123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen am Standort waren wunderbar. Das Legal Tech Team jedoch arbeitet standortübergreifend und dort herrschte keine One-Team Mentalität. Super schlechte Einarbeitung, direkt von Anfang nicht abgeholt gefühlt.
Ruht sich sehr auf dem Image der KPMG AG aus.
zumindestens zwei Kollegen im Team gehabt auf die man zählen konnte.
Im Nachgang bewusst geworden, dass sich im Interview kann jeder von der besten Seite zeigen. Selten so etwas respektloses miterlebt. Konstante passiv aggressive Nachrichten auf Teams und bei Aussprache der Kündigung kein Feedback. Im Nachgang erfahren, dass der Manager die Kündigung zunächst einer Assistenz der KPMG AG übergeben wollte. Bis diese dann meinte, das liegt nicht in ihrem Aufgabenbereich.
Ich kann hier wirklich nur das Buch „Dare to lead“ von Brené Brown empfehlen.
Im Nachhang das Beste was mir passieren konnte aus diesem toxischen Arbeitsgebung herauszukommen. Es wird sich über Performance Zielerreichung aufgeregt aber dann liegen Kundenproposals 3 Monate herum und nichts geht voran. Auch von anderen Kollegen mitbekommen, dass sie aufgefordert werden freiwillig zu kündigen.
Wertschätzend
Gut
Typische Projektarbeit, daher ruhigere und Peak-Phasen, leider ohne Überstundenkonto
Gut, man muss das erforderliche Engagement mitbringen
Ok, allerdings undurchsichtige Bonusregelungen und Mehrarbeit zahlt sich nicht besonders aus
Sehr bemüht
Tolles Umfeld, unterstützend
Gut
Teamanhängig
Gut, allerdings Trend zum Großraumbüro
Unterschiedlich: viele Informationen aber teilw. nicht ausreichend transparent im Leadership
Man bemüht sich sehr
Ja
Überstunden können zeitig wieder abgebaut werden, daher wird da schon drauf geachtet.
Kommt wie so häufig auf den Standort an, Aber an doch ist der Zusammenhalt toll! Es wird ausgeholfen, es gibt keine schlechten Fragen und es wird zusammen geluncht. Allerdings geht es an anderen Standorten auch anders zu.
Dank des netten Bielefelder Teams war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Es wird super viel unnötiges gedruckt
Die Menschen und die Tätigkeit an sich.
Intensivere Einarbeitungsmöglichkeiten
Kostenloser Kaffee und Wasser, schöne Büros, ergonomische Arbeitsplätze, gute PCs
Schade finde ich, dass man nicht gefördert wird. Gerade als Werkstudent ist man von sämtlichen Regelungen (Inflationsausgleich, Gehaltserhöhungen, Schulungen (ausgenommen Pflichtschulungen) etc.) ausgenommen. Das Leben wird aber auch für einen Studenten teurer und dementsprechend sollten Gehälter auch für Studenten angepasst werden.
Mehr Transparenz in allen Bereichen. Gerade bei den Gehältern wird ein sehr großes Geheimnis draus gemacht, weil sie eben deutlich schlechter sind als marktüblich. Alle verdienen unterschiedlich viel, je nachdem wer vor dem Einstieg besser gehandelt hat.
Es wird immer noch super viel gedruckt
Unter den Vorgesetzten super, nach oben hin sehr intransparent
Multidisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen KPMG Services, bspw. Tax und Audit, Internationalität, Nahbarkeit auch oberer und höchster Führungsebenen
hervorragendes Ausbildungscurriculum zur fachlichen und persönlichen Entwicklung
Von oben herab.
Mehr Schein als sein.
Extrem limitiert in Großprojekten. Man ist leicht ersetzbar durch Studenten.
In Großprojekten wird man schlecht bezahlt.
Eklatant, herabgewürdigend, eigenes Unvermögen auf andere schieben!
Es wird auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre geachtet, wenn auch der insgesamt herrschende Druck deutlich wird.
Big 4. Das Image ist klar.
Man kann durchaus in vielen Fällen pünktlich Feierabend machen.
Es sollte deutlich mehr fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten geben. Seminare o.ä. findet man nur sporadisch.
Zwischen den Teams herrscht großer Konkurrenzkampf, innerhalb der Teams ist es mitunter besser.
Kann ich wenig zu sagen, hatte bisher aber keine Diskriminierungen dahingehend bemerkt.
Teamabhängig, aber in meinem Fall durchaus zuvorkommend von der Partner-Ebene, deutlich weniger auf Manager-Ebene.
Es wird nicht immer direkt und verständlich genug intern kommuniziert. Dies ist jedoch sehr team-abhängig.
Hin und wieder. Sehr mandatsabhängig. Meist hat man aber nicht genügend Zeit, sich mit den interessanten Aufgaben lang genug auseinander zu setzen.
So verdient kununu Geld.