154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
129 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 23 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
The organisation is fine in terms of work life balance, Team, work Env, but in the recent years many things changed
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Good work environment, nice projects, good exposure.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Not offering good work life balance to employees
Verbesserungsvorschläge
More focus towards Work Life Balance. World leading firms are offering more flexibility in work by offering WFH permanently / Partially. This should be the main focus of this organisation.
Arbeitsatmosphäre
The team I am working with is good as the Team Lead is good he understands and supports the team in the best way possible.
Work-Life-Balance
HR is forcing WFO 3 days a week, and they are not flexible with working from home even when we are ill, they ask too many questions and clarifications which is overwhelming and not good for Work Life balance. Travelling consumes around 3 hours of day so No Work Life Balance if you live far from office. This is the worst part of the organisation.
Karriere/Weiterbildung
Many things to learn, no stagnation when you work in this firm.
Gehalt/Sozialleistungen
Salary is good, but no extra benifits, no bonuses, nothing extra other than salary.
Kollegenzusammenhalt
Good
Umgang mit älteren Kollegen
Can vary from person to person
Vorgesetztenverhalten
Good and supportive
Kommunikation
Good communications within teams and cross departments.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Plattformen zur Weiterbildung für Mitarbeite (Coursera, Udemy)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keinerlei Mitarbeiterorientierung im Unternehmen (man gilt als Nummer mit einer zugeordneten Note)
Maßregelungungen wie die Verweigerung von Homeoffice und sofortige Abmahnung falls der Office-Besuch nicht 3 mal/Woche stattgefunden hatt.
Krankheitsbedingtes Homeoffice nur möglich falls eine Woche zuvor ein 3 Teiliger Workflow angestoßen wurde mit mind. 3 Genehmigungen etc. Daher sitzt man oft mit 30 Leuten in einerm Büro, bei denen 50% krank sind.
Zusammenfassend wird dem Mitarbeiter alls attraktive madig gemacht durch Regelungen, Vorschriften und Workflows die ein Miteinander regelrecht ausschließen
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen muss stark an ihrer Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten, ansonsten Verlust vieler wertvoller Arbeitskräfte
Arbeitsatmosphäre
Zunehmende Unzufriedenheit, da die Führungsriege (insbesondere aus Indien) wenig/gar nicht Mitarbeiterfreundlich agiert.
Neue Regeln werden den Mitarbeitern an den Kopf geworfen ohne ein wenig Entgegenkommen dafür.
Image
Interne Unruhe & Unzufriedenheit die von der Führungsriege nicht wahrgenommen wird/bewusst mit Maßregelung (Abmahnung) oder neuen Unternehmensregeln unterdrückt wird
Karriere/Weiterbildung
Falls man eine geringe Grade zugeordnet bekommt, ist der Aufstieg so gut wie ausgeschlossen, da man für Projekte nicht in betracht gezogen wird --> Bankwärmer
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt meist im unteren Bereich Chance auf Gehaltserhöhung nur mittels Durchlaufen eines Bewertungsgeprägen Workflows der mitsehr gut abgeschlossen werden muss.
Vorgesetztenverhalten
Ein Großteil der Vorgesetzten ist weder am Mitarbeiter noch an dessen Interessen/Bedürfnisse interessiert.
Arbeitsbedingungen
Großraumbüros mit teils nicht funktionierender Hardware prägen den Arbeitsalltag
Kommunikation
Intransparenz prägt die Kommunikation
Gleichberechtigung
Männer geprägte Branche + Firma Als Frauen oftmals nicht die gleichen Ausgangspunkte als andere im Unternehmen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den internationalen Charachter des Unternemhens und dass man hier auch als Mensch wahrhgenommen wird.
Verbesserungsvorschläge
Manchmal dauern Prozesse sehr lange, weil man immer wieder Approvals von verschiedenen Instanzen braucht, auch international... Hier muss man geduldig sein.
Arbeitsatmosphäre
Generell nehme ich die Unternehmenskultur als sehr international und aufgeschlossen wahr
Image
Innerhalb der Automobilindustrie hat KPIT einen sehr guten und etablierten Ruf (auch international)
Work-Life-Balance
Man wird hier auch sehr als Mensch wahrgenommen, das heißt dass auf private Umstände (zB: Famillie oder Gesundheit) durchaus Rücksicht genommen wird.
Karriere/Weiterbildung
KPIT nennt sich selbst "Best Place to Grow". Wir haben ein jährliches 360° Feedback, bei denen nicht nur die Manager einen bewerten, sondern man auch sich und seinen Teammitgliedern Feedback gibt. Hier ist die persönliche Entwriklung immer sehr wichtig und die Gespräche geben auch immer einen offiziellen Anlass die Karriereentwicklung zu thematisieren.
Gehalt/Sozialleistungen
Es werden vergleichsweise gute Gehälter gezahlt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit wird in allen Ebenen bei KPIT sehr ernst genommen. Das fängt beispielsweise bei der Gestaltung der Einrichtungen an. Zb sind wir praktisch gezwungen Müll zu trennen, weil es keine alternative dazu gibt. Es gibt in Indien auch ein Sustainability department, welches Regelmäßige Schulungen, Contests und Newsletter raussbringt.
Kollegenzusammenhalt
Mein Team ist sehr kollegial und was ich so mitbekomme sind die restlichen Teams das auch. Es gibt jährlich eine Sommerparty sowie eine Weihnachtsparty (meistens in coolen großen Locations) die auch immer sehr angenehm verlaufen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Teammitglieder werden gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind hier vorallem auch Mentoren, die der Unternhemnskultur nach, neben dem managen gleichermaßen auch die Funktion haben Teammitglieder weiterzubilden und zu fördern.
Arbeitsbedingungen
Die Technische Ausstattung ist vollkommen angemessen. Das Angebot 2 mal die Woche aus dem Home office zu arbeiten (ab 1 September 2025) nehme ich auch gerne war.
Kommunikation
Sehr flache Hierarchien, man kann eigentlich jeden alles fragen. Generell sind die Leute hier auch größtenteils sehr lösungsorientiert und kompromissfreudig. Ich denke dass man hier mit einem gewissen Maß an kultureller Offenheit und Neugierde sehr gut zurechtkommt.
Interessante Aufgaben
Allgemein kann man sagen, dass KPIT an der modernsten Tehchnologie im Automobilbereich viele Aufgaben spannend macht.
Die Anfangsbedingungen waren super aber leider gibt es danach nur wenige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung bei FMS Future Mobility Solutions GmbH in Gaimersheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Leute im Center Ingolstadt (ehemals FMS) sind top. Dank der Personalabteilung, der Mitarbeitenden und der Büroausstattung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Karrierechancen: Es gibt zu wenige Projekte mit unterschiedlichen Firmen. Das bedeutet, wenn es einer Firma schlecht geht, werden die Projekte gestoppt.
Arbeitsbedingungen: Leider sind viele der früheren Arbeitsbedingungen und die Flexibilität, die es bei FMS gab, seit der Zugehörigkeit zu KPIT verschwunden.
Verbesserungsvorschläge
Seit FMS Teil der KPIT Group ist, sind Atmosphäre und Arbeitsbedingungen teilweise schlechter geworden. Es wäre schön, wenn man die frühere Flexibilität und das familiäre Umfeld wieder zurückbekommen könnte
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir im Moment schwer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
HR verkommt mehr und mehr zum Vollstrecker und macht es Mitarbeitern schwer ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Das Tool-basierte Leistungsbewertungsystem lässt auf eine objektive und faire Beurteilung schließen. Zweimal im Jahr werden Mitarbeiter drangsaliert möglichst detaillierte Einträge zu machen, die aber auf das Endergebnis (Gehalt, Beförderung) keinen Einfluß zu scheinen haben.
Verbesserungsvorschläge
Mehr vertrauensvolle Kommunikation zwischen wirklich geeigneten Vorgesetzten und Mitarbeitern
Arbeitsatmosphäre
Die Firma verkommt mehr und mehr zur Zeitarbeitsfirma und Mitarbeiter werden eingeteilt wo es gerade opportun erscheint. Arbeitszeiten müssen in zwei sehr umständlichen Tools eingetragen werden.
Image
Viel Unzufriedenheit aber Entscheidungen von oben werden akzeptiert da die indischen Mitarbeiter (die Mehrzahl) um die Verlängerung ihrer Delagationsverträge fürchten.
Work-Life-Balance
WFH wird nun nach und nach zurückgefahren. Gleitzeit ist theoretisch möglich aber der komplizierter werdende Prozess und die Überwachungstools machen es sehr schwer die richtigen Einträge zu machen und zeitnah Genehmigungen zu erhalten.
Karriere/Weiterbildung
Es werden viele Weiterbildungskurse angeboten und es gibt Zugang zu Trainingsplatformen (z.B. Udemy). Auf die Karriere hat es allerdings keinen Einfluß. Es gibt ein sehr formales und eher zu komplexes Leistungsbeurteilungssystem aber die individuellen Ratings folgen am Ende ganz anderen undurchschaubaren Kriterien.
Gehalt/Sozialleistungen
Anfangsgehalt war ursprünglich gut aber Anpassungen sind sehr moderat oder fallen gern auch mal aus während die Dividienden sowie die Pakete der Executives regelmäßig und überdurchschittlich steigen. Das lässt sich sehr gut aus den Jahresberichten herauslesen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
KPIT brüstet sich gern mit ein paar grünen und sozialen Projekten die mich nicht wirklich beeindrucken
Kollegenzusammenhalt
Alte Teams werden nach und nach ersetzt und es gibt zum größten Teil nur noch delegierte Mitarbeiter aus Indien.
Umgang mit älteren Kollegen
neutral
Vorgesetztenverhalten
Nachdem die wirklich guten Vorgesetzten weggegangen sind, blieben nur noch anonyme und ständig wechselnde Personen in Indien, die anderweitig beschäftigt sind.
Arbeitsbedingungen
Büro und Arbeitsplätze sind ok aber der IT Support ist nicht besonders benutzerorientiert. Prozess ist wichtiger als die eigentliche Lösung. Freie Getränke (Tee, Kaffee, Wasser) Sommerfest und Weihnachtsfest Tiefgaragen Parkplatz (Laden der E-Autos allerdings nur für Besitzer von Dienstwagen) Vermutlich aufgrund der sehr heterogenen Zusammensetzung der Mitarbeiter und der Aufteilung in mehre kleine Tochterfirmen gibt es keinen Betriebsrat
Kommunikation
Vorgesetzte sitzen weit weg in Indien und sind zu beschäftigt das Chaos zu verwalten. Änderungen z.B. zur WFH Regelung werden einfach per Mail verkündet und sofort mit Androhung einer Abmahnung versehen. Die ersten Abmahnungen gab es bereits im großen Stil und ohne vorheriger mündlicher Kommunikation mit den Vorgesetzten. Umstrukturierungen werden eingeführt ohne die Mitarbeiter abzuholen. Kommunikationsveranstaltungen dienen lediglich zur Aufzählung von irgendwelchen Erfolgsgeschichten
Gleichberechtigung
neutral
Interessante Aufgaben
Vermutlich ja, wenn man vom zufällig zugeteilten Vorgesetzten zufällig in ein passendes Projekt eingeplant wird.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei KPIT Technologies GmbH in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gutes Gehalt, finanzielle Stabilität der Firma, in der Regel keine Überstunden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht optimale Arbeitsbedingungen, siehe meine detaillierten Kommentare
Verbesserungsvorschläge
Die "Culture of Ignorance" sollte bekämpft werden. Es sollte von der Geschäftsführung klar kommuniziert werden, dass das Ignorieren von Nachrichten oder Wegdiskutieren von Verbesserungsvorschlägen inakzeptabel ist. Falls Mitarbeiter weiterhin die "Culture of Ignorance" praktizieren, sollten Eskalationswege geschaffen werden, die unabhängig vom Vorgesetzten sind, weil viele Vorgesetzte selbst nicht auf Nachrichten reagieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist von Ignoranz und Bürokratie geprägt. Zum Beispiel muss die Arbeitszeit größtenteils redundant in 3 (!) verschiedenen Systemen protokolliert werden. Wenn man die Verantwortlichen darauf anspricht, stößt man wie so oft auf Ignoranz.
Work-Life-Balance
Ich komme gern ins Büro, wenn es dafür eine Notwendigkeit gibt, oder um ab und zu mal Kollegen zu treffen. Leider werden wir mit Office-Pflicht gegängelt, auch wenn es keinen Sinn hat ins Büro zu kommen. Wenigstens sind Überstunden bisher eher die Ausnahme.
Karriere/Weiterbildung
Man bekommt genug Zeit für Weiterbildung, aber dabei ist Eigeninitiative gefordert. Die von oben verordneten "Weiterbildungen" sind (wie in den meisten anderen Firmen) nutzlos. Die Aufstiegschancen sind gering, in der Regel bleibt man auf dem Posten in dem man eingestellt wurde.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind hilfsbereit, aber ein über das unbedingt Notwendige hinausgehender Zusammenhalt ist leider selten vorhanden. Das liegt wahrscheinlich auch an einer fehlenden Mittagessenskultur, wo man in den meisten anderen Firmen Freundschaften aufbaut.
Umgang mit älteren Kollegen
Respekt vor dem Wissen und den Fähigkeiten älterer Kollegen erlebt man selten. Und wenn, dann nur in Form von warmen Worten und nicht Taten.
Vorgesetztenverhalten
Von exzellenten Vorgesetzten bis hin zu Mobbing durch Vorgesetzte habe ich in dieser Firma alles erlebt. Viele Vorgesetzte sind indischer Herkunft, und durchschnittlich betrachtet sind sie entspannter als Europäer, liefern aber auch weniger Unterstützung wenn man etwas braucht.
Arbeitsbedingungen
Büropflicht an mehreren Tagen pro Woche in Kombination mit Großraumbüros ist sehr unangenehm. Wenn schon Büropflicht, dann sollten wenigstens Büros mit maximal 3 Mitarbeitern eingerichtet werden.
Kommunikation
Kommunikation funktioniert nur in 1 Richtung: von oben nach unten. Bedürfnisse, Sorgen und Vorschläge der Mitarbeiter werden meist ignoriert.
Gleichberechtigung
Was nützt Gleichberechtigung von Frauen und Männern, wenn beide Geschlechter schlecht behandelt werden?
Interessante Aufgaben
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden, aber leider werden die Projekte oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg von Indien aus verteilt, wo die Entscheider oft nicht wissen welche Aufgaben zu welchem Mitarbeiter passen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KPIT Technologies GmbH in Bielefeld gearbeitet.
Basierend auf 165 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird KPIT Technologies durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 77% der Bewertenden würden KPIT Technologies als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 165 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 165 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich KPIT Technologies als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.