13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinter der Fassade eines etablierten Händlers verbergen sich extrem veraltete Strukturen. Die Kombination aus einem autoritären Führungsstil der alten Garde und technischem Stillstand macht den Arbeitsalltag unnötig schwer. Für motivierte Fachkräfte mit dem Wunsch nach moderner Zusammenarbeit leider nicht zu empfehlen
• Komplette Neuausrichtung: Die alte Führungsmentalität muss dringend durch moderne, empathische Führungskräfte ersetzt werden.
• Digitalisierungsoffensive: Massive Investitionen in IT und Prozessautomatisierung, um die manuelle Last zu senken.
• Vertrauensarbeitszeit: Abschaffung der starren Stechuhr-Mentalität und Einführung von Homeoffice-Optionen.
• Fehlerkultur: Fehler sollten als Chance zur Verbesserung gesehen werden, nicht als Grund für Sanktionen oder Zurechtweisungen.
Die Arbeitsweisen wirken teilweise stark veraltet. Digitalisierung scheint in vielen Prozessen noch ein Fremdwort zu sein; viele Abläufe sind unnötig kompliziert und händisch. Das Equipment und die Räumlichkeiten atmen den Geist vergangener Jahrzehnte.
Sehr starre Arbeitszeiten ohne nennenswerte Flexibilität. In einer Zeit, in der Homeoffice und Gleitzeitmodelle Standard sein sollten, wird hier noch auf strikte Präsenz und feste Zeitfenster beharrt. Für Arbeitnehmer mit Familie oder dem Wunsch nach einer modernen Lebensgestaltung ist dies kaum noch zeitgemäß.
Individuelle Entwicklungspfade gibt es praktisch nicht. Weiterbildungen werden oft als unnötige Kosten oder Zeitverschwendung betrachtet. Man wird für eine bestimmte Aufgabe eingestellt und bleibt dort meist jahrelang hängen, ohne dass eine fachliche oder hierarchische Perspektive aufgezeigt wird. Aufstiegsmöglichkeiten sind durch die starren Hierarchien extrem begrenzt.
Das Gehaltsgefüge orientiert sich eher am unteren Ende der Branchenüblichkeit. Gehaltserhöhungen oder Anpassungen an die Inflationsrate müssen mühsam erkämpft werden und werden oft mit Verweis auf "schwierige Zeiten" abgelehnt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, VWL oder moderne Benefits (Jobticket, Fitness-Kooperationen, Gutscheine) sind entweder gar nicht vorhanden oder völlig veraltet. Es herrscht das Mindset: „Sei froh, dass du einen sicheren Arbeitsplatz hast.“
Loyalität wird geschätzt, solange man sich dem System unterordnet. Wer das System nicht hinterfragt, hat einen sicheren Platz, wird aber fachlich kaum weiterentwickelt.
Der Führungsstil der alten Geschäftsführung war stark hierarchisch und autoritär geprägt („Command & Control“). Entscheidungen wurden oft „von oben herab“ getroffen, ohne die Expertise der Mitarbeiter an der Basis einzubeziehen. Es mangelt an einer modernen Feedbackkultur und Vertrauen in die Eigenverantwortung des Teams.
Die Arbeitsmittel sind auf einem Stand, der heute kaum noch wettbewerbsfähig ist. Manuelle Prozesse dominieren dort, wo Softwarelösungen Standard sein sollten. Die Umgebung wirkt wenig inspirierend und eher wie ein Relikt aus vergangenen Jahrzehnten. Ergonomie oder moderne Bürokonzepte sucht man vergebens.
Die Kommunikation erfolgt meist einseitig. Informationen sickern nur langsam durch, und es gibt wenig Transparenz über strategische Entscheidungen. Man hat oft das Gefühl, nur „ausführendes Organ“ zu sein.
Ist vorhanden
Die Branche und das Produktsortiment an sich sind spannend. Es gäbe viele Möglichkeiten, sich kreativ einzubringen, wenn die starren Strukturen dies zulassen würden.
Mitarbeiterrabatt.
Interessante Artikel.
Laden mit Kundschaft.
Arbeitszeiten könnten kürzer sein.
Vergütung könnte definitiv besser sein.
Ich persönlich halte die guten Bewertungen für absolut unrealistisch.
Dem Unternehmen ein paar Tüten Selbstwert gönnen.
Den Führungsstil empfand ich als unangenehm.
Ich persönlich halte die guten Bewertungen für absolut unrealistisch.
Empfand ich als schlecht.
Vergütung könnte definitiv besser sein. Ich persönlich empfand das Gehalt als "Hungerlohn".
Ich empfand es so, dass mehr darauf geachtet werden sollte.
Den Kollegenzusammenhalt empfand ich als drückend.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Kotte & Zeller erstattete nachweislich gegen mich Anzeige wegen einer angeblich „diffamierenden“ Bewertung hier auf kununu; dieses Verfahren wurde jedoch nachweislich eingestellt. Unabhängig davon erfolgte nachweislich eine fristlose Kündigung meiner Person. Kotte & Zeller versucht seit 2016 vergeblich, diese Bewertung offline zu nehmen. Ohne Erfolg. Daher habe ich GEWONNEN!!! Und bin somit WERTVOLL!!!
Zwar neues Gebäude, aber hier und da unschön.
Geschlechter werden gleich behandelt.
Soziales Unternehmen. Geht soweit wie möglich auf Wünsche der Mitarbeiter ein. Es werden auch ältere Menschen und welche mit Handicap eingestellt.
Ziele vereinbaren und Entwicklungsmöglichkeiten für den Arbeitnehmer festlegen.
Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut in meinem Bereich. Allerdings gibt es auch ein paar Kollegen die eine gleichgültige Haltung zeigen. Engagierte und motivierte sind aber in der Mehrheit.
Nominiert zum großen Preis des Mittelstandes 2016. Hat viele Auszeichnungen erhalten, die neben dem Büroeingang an der Wand hängen.
Die Gehälter sind okay.
Auf Umweltschutz wird geachtet. Soziales Unternehmen.
Nette Kollegen. In der Regel stimmt die Zusammenarbeit gut.
Es gibt viele ältere Kollegen, die fast alle sehr freundlich und hilfsbereit sind.
Kollegen werden nicht immer auf dem Laufenden gehalten. Ansonsten kann ich mich aber nicht beschweren.
Beleuchtung und Lärmpegel sind okay. Die technische Ausstattung könnte an manchen Arbeitsplätzen etwas moderner sein.
100% gleichberechtigt
Gibt es in einigen Bereichen. Aufgaben sind bei uns in der Regel sehr speziell. Eigentlich wird es nicht langweilig.
Meistens gut. Ich habe mich immer wohl gefühlt, nur die Großraum-Büro-Situation ist gewöhnungsbedürftig.
Wer fragt und seinen Job gut gemacht hat, bekommt auch jederzeit einen Lehrgang oder ein Seminar bezahlt.
Es gibt natürlich immer diese/n eine/n Kollegen/in, den/ die man nicht leide kann, aber der Zusammenhalt war definitiv da. Es gab keine "Ellenbogen-raus"- Atmosphäre.
Es gibt definitiv Kollegen über 45, die zum Teil schon 15 Jahre dort arbeiten. Jeder versteht sich mit jedem!
Jeder wird von jedem mit Respekt und einem gewissen Grad an "Freundschaft" behandelt.
Arbeitszeiten werden korrekt erfasst, was ich super gut finde! Überstunden können zum Teil auch abgefeiert werden.
Keinerlei schwerwiegender Probleme. Kommunikationsschwierigkeiten gibt es überall einmal...
Kann man sich je nach Bereich immer suchen - es gibt sehr viel zu tun. Ob man dazu kommt, ist eine andere Frage. Da ich wirklich Spaß bei der Arbeit hatte, ist es für mich wirklich schwierig etwas negatives zu finden.
Interessante Aufgaben und gutes Arbeitsklima.
Entspannt und eigentlich sehr ruhig. Mitarbeiter wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht und die Tätigkeiten werden gewertschätzt.
Arbeitszeiten sind ok. Verschieden Abteilungen haben unterschiedliche Arbeitszeiten.
Gut im Vergleich zu meinen Bekannten.
Ist in Ordnung.
Viele Kollegen verstehen sich sehr gut untereinander. Ich habe einige gute Bekanntschaften in der Firma geschlossen.
Es gibt viele ältere Arbeitskollegen. Langdienende Arbeitskollegen haben manchmal kleine Vorteile.
Hierarchien werden hier bewusst flach gehalten. Es ist jederzeit möglich mit der Geschäftsleitung zu reden. Da braucht man keinen Termin vereinbaren.
Perfekt, fast neues Firmengebäude. Große Fensterflächen, schönes Büro. Moderne PCs besonders im Medienbereich.
Könnte manchmal noch etwas besser sein. Ist aber jammern auf hohen Niveau.
Gleichberechtigung ist vorhanden.
Jeder der etwas leistet wird für seine Arbeit geschätzt und ist ins Geschehen integriert. Man kann in der Medienabteilung selbst mitgestalten. So hat man richtig Spaß bei der Arbeit.
Das Betriebsklima ist sehr gut. Gibt auch öfter mal ein Lob von Vorgesetzten. Ich komme Morgens immer gern zur Arbeit und gehe Abends zufrieden heim.
Gehälter werde pünktlich gezahlt. Bei entsprechendem Einsatz und etwas Geschäftssinn gibts auch Bonus.
Vorgesetze und Geschäftleitung haben immer ein offenes Ohr für Probleme. Diese werden dann auch gemeinsam ausdiskutiert
Entscheidungen werden begründet und teilweise gemeinsam getroffen - diese sind auf jeden Fall nachvollziehbar.
Man hatte immer ein offenes Ohr und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Gerne zur Arbeit bin ich auf jeden Fall gegangen. Im Aufenthaltsraum für die Mittagspause hatten wir eine Küche und einen Fernsehr.
In der Regel ist man pünktlich gekommen und pünktlich gegangen. Zu den Stoßzeiten blieb man teilweise etwas länger, aber nicht über einen längeren Zeitraum.
Das kam auch so auf den Bereich an und ob man danach gefragt hat. Grundsätzlich abgelehnt wurde erst einmal nichts.
Müll wurde getrennt. Selbst wir im Lager mussten Plastik Müll trennen :-)
Einige Kollegen arbeiteten schon seit über 10-15 Jahren bei Kotte & Zeller. Es gab auch welche, die sich beruflich neu orientierten wollten und nach einiger Zeit wieder zurückkamen.
Die Arbeit hat mir meißtens spaß gemacht, und mit meinen Kollegen habe ich mich gut verstanden.
Noch schneller auf aktuelle Trends reagieren.
Da mich die Produkte auch privat interessieren, habe ich sehr gerne dort gearbeitet. Es gibt auch ein Ladengeschäft, in dem immer viel los war.
Da ich leider den Umzug in das neue Firmengebäude nicht mehr mitbekommen hatte, kann ich leider nur den damaligen Stand bewerten.
So verdient kununu Geld.