174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Flexibilität, viel Gestaltungsspielraum (man muss es aktiv einfordern), größtenteils spannende Aufgaben
Man spürt wieder Aufwind und Motivation
Für eine Beratung ok
man spürt, dass Bewusstsein in diesem Bereich gestärkt wurde
insbesondere in den einzelnen Teams
wurde bereits deutlich verbessert
Weiterbildungsmöglichkeiten sind besser geworden.
Gute Gehälter mit zusätzlichen Benefits wie Sport, Coachings, Corporate Benefits, etc.
Tolles Team
Viel Flexibilität
Es wird mehr kommuniziert (Townhalls, All Hands, Practice, etc.) Es gibt immer Luft nach oben. Ich finde jedoch nicht, dass es zu wenig ist.
Geringe Anzahl an Frauen in Führungspositionen
In einigen Bereichen viel Flexibilität.
Gute Atmosphäre, Zusammenhalt im Team.
Manchmal zu steife Regeln, die Prozesse unnötig kompliziert machen. Zu wenig individuelle Betrachtung der Leistungen von Mitarbeitern.
Entwicklungsmöglichkeiten verbessern.
Qualität der Arbeit mehr schätzen.
Gute Mitarbeiter schätzen und nicht einfach gehen lassen.
Alle Kollegen im Team sind sehr nett und hilfsbereit. Außerhalb des Teams ist auch meistens so.
Es gibt Angebote für Yoga, Fitnesstudio und Ähnliches. Vorgesetzte haben Verständnis für private Angelegenheiten.
Schulungen sehr begrenzt.
Hier gibt es definitiv Luft nach oben.
Man bleibt mit schwierigen Aufgaben nicht alleine, Unterstützung ist immer vorhanden.
Langdienende Kollegen werden nicht sonderlich behandelt.
Direkte Vorgesetzten geben sich unglaublich viel Mühe und haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Im Team sehr gut. Außerhalb des Teams ebenso, mit ein paar Ausnahmen.
Ich habe keine Diskriminierung mitbekommen.
Manchmal werden Sachen unnötig kompliziert.
Konstante Abwanderung von guten Kollegen. Firmenkultur ist stark durch eine Person geprägt, die keine abweichende Meinung zulässt.
Leider nicht viel - Gehalt und einige, leider wenige Kollegen haben den Berufsalltag erträglich gemacht…
Die Führungsebene sieht sich leider immer noch als die Creme de la Creme der Beratungsbranche an. Leider ist diese Selbsteinschätzung nicht realitätsnah.
Wertschätzung von Mitarbeiter
Kommunikation der Führungsebene ins Unternehmen
Einziger Punkt, mit denen das Unternehmen reizen könnte. Ist aber auch nicht bei allen Kolleginnen der Fall gewesen…
Veranstaltungen im Sinne von „Mitarbeiterwertschätzung“ werden außerhalb der Arbeitszeit vollzogen. Beispielsweise Trainings zum Umgang mit Druck & Stress. Ich denke, wenn dem Arbeitgeber die Mitarbeiter so wichtig wären, dann sollte man diese Veranstaltungen besser während der Arbeitszeit machen - von 18Uhr - 19Uhr nimmt dann sowieso niemand mehr teil…
Hohe Positionen auch bei wenige Kompetenz, wenn der Erfahrungszeitraum stimmt
Nicht jede Person sollte aufgrund von Firmenzugehörigkeit ein Team führen dürfen… manche Leute haben ihre Qualitäten eher woanders.
Die Urlaubsvertretung war ein Kampf
Der beste Chef ever! Italiener eben!
Informationsfluss verbessern und eindeutiger kommunizieren
- Team Events
- Bereitstellung von Getränken (Wasser, Softdrinks, Säfte, Kaffee, Tee)
- homeoffice
- Überstundenregelung
- Bis auf die Misere die 2023 stattgefunden hat, war es eine tolle Firma, wo ich mich wirklich super wohl gefühlt. Das erste mal, wo ich mir gedacht habe, hier bleibe ich bis zur Rente
- teilweise keine Transparenz
- Versprechungen wurden nicht eingehalten
- Man hätte beim letztjährigen Jahresgespräch (2022) ehrlich sein sollen, wie es um die Firma stand, anstatt im Jahresgespräch Versprechungen zu geben und nicht einzuhalten
- Wenn man bei der ersten Kündigungswelle sagt, es wird keiner mehr gekündigt, dann haltet euch daran. Stattdessen wurde in 2 Monatsrhythmus noch mehr gekündigt.
Die Arbeitsatmosphäre im Team selber war top. Es wurde auf ein freundliches Miteinander geachtet. Gab es Meinungsunterschiede, wurde es sachlich geklärt.
Ich denke, dass das Image gut ist, vor allem weil, weil wir auch große und international bekannte Kunden hatten.
Work-Life-Balance wurde im Team groß geschrieben. Auf Überstunden wurde unglaublich geachtet, denn diese waren nicht erwünscht. Hatte man einen Termin in der Arbeitszeit, reichte es aus bescheid zu geben und die Zeit nach Möglichkeit aufzuholen, oder die Überstunden wurden genutzt.
Eine Weiterbildung wäre sicherlich möglich gewesen, wenn man nicht vorher gegangen wurde.
Gehalt für Quereinsteiger war aus meiner Sicht top. Man hätte auch die Möglichkeit nach einem Jahr eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es wurde zwar geachtet, das nicht sinnlos Strom verbraucht wurde allerdings wurde nicht so sehr auf die Mülltrennung geachtet.
Die war auf jeden Fall da. Kam man nicht weiter, konnte man sich immer an die Kollegen wenden. Wir haben immer am selben strang gezogen.
Die älteren Kollegen haben stets ihr Wissen an die jüngeren geteilt. Und haben auch viel Geduld gehabt, uns einige Dinge zu erklären.
Mein Vorgesetzter war der Traum vom Chef. Hatte man was auf dem Herzen, konnte man immer zu ihm hingehen. (Hierfür gäbe es 5 ⭐️)
Alles Chefs über meinem Vorgesetzten hätten wenigstens ehrlich sein sollen, wie es um die Firma stand, anstatt alles im Jahresgespräch schön zu reden.
Stattdessen erwischte mich die zweite Kündigungswelle, obwohl noch zweifachen vorher zugesagt wurde, das keiner mehr gekündigt wird. Transparenz ist anders. (hierfür würdet ihr von mir nur 1 ⭐️ bekommen)
Möglichkeit auf homeoffice Ware vorhanden. Arbeitsplätze waren teilweise nicht vollständig ausgestattet. Da reichte es aus eine Info an die IT zu geben.
Die Kommunikation im Team war super. Auch in den Meetings wurde gut kommuniziert.
Gleichberechtigung in aller Hinsicht vorhanden, da das Unternehmen auch international orientiert ist.
Wir hatten die Möglichkeiten als Quereinsteiger in andere Aufgabenstellungen reinzuschnuppern. In meinem Falle hatte ich neben BMS Support noch im CMS unterstützen können.
Man bekommt Chancen sich in jede Richtung weiter zu entwickeln
Lange Abende kurz vor Go-Live müssen in Kauf genommen werden
Viele Prozesse könnten effizienter gestaltet werden (besonders zwischen den Ländern)
Beratung im allgemeinen ist fordernd, das ist bei KPS nicht anders
Seit Corona vorwiegend Home Office
Immer noch große Freiräume
Wir habe immer noch einen zu großen Partner-Wasserkopf. Immer noch intransparentes Entwicklungsmanagement
Ein Teil der Partner, deren Funktion nicht klar ist, sollte endlich entsorgt werden annstatt die Projekte damit zu belasten.
Zuoft wechsel der Strategie.
war schon mal besser
war schon mal besser
??? was ist das. Es wird davon geredet - aber keiner aus dem Management hat Scheu noch mehr Aufgaben zu vergeben
Immer noch intransparentes Entwicklungsmanagement. Zum Teil nette aber sinnlose Managementseminare. Da wird schön geredet - aber die Realität ist anders.
Sehr gutes Gehalt am Anfang. Nicht immer optimale und faire jährliche Anhebungen.
? Sozialbewustsein?
Im Team perfekt
bisher gut
kommt drauf an
Technik und Support sind o.k. Manche "Verbesserungen" fragwürdig oder realitätsfremd.
Offiziell wird immer das Positive verkündet. Die schlechten Nachrichten und Einschränkunegn kommen per Mail am Freitag
Komme mir im Rahmen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gleichberechtigt vor
gibt es noch
So verdient kununu Geld.