Ihr Unternehmen?

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KPIT 
Technologies 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehrfachbewertung

Wir befinden uns in einem Negativtrend!

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klimaanlage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach kein Nerv hier jetzt hunderte von Themen aufzuzählen, wo es nicht funktioniert. Keine Ahnung ob jemand in diesem Unternehmen Geld verdienen, oder nur seine Zeit absitzen will. Furchtbar.

"Gute Miene zum bösen Spiel" nervt auch irgendwann.

Verbesserungsvorschläge

mal sinnvoll an die Themen herangehen. Aber vorher müsste man den eingesessenen KPIT-lern in Deutschland die Begriffe "sinnvoll" oder "effizient" erklären.

Wie wärs mit einem Serien-Workshop über mehrere Monate ;)

Trotzdem:
Ich denke KPIT hat eine gute Chance sich als ein großer Engineering-Dienstleister in D zu etablieren. Ja, Zahlen müssen stimmen, aber auf lange Sicht darf man sich nicht das Image von einem 0815 Dienstleister erarbeiten.

Nutzt doch eure Ressourcen sinnvoll und es haben alle was davon.
Ist das so schwer? Man braucht ein gewisses Fingerspitzengefühl in D.
Man kann nicht alle Risiken zu 100% bewerten und dann einfach einen starren Fahrplan aufsetzen.
Flexibilität ist in D wichtige den jäh.

Arbeitsatmosphäre

Alle leiden im Kollektiv. Auf bestimmten Ebenen ist Verständnis vorhanden - mehr aber auch nicht. Verbesserungsvorschläge, Ideen oder gar Beschwerden sind komplette Zeitverschwendung. Mach mal lieber ein Udemy Kurs ;)

Kommunikation

Heute so. Morgen so. Später ist alles obsolet. Also frag erst gar nicht nach und erwarte auch keine aussagekräftige Antwort. Und schon gar nicht eine, die später belastbar wäre. Deine Erwartungshaltung...ist halt deine. Behalte diese bitte für dich.

Kollegenzusammenhalt

Auf den unteren Ebenen ganz gut.

Work-Life-Balance

ist ganz ok. Es sei den, man kann dich gerade als Wissensträger ausquetschen oder dem Kunden bei Problemen entgegenschieben.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe. Das Wort Management nehme ich nicht einmal mehr in den Mund. In anderen Unternehmen würde man bestimmte Charaktere (und davon gibt es sehr sehr viele!) sofort auf das Abstellgleis schieben.

Interessante Aufgaben

Häng stark vom Projekt ab. Aber auch da bist du meistens als erfahrener Entwickler/Ingenieur komplett unterfordert, oder wegen internen Prozessen überfordert. Der Effekt ist, du lernst extrem wenig weil dir keiner was zutraut, weil Mikromanagement bei KPIT das normale Vorgehen ist, oder du versuchst 24/7 irgendwie zu überleben. Am Ende hast du gearbeitet! Ob es Sinn gemacht hat interessiert kaum jemanden. Gehirn abschalten und nur an "Storypoints" denken.

Gleichberechtigung

Man hat den Eindruck, dass das mittlere und untere Management nicht genau wissen, was sie mit der integrierten Kompetenz und den deutschen Kollegen machen sollen. Die Projekte werden ungerecht und vor allem unvorteilhaft aufgesetzt, bezogen auf technisches Wissen und Kompetenzen. Entsprechend ist das Feedback vom Kunden nach 3-6 Monaten. Aber auch das interessiert niemanden bei KPIT. "sure, sure,"

-Die Projektleiter sind meistens planlos.
-Die Program Manager sind nur an ihrer internen Wirkung interessiert.
-Die Delivery Manager sind nur an Zahlen und internen Wirkung interessiert.
-Alles drüber ist sowieso komplett irrelevant in der Projektwelt und Delivery zum Kunden.

Wichtig: Das Grade-System/Rolle entscheidet über alles. Sogar darüber, ob dir jemand in Teams oder Mail antwortet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier macht man es etwas subtiler. Die erfahrenen und älteren Kollegen können gerne mitreden. Sie dürfen auch Ideen und Kritik einbringen. Danach wird das ganze in den Papierkorb geschoben. Eine nettere Form der Demotivation!

Arbeitsbedingungen

Bezogen auf HW/SW eigentlich ok. Hier ist es aber stark Standortabhängig. Standort Ingolstadt/Gaimersheim ist teilweise MadMax-Scenario.
Aber auch hier dauert alles super ewig wegen den internen Prozessen und Plausibilisieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2026 sehr stark im Fokus. Ich vermute, um von den anderen Problemen abzulenken. Mal schauen was da noch alles kommt.

Gehalt/Benefits

Ganz sensibles Thema. Wie die letzte Bewertung es schon formuliert hat: man beteiligt die Belegschaft nicht am Gewinn.

Bei Benefits auch eher kompliziert. Bis du da was durchgedrückt hast, hast du schon gar kein Bock mehr. Mail Ping-Pong ohne Ende oder es verläuft sowieso im Sand.

Image

Was soll man hier sagen. Einfach Katastrophe. Würde niemals jemanden aus meinem Umfeld zur KPIT lotsen. Schon gar nicht Freunde und Familie.

Karriere/Weiterbildung

-Kurzfristig kann man einsteigen, um zu sehen, wie man es auf jeden Fall nicht haben will.
Wie schon erwähnt, entwickle keine Erwartungshaltung. Fordere nichts. Beschwere dich nicht und überleg dir erst gar keine Ideen. Mitarbeiterentwicklungsplanung ist eher fake, um den Mitarbeiter irgendwie bei Laune zu halten und eine falsche Hoffnung zu generieren.

KPIT Academy... क्या आप गंभीर हैं?

Am Ende vom Jahr kriegst du irgendeine Bewertung und das wars. Ob diese Sinn oder überhaupt Hand und Fuß hat, ist egal. Was du dann daraus machen kannst oder willst, hat nichts mit der Realität zu tun.

-Mittelfristig macht gar kein Sinn. Absolut nicht!
-Langfristig, dann ist KPIT dein kleinstes Problem Kollege.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.