44 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein positiver Punkt wäre sicherlich schnell gefunden, wenn er denn vorhanden wäre.
Die wesentlichen Punkte wurden bereits genannt.
Eine vollständige Liste würde wahrscheinlich länger dauern als eine Entscheidung im Unternehmen.
Verbesserungen sind nur möglich, wenn das Unternehmen bereit ist. Genau daran scheitert es hier.
Von einer positiven Arbeitsatmosphäre kann aus meiner Sicht keine Reden sein. Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter, Transparenz und offene Kommunikation fehlen komplett. Dies führt zu einem Arbeitsumfeld, das eher von Demotivation als von Vertrauen und Zusammenarbeit geprägt ist.
Das Image des Unternehmens ist furchtbar. Kundenanforderungen und Erwartungen bekommen nicht die notwendige Bedeutung. Interne Interessen und Prozesse werden konsequent über die Kundenorientierung gestellt.
Das Unternehmen lebt weniger von der Begeisterung der Kunden, sondern hauptsächlich vom Kostenargument.
Flexible Arbeitsmodelle sind in dieser Firma nicht gewünscht. Teilzeitkräfte oder Werkstudenten passen nicht in das bevorzugte Modell. Rahmenbedingungen werden verschärft, die Mitarbeitenden mit anderen Arbeitszeitmodellen unter Druck setzen.
Das Angebot beschränk sich auf interne Schulungen oder Lernplattformen, ohne eine Strategie zur individuellen Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Interne Beziehungen haben mehr Einfluss als Leistung und fachliche Kompetenz.
Die Vergütungspolitik ist nicht einheitlich. Obwohl interne einheitliche Prozesse für Gehaltsanpassungen bestehen, gilt dies nicht konsequent für alle Mitarbeitenden. Wie genau man zur Ausnahme wird, bleibt allerdings ein gut gehütetes Geheimnis.
Motto: Prozesse sind wichtig, solange sie nicht im Weg stehen.
Das Umweltbewusstsein hat dieses Jahr mehr Aufmerksamkeit und einen höheren Stellenwert bekommen als die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden.
Durch die Vielzahl an Übernahmen und die fehlende Integration wirken viele Teams wie einzelne Inseln, die nach eigenen Regeln spielen. Es fehlt ein Verständnis dafür, dass man eigentlich für dasselbe Unternehmen arbeitet.
Es spielt keine Rolle, wie lange jemand im Unternehmen ist oder welchen Beitrag er geleistet hat. Langjährige Erfahrung und aufgebautes Wissen werden nicht ausreichend anerkannt.
Führungskraft / Vorgesetztenverhalten bedeutet hier eher Macht ausüben als Mitarbeiter führen. Rückhalt und Unterstützung fehlen.
Fehlentscheidungen auf Führungsebene werden nicht hinterfragt. Die Konsequenzen tragen diejenigen, die nicht an der Entscheidung beteiligt waren.
Zusammengefasst:
Wenn von „oben“ gesagt wird, das es regnet, dann regnet es. Auch wenn draußen die Sonne scheint. Eine eigene Meinung oder ein Widerspruch sind in dieser Firma nicht willkommen. Denn nicht das beste Argument zählt, sondern wer es ausspricht.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht auf einem Niveau, das man von einem modernen Unternehmen erwarten würde. Die internen Prozesse und Strukturen sind eher ein Hindernis als eine Unterstützung. Sie sind unnötig komplex, schwer nachvollziehbar und führen dazu, dass einfache Themen unnötig lange dauern. Zuständigkeiten verschwimmen, Entscheidungen werden verzögert und Rückmeldungen lassen teilweise vergeblich auf sich warten. Durch die komplexe Unternehmensstruktur entstehen viele Schnittstellen. Zuständigkeiten sind nicht immer klar und Informationen gehen zwischen den verschiedenen Ebenen verloren.
Das Wort Kommunikation ist in dieser Firma nicht geläufig. Informationen werden nicht dort geteilt, wo sie gebraucht werden. Entscheidungen werden verkündet, aber nicht erklärt. Probleme und kritische Rückmeldungen werden nicht offen adressiert, sondern teilweise nicht weiterverfolgt oder verschwinden im Prozess.
Gleichberechtigung ist in dieser Firma ein Fremdwort. Eine andere fachliche Meinung wird nicht als Mehrwert gesehen, sondern als Widerspruch. Ein ehrlicher Austausch auf Augenhöhe oder das Hinterfragen von Entscheidungen ist nicht gewünscht.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, hängen aber stark vom jeweiligen Projekt ab.
Klimaanlage
Einfach kein Nerv hier jetzt hunderte von Themen aufzuzählen, wo es nicht funktioniert. Keine Ahnung ob jemand in diesem Unternehmen Geld verdienen, oder nur seine Zeit absitzen will. Furchtbar.
"Gute Miene zum bösen Spiel" nervt auch irgendwann.
mal sinnvoll an die Themen herangehen. Aber vorher müsste man den eingesessenen KPIT-lern in Deutschland die Begriffe "sinnvoll" oder "effizient" erklären.
Wie wärs mit einem Serien-Workshop über mehrere Monate ;)
Trotzdem:
Ich denke KPIT hat eine gute Chance sich als ein großer Engineering-Dienstleister in D zu etablieren. Ja, Zahlen müssen stimmen, aber auf lange Sicht darf man sich nicht das Image von einem 0815 Dienstleister erarbeiten.
Nutzt doch eure Ressourcen sinnvoll und es haben alle was davon.
Ist das so schwer? Man braucht ein gewisses Fingerspitzengefühl in D.
Man kann nicht alle Risiken zu 100% bewerten und dann einfach einen starren Fahrplan aufsetzen.
Flexibilität ist in D wichtige den jäh.
Alle leiden im Kollektiv. Auf bestimmten Ebenen ist Verständnis vorhanden - mehr aber auch nicht. Verbesserungsvorschläge, Ideen oder gar Beschwerden sind komplette Zeitverschwendung. Mach mal lieber ein Udemy Kurs ;)
Was soll man hier sagen. Einfach Katastrophe. Würde niemals jemanden aus meinem Umfeld zur KPIT lotsen. Schon gar nicht Freunde und Familie.
ist ganz ok. Es sei den, man kann dich gerade als Wissensträger ausquetschen oder dem Kunden bei Problemen entgegenschieben.
-Kurzfristig kann man einsteigen, um zu sehen, wie man es auf jeden Fall nicht haben will.
Wie schon erwähnt, entwickle keine Erwartungshaltung. Fordere nichts. Beschwere dich nicht und überleg dir erst gar keine Ideen. Mitarbeiterentwicklungsplanung ist eher fake, um den Mitarbeiter irgendwie bei Laune zu halten und eine falsche Hoffnung zu generieren.
KPIT Academy... क्या आप गंभीर हैं?
Am Ende vom Jahr kriegst du irgendeine Bewertung und das wars. Ob diese Sinn oder überhaupt Hand und Fuß hat, ist egal. Was du dann daraus machen kannst oder willst, hat nichts mit der Realität zu tun.
-Mittelfristig macht gar kein Sinn. Absolut nicht!
-Langfristig, dann ist KPIT dein kleinstes Problem Kollege.
Ganz sensibles Thema. Wie die letzte Bewertung es schon formuliert hat: man beteiligt die Belegschaft nicht am Gewinn.
Bei Benefits auch eher kompliziert. Bis du da was durchgedrückt hast, hast du schon gar kein Bock mehr. Mail Ping-Pong ohne Ende oder es verläuft sowieso im Sand.
2026 sehr stark im Fokus. Ich vermute, um von den anderen Problemen abzulenken. Mal schauen was da noch alles kommt.
Auf den unteren Ebenen ganz gut.
Hier macht man es etwas subtiler. Die erfahrenen und älteren Kollegen können gerne mitreden. Sie dürfen auch Ideen und Kritik einbringen. Danach wird das ganze in den Papierkorb geschoben. Eine nettere Form der Demotivation!
Absolute Katastrophe. Das Wort Management nehme ich nicht einmal mehr in den Mund. In anderen Unternehmen würde man bestimmte Charaktere (und davon gibt es sehr sehr viele!) sofort auf das Abstellgleis schieben.
Bezogen auf HW/SW eigentlich ok. Hier ist es aber stark Standortabhängig. Standort Ingolstadt/Gaimersheim ist teilweise MadMax-Scenario.
Aber auch hier dauert alles super ewig wegen den internen Prozessen und Plausibilisieren.
Heute so. Morgen so. Später ist alles obsolet. Also frag erst gar nicht nach und erwarte auch keine aussagekräftige Antwort. Und schon gar nicht eine, die später belastbar wäre. Deine Erwartungshaltung...ist halt deine. Behalte diese bitte für dich.
Man hat den Eindruck, dass das mittlere und untere Management nicht genau wissen, was sie mit der integrierten Kompetenz und den deutschen Kollegen machen sollen. Die Projekte werden ungerecht und vor allem unvorteilhaft aufgesetzt, bezogen auf technisches Wissen und Kompetenzen. Entsprechend ist das Feedback vom Kunden nach 3-6 Monaten. Aber auch das interessiert niemanden bei KPIT. "sure, sure,"
-Die Projektleiter sind meistens planlos.
-Die Program Manager sind nur an ihrer internen Wirkung interessiert.
-Die Delivery Manager sind nur an Zahlen und internen Wirkung interessiert.
-Alles drüber ist sowieso komplett irrelevant in der Projektwelt und Delivery zum Kunden.
Wichtig: Das Grade-System/Rolle entscheidet über alles. Sogar darüber, ob dir jemand in Teams oder Mail antwortet.
Häng stark vom Projekt ab. Aber auch da bist du meistens als erfahrener Entwickler/Ingenieur komplett unterfordert, oder wegen internen Prozessen überfordert. Der Effekt ist, du lernst extrem wenig weil dir keiner was zutraut, weil Mikromanagement bei KPIT das normale Vorgehen ist, oder du versuchst 24/7 irgendwie zu überleben. Am Ende hast du gearbeitet! Ob es Sinn gemacht hat interessiert kaum jemanden. Gehirn abschalten und nur an "Storypoints" denken.
I think the number of employees that are skilled and naturally motivated towards work in this company are higher than any of my previous employers.
1. Employer think innovations can only come from the top layer executives.
2. Zero budgets for ideation if the idea comes from engineer level. It has to be PPTed, presented 10 times and rarely given budget or postponed for some unrelated cause.
3. Unclear AI strategy - what it means to internal customers i.e. employees.
1. If cost optimizations are to be done, please evalaute from the top-down as well on how many assistants, PMOs etc.,
2. Bring only those policies that can be consistently run for a long time, else dont bring them in first place.
3. When companies are acquired, tell existing employees with that means to them if work level interactions are to be done. In most times, acquired companies are given priviliges to be dumb and high grades while existing employees are expected to be more flexible, accomodating and blame taking.
I think it used to be good and work atmosphere has deteriorted significantly over past years becoming increasingly hostile and defined by constant job insecurity. There is a persistant lack of clarity regarding the future.
From 2025 onwards, divide has grown in terms of company image projected outward to internal reality
I think everything depends on project. But in general is also good as vacation time is respected and fellow colleagues are quite accomodating.
Education (rating: 4): access to some ed-tech platforms and unversity collab for higher education is possible. Time to pursue them is not considered in 40-hr work week properly.
Career (rating 2): nobody knows what does that mean as task assignment happens based on availability than on specific expertise of individual.
No salary increments from July 2024. Basic revision to be done considering the germany inflation % in last 2 years.
Employer promote a lot of CSR activities and sustainability initiatives. Promote EV adoption by offering vehicle charging infra in office basement.
I think over the past years, teams are have become increasingly isolated despite 3-day WFO policy. That's because supervisor driven gaol setting focuses on individual performance rather than promoting a collective team effort.
I feel great colleagues at mid-senior level and few good managers.
I think the person bringing new solutions are rarely rewarded or appreciated if the person belong to engineer level. The hirearcy structure eats innovation for breakfast.
Good bright office space and equipment. Many complaints on air-condititioning in past year but no concrete solutions. Too many desk movements for various reasons suddenly without proper planning. A clear divide in treatment of employees depending on whether they belong to an ODC or not.
I think communication within the company is characterized by significant gaps and evasive responses regarding the lack of salary increments over the past year. It is frustating to see a disconnect where certian locations receive raises despite the company's profitability and strategy of acquistions while providing poor justifications for freezing german employees compensation remains deeply concerning.
I observed asian colleagues are expected to be more flexible than the german/european peers.
I think it depends on the project, on a general level if the task is directly with client it is easier than the task that has to be routed via internal process and internal management.
-
alles
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Good work environment, nice projects, good exposure.
Not offering good work life balance to employees
More focus towards Work Life Balance. World leading firms are offering more flexibility in work by offering WFH permanently / Partially. This should be the main focus of this organisation.
The team I am working with is good as the Team Lead is good he understands and supports the team in the best way possible.
HR is forcing WFO 3 days a week, and they are not flexible with working from home even when we are ill, they ask too many questions and clarifications which is overwhelming and not good for Work Life balance. Travelling consumes around 3 hours of day so No Work Life Balance if you live far from office. This is the worst part of the organisation.
Many things to learn, no stagnation when you work in this firm.
Salary is good, but no extra benifits, no bonuses, nothing extra other than salary.
Good
Can vary from person to person
Good and supportive
Good communications within teams and cross departments.
Plattformen zur Weiterbildung für Mitarbeite (Coursera, Udemy)
Keinerlei Mitarbeiterorientierung im Unternehmen (man gilt als Nummer mit einer zugeordneten Note)
Maßregelungungen wie die Verweigerung von Homeoffice und sofortige Abmahnung falls der Office-Besuch nicht 3 mal/Woche stattgefunden hatt.
Krankheitsbedingtes Homeoffice nur möglich falls eine Woche zuvor ein 3 Teiliger Workflow angestoßen wurde mit mind. 3 Genehmigungen etc. Daher sitzt man oft mit 30 Leuten in einerm Büro, bei denen 50% krank sind.
Zusammenfassend wird dem Mitarbeiter alls attraktive madig gemacht durch Regelungen, Vorschriften und Workflows die ein Miteinander regelrecht ausschließen
Das Unternehmen muss stark an ihrer Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten, ansonsten Verlust vieler wertvoller Arbeitskräfte
Zunehmende Unzufriedenheit, da die Führungsriege (insbesondere aus Indien) wenig/gar nicht Mitarbeiterfreundlich agiert.
Neue Regeln werden den Mitarbeitern an den Kopf geworfen ohne ein wenig Entgegenkommen dafür.
Interne Unruhe & Unzufriedenheit die von der Führungsriege nicht wahrgenommen wird/bewusst mit Maßregelung (Abmahnung) oder neuen Unternehmensregeln unterdrückt wird
Falls man eine geringe Grade zugeordnet bekommt, ist der Aufstieg so gut wie ausgeschlossen, da man für Projekte nicht in betracht gezogen wird --> Bankwärmer
Gehalt meist im unteren Bereich
Chance auf Gehaltserhöhung nur mittels Durchlaufen eines Bewertungsgeprägen Workflows der mitsehr gut abgeschlossen werden muss.
Ein Großteil der Vorgesetzten ist weder am Mitarbeiter noch an dessen Interessen/Bedürfnisse interessiert.
Großraumbüros mit teils nicht funktionierender Hardware prägen den Arbeitsalltag
Intransparenz prägt die Kommunikation
Männer geprägte Branche + Firma
Als Frauen oftmals nicht die gleichen Ausgangspunkte als andere im Unternehmen.
NA
NA
NA
Die Leute im Center Ingolstadt (ehemals FMS) sind top. Dank der Personalabteilung, der Mitarbeitenden und der Büroausstattung herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Karrierechancen: Es gibt zu wenige Projekte mit unterschiedlichen Firmen. Das bedeutet, wenn es einer Firma schlecht geht, werden die Projekte gestoppt.
Arbeitsbedingungen: Leider sind viele der früheren Arbeitsbedingungen und die Flexibilität, die es bei FMS gab, seit der Zugehörigkeit zu KPIT verschwunden.
Seit FMS Teil der KPIT Group ist, sind Atmosphäre und Arbeitsbedingungen teilweise schlechter geworden. Es wäre schön, wenn man die frühere Flexibilität und das familiäre Umfeld wieder zurückbekommen könnte
Fällt mir im Moment schwer
HR verkommt mehr und mehr zum Vollstrecker und macht es Mitarbeitern schwer ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Das Tool-basierte Leistungsbewertungsystem lässt auf eine objektive und faire Beurteilung schließen. Zweimal im Jahr werden Mitarbeiter drangsaliert möglichst detaillierte Einträge zu machen, die aber auf das Endergebnis (Gehalt, Beförderung) keinen Einfluß zu scheinen haben.
Mehr vertrauensvolle Kommunikation zwischen wirklich geeigneten Vorgesetzten und Mitarbeitern
Die Firma verkommt mehr und mehr zur Zeitarbeitsfirma und Mitarbeiter werden eingeteilt wo es gerade opportun erscheint. Arbeitszeiten müssen in zwei sehr umständlichen Tools eingetragen werden.
Viel Unzufriedenheit aber Entscheidungen von oben werden akzeptiert da die indischen Mitarbeiter (die Mehrzahl) um die Verlängerung ihrer Delagationsverträge fürchten.
WFH wird nun nach und nach zurückgefahren.
Gleitzeit ist theoretisch möglich aber der komplizierter werdende Prozess und die Überwachungstools machen es sehr schwer die richtigen Einträge zu machen und zeitnah Genehmigungen zu erhalten.
Es werden viele Weiterbildungskurse angeboten und es gibt Zugang zu Trainingsplatformen (z.B. Udemy). Auf die Karriere hat es allerdings keinen Einfluß. Es gibt ein sehr formales und eher zu komplexes Leistungsbeurteilungssystem aber die individuellen Ratings folgen am Ende ganz anderen undurchschaubaren Kriterien.
Anfangsgehalt war ursprünglich gut aber Anpassungen sind sehr moderat oder fallen gern auch mal aus während die Dividienden sowie die Pakete der Executives regelmäßig und überdurchschittlich steigen. Das lässt sich sehr gut aus den Jahresberichten herauslesen.
KPIT brüstet sich gern mit ein paar grünen und sozialen Projekten die mich nicht wirklich beeindrucken
Alte Teams werden nach und nach ersetzt und es gibt zum größten Teil nur noch delegierte Mitarbeiter aus Indien.
neutral
Nachdem die wirklich guten Vorgesetzten weggegangen sind, blieben nur noch anonyme und ständig wechselnde Personen in Indien, die anderweitig beschäftigt sind.
Büro und Arbeitsplätze sind ok aber der IT Support ist nicht besonders benutzerorientiert. Prozess ist wichtiger als die eigentliche Lösung.
Freie Getränke (Tee, Kaffee, Wasser)
Sommerfest und Weihnachtsfest
Tiefgaragen Parkplatz (Laden der E-Autos allerdings nur für Besitzer von Dienstwagen)
Vermutlich aufgrund der sehr heterogenen Zusammensetzung der Mitarbeiter und der Aufteilung in mehre kleine Tochterfirmen gibt es keinen Betriebsrat
Vorgesetzte sitzen weit weg in Indien und sind zu beschäftigt das Chaos zu verwalten. Änderungen z.B. zur WFH Regelung werden einfach per Mail verkündet und sofort mit Androhung einer Abmahnung versehen.
Die ersten Abmahnungen gab es bereits im großen Stil und ohne vorheriger mündlicher Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Umstrukturierungen werden eingeführt ohne die Mitarbeiter abzuholen.
Kommunikationsveranstaltungen dienen lediglich zur Aufzählung von irgendwelchen Erfolgsgeschichten
neutral
Vermutlich ja, wenn man vom zufällig zugeteilten Vorgesetzten zufällig in ein passendes Projekt eingeplant wird.
Gutes Gehalt, finanzielle Stabilität der Firma, in der Regel keine Überstunden
Nicht optimale Arbeitsbedingungen, siehe meine detaillierten Kommentare
Die "Culture of Ignorance" sollte bekämpft werden. Es sollte von der Geschäftsführung klar kommuniziert werden, dass das Ignorieren von Nachrichten oder Wegdiskutieren von Verbesserungsvorschlägen inakzeptabel ist. Falls Mitarbeiter weiterhin die "Culture of Ignorance" praktizieren, sollten Eskalationswege geschaffen werden, die unabhängig vom Vorgesetzten sind, weil viele Vorgesetzte selbst nicht auf Nachrichten reagieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Ignoranz und Bürokratie geprägt. Zum Beispiel muss die Arbeitszeit größtenteils redundant in 3 (!) verschiedenen Systemen protokolliert werden. Wenn man die Verantwortlichen darauf anspricht, stößt man wie so oft auf Ignoranz.
Ich komme gern ins Büro, wenn es dafür eine Notwendigkeit gibt, oder um ab und zu mal Kollegen zu treffen. Leider werden wir mit Office-Pflicht gegängelt, auch wenn es keinen Sinn hat ins Büro zu kommen. Wenigstens sind Überstunden bisher eher die Ausnahme.
Man bekommt genug Zeit für Weiterbildung, aber dabei ist Eigeninitiative gefordert. Die von oben verordneten "Weiterbildungen" sind (wie in den meisten anderen Firmen) nutzlos. Die Aufstiegschancen sind gering, in der Regel bleibt man auf dem Posten in dem man eingestellt wurde.
Die Kollegen sind hilfsbereit, aber ein über das unbedingt Notwendige hinausgehender Zusammenhalt ist leider selten vorhanden. Das liegt wahrscheinlich auch an einer fehlenden Mittagessenskultur, wo man in den meisten anderen Firmen Freundschaften aufbaut.
Respekt vor dem Wissen und den Fähigkeiten älterer Kollegen erlebt man selten. Und wenn, dann nur in Form von warmen Worten und nicht Taten.
Von exzellenten Vorgesetzten bis hin zu Mobbing durch Vorgesetzte habe ich in dieser Firma alles erlebt. Viele Vorgesetzte sind indischer Herkunft, und durchschnittlich betrachtet sind sie entspannter als Europäer, liefern aber auch weniger Unterstützung wenn man etwas braucht.
Büropflicht an mehreren Tagen pro Woche in Kombination mit Großraumbüros ist sehr unangenehm. Wenn schon Büropflicht, dann sollten wenigstens Büros mit maximal 3 Mitarbeitern eingerichtet werden.
Kommunikation funktioniert nur in 1 Richtung: von oben nach unten. Bedürfnisse, Sorgen und Vorschläge der Mitarbeiter werden meist ignoriert.
Was nützt Gleichberechtigung von Frauen und Männern, wenn beide Geschlechter schlecht behandelt werden?
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden, aber leider werden die Projekte oft über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg von Indien aus verteilt, wo die Entscheider oft nicht wissen welche Aufgaben zu welchem Mitarbeiter passen.
So verdient kununu Geld.