22 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Werkstudent:innen bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Werkstudent:innen bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Kostenloser Kaffee und Wasser, schöne Büros, ergonomische Arbeitsplätze, gute PCs
Schade finde ich, dass man nicht gefördert wird. Gerade als Werkstudent ist man von sämtlichen Regelungen (Inflationsausgleich, Gehaltserhöhungen, Schulungen (ausgenommen Pflichtschulungen) etc.) ausgenommen. Das Leben wird aber auch für einen Studenten teurer und dementsprechend sollten Gehälter auch für Studenten angepasst werden.
Mehr Transparenz in allen Bereichen. Gerade bei den Gehältern wird ein sehr großes Geheimnis draus gemacht, weil sie eben deutlich schlechter sind als marktüblich. Alle verdienen unterschiedlich viel, je nachdem wer vor dem Einstieg besser gehandelt hat.
Es wird immer noch super viel gedruckt
Unter den Vorgesetzten super, nach oben hin sehr intransparent
Essensgutschein,
gute Klima,
Flexibilität
Zu wenig Gehalt für Werkstudenten
Mehr Gehalt für Werkstudenten
Zu wenig Gehalt für zu viel Verantwortung
Zu wenig Bezahlung für zu viel Verantwortung
Die internationalen Mandate und Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams. Zudem gute Weiterbildungsangebote.
Ich hatte immer das Gefühl, die meisten WiMis und Associates wollen eigentlich nur schnell wieder weg.
Das Gehalt muss sich ändern. KPMG Law ist auf dem Markt nicht ernstzunehmen. Als ich versucht habe, für die Kanzlei WiMis zu akquirieren, wurde beim Stundenlohn nur laut gelacht. Die Abwertung der Gehälter hat zudem in allen Teams für unglaublichen Missmut gesorgt.
Die Arbeitsatmosphäre war stark abhängig vom jeweiligen Partner und zugeordnetem Team. Am Standort Hannover herrschte insgesamt ein positives Klima im Team.
Nach meiner Wahrnehmung ist das Image so lala.
Wiederum stark vom Partner und Team abhängig. Gerade im M&A/Corporate waren stets hohe Belastungen zu verzeichnen, die bei KPMG auf jeder Gehaltsstufe nicht adäquat vergütet werden.
In meiner Zeit war (auch Post-Covid) mehr als 50 % der Belegschaft eigentlich immer im HO. Ich habe den Teamzusammenhalt daher als sehr unterdurchschnittlich wahrgenommen, da man die Kolleg:innen kaum kennenlernen konnte.
Der Partner am Standort Hannover ist eine hervorragende Führungspersönlichkeit und man merkt, dass ihm etwas an seinem Team liegt. Allerdings kommt seine Aufmerksamkeit in der Regel nur wenigen Membern zuteil.
Der Standort Hannover ist modern und schön.
Die Feedbackkultur der Führungskräfte ist ausbaufähig. Jedenfalls für Referendar:innen und WiMis findet selten eine inhaltlich nützliche Feedbackrunde statt. Zeugnisse wurden auch bei langjährigen Mitarbeitern nach Schema F erstellt. Es herrscht aber kein Unwillen, im Falle von aktiver Einforderung auch Feedback zu geben.
Unterirdisches Gehalt für WiMis und Referendare. 15 €/h ohne und 17€/h mit erstem Examen muten wie ein schlechter Scherz an und sind zudem das Ergebnis einer Herabsetzung der Stundensätze nach Rekordumsatz im GJ 21/22. Robbie Williams und Luxushotel für 800 illustre Gäste kosten halt. Vielleicht sollte man lieber in den Nachwuchs investieren.
Auch für den Berufseinstieg als Associate (ca. 85k Grundgehalt) suchen sich die guten Leute Kanzleien, die den Anspruch an die Arbeitskraft auch adäquat vergüten. Der ist nämlich bei KPMG Law nicht geringer, als in Tier1 Großkanzleien.
Es kommt auch hier sehr darauf an, wo man eingesetzt wird. Großprojekte bei KPMG sind die Hölle und erfordern Fließbandarbeit ohne eigene Gestaltungsmöglichkeit. Wird man aber bei der individuelleren Mandatsarbeit eingesetzt, kann man in kurzer Zeit sehr interessante Einblicke mitnehmen und sich stark persönlich entwickeln. Leider aber Lotterie.
Das Arbeitsklima, gerade am Hamburger Standort ist sehr nett.
Das Gehalt.
Bessere individuelle Förderung
Die freie Einteilung der Arbeitszeiten
Eine kleine Auswahl an Projekten für Werkstudierende wäre schön.
Cooles Team, sehr professionell.
Viele interne Schulungen zur Prävention von rechtswidrigem Verhalten im Beruf.
Das Büro wirkt atmosphärisch mehr wie eine Behörde als wie eine Anwaltskanzlei.
Vorgesetzte sehr vertraut, Partner allerdings eher reserviert.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Die schlechte Erreichbarkeit der HR-Abteilung, Ressourcenverschwendung: Juristen müssen für Großprojekte Datenpflege betreiben.
Höheres Gehalt, stärkere Kommunikation und Transparenz
Die Kolleginnen und Kollegen (hauptsächlich Werkstudenten und wissenschaftliche Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und sehr kollegial. Auch die meisten Anwältinnen und Anwälte (Associate/Manager) sind umgänglich.
Ohne die KPMG AG wäre KPMG Law unbekannt.
Ist als Werkstudent in Ordnung. Die mangelnde Duldung von Home Office aufgrund von „Performance“ ist allerdings kritisch.
Man hat nicht den Eindruck, dass Werkstudenten und WissMits gehalten werden solken.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Werkstudenten bekommen 15€ und Wissenschaftliche Mitarbeiter mit 1. Examen bekommen gerade mal 17€.
Man legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Aufgrund des Sitzens im selben Boot ist der Zusammenhalt bei Werkstudenten und WissMits sehr hoch.
Es gibt quasi keine älteren Kollegen. Die 3 Sterne sind hier neutral gemeint.
Die direkten Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit. Auf der oberen Etage ist der Ton manchmal rauer.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle. Diensthandy für Anwälte verfügbar.
Kommunikation ist eher mangelhaft. Vieles erfährt man erst auf Nachfrage.
Konnte keine Ungleichbehandlung feststellen.
Hauptsächlich Datenpflege. Hat mit interessanter juristischer Tätigkeit leider nicht viel zu tun.
Benefits / Office
Bessere Einarbeitung im Projekt
Ich finde gut, dass etwaige Benefit-Systeme auch von allein erweitert werden und die Gehaltsstruktur auch arbeitgeberseitig reflektiert wird.
Das Leipziger Büro bietet - etwas abseits der großen Standorte der KPMG - ein absolut angenehmes Arbeitsumfeld. Das Office ist solide und modern ausgestattet.
Das Image ist m.E. primär durch die KPMG AG geprägt. Die Rechtsanwaltsgesellschaft versucht sich hierbei nach und nach ein Standing zu erarbeiten.
Für mich als WissMit ist es sehr ausgewogen. Die Kolleg*innen sind stets verständnisvoll und flexibel im Umgang mit kollidierenden Terminen/ Klausurphasen oder auch Freizeit/ Urlaub.
Es wird viel auf das digitale Arbeitsumfeld verlagert, Reisen werden vermehrt mit der Bahn bestritten. Ich habe jedoch das Gefühl, dass eine gewisse Awareness unter den Kolleg*innen vorhanden ist.
Die Altersstruktur ist angenehm jung, man verbringt die Pausen oft gemeinsam und wird auch stets gefragt, ob man zum gemeinsamen Happening mitkommen möchte.
Die Wege sind für mich als WissMit sehr kurz und ich kann mich jederzeit vertrauensvoll an die zuständigen Stellen wenden.
Das Gehalt ist adäquat, vorangegangene Abschlüsse bzw. Arbeitserfahrung wird auch bei WissMits und studentischen Hilfskräften honoriert.
Gerade in Führungspositionen könnte Vielfalt mehr gelebt werden.
Gerade für mich als WissMit handelt es sich um interessante Mandate, keine reinen Hilfsarbeiten. Man hat das Gefühl dem Team vor Ort auch einen Mehrwert zu bringen.
Maximal durchschnittlich, es gibt aber auch tolle Kanzleien, in denen man nicht nur der etwas bessere Kopierer ist, wo man geschätzt wird und vernünftig vergütet.
Die KPMG AG ist sicher imageträchtiger als KPMG Law.
Wenn man keine Grenzen setzt, nicht vorhanden. “Arbeite doch bitte mehr und öfter, unabhängig davon was du sonst noch zu tun hast oder ob du studieren musst oä)
Keine.
Mit einem Staatsexamen, welches einem Bachelor- und Masterabschluss gleicht, bekommt man ca. 14€ netto, was lächerlich ist, bei vergleichbaren Unternehmen oder Kanzleien fangen Tätigkeiten als WissMit gerne auch mal bei 25+€ an. Auch Masterabsolventen bei der KPMG AG lassen sich bestimmt nicht mit 15.5€/h abspeißen.
Unter den WissMits super, es sitzen ja alle im gleichen blöden Boot
Kann ich nichts zu sagen
Die echten Vorgesetzten (Partner, Manager) waren immer höflich und dankbar. Die Vorgesetzten auf den niedrigen Stufen waren eher unangenehm und fordernd und undankbar.
Cool: Monitor fürs Homeoffice, Wasserspender im Büro
Uncool: ergonomische Stühle oder Stehschreibtische nur für ständig Angestellt und hohe Positionen
Intransparent.
Von allem was fürchterlich war, war es immerhin kein Problem, dass ich eine Frau bin
Nein. Ich erwarte nicht, dass mir jede Aufgabe den Atem raubt, aber hin und wieder irgendwas spannendes oder cooles könnte es schon geben. Zumindest eine rechtliche Recherche, Gesetz nachsortieren, Sachen scannen, kopieren etc ist wirklich undankbar und man ist mit einem Staatsexamen oder auch einem Grundschulabschluss überqualifiziert.
So verdient kununu Geld.