16 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meinem Bewerbungsgespräch bei KPS veröffentlichte ich eine Bewertung meiner Erfahrungen. Das Unternehmen reagierte nicht mit konstruktivem Umgang mit der Kritik, sondern mit anwaltlicher Intervention – woraufhin ich die Bewertung damals freiwillig löschte. Rückblickend war das ein Fehler.
Was die Zahlen erzählen
Am 30. Juni 2017 meldete die KPS AG per Pflichtmitteilung (Directors' Dealings), dass Mitglieder der Unternehmensführung große Aktienpakete zu exakt 12,50 Euro veräußerten. Damals wurde dies als "strategische Platzierung zur Erhöhung des Streubesitzes" kommuniziert.
Der aktuelle Kurs liegt bei ca. 0,40 Euro – ein Wertverlust von rund 97 % gegenüber dem Verkaufspreis der Führung. Die Transaktionen sind dauerhaft in den öffentlichen Insidertrade-Archiven einsehbar, u.a. auf finanzen.net (Rubrik "Insidertrades") sowie auf boerse.de unter der KPS AG Aktie.
Zur aktuellen Lage
Im Februar 2026 gab KPS per Ad-hoc-Meldung eine Vorstandsumstrukturierung bekannt – nachzulesen auf der offiziellen Investor-Relations-Seite kps.com sowie auf boerse.de und onvista.de. Das Unternehmen kämpft weiterhin mit Gewinnwarnungen, Nachfrageschwäche und Penny-Stock-Status – neun Jahre nach dem Verkauf der Führung nahe dem Allzeithoch.
Dokumentation
Der vollständige Schriftverkehr im Zusammenhang mit der anwaltlichen Intervention gegen meine ursprüngliche Bewertung liegt dem Bewertungsportal vor und ist dort dokumentiert. Sollte es erneut zu Interventionsversuchen kommen, behalte ich mir vor, den gesamten Vorgang an geeignete Stellen weiterzugeben.
Fazit
Ein Unternehmen dessen Führung 2017 zum mehr als 30-fachen des heutigen Kurses verkaufte, das seitdem 97 % an Wert verlor, und das trotzdem Ressourcen für Anwälte gegen Bewerberbewertungen einsetzt – setzt aus meiner Sicht grundlegend falsche Prioritäten.
Zukünftige Bewerberinnen und Bewerber sollten diese öffentlich verfügbaren Informationen bei ihrer Entscheidung berücksichtigen.
Eingang der Unterlagen wenigstens bestätigen, wenn es schon für mehr nicht ausreicht.
Trotz positivem Eindruck seitens HR und angenehmem Austausch, war nach Runde 1 Schluss.
Obwohl für Runde 2 bereits ein Gesprächstermin fest vereinbart worden ist, sagte HR den Termin nur wenige Tage im Vorfeld ab. Angeblich sei man sich mit einem/r Kandidaten/in bereits einig geworden.
Die Tatsache, dass man mir bei kps noch nicht einmal die Chance gegeben hat, mich mit dem Fachbereich auszutauschen, riecht leider sehr nach Vetternwirtschaft, zumal die Abteilungsleitung selbst erst vor kurzem zum Unternehmen gestoßen ist und zweifelhaft ist, inwieweit besagte(r) Bewerber/in tatsächlich sämtliche Bewerbungsrunden durchlaufen hat, zumal sich das Bewerbungsverfahren m.E. zu jenem Zeitpunkt noch in einem recht frühen Stadium befand.
Wie dem auch sei, es hätte mir jede Menge Vorbereitungs- und Planungszeit erspart, wenn klar ist, dass die Abteilungsleitung bereits mit der eigenen Entourage aufläuft und externe Bewerber allenfalls als Kanonenfutter taugen. Eine „Great Place To Work“ Auszeichnung ist dabei letztlich nicht mehr als reines „Green Washing“.
Evtl. Mal antworten
Ich sollte ein Aufgabe erledigen, die zeitlich innerhalb des Probearbeitens nicht mehr machbar war. Mir wurde vorgeschlagen die Aufgabe ZUHAUSE zu erledigen und anschließend der Verantwortlichen per Mail zukommen zu lassen. Interne Daten wären somit einfach in meine Hände gelangt, von Datenschutz hat die Firma wohl keine Ahnung. Auch das Bearbeiten der Aufgabe Zuhause war schon eine Frechheit, da so ein Verhalten super unseriös ist! ABSOLUT keine Weiterempfehlung!!!!
Ich habe auf der Webseite meine Bewerbung zugeschickt, habe aber keine Antwort bekommen. Ich habe explizit nachgefragt, habe aber wieder mal keine Rückmeldung bekommen...
keine Verbesserungsvorschläge hinsichtlich des gesamten Bewerbungsprozesses. Ich habe mich beworben, kurz darauf eine Rückmeldung erhalten und einen Termin zum ersten Telefoninterview vereinbart. Danach lief es genauso flüssig weiter - alles prima!
Den Bewerber mit Respekt behandeln, das heißt Termine einhalten! Mir wurde nach kurzen ersten Sondierungsgesprächen am Telefon mit HR ein Interview mit senioreren Kollegen angeboten, für dass ich mir auch überdurchschnittlich viel Zeit frei halten sollte (60+ min). Dies tat ich und war zu der vereinbarten Zeit verfügbar. Leider meldete sich dann niemand bei mir und ich habe seitdem nie wieder etwas von der Firma KPS gehört.
Dafür sorgen, dass der Rapport auch bei Urlaubsausfällen zeitnah hochgehalten wird und dass der Bewerber jederzeit einen Ansprechpartner bei HR hat.
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Update:
Nach Klärung interner Missverständnisse, konnte der Telefontermin letztendlich noch nachgeholt werden. Diesen habe ich wahrgenommen und als grundsätzlich konstruktiv verstanden, jedoch habe ich mich kurz danach bereits anderweitig entschieden und von dem Angebot eines persönlichen Kennenlernens abgesehen.
Keine
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