80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann i.d.R. in Ruhe arbeiten; keine Großraumbüros.
Homeoffice war teils möglich, aber ich wurde bei einem Kunden eingesetzt und musste häufig im Hotel übernachten.
Es wurden Kurse angeboten, jedoch hatte man i.d.R. keine Zeit, an diesen teilzunehmen.
Trotz Berufserfahrung habe ich ein eher unterdurchschnittliches (Grund-)Gehalt bezogen.
Flache Hierarchie(n) ('Duzen') täuschen über knallhartes Kalkül hinweg.
Der Firmensitz von Kothes! lag ursprünglich in einem Gewerbegebiet mit wenig Infrastruktur.
Lockere Kommunikation untereinander u. seitens Geschäftsführung. Aber ich wurde trotz mehrfacher Nachfrage nie konkret über mittel- bis langfristige Perspektiven hinsichtlich meiner (damaligen) Arbeitsstelle bei Kothes! informiert.
Alles in allem ist kothes ein wirklich toller Arbeitgeber. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und die Unternehmenskultur zeichnet sich durch einen Teamzusammenhalt und eine Flexibilität aus, die ich so noch nicht erlebt habe.
Der Empfang war sehr herzlich und ich hatte vom ersten Tag an das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein.
Hohe Flexibilität, was die Einteilung der Arbeitszeiten angeht. Dadurch sind Arztbesuche, Organisation der Kinderbetreuung etc. kein Problem.
Man merkt, dass Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt tief in der Unternehmenskultur verankert sind.
Gegenseitiges Feedbackgeben wird regelmäßig initiiert und die Unterstützung ist wirklich super. Das habe ich so noch nicht erlebt.
Ob im neuen Firmengebäude oder im Home Office - an den Arbeitsbedingungen gibt es nichts aussetzen.
Sehr offen und direkt. Das gefällt mir sehr gut! Es gibt genügend Informationskanäle, um Informationen zu sammeln und zu teilen. Hier gibt es aber meiner Meinung nach immer Raum für Verbesserungen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und der Grad der Verantwortung ist von Anfang an hoch.
Es wird anhand moderner Management-Methoden (aktuell OKR) geführt.
Ziele werden in kurzen Abständen (quartalsweise) hinterfragt und Kurskorrekturen werden schnell vorgenommen.
Ich kann meinen Vorgesetzten (GF) jederzeit über jeden erdenklichen Kanal zu allem Möglichen kontaktieren. Umgekehrt respektiert dieser Vorgesetzte meine Kernarbeitszeit und die offiziellen Kommunikationswege genau.
Der tolle Firmenneubau tut sein Übriges, dass ich gern und mit einem gewissen Gefühl der Erhabenheit zur Arbeit gehe.
Vorgesetzte vertrauen den Mitarbeitenden zu 100 %.
Fachabteilungen vertrauen einander zu 100 %.
Innerhalb der Branche benchmarkmäßig.
Keiner dürfte die Kernkompetenzen der Technischen Redaktion (unter Einsatz neuester Technologien) derart selbstverständlich wie patent mit Informationssicherheit und Qualitätsmanagement vereinen wie kothes.
Ist den Vorgesetzten und dem HR enorm wichtig. Sämtliche Arbeitszeitmodelle sowie -vorstellungen werden berücksichtigt.
Mir ist kein Beispiel aus der nunmehr 20-jährigen Firmenhistorie bekannt, wo man sich nicht hätte auf ein für beide Seiten stimmiges Modell hat einigen können.
Innerhalb der gewollt flachen Hierarchie ist erstaunlich viel in erstaunlich kurzer Zeit möglich. Es existiert ein Kompetenzmanagement, das mit jeder und jedem (die/der mag) ein persönliches Entwicklungskonzept erarbeitet.
100 von 100:
Wirklich jeder steht für jeden ein.
Ich persönlich schiebe zum Beispiel gern eigene Projekte, um Hilfestellung zu leisten. Bei den Kollegen, mit denen ich enger zu tun habe/befreundet bin, stelle ich Selbiges fest.
Die GF legt großes Wert auf kollegiales Miteinander und lebt dieses vorbildlich vor. Zur nahezu perfekten Kommunikation siehe oben.
Nah dran an optimal. Seien es Videobotschaften der GF zum Stand der Dinge oder Vor-Ort-Management-Reports im Halbjahreszyklus.
Kommunikativ hat sich die GF wenig (bis gar nichts) vorzuwerfen.
Jeder kann parallel zur eigentlichen, per Arbeitsvertrag definierten Stelle interessante Zusatzaufgaben begleiten.
Es herrscht ein tolles Arbeitsklima mit einer gelebten Duz-Kultur. Probleme können offen angesprochen werden.
Besser geht es kaum. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und ein Unternehmen, das nach Möglichkeit auch auf persönliche Belange flexibel eingeht. TOP
Einzigartig!
Ich kann nichts Negatives berichten ;-)
Es ist wirklich alles in Ordnung. Hier und da wird es in den Büros im Sommer etwas warm, aber das lässt sich meist gar nicht ändern.
Es wird offen und transparent kommuniziert. Das habe ich so in anderen Unternehmen noch nicht erlebt. Natürlich gibt es bei der Kommunikation immer Luft nach oben. Aber ich habe das Gefühl, dass ständig an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird.
Jeder hat hier die Möglichkeit am Erfolg der Firma mitzuarbeiten und entsprechende Weichen zu stellen.
Mir geht ab und an die Nörgelei auf die Nerven. Einige Verstehen nicht, das es ihr Arbeitsplatz ist und andere, das die Firma schon etwas besonders ist. Unser Geschäftsführer fährt kein Porsche.
Schwierig - die Geschäftsführung macht ja schon sehr viel richtig - vielleicht auch zu viel.
Ich bin gerne hier !
UPDATE: Ich bin immernoch sehr gerne hier. Wobei ich sagen muss, das die Firma sich verändert hat bzw. ich den Eindruck habe, das die Mitarbeiter sich verändert haben. Mehr fordern und weniger selbstständig aggieren. Kothes probiert weiterhin alles um Mitarbeitet Glücklich zu machen und das Schiff in die richtige Richtung zu lenken. Danke dafür, das gibt ein gutes Gefühl.
Auch nach einigen Monaten, freue ich mich darauf zur Arbeit zu fahren. Auch wenn mal was dazwischen kommt, ist dies kein Problem und passt prima. UPDATE: Die Work-Life Balance ist toll bei Kothes. Die Spielregeln sind gering, so das man wirklich von eine Work-Life Balance reden kann.
Bereits in den ersten Wochen habe ich einige Schulungen erhalten um Kothes besser kennenzulernen. Dies hat mich auf jeden Fall unterstützt.
Hier hatte ich zuvor keinen Kommentar abgegeben. Kothes bemühte sich immer wieder entsprechend zu unterstützen und Werte aufrecht zu halten. Ich finde das toll.
Kothes ist ein Familienunternehmen und handelt auch so. Ich fühlt mich noch nie alleine im Unternehmen. UPDATE: Die Mitarbeiter verbringen inzwischen viel Zeit im Homeoffice. Trotzdem ist die Erreichbarkeit immer gegeben. Ich habe nicht den Eindruck, das jemand alleine gelassen wird. Wichtig ist allerdings die Intention Fragen zu stellen bzw. zu reden. Durch die Homeoffice Distanz ist die Notwendigkeit manchmal nicht spürbar.
Es gibt ältere Kollegen und Sie werden ebenso eingezogen, wie Werkstudenten
Zuvorkommend und Unterstützend. Angemessene Reaktionen. Manchmal vergesslich :-) Passt aber !
Die Firma bemüht sich den Mitarbeitern die geeigneten Mittel zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Geräte der neuen Generation sind deutlich über dem Standard
Ich habe bereits in einigen Unternehmen gearbeitet und somit ein wenig Erfahrung. Soviel Einblick, wie bei Kothes hatte ich zuvor nie in ein Unternehmen. UPDATE: Ganz ehrlich - wer das braucht, ist hier richtig aufgehoben. Ich habe mittlerweile den Eindruck, das die Kommunikation der Geschäftsführung zu offen ist. Es gibt dann häufig dummes Gerede.
Absolut ! Aufgrund der Vielzahl, weiß ich ab und an nicht, wo ich anfangen soll. UPDATE: Auch das hat sich nicht geändert. Kothes wächst ungemein und immer kommen neue Interessante Aufgaben hinzu.
Auswahl der Führungskraft
Überforderung interessiert nicht. Man stößt auf taube Ohren. Mitarbeiter werden verheizt.
Keine Kommunikation mit Vorgesetzten. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Großkunden bestimmen den Alltag
Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Hatte ich bisher so noch nicht erlebt. Es ist schade das dies zu wenig Anerkennung bekommt von der Abteilungs und Geschäftsführung.
Es wird nicht offen kommuniziert. Man wollte mir einen Aufhebungsvertrag anbieten damit man mich schnell los werden konnte wenn ich nicht so funktioniere wie verlangt. Dies durfte den Raum nach dem Gespräch nicht verlassen. Natürlich um die Kollegen nicht zu verschrecken. Nach 1 Woche wurde ich wieder zu einem Gespräch gebeten und habe die fristlose Kündigung erhalten. Laut Aussage der Abteilungsleitung habe ich mich nicht gemeldet. Also wurde ich im Prinzip zu einer schnellen Entscheidung gezwungen oder erpresst. Auf die Arbeitsbescheinigung habe ich 3 Wochen gewartet.
Die Ausbildungsabteilung muss offener mit der Abteilungsleitung kommunizieren. So wie das bei mir der Fall war waren alle überrascht das ich meine Sachen nach fast 6 Monaten packen musste.
Ist hier trotzdessen gut. Inwiefern hier wirklich drauf eingegangen wird kann man erst später genau sagen.
Die Kollegen sind super gewesen. Vorallem die „alten Hasen“. Sehr zuvorkommend und immer gut zu haben für ein Gespräch. Wenn mal jemand im
Büro ist.
Wirken nach meiner Auffassung eher überfordert. Nach außen hin ist alles gut aber im Nachhinein wird man genauestens beobachtet und nur an den Leistungen gemessen.
Ich schließe mich der unteren Bewertung mal an da es in dem Kommentar von Kothes hieß: „Wir kündigen sehr selten“
Ich hatte von der Ausbildungsabteilung in den 6 Monaten Probezeit so gut wie nichts schlechtes gehört. Man ist sowieso aufgeregt weil man Angst hat seinen neuen Job zu verlieren. Jedoch hat die Kommunikation so versagt das ich darauf nicht vorbereitet war. Auch aus internen Quellen hört man, dass es nicht mehr wie früher war und es nur noch um Zahlen geht. Am Anfang bekommt man zu hören das man sich keine Sorgen machen muss und man im guten Händen ist. Die Abteilungsleitung ist überfordert und hat kaum einen Überblick. Ich habe mich mit der Person die vor mir ein Kommentar hinterlassen hat am Tag meiner Kündigung (von der Kündigung wusste ich nichts) im selben Büro befunden und wir haben uns intensiv ausgetauscht. Sie hatte am gleichen Tag ein Gespräch. Ich aber davor, ich sagte ihr das ich ihr Glück wünsche und es sein kann das ich gleich gehen muss (war eher ein Spaß). Als ich gekündigt wurde war Sie gerade im Gespräch. Konnte mich leider nicht verabschieden… ich konnte mich von den meisten nicht verabschieden.
Eher unter dem Durchschnitt. Man hört auch immer wieder von vielen Kollegen das sie zu gering bezahlt werden.
Als Dienstleister macht man alles für den Kunden.. kommt aber auch auf den Bereich an für den man eingestellt wurde.
Die Koleg:innen waren wirklich sehr nett und hilfsbereit.
Anscheinend läuft in der Firma einiges nicht mehr so wie es mal war.
Laut Koleg:innen, die lange dabei sind wurde hier früher gelebt was versprochen wird: Hier zählt der Mensch! Mitarbeitende werden in der Entwicklung unterstützt. Bei Problemen wird offen kommuniziert. Das habe ich so definitiv nicht erlebt. Ich wurde als Quereinsteigerin eingestellt. Trotz sehr gutem Feedback, bis zur Abgabe der ersten Probearbeit, wurde ich nach ca. zwei Monaten entlassen (Kurz nachdem derjenige entlassen wurde, der mich eingestellt hat. Zufall?)
Das dies vielleicht passieren wird, wurde mir jedoch nicht von einer Führungsperson mitgeteilt, sondern von der Ausbildungsabteilung (die damit nichts zu tun hatte und immer nett war). Mit dieser Ungewissheit wurde ich in den Urlaub entlassen. Nach meinem Urlaub wurde mir dann mitgeteilt, dass mein Arbeitsverhältnis beendet wird, weil "es nicht passt". Eine andere Erklärung habe ich nicht bekommen. Natürlich ist eine Firma in der Probezeit nicht verpflichtet eine Erklärung zu geben, menschlich gesehen ist das aber eine sehr schwache Leistung.
Ich drücke den Mitarbeitenden die Daumen, dass die Firma zurück zu ihren Werten findet!
Die Versprochenen Werte werden nicht gelebt!
Homeoffice, Sabbatical, Arbeitszeit, Projektvielfalt (falls gegeben).
Kommunikation und Handhabung während Corona, Ungleichbehandlung zwischen einzelnen Kollegen (welchem Kollege bekommt welches Projekt? Diese Einteilung scheint oft willkürlich - besser kommunizieren!)
Nicht die guten und engagierten Führungskräfte verprellen.
Unterschied zwischen der Arbeitsatmosphäre zwischen den Filialen und der Zentrale in Kempen - in Kempen ist ein ganz anderer Bezug zum Unternehmen gegeben, das ist leider in den Filialen nicht so.
Ganz gut in der Branche. Hier hat kothes wirklich einen guten Ruf und die Mitarbeiter gelten als qualitativ.
Hier gibt es nichts zu meckern: kothes legt Wert auf die individuellen Wünsche der Mitarbeitenden und man kann jederzeit und flexibel seine Arbeitsstunden anpassen oder - mit genügend Vorlaufzeit - ein Sabbatical nehmen.
Weiterbildungen sind möglich, aber nicht jedem werden welche gewährt. Kommt auch immer darauf an, ob man bei seinem Vorgesetzten einen Stein im Brett hat, muss man leider so deutlich sagen.
Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich, vor allem weil man wie gesagt sehr viel für Großkunden arbeitet, deren Angestellten für den gleichen Job erheblich mehr Geld erhalten. Für den Berufseinstieg ganz okay, aber nach ein paar Jahren würde ich jedem empfehlen zu wechseln, wenn es einem nicht wirklich gut bei kothes gefällt oder man gut verhandeln kann. Aber selbst bei Gehaltsverhandlungen sind Vorgesetzten oft die Hände gebunden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist vorbildlich und super. Es macht Spaß, im Team zu arbeiten. Über das Unternehmen verteilt könnte die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen besser sein, aber sie ist immer noch sehr gut.
Ich hatte einen tollen, extrem kompetenten und sehr engagierten Vorgesetzten, wie ich mir keinen besseren hätte wünschen können. Dieser ist leider auch nicht mehr in dem Unternehmen, was für sich spricht.
Neue Zentrale top, in den Filialen sieht es leider weniger gut aus. Fürs Homeoffice wird man gut augestattet.
Die hat in den Corona-Jahren leider schwer gelitten, trotz regelmäßiger Video-Botschaften der Geschäftsführung. Es gab auch massive Fehler bei der Verteilung der Arbeitslast während der Monate, in denen Covid das Geschäft beeinträchtigt hat. Hier wurde die Arbeitslast und damit natürlich die Auslastung und letzten Endes auch die Kurzarbeit sehr unfair verteilt.
Gibt es meiner Meinung nach keine Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau, jung und alt. Frauen haben bei kothes ebenfalls Führungspositionen inne, auch wenn es noch lange nicht so ausgeglichen ist, wie man es sich wünschen würde.
Wenn man für Großkunden arbeitet - wie es mittlerweile in fast jeder Abteilung und Team der Fall ist - ist die Arbeit sehr eintönig und man verbringt wahnsinnig viel Zeit in Meetings, die man sich sparen kann. Bei kleineren Projekten macht das Arbeiten sehr viel mehr Spaß aufgrund des individuellen Stils, den man dem Projekt verleihen kann. Aber kleinere Projekte bekommen auch immer die gleichen Mitarbeitende - neue Kollegen werden praktisch nur noch für Großkunden eingestellt und das ist wirklich traurig.
kothes steht für mich für familienfreundliches und vertrauensvolles Arbeiten. Führungskräfte vertrauen auf die Fähigkeiten und Expertise der Mitarbeiter und motivieren dadurch jeden Tag aufs Neue. Viele Mitarbeiter sind schon seit mehreren Jahren oder Jahrzehnten hier, das sagt schon alles!
Die Atmosphäre ist bestimmt vom Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Kollegen und Vorgesetzte motivieren, neue Ideen nicht direkt zu verwerfen.
Urlaub und freie Tage sind flexibel planbar, natürlich in Absprache mit dem Team, aber niemand will einem was verbauen. Man muss sich nicht "schämen", wenn man sich "mal wieder" kindkrank melden muss.
Habe ich vorher sonst nirgens so erlebt.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Ziele sind realistisch, klar und nachvollziehbar und werden auch zur Diskussion im Team gestellt, sodass jeder seine Meinung äußern kann. Vorgesetzte stehen für ihr Team ein und voll hinter den Ergebnissen.
Mitarbeiter werden regelmäßig informiert, Probleme können offen angesprochen werden.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Klar gibt es einen Arbeitsalltag, aber wir können immer Neues auprobieren, um uns weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.