18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünklich.
Festhalten an verwalteten Strukturen.
Kommunikation verbessern. Work-Life-Balance schaffen. Mit der Zeit gehen und HomeOffice für 2-3 Tage ermöglichen.
Großraumbüro schafft Distanz
HomeOffice wird nicht mehr angeboten.
Die Arbeiterschicht hält zusammen.
Die oberen Ebenen zu erreichen wird schwierig. Von der unteren in die nächst höhere Ebene ist die Kommunikation super.
Innerhalb der Kollegen super.
Monotone gleichbleibende Aufgaben.
Er stellt Obst und Getränke zur Verfügung
Dass es egal ist wie lange man im Unternehmen ist oder wie gut man ist, es gibt keine Chance auf eine Gehaltserhöhung.
Ein höheres Gehalt vor allem in der unteren Ebene. Mindestens 15€/Std. Für die Leute, die durch den persönlichen Kontakt mit den Kunden dafür sorgen, dass überhaupt Geld verdient wird, und die ihre gesamte Energie bei der Sache lassen.
Es wird schon sehr darauf geachtet, dass das „Fließband“ nicht unterbrochen wird.
Das Unternehmen arbeitet effizient, ist aber niemandem wirklich bekannt, weil es von Eventim abgekoppelt läuft.
Es gibt zwei Arbeitszeitmodelle. Das ist durchaus gut, wenn die schlechte Bezahlung nicht wäre.
Man kann es mit Annahme weitreichender Fortbildungen erreichen, irgendwann 50 Cent mehr in der Stunde zu verdienen. Das dauert aber einige Jahre.
Der Kollegenzusammenhalt ist topp. Viele sind nur deshalb noch da.
Es macht keinen Unterschied ob man alt oder jung ist, jeder wird gleich behandelt, jeder ist austauschbar.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich um ein gutes Miteinander
In der TH Tische eng an eng, kein Lärmschutz, hohe Geräuschkulisse. Kein Platz Freiraum, Kreativität und eigene Ideen. Jeder arbeitet auf engstem Raum für sich allein.
Die Kommunikation ist ausbaufähig
Das Gehalt ist knapp über dem Mindestlohn. Dafür wird eine hohe Auffassungsgabe und absolute Hingabe erwartet.
Männer und Frauen bekommen alle das selbe Gehalt.
Die Aufgaben sind immer gleich. Es kommen neue Affiliates, Veranstalter und Künstler dazu, aber an sich tut man immer das Selbe.
In meinem persönlichen Aufgabenbereich hatte ich viel Freiraum, Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, mir einen tollen Kundenkreis und ein gutes Netzwerk aufzubauen.
Der Freiraum entstand aber auch dadurch, dass nicht ein einziger Mitarbeiter - inkl. der Führungsebene - über unser Team hinaus weiß, wie und was dieses arbeitet.
Es lief ohne Probleme und war dadurch unsichtbar. Das war, was mich - bis jetzt - gehalten hatte.
Die Tatsache, dass unser Team so effektiv und problemlos funktioniert hat, hat auch dazu geführt, dass unsere Bitten/Beschwerden die Arbeitsumstände und die Arbeitslast betreffend nie Gehör fanden/ernstgenommen wurden.
Insbesondere die Beschwerden über die Lärmbelastung sind immer wieder ignoriert worden, obwohl sich hier mittlerweile Krankheitsbilder manifestiert hatten, welche auch zu personellen Ausfällen geführt hatten.
Alle anderen Gründe finden sich in den einzelnen Kategorien und sind ausreichend, um diesen Arbeitgeber zu meiden.
Eine transparente und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Mitarbeiter "mitnehmen".
Respekt vor den Menschen zeigen. Dieser fehlt vollkommen.
In diesem Unternehmen gibt es nur Anordnungen, ohne dass es für -zum Teil harte- Maßnahmen eine Erklärung gibt. Man wird als Mensch vollkommen übergangen.
Callcenter mit mindestens 45 Arbeitsplätzen/Bereich im Großraumbüro. Auch nach erfolgtem Umzug keine Änderung. Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter vor dem Umzug wurden sporadisch erfragt, fanden jedoch keinerlei Beachtung. Krankmachender Lärm durch die einen umgebenden Telefonate - insbesondere für die Aufgabenbereiche, die sich mit Buchhaltung bzw. Sachbearbeitertätigkeiten beschäftigen. Auch hier: Keine Reaktion, selbst nach Hinweis auf gesundheitliche Probleme.
Bei einem Bewerbungsgespräch vor zweieinhalb Jahren wurde ich direkt angesprochen, was denn bei KPS schief liefe, da so auffällig viele Mitarbeiter sich anders orientierten.
Darüber hinaus ist es mittlerweile peinlich, auf die Frage nach dem Arbeitgeber diesen zu nennen, da der Umgang im Inneren sich auch nach außen spiegelt.
Das Jahresarbeitszeitkonto gereicht in erster Linie dem Arbeitgeber zum Vorteil.
Der Arbeitnehmer muss flexibel sein, was oft gerade für Eltern extrem schwer ist.
Kompromissbereitschaft wird einseitig vorausgesetzt.
Homeoffice ist (wie wir „Dank“ Corona sehen) möglich, wird aber im Normalbetrieb kategorisch abgelehnt. Selbst, wenn es gesundheitliche Gründe gibt, die dieses nahelegen.
Die starke Konzentration auf einzelne Themenbereiche in der Bearbeitung erschwert den Mitarbeitern den Blick über den Tellerrand und ihr Aufgabengebiet hinaus.
Darüber hinaus fühlt es sich mittlerweile auch unerwünscht an, mitzudenken und sich zu engagieren.
Interne Stellenausschreibungen für interessantere Positionen erfolgen darüber hinaus seit langem nicht mehr. Die Auswahl erfolgt handverlesen und intransparent.
Mit dieser Vorgehensweise werden Misstrauen untereinander und allgemeine Unzufriedenheit forciert.
Für das, was sowohl persönlich als auch fachlich gefordert wird, unterirdisch.
Sozialleistungen gibt es nicht. Weder Weihnachtsgeld, noch 13. Gehalt noch Boni.
Zwischen der AG/der CTS EVENTIM AG & Co. KG aA und dem Dienstleister wird hier allerdings mit zweierlei Maß gemessen.
Was sehr schade ist. Immerhin ist der Kopf der AG identisch mit dem der KPS Interactive Media GmbH & Co. KG.
Das einzige, was in diesem Unternehmen zählt, ist Effizienz.
Soziales Verhalten verhindert Effizienz.
Ein Umweltbewusstsein ist nicht erkennbar.
War bis Ende 2015 sehr gut. In Memoriam daher 2 Sterne.
Nach Initiieren neuer hierarchischer Strukturen ist an vielen Stellen leider eine Atmosphäre des Misstrauens entstanden.
Die vorhandenen Kommunikationsprozesse wurden darüber hinaus unnötig verkompliziert.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und genau so behandelt, wie die jüngeren.
Was sich auf den ersten Blick wie ein Vorteil liest, ist jedoch keiner: Die körperlichen Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer werden nicht berücksichtigt.
Lang dienende Kollegen werden nicht geschätzt oder gefördert. Egal wie jung oder wie alt - jeder hat sich der Agenda des Unternehmens und seines Auftraggebers zu unterwerfen.
Mitarbeiter, die ein einziges Jahr im Unternehmen beschäftigt sind, erhalten nach dieser kurzen Zeit genau so viel Gehalt wie jene, die bereits 10 Jahre und mehr im Unternehmen sind.
Mitarbeiter, die nach 10 oder mehr Jahren das Unternehmen verlassen, werden nicht einmal nach ihren Gründen befragt.
Sie werden einmal mehr ignoriert.
Pokerface-Mentalität. Wünsche und Anregungen werden mit freundlichem Lächeln aufgenommen und verhallen dann ohne Reaktionen.
Die KPS Interactive Media GmbH & Co. KG ist die aus der Aktiengesellschaft ausgelagerte Dienstleistungsplattform der CTS Eventim AG & Co. KG aA. Die Spielräume dürften daher für die Leitungsebene zwar gering sein - die von der AG vorgegebene Kultur wird jedoch sehr überzeugt umgesetzt.
Mit Verbesserungen geht man nur so weit, wie man muss, um minimal qualifizierte Arbeitskräfte für einen sehr umfangreichen Aufgabenbereich auf dem Markt zu gewinnen.
Es gibt nur Druck, keine Motivation. Und das, ohne die Problematiken und Arbeitsweisen in den einzelnen Abteilungen tatsächlich zu kennen. Die Urteile über die zu leistende/geleistete Arbeit seitens der Leitungsebene an die Kollegen sind daher verletzend und demotivierend.
Die Teamleiter sind dazu da, den Druck weiter zu geben und haben selbst keinerlei Gestaltungsspielraum.
Die Fluktuation im Unternehmen ist entsprechend.
Es gibt keinerlei effektiven Lärmschutz. Offene 8er-Tische im Abstand von ca. 2 und ein bisschen Metern. Von Stuhlrücken zu Stuhlrücken sind es maximal 1,50 Meter. Es stehen hier 6 Tischreihen in dieser Form hintereinander.
Die Breite eines jeden Arbeitsplatzes liegt bei ungefähr 1,20 Meter. Bei wünschenswert hohem Telefonaufkommen ist es in dieser Arbeitsplatzumgebung unerträglich laut.
Es gibt keinen besonderen Schallschutz oder Abgrenzungen für Abteilungen, die Sachbearbeiter- oder Buchhaltungsaufgaben ausführen. Man müsste dann auch anerkennen, dass es solche Aufgaben unter den „Callcenter Agents“ überhaupt gibt – mit allen Konsequenzen.
Corona hat zumindest bewirkt, dass die Arbeit auch vom Homeoffice aus möglich ist.
Diejenigen, die dennoch zur Auflage haben, ins Büro zu kommen, haben zwar die Möglichkeit, die Abstände einzuhalten – aber nicht, die Räume ordentlich zu lüften und damit die Konzentration an Aerosolen zu minimieren:
Da die Büroräume direkt an einem Straßenkomplex liegen, an dem sich mehrere Hauptverkehrsstraßen überschneiden, ist es unerträglich laut, sobald auch nur zwei Fenster geöffnet sind.
Kommunikation erfolgt im Rahmen von Anweisungen bzw. reiner Informationen. Dies in erster Linie schriftlich.
Es gibt keine dynamischen Kommunikations- oder Arbeitsprozesse.
In Anbetracht dessen, dass in der Mehrheit Frauen im Unternehmen beschäftigt sind, ist die Quote/sind die Chancen in etwa ausgeglichen.
Das Unternehmen ist jedoch sehr patriarchalisch organisiert, was sich auch im Agieren der Leitungsebene spiegelt. Egal, ob weiblich oder männlich.
Da zu Gunsten von Masse-Bewältigung mit möglichst wenig Personal in erster Linie in marginalisierten Themenfeldern gearbeitet wird, fehlt immer mehr der Gesamtüberblick über die einzelnen Thematiken und das Verständnis für die Zusammenhänge. Es bleibt damit auch mäßig interessant.
kostenloser Kaffee, Wasser und 3x die Woche Obst und ein kleines Bistro.
Der Mensch zählt nicht mehr. Du bist nur noch eine Nummer.
Mehr auf den Menschen eingehen, die ja schließlich ordentlich die Arbeit machen sollen. Nicht nur auf die Zahlen schauen und anständig bezahlen.
naja nicht so toll. Es ist ein Großraumbüro. Man sitzt eng an eng und es ist tierisch laut, vor allem zur Hauptsaison. Ein Umzug hat keine Abhilfe geschaffen obwohl nach Wünschen gefragt wurde, wurden keine umgesetzt. Größter Wunsch: eigenes Büro für kleine Abteilungen, die viel mit Buchhaltung oder Angeboten zu tun haben. Platztechnisch wären Wände möglich gewesen aber scheinbar nicht gewollt. Lob habe ich schon lange keines mehr erhalten.
man wird belächelt, wenn man erwähnt wo man arbeitet.
Konnte ich nur durch den Lockdown erfahren. Dann konnte ich im Home Office arbeiten. Home Office ist grundsätzlich nämlich nicht möglich.
Also, hier kann ich nur sagen, dass es kein papierloses Büro ist, obwohl dies mal umgesetzt werden sollte.
über offene interne Stellen wird man nicht mehr informiert. Es wird scheinbar schon vorab ausgewählt, wer diese bekommt.
war mal besser. Durch die ständige Fluktuation der Kollegen, kenne ich bis heute nicht jeden Kollegen mit Namen.
Es gab einen TL, dem konnte man alles anvertrauen und es wurde sich gekümmert (fehlte ein Programm oder eine Info, wurde dies sofort geklärt). Durch interne Umstruktuierung gab es TL wechsel und danach war es den anderen TL egal. Es gab keine Lösungen mehr, man wurde sich selber überlassen und musste auch selber nach Lösungen suchen.
Naja, es ist laut, was an der Konzentration und der Gesundheit zerrt. Großraumbüro eben. Belüften kannst du nur, wenn du in Kauf nimmst, den lauten Straßenlärm zu ertragen. Laute Außenumgebung und lautes Büro, ergibt Kopfschmerzen hoch zehn.
Kühldecke funktioniert nur, wenn du die Fenster konstant geschlossen hälst und damit natürlich der Geruchbildung platz machst.
Ich persönlich denke ja, dass eine Kühldecke für solche Raumgrößen, Menschenmassen und damit verbunden auch die Computer nicht ausgelegt sind.
an das letzte Meeting kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Es wurde mal gesagt, dass man sich jetzt künftig regelmäßig zu Meetings treffen will aber dies wurde nicht umgesetzt. Man wird nur noch über über das Intranet informiert, offene Fragen können daher nicht direkt beantwortet werden. Positive Dinge wurden schon sehr lange nicht mehr angesprochen.
Der Lohn ist für das was du leistest ist einfach viel zu wenig. Es ist eher ein schlag ins Gesicht, wenn man fast so viel bekommt, wie ein Mitarbeiter der erst ein Jahr dabei ist. Du selber aber schon sehr viel länger da bist und viel mehr Fähigkeiten als die anderen besitzt. Man sollte davon ausgehen, das ein Mehrwert an der Person auch lohnbedingt berücksichtigt wird. Dies ist aber nicht der Fall.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachstgeld, kein 13. Gehalt. Der zweite Stern steht nur für die Lockdownzeit, weil hier fast das komplette Gehalt weitergezahlt wurde, obwohl man in Kurzarbeit war.
Neue Aufgaben werden dir zugetragen und man muss diese erfüllen. Ohne das du vorher ein Mitspracherecht hattest. Da eine neue Aufgabe deine Fähigkeiten (Mehrwert) steigert, sollte man meinen, damit auch mehr Lohn zu erhalten, dies ist nicht der Fall.
Kaffee umsonst.
Ab und an hat man die Möglichkeit, extern auf Veranstaltungen zu arbeiten (als es noch welche gab).
Der Arbeitgeber hat das Kurzarbeitergeld freiwillig aufgestockt, sodass wir möglichst wenig Gehaltsverlust haben.
Mitarbeiter werden verheizt und teilweise unter Druck gesetzt, es wird nicht zugehört.
Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen, wo es notwendig wäre. Vorgesetzte haben teilweise keine Ahnung von dem, was ihre Mitarbeiter tun bzw. wie ihr Tätigkeitsfeld aussieht. In den letzten Jahren hat es sich immer mehr zu einer Massenabfertigung und Fließbandarbeit entwickelt. Es zählt nur noch Quantität, statt Qualität.
Zudem finde ich die Unterschiede, die innerhalb der Firmengruppe gemacht werden, sehr unfair. Es ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. KPS Interactive Media GmbH & Co. KG ist Dienstleister der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA. Sofa-Konzerte, B2Run, Boni (sowohl monetär,als auch in Form von Sachgeschenken, auch zu Weihnachten)... Das alles sind bei KPS Interactive Media GmbH & Co. KG Fremdwörter.
So ziemlich alles. Wertschätzung der Mitarbeiter (kein Verheizen und unter Druck setzen), Kommunikation intern und extern, bessere Arbeitsbedingungen (Schallschutzwände wären schon mal ein Anfang....)
Von Massenhaltung in einem zu kleinen Büro, wurde das Prinzip, nach dem Umzug in das neue Gebäude, beibehalten, nur auf einer größeren Fläche. Ändert jedoch nichts an der schlechten Arbeitsatmosphäre. Wir wurden im Vorfeld zwar befragt (zumindest ein paar Leute), aber wirklich umgesetzt wurde davon nichts (Hauptsache Corporate Design).
Sowohl als Arbeitgeber, als auch als gegenüber den Kunden ist der Ruf mittlerweile noch schlechter geworden, als er schon war.
Bei einer Fulltime-Beschäftigung so gut wie gar keine WLB. Die MA's wurden kurzfristig aus der Kurzarbeit geholt, um direkt 50-56 Std/ Woche im Akkord zu arbeiten. Ist man zu langsam, wird der MA/die MA entsprechend darauf hingewiesen.
So schlimm das klingen mag, die Zeit des "Lockdowns"war das Beste, was passieren konnte, da ich so endlich mal die Möglichkeit hatte, von Zuhause aus zu arbeiten, in einer ruhigen Umgebung.
Interne Stellenausschreibungen sind mittlerweile rar geworden.
Man erfährt plötzlich aus dem Intranet, dass eine Stelle neu besetzt wurde, auf die man selbst vielleicht gern die Chance gehabt hätte, sich zu bewerben....Nur noch Gemauschel untereinander.
Es gibt vereinzelte Kolleginnen und Kollegen, die zusammenhalten. Vor 2015 wehte im Unternehmen noch ein angenehmerer Wind, die Fluktuation war da noch nicht so hoch, sodass man viele Kollegen noch mit Namen kannte. Das hat sich seitdem geändert. Sehr schade.
Es wird nicht zugehört, es geht nur um Zahlen. Kompetenz eher mangelhaft.
Informationen werden zum Teil nur halbgar weitergegeben, wenn überhaupt. Mitarbeiter werden teilweise runtergemacht und demotiviert.
Lautes Großraumbüro, Abstandshaltung an den Tischen teilweise nicht möglich. Zu wenig zum arbeiten.
Kommunikation ist generell nicht die gerade eine Stärke des Unternehmens, sei es gegenüber den Kunden oder gegenüber seinen Mitarbeitern. Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert.
Unterbezahlt für die Vielfalt an Aufgaben und Verantwortung, Gehaltsgespräche werden mit "sieht derzeit eher schlecht aus" abgetan (vor Corona).
Bisher konnte ich keine gegenteiligen Erfahrungen machen, also endlich mal ein Pluspunkt.
Relativ abwechlungsreich, viel eigene Verantwortung, dafür jedoch unterbezahlt.
kaffee umsonst, sonst ist da eigentlich nichts.
milliardenschweres unternehmen mit hire and fire mentalität und schamloser ausbetung der mitarbeiter und von den kunden ganz zu schweigen.
so ziemlich alles, mit der ausbeuterei aufhören.
auf dauer ungesund
geht bei vollzeitkräften gegen null, in spitzenzeiten bis 50 wochenstunden
die not schweisst zusammen, daher 2 sterne.
laut
funktioniert nur nach dem top down prinzip
Es gibt ein Bistro und eine Kaffeemaschine.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten.
Eine komplette Umstrukturierung der Kommunikation, bessere Organisation der Pausenzeiten/Arbeitszeiten.
Im Callcenter ist es sehr laut. Man teilt sich seinen Arbeitsplatz mit allen anderen Mitarbeitern. Das ist unhygienisch und ich war in der Zeit sehr oft krank. Trotz Verwendung des bereitgestellten Desinfektionsmittels. Die Ansprechpartner haben oft keine Zeit für Anliegen.
Es gibt viele Urlaubssperren. Das ist okay, dennoch sind wir viele Kollegen und das Urlaubskontingent ist sehr gering. Dadurch bekommt man selten seinen Wunschurlaub.
Ich habe es sehr oft erlebt, dass ich bis 20:00 gearbeitet habe und am nächsten Tag für 08:00 eingetragen wurde. Das ist gesetzlich zwar okay, langfristig aber nicht auszuhalten.
Man hat kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen sind nicht existent. Andere Schulungen um die Softskills zu erweitern auch nicht.
Keine Benefits (bis auf den Mitarbeiterrabatt), das Gehalt ist zu niedrig.
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch keine Zuschüsse an Feiertagen oder Wochenenden.
Ich wüsste keinen Aspekt der die Firma als besonders umweltschonend beschreibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Theorie sehr gut. Allerdings darf man sich nicht unterhalten und Teambuilding-Workshops gibt es 1 Mal im Jahr - dort wird man mit 200 anderen Leuten zusammengewürfelt und lernt das eigene Team dennoch nicht kennen. Die Kommunikation untereinander ist meist untersagt - man wird verwarnt. Zusammen in die Pause gehen ist sehr schwer.
Die Mitarbeiter werden sehr oft gewechselt, man hat kein beständiges Team.
Wir sind ein sehr junges Team. Dennoch bekomme ich von älteren Menschen oft mit, dass die Stühle und Tische nicht richtig ausgerichtet sind. Zwar gibt es die Möglichkeit, den Tisch zu verstellen, aber man teilt sich diesen Platz ja auch mit 30 anderen Menschen. Dadurch kann man keinen idealen Arbeitsplatz schaffen.
Es gibt sehr wenig Vorgesetzte, die mich respektvoll behandeln.
Oft wird man "vertröstet" oder weggeschickt.
Kontrolle! Zeitdruck!
Die interne Kommunikation ist nicht existent. Auf der Führungsebene bestimmt. Als normaler Angestellter bekommt man wichtige Informationen teilweise gar nicht mitgeteilt.
Der normale Arbeitsalltag ist diesbezüglich sehr gut. Da wird keine Person bevorzugt.
In seltenen Fällen gibt es die Möglichkeit, bei verschiedenen Events zu helfen. Auch da habe ich es schon erlebt, dass einzelne Personen bevorzugt werden und keine Rundmail verschickt wird.
Am Anfang des Jobs wird versprochen, dass man sowohl E-Mails bearbeitet, als auch Telefonate führt. Dies stimmt nicht. Die Schichten werden ungleich verteilt.
Im Callcenter - insbesondere im Kundenservice - bekommt man viele verschiedene Einblicke in die Welt des Ticketverkaufs. Durch die verschiedenen Anliegen der Kunden hat man demnach Abwechslung.
Wir haben zudem die Aufgabe, uns stets in den Mitarbeiterportalen zu belesen. Dafür wird allerdings keine Zeit gegeben. Alle Tätigkeiten werden überwacht und kontrolliert. Dazu gehört auch der Gang auf die Toilette. Es gibt Obstkörbe, allerdings keine Zeit, um das Obst zu essen.
Sehr flexibel in der Arbeitszeitgestaltung
Unterschiedliche Arbeitsplätze, zu denen man auch wechseln kann
Hauptkunde ist CTS Eventim, der Boss beider Firmen ist der gleiche.
Gewinn macht nur eine der beiden und schüttet dies an den Vorstand/AN der einen Firma aus.
Höhere Verantwortung wird nicht angemessen bezahlt.
Zum teil wird der AN über die Maßen gefordert zu Leisten
Kein Betriebsrat in einer der vielen Gesellschaften
Eine bessere Entlohnung (jährliche Gehaltsanpassungen/Gewinnbeteiligung wären wünschenswert)
Sonntagsarbeit sollte mit extra Bonus vergolten werden
Betriebliche Kinderbetreuung
Vom Kunden CTS kommt sehr viel Leistungsdruck, den muss man aushalten können denn dieser wird absolut nach unten weiter gegeben. Leider ist die Entlohnung hart an der Grenze zum Mindestlohn.
Viele beklagen sich, die die dies zu laut tun sind meist schnell weg.
Urlaubssperre in der Hauptsaison, mit Mehrstundleistung aus 30 werden 35+ Stunden. In dieser Zeit leidet das Familien-/Freizeitleben entsprechend.
Gehalt kommt pünktlich
Jobticket (Bsag) wir angeboten leider ein Jahresvertrag, der nicht zur Fahrradstadt Bremen passt.
Mülltrennung ist egal (hält sich keiner dran)
Man beteiligt sich leider generell nicht an sozialen- oder umweltprojekten
Sehr Familiär (auf der untersten Arbeitsebene/Hierarchie)
Zu viele Arbeitsplätze auf zu kleinem Raum daher, teilweise viel zu laute Umgebung.
Leider kaum noch Meetings ...
Auf der untersten Ebene sind alle gleich.