33 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachhaltigkeit, Umweltbewußtsein
HR in München ist personell unterbesetzt und zu weit weg für Angelegenheiten in Dortmund
die technische Ausrichtung auf SAP bedingt wie modern ein Techstack sein kann
verhandelte Weiterbildungen wurden nie gewährt
Verbesserungsvorschlag: die Fernseher während der Lockdowns ausschalten
bedingt durch Corona sind alle im Homeoffice und arbeiten nur virtuell zusammen
in einer Kündigungswelle wurden viel ältere Kollegen fristlos und ohne Abfindung gekündigt
im Jahresgespräch wurde vor 2 Zeugen etwas vereinbart, was nie gehalten wurde.
super Büro in traumhafter Lage, die Betonkernkühlung macht im Sommer unheimlich viel her
steigt und fällt mit dem Projekt
Den tollen Teamzusammenhalt. Wer ein tolles Team sucht und sich weiterenwickeln möchte ist hier genau richtig.
Die intransparenz vom obersten Management und den Tätigkeiten des Vertriebs.
Auf die Projektleiter kann man sich stets verlassen. Hier wird der Mitarbeiter unterstützt. Konfliktsituationen werden stets fair gelöst.
Das obliegt jedem selbst. Wer in der Beratung arbeitet hat meist nicht den typischen 9 to 5 Job. Wer viel Wert auf eine ausgewogene Work-Life Balance legt wird unterstützt.
Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und es wird von den Vorgesetzten entsprechend unterstützt.
Der Teamgedanke steht im Vordergrund. Hier wird keiner alleine gelassen. Bei Fragen kann man sich an die Kollegen wenden und bekommt umgehend die benötigte Unterstützung.
Ältere Kollegen werden bei der KPS sehr geschätzt und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Auch gibt es verschiedene Modelle was Alterteilzeit angeht.
Mit allen Fragen und Belangen kann man jederzeit auf seine Vorgesetzten zugehen und bekommt entsprechendes Feedback oder Unterstützung.
Hier ist der Einsatzort beim Kunden maßgeblich, Die KPS Räume in Hamburg, Dortmund und München sind alle auf dem neusten Stand und es kann von dort hervorragend gearbeitet werden.
Eine regelmäßigere Kommunikation von der Geschäftsführung ist gewünscht. Oft wird nicht offen kommuniziert wie die Plaung aussieht und was aktuell im Vertrieb passiert.
Wer bei der KPS arbeitet von dem wird einiges erwartet, aber er wird auch entsprechend entlohnt.
Stark abhänging vom Vorgesetzten.
Ob im Vertrieb, bei internen Veranstaltungen oder dem IC, wer hier weiterkommen möchte und interessante Aufgaben sucht kann diese auch finden und bearbeiten. Hier ist alles möglich, es liegt in der Eigenverantwortung diese zu erfragen und umzusetzen. Auch in Projekten gibt es keine Begrenzung wer Interesse zeigt wird stets gefordert und gefördert.
Ich konnte mir meine Arbeit und meinen Arbeitsort frei gestalten. Mein Aufgabengebiet war sehr vielfältig und alles andere als langweilig. Ich wurde gefördert und empowered. Meine (direkten) KollegInnen waren sehr freundlich, hilfsbereit und Kommunikation fand auf Augenhöhe statt. Kolleginnen aus anderen Bereichen/Standorten waren sehr sympathisch und offen. Allgemein herrschte ein agiler Drive, die Mitarbeitenden wollen etwas bewegen.
Kommunikation oftmals zu wenig gelebt und nicht auf Augenhöhe, Frauen benachteiligt bei Beförderungen/Gehalt
Die Unternehmenskommunikation sowie Kommunikation innerhalb des Managements hat Luft nach oben. Mitarbeitende wurden oft „allein gelassen“, weil die Verantwortlichen nicht in die Verantwortung gegangen sind. Häuptling/Indianer (fleißige Bienen)-Konstrukt sollte aufgelöst werden.
Es wird leider oft übersehen, dass Menschen individuell sind.
Wie bei jedem Arbeitgeber gibt es Schwankungen innerhalb der Teams und je nach finanzieller Lage. Ich hatte das Glück, mit sehr hilfsbereiten und fachkundigen KollegInnen zu arbeiten. Durch schwierige Zeiten sind wir gemeinsam gegangen und haben uns gegenseitig unterstützt.
Je nach Marktlage gab es Schwankungen
In Beratungsunternehmen (und Vertrieb) herrscht ein „knackiger“ Wind. Wenn einem der Job spaßt macht, sind Extrameilen keine zusätzliche Arbeit, wichtig ist, in die Selbstverantwortung zu gehen.
Klasse, es werden professionelle Weiter/-Fortbildungen und Coachings angeboten
Überdurchschnittliches Gehalt, womit Sozialleistungen abgegolten sind - könnte überdacht werden
Geht immer mehr :)
Ältere KollegInnen haben die Jungen von ihrer Erfahrung und Expertise profitieren und sich umgekehrt von den Jüngeren mitziehen lassen.
Fair und mitarbeiterorientiert, wer wachsen möchte wurde gefördert mit dem entsprechenden Einsatz
Top!
Luft nach oben :)
Leider ein Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern - besonders in Führungspositionen, was sich in den vergangenen Jahren durchaus verändert hat.
An Vielfältigkeit und herausfordernderen Aufgaben mangelte es nicht
Starke persönliche Unterstützung der Führungskräfte für weitere Karrieresteps, Fehler sind erlaubt, Tätigkeitswechsel ist kein Problem, wenn man sich umorientieren oder weiterentwickeln möchte
Die Mentalität beim Teil der Belegschaft (oft ab 50) noch aus den 70er Jahren, auch wenn es immer Personenabhängig und nicht allgemein altersabhängig ist
könnte besser sein
Fuhrpark immer noch auf Verbrenner ausgelegt
gut, weil es ja die Mehrheit ist
sehr starker Überhang älterer Männlicher Kollegen
zum Schluss wegen Mangel an Aufträgen war nicht so viel Auswahl an interessanten Tasks da
In einigen Bereichen viel Flexibilität.
Gute Atmosphäre, Zusammenhalt im Team.
Manchmal zu steife Regeln, die Prozesse unnötig kompliziert machen. Zu wenig individuelle Betrachtung der Leistungen von Mitarbeitern.
Entwicklungsmöglichkeiten verbessern.
Qualität der Arbeit mehr schätzen.
Gute Mitarbeiter schätzen und nicht einfach gehen lassen.
Alle Kollegen im Team sind sehr nett und hilfsbereit. Außerhalb des Teams ist auch meistens so.
Es gibt Angebote für Yoga, Fitnesstudio und Ähnliches. Vorgesetzte haben Verständnis für private Angelegenheiten.
Schulungen sehr begrenzt.
Hier gibt es definitiv Luft nach oben.
Man bleibt mit schwierigen Aufgaben nicht alleine, Unterstützung ist immer vorhanden.
Langdienende Kollegen werden nicht sonderlich behandelt.
Direkte Vorgesetzten geben sich unglaublich viel Mühe und haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Im Team sehr gut. Außerhalb des Teams ebenso, mit ein paar Ausnahmen.
Ich habe keine Diskriminierung mitbekommen.
Manchmal werden Sachen unnötig kompliziert.
Leider nicht viel - Gehalt und einige, leider wenige Kollegen haben den Berufsalltag erträglich gemacht…
Die Führungsebene sieht sich leider immer noch als die Creme de la Creme der Beratungsbranche an. Leider ist diese Selbsteinschätzung nicht realitätsnah.
Wertschätzung von Mitarbeiter
Kommunikation der Führungsebene ins Unternehmen
Einziger Punkt, mit denen das Unternehmen reizen könnte. Ist aber auch nicht bei allen Kolleginnen der Fall gewesen…
Veranstaltungen im Sinne von „Mitarbeiterwertschätzung“ werden außerhalb der Arbeitszeit vollzogen. Beispielsweise Trainings zum Umgang mit Druck & Stress. Ich denke, wenn dem Arbeitgeber die Mitarbeiter so wichtig wären, dann sollte man diese Veranstaltungen besser während der Arbeitszeit machen - von 18Uhr - 19Uhr nimmt dann sowieso niemand mehr teil…
Hohe Positionen auch bei wenige Kompetenz, wenn der Erfahrungszeitraum stimmt
Nicht jede Person sollte aufgrund von Firmenzugehörigkeit ein Team führen dürfen… manche Leute haben ihre Qualitäten eher woanders.
- Team Events
- Bereitstellung von Getränken (Wasser, Softdrinks, Säfte, Kaffee, Tee)
- homeoffice
- Überstundenregelung
- Bis auf die Misere die 2023 stattgefunden hat, war es eine tolle Firma, wo ich mich wirklich super wohl gefühlt. Das erste mal, wo ich mir gedacht habe, hier bleibe ich bis zur Rente
- teilweise keine Transparenz
- Versprechungen wurden nicht eingehalten
- Man hätte beim letztjährigen Jahresgespräch (2022) ehrlich sein sollen, wie es um die Firma stand, anstatt im Jahresgespräch Versprechungen zu geben und nicht einzuhalten
- Wenn man bei der ersten Kündigungswelle sagt, es wird keiner mehr gekündigt, dann haltet euch daran. Stattdessen wurde in 2 Monatsrhythmus noch mehr gekündigt.
Die Arbeitsatmosphäre im Team selber war top. Es wurde auf ein freundliches Miteinander geachtet. Gab es Meinungsunterschiede, wurde es sachlich geklärt.
Ich denke, dass das Image gut ist, vor allem weil, weil wir auch große und international bekannte Kunden hatten.
Work-Life-Balance wurde im Team groß geschrieben. Auf Überstunden wurde unglaublich geachtet, denn diese waren nicht erwünscht. Hatte man einen Termin in der Arbeitszeit, reichte es aus bescheid zu geben und die Zeit nach Möglichkeit aufzuholen, oder die Überstunden wurden genutzt.
Eine Weiterbildung wäre sicherlich möglich gewesen, wenn man nicht vorher gegangen wurde.
Gehalt für Quereinsteiger war aus meiner Sicht top. Man hätte auch die Möglichkeit nach einem Jahr eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es wurde zwar geachtet, das nicht sinnlos Strom verbraucht wurde allerdings wurde nicht so sehr auf die Mülltrennung geachtet.
Die war auf jeden Fall da. Kam man nicht weiter, konnte man sich immer an die Kollegen wenden. Wir haben immer am selben strang gezogen.
Die älteren Kollegen haben stets ihr Wissen an die jüngeren geteilt. Und haben auch viel Geduld gehabt, uns einige Dinge zu erklären.
Mein Vorgesetzter war der Traum vom Chef. Hatte man was auf dem Herzen, konnte man immer zu ihm hingehen. (Hierfür gäbe es 5 ⭐️)
Alles Chefs über meinem Vorgesetzten hätten wenigstens ehrlich sein sollen, wie es um die Firma stand, anstatt alles im Jahresgespräch schön zu reden.
Stattdessen erwischte mich die zweite Kündigungswelle, obwohl noch zweifachen vorher zugesagt wurde, das keiner mehr gekündigt wird. Transparenz ist anders. (hierfür würdet ihr von mir nur 1 ⭐️ bekommen)
Möglichkeit auf homeoffice Ware vorhanden. Arbeitsplätze waren teilweise nicht vollständig ausgestattet. Da reichte es aus eine Info an die IT zu geben.
Die Kommunikation im Team war super. Auch in den Meetings wurde gut kommuniziert.
Gleichberechtigung in aller Hinsicht vorhanden, da das Unternehmen auch international orientiert ist.
Wir hatten die Möglichkeiten als Quereinsteiger in andere Aufgabenstellungen reinzuschnuppern. In meinem Falle hatte ich neben BMS Support noch im CMS unterstützen können.
Immer noch große Freiräume
Wir habe immer noch einen zu großen Partner-Wasserkopf. Immer noch intransparentes Entwicklungsmanagement
Ein Teil der Partner, deren Funktion nicht klar ist, sollte endlich entsorgt werden annstatt die Projekte damit zu belasten.
Zuoft wechsel der Strategie.
war schon mal besser
war schon mal besser
??? was ist das. Es wird davon geredet - aber keiner aus dem Management hat Scheu noch mehr Aufgaben zu vergeben
Immer noch intransparentes Entwicklungsmanagement. Zum Teil nette aber sinnlose Managementseminare. Da wird schön geredet - aber die Realität ist anders.
Sehr gutes Gehalt am Anfang. Nicht immer optimale und faire jährliche Anhebungen.
? Sozialbewustsein?
Im Team perfekt
bisher gut
kommt drauf an
Technik und Support sind o.k. Manche "Verbesserungen" fragwürdig oder realitätsfremd.
Offiziell wird immer das Positive verkündet. Die schlechten Nachrichten und Einschränkunegn kommen per Mail am Freitag
Komme mir im Rahmen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gleichberechtigt vor
gibt es noch
Die spannenden Projekte und die Projektleiter, die fair und kompetent sind.
Die oben angesprochenen Punkte.
Es sollte dringend an der Kommunikation und Chancengleichheit gearbeitet werden.
Mitarbeiter Zufriedenheit erreicht man nicht durch Umfragen, sondern dass man daraus auch tatsächlich etwas ableitet. Momentan ist man eher im Modus „einen Schritt vor, zwei zurück.“
Wie der Titel schon sagt, ist es schwierig dies für die gesamte Company zu bewerten.
Es gibt Teams und Projekte, in denen man gerne arbeitet.
Wiederum aber auch Teams und Projekte, die einen im wahrsten Sinne des Wortes zum „weinen“ bringen.
Meiner Meinung nach ist das Image nach außen okay, die Kunden sind größtenteils zu Frieden.
Auf die Work-Life-Balance muss man schon selber achten und sich diese einfordern. Tut man das nicht, wird von 24/7 Erreichbarkeit ausgegangen.
Mit Glück ist man in einer Practice, die wert auf Weiterbildung legt; dann wird man auch entwickelt und gefördert.
Die Karriere ist leider mehr vom Geschlecht abhängig, als von der Leistung.
Es gibt keine klaren Gehaltsstrukturen - oftmals auch Einstufung nach Beliebtheit bei Vorgesetzten, unabhängig von der tatsächlichen Leistung.
Vorgeschobene Nachhaltigkeit - Fliegen und Reisen nur für das Fußvolk weitestgehend untersagt. Aufgrund der Kosten und nicht der Umwelt wegen.
Das kommt sehr stark auf das jeweilige Team an. Im Großen und Ganzen gönnt man sich aber nicht sehr viel.
Leider sind viele Dinge nicht klar geregelt, sodass unter den Kollegen dieser Missmut aufkommt. (Insbesondere Gehaltsstrukturen, Sonderregelungen, Benefits, Dienstwagen, etc.)
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wesentlich respektvoller als mit jüngeren Kollegen.
Das kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Hat man einen fairen und sehr guten Vorgesetzten, kommt man auch weiter.
Es gibt allerdings auch die Herren, die einen bewusst ausbremsen und nicht unterstützen.
Home-Office und flexibles Arbeiten sind möglich.
Die Hardware ist auch okay - leider auch abhängig, ob man einen guten Kontakt zur IT hat.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig.
Kommunikation gibt es fast nur über die Unternehmens-App, sprich man muss sich selber drum kümmern. Fragt man nach, wird man genervt auf die App verwiesen.
Auch wichtige Informationen, werden nur selektiv geteilt.
Gleichberechtigung ist leider ein sehr heikles Thema. Selbst die Führungskräfte, die Frauen nicht nur wegen ihres Aussehens einstellen, unterscheiden beim Gehalt zwischen Mann und Frau, und nicht nach der Qualifizierung.
Eine Frauenbeauftragte gibt es nur auf dem Papier - bei Problemen wird man im Stich gelassen.
Frauen in Führungspositionen werden nicht ernst genommen.
Generell darf man nicht rum sitzen und warten, dass einem interessante Aufgaben zufliegen, man muss sich diese einfordern. Was aber kein Problem ist, da die Projekte und damit verbundenen Aufgaben meist sehr anspruchsvoll sind.
Nette und offene Kollegen (man tauscht sich aus und ist offen zueinander)
Start-Up Flair: Man kann vieles mitbestimmen
Toxische Unternehmenskultur und Sichtweisen
Thema "Fairness" und wenig Gleichbehandlung
Keine Entwicklungspfade
Wenig Support von Führungskräften
An andere Beratungshäuser orientieren (Unternehmenskultur, Aufgabenspektrum, Gehalt)
Faire und fix geregelte Gehaltsstrukturen einführen
Toxische Teams und Führungskräfte unter Kontrolle halten
An Team-Spitit arbeiten
Oft toxische Arbeitsumgebung
Ist allgemein nicht so schlecht. Ist einigen wenigen guten Projekterfolgen und dem Sales Team zu verdanken. Allerdings kann man nicht von einem guten Image profitieren, wenn man keine oder die falsche Unternehmenskultur hat. Das bekommen Kunden und Externe schnell mit.
Man kann sich seine Zeit frei einteilen, allerdings arbeitet man hier in einer Beratung. Zu bestimmten Hochphasen kann man mal öfters bis spät am Abend arbeiten.
Siehe Punkte oben. Leider kein Entwicklungspfad vorhanden in vielen Bereichen. Man hat keinen Überblick über den „Next Step“. Hat man den richtigen Manager, steigt man schnell auf. Ähnlich wie beim Gehalt und Thema Reisekosten: keine Fairness.
Hohe Fluktuation als Konsequenz.
Ist okay, aber entspricht nicht immer dem Standard in der Beratung. Leider keine fixen Gehaltsstrukturen. Jeder verdient also was anderes. Inflationsprämie wird ausgezahlt, aber nicht an alle (es werden keine Gründe genannt, wird willkürlich vergeben).
Auch nicht wirklich vorhanden. Man hat nun intern eine verschärfte Reisepolicy eingeführt, aber hier liegt der Fokus auf Kosten. Dennoch werden Partnermeetings im Ausland (im Süden am Meer) gehalten. Man darf innerhalb von Deutschland nicht mehr an andere KPS Standorte verreisen, um beispielsweise wichtige Teammeetings zu halten, aber die Führungskräfte fliegen ins Ausland für Meetings, die digital abgehalten werden können. Hier wieder das Thema Fairness und toxische Unternehmenskultur.
Leider nur ein Stern, da kein Team-Spirit vorhanden. Wenn man Glück hat, erwischt man ein gutes Team, zählt aber zu den Ausnahmen. Nicht jeder wird gleich behandelt (siehe Punkt „Gehalt“). Einer bekommt die Inflationsprämie, der andere im selben Team mit dem derselben Rank und denselben Aufgaben nicht. Selbiges beim Thema Gehalt.
Hierzu kann man nichts negatives sagen.
Führungskräfte bei KPS benötigen bessere Schulungen bzw. sollten auf regelmäßiger Basis geschult werden. Gößtenteils mangelnde Top-Down- Kommunikation, wenig Support bei der persönlichen Weiterentwicklung, teilweise Manipulation von unerfahrenen Mitarbeitern („Die glauben sowieso alles, was man ihnen erzählt“).
Könnten besser sein. Wenig ergonomische Arbeitsplätze und die Headquarters in Unterföhring sind wenig einladend.
Wird langsam etwas besser (z. B. Town-Hall Meetings werden eingeführt), allerdings werden Informationen oft nicht weitergegeben. Vor allem innerhalb der Teams wird kaum bzw. schlecht kommuniziert (keine regelmäßigen Teammeetings, mangelnde Top-Down-Kommunikation ).
Siehe Punkt „Kollegenzusammenhalt“. Je nachdem welchen Manager man hat und wie gut man mit dem ist, bekommt man gewisse Vorteile (Firmenwagen, Inflationsprämie, Gehaltsanpassung, Bezahlung von Weiterbildungsmaßnahmen). Leider herrscht keine globale Regelung über die genannten Punkte. Wenn man gut verhandelt und die richtige Person vor sich sitzen hat, ist man erfolgreich. So sollte es aber nicht sein. Auf das Thema „Fairness“ wird kaum Wert gelegt. Schade!
Kommt auf das Team und das Projekt an. Könnten aber vielseitiger sein. Leider wird an internen Themen viel zu selten gearbeitet, man wird dazu gedrungen, hauptsächlich auf das Projekt zu buchen, weil der Kunde zahlt. Also bleibt kaum Zeit für interessante und vielseitige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.