35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee umsonst.
Ab und an hat man die Möglichkeit, extern auf Veranstaltungen zu arbeiten (als es noch welche gab).
Der Arbeitgeber hat das Kurzarbeitergeld freiwillig aufgestockt, sodass wir möglichst wenig Gehaltsverlust haben.
Mitarbeiter werden verheizt und teilweise unter Druck gesetzt, es wird nicht zugehört.
Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen, wo es notwendig wäre. Vorgesetzte haben teilweise keine Ahnung von dem, was ihre Mitarbeiter tun bzw. wie ihr Tätigkeitsfeld aussieht. In den letzten Jahren hat es sich immer mehr zu einer Massenabfertigung und Fließbandarbeit entwickelt. Es zählt nur noch Quantität, statt Qualität.
Zudem finde ich die Unterschiede, die innerhalb der Firmengruppe gemacht werden, sehr unfair. Es ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. KPS Interactive Media GmbH & Co. KG ist Dienstleister der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA. Sofa-Konzerte, B2Run, Boni (sowohl monetär,als auch in Form von Sachgeschenken, auch zu Weihnachten)... Das alles sind bei KPS Interactive Media GmbH & Co. KG Fremdwörter.
So ziemlich alles. Wertschätzung der Mitarbeiter (kein Verheizen und unter Druck setzen), Kommunikation intern und extern, bessere Arbeitsbedingungen (Schallschutzwände wären schon mal ein Anfang....)
Von Massenhaltung in einem zu kleinen Büro, wurde das Prinzip, nach dem Umzug in das neue Gebäude, beibehalten, nur auf einer größeren Fläche. Ändert jedoch nichts an der schlechten Arbeitsatmosphäre. Wir wurden im Vorfeld zwar befragt (zumindest ein paar Leute), aber wirklich umgesetzt wurde davon nichts (Hauptsache Corporate Design).
Sowohl als Arbeitgeber, als auch als gegenüber den Kunden ist der Ruf mittlerweile noch schlechter geworden, als er schon war.
Bei einer Fulltime-Beschäftigung so gut wie gar keine WLB. Die MA's wurden kurzfristig aus der Kurzarbeit geholt, um direkt 50-56 Std/ Woche im Akkord zu arbeiten. Ist man zu langsam, wird der MA/die MA entsprechend darauf hingewiesen.
So schlimm das klingen mag, die Zeit des "Lockdowns"war das Beste, was passieren konnte, da ich so endlich mal die Möglichkeit hatte, von Zuhause aus zu arbeiten, in einer ruhigen Umgebung.
Interne Stellenausschreibungen sind mittlerweile rar geworden.
Man erfährt plötzlich aus dem Intranet, dass eine Stelle neu besetzt wurde, auf die man selbst vielleicht gern die Chance gehabt hätte, sich zu bewerben....Nur noch Gemauschel untereinander.
Es gibt vereinzelte Kolleginnen und Kollegen, die zusammenhalten. Vor 2015 wehte im Unternehmen noch ein angenehmerer Wind, die Fluktuation war da noch nicht so hoch, sodass man viele Kollegen noch mit Namen kannte. Das hat sich seitdem geändert. Sehr schade.
Es wird nicht zugehört, es geht nur um Zahlen. Kompetenz eher mangelhaft.
Informationen werden zum Teil nur halbgar weitergegeben, wenn überhaupt. Mitarbeiter werden teilweise runtergemacht und demotiviert.
Lautes Großraumbüro, Abstandshaltung an den Tischen teilweise nicht möglich. Zu wenig zum arbeiten.
Kommunikation ist generell nicht die gerade eine Stärke des Unternehmens, sei es gegenüber den Kunden oder gegenüber seinen Mitarbeitern. Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert.
Unterbezahlt für die Vielfalt an Aufgaben und Verantwortung, Gehaltsgespräche werden mit "sieht derzeit eher schlecht aus" abgetan (vor Corona).
Bisher konnte ich keine gegenteiligen Erfahrungen machen, also endlich mal ein Pluspunkt.
Relativ abwechlungsreich, viel eigene Verantwortung, dafür jedoch unterbezahlt.
kaffee umsonst, sonst ist da eigentlich nichts.
milliardenschweres unternehmen mit hire and fire mentalität und schamloser ausbetung der mitarbeiter und von den kunden ganz zu schweigen.
so ziemlich alles, mit der ausbeuterei aufhören.
auf dauer ungesund
geht bei vollzeitkräften gegen null, in spitzenzeiten bis 50 wochenstunden
die not schweisst zusammen, daher 2 sterne.
laut
funktioniert nur nach dem top down prinzip
Es gibt ein Bistro und eine Kaffeemaschine.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten.
Eine komplette Umstrukturierung der Kommunikation, bessere Organisation der Pausenzeiten/Arbeitszeiten.
Im Callcenter ist es sehr laut. Man teilt sich seinen Arbeitsplatz mit allen anderen Mitarbeitern. Das ist unhygienisch und ich war in der Zeit sehr oft krank. Trotz Verwendung des bereitgestellten Desinfektionsmittels. Die Ansprechpartner haben oft keine Zeit für Anliegen.
Es gibt viele Urlaubssperren. Das ist okay, dennoch sind wir viele Kollegen und das Urlaubskontingent ist sehr gering. Dadurch bekommt man selten seinen Wunschurlaub.
Ich habe es sehr oft erlebt, dass ich bis 20:00 gearbeitet habe und am nächsten Tag für 08:00 eingetragen wurde. Das ist gesetzlich zwar okay, langfristig aber nicht auszuhalten.
Man hat kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen sind nicht existent. Andere Schulungen um die Softskills zu erweitern auch nicht.
Keine Benefits (bis auf den Mitarbeiterrabatt), das Gehalt ist zu niedrig.
Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch keine Zuschüsse an Feiertagen oder Wochenenden.
Ich wüsste keinen Aspekt der die Firma als besonders umweltschonend beschreibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Theorie sehr gut. Allerdings darf man sich nicht unterhalten und Teambuilding-Workshops gibt es 1 Mal im Jahr - dort wird man mit 200 anderen Leuten zusammengewürfelt und lernt das eigene Team dennoch nicht kennen. Die Kommunikation untereinander ist meist untersagt - man wird verwarnt. Zusammen in die Pause gehen ist sehr schwer.
Die Mitarbeiter werden sehr oft gewechselt, man hat kein beständiges Team.
Wir sind ein sehr junges Team. Dennoch bekomme ich von älteren Menschen oft mit, dass die Stühle und Tische nicht richtig ausgerichtet sind. Zwar gibt es die Möglichkeit, den Tisch zu verstellen, aber man teilt sich diesen Platz ja auch mit 30 anderen Menschen. Dadurch kann man keinen idealen Arbeitsplatz schaffen.
Es gibt sehr wenig Vorgesetzte, die mich respektvoll behandeln.
Oft wird man "vertröstet" oder weggeschickt.
Kontrolle! Zeitdruck!
Die interne Kommunikation ist nicht existent. Auf der Führungsebene bestimmt. Als normaler Angestellter bekommt man wichtige Informationen teilweise gar nicht mitgeteilt.
Der normale Arbeitsalltag ist diesbezüglich sehr gut. Da wird keine Person bevorzugt.
In seltenen Fällen gibt es die Möglichkeit, bei verschiedenen Events zu helfen. Auch da habe ich es schon erlebt, dass einzelne Personen bevorzugt werden und keine Rundmail verschickt wird.
Am Anfang des Jobs wird versprochen, dass man sowohl E-Mails bearbeitet, als auch Telefonate führt. Dies stimmt nicht. Die Schichten werden ungleich verteilt.
Im Callcenter - insbesondere im Kundenservice - bekommt man viele verschiedene Einblicke in die Welt des Ticketverkaufs. Durch die verschiedenen Anliegen der Kunden hat man demnach Abwechslung.
Wir haben zudem die Aufgabe, uns stets in den Mitarbeiterportalen zu belesen. Dafür wird allerdings keine Zeit gegeben. Alle Tätigkeiten werden überwacht und kontrolliert. Dazu gehört auch der Gang auf die Toilette. Es gibt Obstkörbe, allerdings keine Zeit, um das Obst zu essen.
Sehr flexibel in der Arbeitszeitgestaltung
Unterschiedliche Arbeitsplätze, zu denen man auch wechseln kann
Hauptkunde ist CTS Eventim, der Boss beider Firmen ist der gleiche.
Gewinn macht nur eine der beiden und schüttet dies an den Vorstand/AN der einen Firma aus.
Höhere Verantwortung wird nicht angemessen bezahlt.
Zum teil wird der AN über die Maßen gefordert zu Leisten
Kein Betriebsrat in einer der vielen Gesellschaften
Eine bessere Entlohnung (jährliche Gehaltsanpassungen/Gewinnbeteiligung wären wünschenswert)
Sonntagsarbeit sollte mit extra Bonus vergolten werden
Betriebliche Kinderbetreuung
Vom Kunden CTS kommt sehr viel Leistungsdruck, den muss man aushalten können denn dieser wird absolut nach unten weiter gegeben. Leider ist die Entlohnung hart an der Grenze zum Mindestlohn.
Viele beklagen sich, die die dies zu laut tun sind meist schnell weg.
Urlaubssperre in der Hauptsaison, mit Mehrstundleistung aus 30 werden 35+ Stunden. In dieser Zeit leidet das Familien-/Freizeitleben entsprechend.
Gehalt kommt pünktlich
Jobticket (Bsag) wir angeboten leider ein Jahresvertrag, der nicht zur Fahrradstadt Bremen passt.
Mülltrennung ist egal (hält sich keiner dran)
Man beteiligt sich leider generell nicht an sozialen- oder umweltprojekten
Sehr Familiär (auf der untersten Arbeitsebene/Hierarchie)
Zu viele Arbeitsplätze auf zu kleinem Raum daher, teilweise viel zu laute Umgebung.
Leider kaum noch Meetings ...
Auf der untersten Ebene sind alle gleich.
So verdient kununu Geld.