von Kortmann. Wer anpackt, mitdenkt, intelligent, zuverlässig, fleißig und ehrgeizig ist, der wird unter anderem auch mit Sonderprojekten belohnt. Diese ermöglichen es neues Terrain zu betreten, neue Kontakte zu knüpfen und viel Neues zu lernen.
Gut finde ich, dass sich der Arbeitgeber zeit für die Azubis nimmt, spannende Projekte vergibt und diese in Ruhe bespricht. Desweiteren ist eigenständiges Arbeiten und Verantwortung ein großer Teil der Ausbildung, dennoch steht zu jeder Zeit ein Ansprechpartner zu Verfügung. Außerdem gibt es viele gemeinsame Aktionen, die außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden, wie z.B. ein Fußballturnier und ein großes Sommerfest.
Einen strukturierter Ausbildungsplan aushändigen für den Auszubildenden, damit dieser einen besseren Überblick hat.
Man kann sich selbst entwickeln, man wird ernst genommen und es warten immer neue Herausforderungen!
Probleme werden oft auf die lange Bank geschoben, gesprochen wird drüber aber nur in wenigen Schritten auch gehandelt.
Mitarbeiterkommunikation abteilungsintern und abteilungsübergreifend muss verbessert werden. Das Wir-Gefühl muss viel mehr gestärkt werden!
Es werden viele Mitarbeiterevents angeboten, alle duzen sich - auch die Chefetage. Das Verhältnis zwischen den einzelnen Abteilungen könnte noch gestärkt werden.
Image ist nach Außen im letzten Jahr durch eine Produktionumstellung stark gesunken, es werden viele Gerüchte gestreut. Dies tut der Firma nicht gut und muss schnell wieder gewendet werden.
Gleitzeit, Homeoffice, Freizeitausgleich nach Überstunden. Urlaubstage könnten ein paar mehr sein ;)
Überstunden werden gemacht, es kann auch sehr stressig sein, dafür gibt es aber auch entspanntere Zeiten.
Berufsbegleitende Studienplätze werden angeboten, Coachings für Führungskräfte, Fortbildungen können besucht werden.
Allerdings wenn man „aufgestiegen“ ist dann kann man auch nicht höher kommen.
Gehalt wird regelmäßig erhöht, ist allerdings für die Position und Leistung nicht mit anderen Branchen vergleichbar.
Es werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt, kein Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Strom wird mit Solarkraft selbst produziert und altes Material wird recycelt und für die Produktion weiter verwendet.
Abteilungsintern guter Zusammenhalt, abteilungsübergreifend ist das noch zu verbessern.
Ältere Mitarbeiter werden selten neu eingestellt, da der Beruf körperlich sehr fordernd ist und man ein hohes Pensum erreichen muss.
Die Vorgesetzten sind sehr zielorientiert und folgen klaren Prinzipien, die Art kann etwas harsch erscheinen. Man muss damit zurecht kommen und darf sich nicht verstecken.
Bürogebäude ist schon sehr in die Jahre gekommen, renoviert wird nur das nötigste, wäre aber angebracht. Neue Bürostühle wurden angeschafft. PCs und Programme auf dem neusten Stand. Neue ERP-Software 2019.
In der Produktion wurden Sanitäranlagen, Duschen und Pausenräume erneuert.
Jeden Freitag gibt es ein Abteilungsleitermeeting und 3x im Jahr ein „großes“ Meeting. In denen man über aktuelle Themen spricht, Investitionen vorgestellt werden und das Unternehmen nach vorne gebracht wird.
In einer reinen Männerbrachche ist Gleichberechtigung denke ich eher schwer, weil die meisten Bewerber und Angestellten männlich sind. Allerdings gibt es auch Frauen in Führungspositionen. Wie es gehaltstechnisch aussieht kann ich nicht beurteilen.
Das Unternehmen ist sehr innovativ, es werden immer neue Dinge probiert und entwickelt. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und auch umgesetzt.
Guter Teamspirit unter Kollegen und Abteilungen, leider Pausenraumregelung mit Luft nach oben..
Die Atmosphäre hängt sehr davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet und wie der jeweilige Teamleiter diese unterstützt oder nicht.
1A! Super liebe, hilfsbereite und verständnisvolle Kollegen, mit denen man gerne auch privat etwas unternimmt!
Nettigkeit der Geschäftsführung kann von der jeweiligen Position/Wichtigkeit des Mitarbeiters abhängen.
Räume sind gut, aber aus den 80ern und sollten teilweise generalüberholt werden.
Bei der Kommunikation gibt es keine schwerwiegenden Probleme meiner Meinung nach.
Ich fühle mich gefordert und muss in der Regel keine Aufgaben außerhalb meines Bereichs erledigen.
Die Ergebnisse meiner Arbeit werden in der Regel gewertschätzt.
So verdient kununu Geld.