33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Daß er jedem eine Chance gibt- egal ob gelernt oder Quereinsteiger. Manchmal sogar die ein oder andere Chance zuviel.
Das zweierlei Maß messen, das teilweise schon ins Mobbing gehende der Gebietsleitung, das Gefühl dass man immer erreichbar und flexibel sein MUSS, das man sein Handy ohne wenn und aber fürs Geschäft benutzen muss
1. Anständiges Gehalt bezahlen und zwar für die ganze Zeit die man arbeitet - so viele fangen mind.30 Min. früher an um bis zur Ladenöffnung einigermaßen fertig zu werden- unbezahlt natürlich.
2. diese komische Zwangspause - wenn ich dann Pause machen würde wo es die Kasse mir vorschreibt - geht halt mal gar nicht (Z.B. entweder morgens um 5.45-6.15 Uhr / Arbeitsbeginn ist 5.30 Uhr und Ladenöffnung ist 7.00 Uhr). Und wie man Pause in Einzelbesetzung der Schicht machen soll konnte mir auch keiner verraten. Aber Hauptsache den Zoll hinters Licht geführt dass es Pausen gibt- denn die konnten oft genug gar nicht genommen werden
3. Funktionierendes Werkzeug an die Hand geben- funktionierende Öfen, Gärschränke, Heißtheken usw.
4. Alle Filialen auf das gleiche Level bringen- wo es mehrere Cafe-Tische gibt ne Spülmaschine zb. oder eben den Putzservice für alle
Puh, das kommt sehr auf die einzelne Filiale an. In einigen wirklich gut, in anderen weniger. Fakt ist halt auch - wer nur Mindestlohn bezahlt bekommt nicht immer Top-Leute, egal ob es um Pünktlichkeit, Sauberkeit oder Ehrlichkeit (Diebstahl) etc. geht. Und dann wird es schnell kritisch- vor allem wenn dann einige Mitarbeiter mit allem durchkommen...
Soweit ich das sehe ist es OK
Kam sehr zu kurz, immer wieder kurzfristige Schichtplanänderungen oder einspringen statt freiem Tag. Wenn man abgesagt hat wurde versucht einem ein schlechtes Gewissen zu machen.
Es gab mal ein internes Schulungsprogramm, grade für die Verkäuferinnen, das war wirklich gut, leider wurde es dann immer weniger
Gehalt im Verkauf - Mindestlohn, das macht keinen Spaß für das was man geleistet hat.
Benefits- 40% Mitarbeiterrabatt auf die Ware- das ist echt top!
Für Kolleginnen die mal in weiter weg gelegenen Filialen eingesprungen sind gab es dann auch Tankgutscheine, bzw. Fahrgeld.
Die Springer hatten Firmenwagen, soweit ich weiß auch zur privaten Nutzung
Würde ich jetzt mal als durchschnittlich ansehen
Der Zusammenhalt in meinem Fall war gut- und wäre noch besser gewesen wenn die Gebietsleitung nicht immer wieder dazwischen gepfuscht hätte und oder immer wieder versucht hat MAs loszuwerden oder grundlos schlecht zu machen.
Was ich mitbekommen habe war es OK
Direkter Vorgesetzte - ging teilweise bis ins Mobbing, Chef dafür - was ich mitbekommen habe sehr korrekt.
Je nach Filiale und örtlichen Gegebenheiten. Z.B. war eine Filiale jahrelang ohne eigene Toilette (T. durfte bei angrenzender Firma benutzt werden, 100 Meter übern Hof und durchs Gebäude- was dann in Einzelschichten natürlich klasse war), Öfen und Gärschränke die teilweise ein sehr eigenes Leben "gelebt" haben und nur mit Trick 17 funktioniert haben, haben es nicht immer einfacher gemacht
Ungerecht finde ich auch dass einige Filialen selbst putzen müssen und andere einen Putzservice haben der nach Ladenschluss kommt zum saubermachen, das würden glaube ich alle begrüßen
Untereinander- je nach Filiale, wenns man gut harmoniert ist die Kommunikation auch kein Problem. In anderen Filialen ist es teilweise schwer, nicht weil die Leute nicht wollen, sondern weil sie einfach wenig bis kein Deutsch verstehen
Kommunikation mit Vorgesetzten- ich sag mal wenn man zu den Lieblingen der Vorgesetzten gehört gibts wenig Probleme und man bekommt auch mal Dinge die es sonst eher nicht so gibt (z.B. Samstags frei, Urlaub zu populärer Zeit usw.). Man sollte aber wissen welchen Preis man dafür zahlt (man ist sehr schnell "unten durch" und oder es wird hemmungslos bei den Kollegen über einen gelästert.
Wie gesagt- die Lieblinge wurden bevorzugt, solange sie die Lieblinge waren. Wenn man es nicht war war es meißtens OK, aber wer in Ungnade gefallen ist hatte schlechte Karten
Naja war backen u. verkaufen. Da die Theke in jeder Filiale gleich aussehen soll und man nach Plan einräumt- eher nicht so. Für den Job aber durchaus OK
Bevorzugtes Verhalten anderer Mitarbeiter, keine Wertschätzung für bereits geleistete Arbeit und Engagement. Vorwurfsvolle Haltung bei Krankheit.
Klare Kommunikation zwischen Verkaufsleitern schaffen und nicht „frag xy“ und sich dann beim nächsten Mal beschweren
wenn man krank ist, wird darauf keine Rücksicht genommen, man soll versuchen trotzdem zu arbeiten
Es wird hinterm Rücken über Pläne hinweg entschieden
Vetantwortung wird sich gegenseitig zugeschoben
Es werden Kollegen bevorzugt
Aufgaben waren in Ordnung
Freie Tage werden gestrichen, Urlaub wird nicht genehmigt und wenn doch trotzdem verschoben
Ich arbeite mit Produkten hinter denen ich voll und ganz stehe. Gut ist die offene Kommunikation
Momentan keine
Sehr gute Atmosphäre
Viele positive Beurteilungen, es gibt immer die typischen Nörgler
Bekomme meine freien Tage, Urlaub wie gewünscht!
Es gibt Entwicklungsmlglichkeiten, ich bin mit meiner Position sehr zufrieden und möchte nicht mehr weiterkommen
Weihnachtsgeld wäre noch wünschenswert, aber ok hatte es vor der Einstellung gewusst
Tolle Zusammenarbeit
Mit über ü50 eingestellt worden, super
Sehr unterstützend bei Bedarf, freies Arbeiten
Manches ich zu viel auf Papier
Direkte Kommunikation ohne Umwege
Keine Geschlechterauagrenzung, alles gleichberechigt
Sehr interessant, manchmal nicht gleich lösbar, man bekommt ausreichend Zeit zum lösen
Das Engagement, alles sauber zu halten, die Ausstattung der Filialen, die Produkte, die wir verkaufen, deren Qualität, perfekt.
Kommunikation mit Verkaufsleiter. Sehr stressig! . Personalmangel. Außerdem gibt es in keiner Filiale eine Klimaanlage, im Sommer ist es furchtbar, in der Nähe der Öfen zu sitzen, in denen man backt, und die Temperaturen liegen bei über 40 Grad, erstickend, und es ist äußerst schwierig, unter diesen Bedingungen zu arbeiten.
Das Unternehmen selbst sollte meiner Meinung nach vorsichtiger mit den Mitarbeitern umgehen, auch mit leistungsabhängigen Prämien. Aber grundsätzlich Probleme einvernehmlich lösen. Ohne einfach und vielleicht dafür zu sorgen, dass genügend Mitarbeiter vorhanden sind, die die täglichen Aufgaben mit Bravour meistern.
Stressige Arbeitsatmosphäre.
Wert wird auf das Erscheinungsbild des Unternehmens, Sauberkeit, Schnelligkeit und Produkte gelegt. Vielfältiges Sortiment, immer neue Produkte und Angebote.
Gleichgewicht? Ich weiß nicht, wie ich es als Ausgleich bezeichnen soll, wenn man bedenkt, dass man manchmal viele Tage hintereinander arbeiten muss, weil nicht genügend Personal vorhanden ist und keine Einstellungen vorgenommen werden, wahrscheinlich mit der Idee, Geld zu sparen. Zwei Tage am Wochenende bekommt man selten komplett frei, man arbeitet immer an einem Samstag oder einem Sonntag. Außerdem schaffst du es kaum, dir deine Tage frei zu nehmen.
Es werden kostenlose Schulungen angeboten, um mehr über die verkauften Produkte, die Ausstattung der Filiale und die Verbesserung der Verkaufsqualität zu erfahren.
Das Gehalt ist im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und dem täglichen Stress sehr schlecht. Eine Steigerungsmöglichkeit besteht unabhängig von der Leistung nicht.
Zum Glück sind die Arbeitskollegen super, man kann sich auf sie verlassen, das Personal ist freundlich. Der einzige Vorteil.
Kollegen sind sehr nett.
Ich weiß nicht, wie sich andere Verkaufsleiter verhalten, aber in unserer Gegend ist es sehr stressig, mit ihm zu kommunizieren. Grundsätzlich ist es Ihnen nicht erlaubt, krank zu werden, einen freien Tag zu brauchen, aus einem echten Grund von der Arbeit fernzubleiben, Sie werden gegenüber Ihren Kollegen schlecht geredet, für unsensibel gehalten, gefragt, wieso Sie krank sind, warum usw.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Alle Filialen sind modern, mit allem Notwendigen ausgestattet und ordentlich.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich mit dem Verkaufsleiter, der oft sehr beschäftigt und gestresst ist, eventuelle Probleme muss man am Ende selbst lösen.
Unter Kollegen gelten wir als gleichberechtigt. Grundsätzlich gab es keine Unterschiede im Glück.
Grundsätzlich sind wir zwei Verkäufer pro Schicht und teilen uns unsere Aufgaben gleichmäßig auf. In Wirklichkeit spart es Geld, wir arbeiten nur mit einer Person pro Schicht, wobei man die Aufgaben hat, Brot zu backen, zu verkaufen und in der Filiale für Sauberkeit zu sorgen. Es ist oft sehr stressig, zu versuchen, alles alleine zu machen, wenn ich Stammkunden habe. Wenn Sie es nicht schaffen, die Produkte so zu backen, dass Sie etwas zum Verkauf haben, ist es eine Selbstverständlichkeit, warum Sie nicht alle fertig haben
Helfen einem eine Lösung zu finden, um das Problem zu lösen.
Die Mitarbeiter werden aufs neuste geschult.
Jeder hilft jedem. Gibt es mal ein Problem, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Niemand wird zurück gestellt.
Ich finde es toll, dass die befürfnisse und die Person in der Firma an erster Stelle stehen und die Arbeiter in einem freundlichen un Familiären Arbeitsumfeld sind.
Die Kommunikation könnte noch etwas ausgebaut werden.
Es wird eine sehr herzliche und familiäre Art und Weise an den Tag gelegt.
Wenn man wie ich ein Frühaufsteher ist super, da steht einem noch der ganze Mittag zur Verfügung.
Wenn man sich reinhängt und zeigt, dass man mehr erreichen möchte wird dies unterstützt
Für die geforderten Aufgaben faires Gehalt
Bei Krachenfels wird sehr viel Wert auf Regionalität gelegt.
Das Team mit meinen direkten Arbeitskollegen ist spitze
Ich habe Kollegen jeden altes, und alle werden gleich behandelt.
Von meinem Vorgesetzten erhalte ich immer Hilfe und auch Unterstützung
Man hat ein sehr modernes Arbeitsumfeld
Da ich persönlich ein Fan von neuen Kommunikationwegen bin, trifft Bäckerei Krachenfels, mit der eigenen App, hier voll ins grüne
Der Duft der, selbst frisch gebackenen sachen, einfach Super
Mitarbeiter sind überfordert und gestresst. Sehr schlecht bezahlt ( etwas höher als Mindestlohn), mit viel Überstunden, fast immer ohne Pause, obwohl die halbe Stunde sind von Arbeitszeiten abgezogen) Da, wo gibt es Arbeit für zwei Personen, arbeitet nur eine. Also du backst und verkaufst von 5 Uhr bis 13 Uhr ohne Pause, essen kannst du nur zwischendurch, wenn keine Kunde da ist, sehr schnell,
danach muss man noch putzen. Und so 14 Tage hintereinander, dann 1 Tag frei und geht's wieder los. Wenn man ein paar Tage kann wird, kriegt man Ärger und massenhaft SMS.
Man kann alles vergessen, wenn du da Vollzeit machst. Es gibt keine Zeit und Kraft für was anderes.
Verpflichtete Weiterbildungen auf eigenen Kosten.
Es gibt nette Kollegen.
Schlecht
Sehr schöne und moderne Filialen, es wird auf neuste Technik geachtet
Interne Mitarbeiterapp in der alles Aktuelle kommuniziert wird
Immer wieder neue Aktionen
So verdient kununu Geld.