160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimaanlage
Einfach kein Nerv hier jetzt hunderte von Themen aufzuzählen, wo es nicht funktioniert. Keine Ahnung ob jemand in diesem Unternehmen Geld verdienen, oder nur seine Zeit absitzen will. Furchtbar.
"Gute Miene zum bösen Spiel" nervt auch irgendwann.
mal sinnvoll an die Themen herangehen. Aber vorher müsste man den eingesessenen KPIT-lern in Deutschland die Begriffe "sinnvoll" oder "effizient" erklären.
Wie wärs mit einem Serien-Workshop über mehrere Monate ;)
Trotzdem:
Ich denke KPIT hat eine gute Chance sich als ein großer Engineering-Dienstleister in D zu etablieren. Ja, Zahlen müssen stimmen, aber auf lange Sicht darf man sich nicht das Image von einem 0815 Dienstleister erarbeiten.
Nutzt doch eure Ressourcen sinnvoll und es haben alle was davon.
Ist das so schwer? Man braucht ein gewisses Fingerspitzengefühl in D.
Man kann nicht alle Risiken zu 100% bewerten und dann einfach einen starren Fahrplan aufsetzen.
Flexibilität ist in D wichtige den jäh.
Alle leiden im Kollektiv. Auf bestimmten Ebenen ist Verständnis vorhanden - mehr aber auch nicht. Verbesserungsvorschläge, Ideen oder gar Beschwerden sind komplette Zeitverschwendung. Mach mal lieber ein Udemy Kurs ;)
Was soll man hier sagen. Einfach Katastrophe. Würde niemals jemanden aus meinem Umfeld zur KPIT lotsen. Schon gar nicht Freunde und Familie.
ist ganz ok. Es sei den, man kann dich gerade als Wissensträger ausquetschen oder dem Kunden bei Problemen entgegenschieben.
-Kurzfristig kann man einsteigen, um zu sehen, wie man es auf jeden Fall nicht haben will.
Wie schon erwähnt, entwickle keine Erwartungshaltung. Fordere nichts. Beschwere dich nicht und überleg dir erst gar keine Ideen. Mitarbeiterentwicklungsplanung ist eher fake, um den Mitarbeiter irgendwie bei Laune zu halten und eine falsche Hoffnung zu generieren.
KPIT Academy... क्या आप गंभीर हैं?
Am Ende vom Jahr kriegst du irgendeine Bewertung und das wars. Ob diese Sinn oder überhaupt Hand und Fuß hat, ist egal. Was du dann daraus machen kannst oder willst, hat nichts mit der Realität zu tun.
-Mittelfristig macht gar kein Sinn. Absolut nicht!
-Langfristig, dann ist KPIT dein kleinstes Problem Kollege.
Ganz sensibles Thema. Wie die letzte Bewertung es schon formuliert hat: man beteiligt die Belegschaft nicht am Gewinn.
Bei Benefits auch eher kompliziert. Bis du da was durchgedrückt hast, hast du schon gar kein Bock mehr. Mail Ping-Pong ohne Ende oder es verläuft sowieso im Sand.
2026 sehr stark im Fokus. Ich vermute, um von den anderen Problemen abzulenken. Mal schauen was da noch alles kommt.
Auf den unteren Ebenen ganz gut.
Hier macht man es etwas subtiler. Die erfahrenen und älteren Kollegen können gerne mitreden. Sie dürfen auch Ideen und Kritik einbringen. Danach wird das ganze in den Papierkorb geschoben. Eine nettere Form der Demotivation!
Absolute Katastrophe. Das Wort Management nehme ich nicht einmal mehr in den Mund. In anderen Unternehmen würde man bestimmte Charaktere (und davon gibt es sehr sehr viele!) sofort auf das Abstellgleis schieben.
Bezogen auf HW/SW eigentlich ok. Hier ist es aber stark Standortabhängig. Standort Ingolstadt/Gaimersheim ist teilweise MadMax-Scenario.
Aber auch hier dauert alles super ewig wegen den internen Prozessen und Plausibilisieren.
Heute so. Morgen so. Später ist alles obsolet. Also frag erst gar nicht nach und erwarte auch keine aussagekräftige Antwort. Und schon gar nicht eine, die später belastbar wäre. Deine Erwartungshaltung...ist halt deine. Behalte diese bitte für dich.
Man hat den Eindruck, dass das mittlere und untere Management nicht genau wissen, was sie mit der integrierten Kompetenz und den deutschen Kollegen machen sollen. Die Projekte werden ungerecht und vor allem unvorteilhaft aufgesetzt, bezogen auf technisches Wissen und Kompetenzen. Entsprechend ist das Feedback vom Kunden nach 3-6 Monaten. Aber auch das interessiert niemanden bei KPIT. "sure, sure,"
-Die Projektleiter sind meistens planlos.
-Die Program Manager sind nur an ihrer internen Wirkung interessiert.
-Die Delivery Manager sind nur an Zahlen und internen Wirkung interessiert.
-Alles drüber ist sowieso komplett irrelevant in der Projektwelt und Delivery zum Kunden.
Wichtig: Das Grade-System/Rolle entscheidet über alles. Sogar darüber, ob dir jemand in Teams oder Mail antwortet.
Häng stark vom Projekt ab. Aber auch da bist du meistens als erfahrener Entwickler/Ingenieur komplett unterfordert, oder wegen internen Prozessen überfordert. Der Effekt ist, du lernst extrem wenig weil dir keiner was zutraut, weil Mikromanagement bei KPIT das normale Vorgehen ist, oder du versuchst 24/7 irgendwie zu überleben. Am Ende hast du gearbeitet! Ob es Sinn gemacht hat interessiert kaum jemanden. Gehirn abschalten und nur an "Storypoints" denken.
I think the number of employees that are skilled and naturally motivated towards work in this company are higher than any of my previous employers.
1. Employer think innovations can only come from the top layer executives.
2. Zero budgets for ideation if the idea comes from engineer level. It has to be PPTed, presented 10 times and rarely given budget or postponed for some unrelated cause.
3. Unclear AI strategy - what it means to internal customers i.e. employees.
1. If cost optimizations are to be done, please evalaute from the top-down as well on how many assistants, PMOs etc.,
2. Bring only those policies that can be consistently run for a long time, else dont bring them in first place.
3. When companies are acquired, tell existing employees with that means to them if work level interactions are to be done. In most times, acquired companies are given priviliges to be dumb and high grades while existing employees are expected to be more flexible, accomodating and blame taking.
I think it used to be good and work atmosphere has deteriorted significantly over past years becoming increasingly hostile and defined by constant job insecurity. There is a persistant lack of clarity regarding the future.
From 2025 onwards, divide has grown in terms of company image projected outward to internal reality
I think everything depends on project. But in general is also good as vacation time is respected and fellow colleagues are quite accomodating.
Education (rating: 4): access to some ed-tech platforms and unversity collab for higher education is possible. Time to pursue them is not considered in 40-hr work week properly.
Career (rating 2): nobody knows what does that mean as task assignment happens based on availability than on specific expertise of individual.
No salary increments from July 2024. Basic revision to be done considering the germany inflation % in last 2 years.
Employer promote a lot of CSR activities and sustainability initiatives. Promote EV adoption by offering vehicle charging infra in office basement.
I think over the past years, teams are have become increasingly isolated despite 3-day WFO policy. That's because supervisor driven gaol setting focuses on individual performance rather than promoting a collective team effort.
I feel great colleagues at mid-senior level and few good managers.
I think the person bringing new solutions are rarely rewarded or appreciated if the person belong to engineer level. The hirearcy structure eats innovation for breakfast.
Good bright office space and equipment. Many complaints on air-condititioning in past year but no concrete solutions. Too many desk movements for various reasons suddenly without proper planning. A clear divide in treatment of employees depending on whether they belong to an ODC or not.
I think communication within the company is characterized by significant gaps and evasive responses regarding the lack of salary increments over the past year. It is frustating to see a disconnect where certian locations receive raises despite the company's profitability and strategy of acquistions while providing poor justifications for freezing german employees compensation remains deeply concerning.
I observed asian colleagues are expected to be more flexible than the german/european peers.
I think it depends on the project, on a general level if the task is directly with client it is easier than the task that has to be routed via internal process and internal management.
-
alles
-
Nette Kollegen, hohe Fluktuation
Zusammenhalt sehr unterschiedlich, leider teilweise kulturell bedingt und für deutsche Verhältnisse untersurchschnittlich.
Direkte Vorgesetzte gut, weiter nach oben schwierig, oft wird man ignoriert oder weiterdelegiert.
Kaum sinnvolle "offizielle" Komnunikation (*), auf Team-Level gut (***)
Teilweise sehr interessante Aufgaben, ist aber Kundenabhängig
Good work environment, nice projects, good exposure.
Not offering good work life balance to employees
More focus towards Work Life Balance. World leading firms are offering more flexibility in work by offering WFH permanently / Partially. This should be the main focus of this organisation.
The team I am working with is good as the Team Lead is good he understands and supports the team in the best way possible.
HR is forcing WFO 3 days a week, and they are not flexible with working from home even when we are ill, they ask too many questions and clarifications which is overwhelming and not good for Work Life balance. Travelling consumes around 3 hours of day so No Work Life Balance if you live far from office. This is the worst part of the organisation.
Many things to learn, no stagnation when you work in this firm.
Salary is good, but no extra benifits, no bonuses, nothing extra other than salary.
Good
Can vary from person to person
Good and supportive
Good communications within teams and cross departments.
The work atmosphere lacks professionalism and mutual respect, with limited empathy and collaboration among colleagues.
Nil. No personal life.
No growth.
Very rude and unethical. One sided judgements and no empathy.
Not clear. Policies are employer friendly not employee friendly.
Plattformen zur Weiterbildung für Mitarbeite (Coursera, Udemy)
Keinerlei Mitarbeiterorientierung im Unternehmen (man gilt als Nummer mit einer zugeordneten Note)
Maßregelungungen wie die Verweigerung von Homeoffice und sofortige Abmahnung falls der Office-Besuch nicht 3 mal/Woche stattgefunden hatt.
Krankheitsbedingtes Homeoffice nur möglich falls eine Woche zuvor ein 3 Teiliger Workflow angestoßen wurde mit mind. 3 Genehmigungen etc. Daher sitzt man oft mit 30 Leuten in einerm Büro, bei denen 50% krank sind.
Zusammenfassend wird dem Mitarbeiter alls attraktive madig gemacht durch Regelungen, Vorschriften und Workflows die ein Miteinander regelrecht ausschließen
Das Unternehmen muss stark an ihrer Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten, ansonsten Verlust vieler wertvoller Arbeitskräfte
Zunehmende Unzufriedenheit, da die Führungsriege (insbesondere aus Indien) wenig/gar nicht Mitarbeiterfreundlich agiert.
Neue Regeln werden den Mitarbeitern an den Kopf geworfen ohne ein wenig Entgegenkommen dafür.
Interne Unruhe & Unzufriedenheit die von der Führungsriege nicht wahrgenommen wird/bewusst mit Maßregelung (Abmahnung) oder neuen Unternehmensregeln unterdrückt wird
Falls man eine geringe Grade zugeordnet bekommt, ist der Aufstieg so gut wie ausgeschlossen, da man für Projekte nicht in betracht gezogen wird --> Bankwärmer
Gehalt meist im unteren Bereich
Chance auf Gehaltserhöhung nur mittels Durchlaufen eines Bewertungsgeprägen Workflows der mitsehr gut abgeschlossen werden muss.
Ein Großteil der Vorgesetzten ist weder am Mitarbeiter noch an dessen Interessen/Bedürfnisse interessiert.
Großraumbüros mit teils nicht funktionierender Hardware prägen den Arbeitsalltag
Intransparenz prägt die Kommunikation
Männer geprägte Branche + Firma
Als Frauen oftmals nicht die gleichen Ausgangspunkte als andere im Unternehmen.
NA
NA
NA
Den internationalen Charachter des Unternemhens und dass man hier auch als Mensch wahrhgenommen wird.
Manchmal dauern Prozesse sehr lange, weil man immer wieder Approvals von verschiedenen Instanzen braucht, auch international... Hier muss man geduldig sein.
Generell nehme ich die Unternehmenskultur als sehr international und aufgeschlossen wahr
Innerhalb der Automobilindustrie hat KPIT einen sehr guten und etablierten Ruf (auch international)
Man wird hier auch sehr als Mensch wahrgenommen, das heißt dass auf private Umstände (zB: Famillie oder Gesundheit) durchaus Rücksicht genommen wird.
KPIT nennt sich selbst "Best Place to Grow". Wir haben ein jährliches 360° Feedback, bei denen nicht nur die Manager einen bewerten, sondern man auch sich und seinen Teammitgliedern Feedback gibt. Hier ist die persönliche Entwriklung immer sehr wichtig und die Gespräche geben auch immer einen offiziellen Anlass die Karriereentwicklung zu thematisieren.
Es werden vergleichsweise gute Gehälter gezahlt
Nachhaltigkeit wird in allen Ebenen bei KPIT sehr ernst genommen. Das fängt beispielsweise bei der Gestaltung der Einrichtungen an. Zb sind wir praktisch gezwungen Müll zu trennen, weil es keine alternative dazu gibt. Es gibt in Indien auch ein Sustainability department, welches Regelmäßige Schulungen, Contests und Newsletter raussbringt.
Mein Team ist sehr kollegial und was ich so mitbekomme sind die restlichen Teams das auch. Es gibt jährlich eine Sommerparty sowie eine Weihnachtsparty (meistens in coolen großen Locations) die auch immer sehr angenehm verlaufen.
Ältere Teammitglieder werden gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt
Vorgesetzte sind hier vorallem auch Mentoren, die der Unternhemnskultur nach, neben dem managen gleichermaßen auch die Funktion haben Teammitglieder weiterzubilden und zu fördern.
Die Technische Ausstattung ist vollkommen angemessen. Das Angebot 2 mal die Woche aus dem Home office zu arbeiten (ab 1 September 2025) nehme ich auch gerne war.
Sehr flache Hierarchien, man kann eigentlich jeden alles fragen. Generell sind die Leute hier auch größtenteils sehr lösungsorientiert und kompromissfreudig. Ich denke dass man hier mit einem gewissen Maß an kultureller Offenheit und Neugierde sehr gut zurechtkommt.
Allgemein kann man sagen, dass KPIT an der modernsten Tehchnologie im Automobilbereich viele Aufgaben spannend macht.
Die Leute im Center Ingolstadt (ehemals FMS) sind top. Dank der Personalabteilung, der Mitarbeitenden und der Büroausstattung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Karrierechancen: Es gibt zu wenige Projekte mit unterschiedlichen Firmen. Das bedeutet, wenn es einer Firma schlecht geht, werden die Projekte gestoppt.
Arbeitsbedingungen: Leider sind viele der früheren Arbeitsbedingungen und die Flexibilität, die es bei FMS gab, seit der Zugehörigkeit zu KPIT verschwunden.
Seit FMS Teil der KPIT Group ist, sind Atmosphäre und Arbeitsbedingungen teilweise schlechter geworden. Es wäre schön, wenn man die frühere Flexibilität und das familiäre Umfeld wieder zurückbekommen könnte
So verdient kununu Geld.