66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kontrollzwang, misstrauen gegenüber den MA.
Weniger Verwaltung für die MA, seinen Mitarbeiter trauen und nicht misstrauen. Nicht für alles Vorschriften und Anweisungen erlassen, die für alle gelten außer dem GF
Ist beeinflusst von dominanten chef
Viele bekommen Jahrelang das gleiche Gehalt, bei Anfragen kommt dann (passt nicht ins gehaltsgefüge, es wird einem vorgehalten was nicht gut erledigt wurde)
Viele arbeiten schon sehr lange hier das merktman
Launisch, cholerisch, kontrollmensch, unter dem neuen GF sind in den letzten Jahren sehr viele gegangen (hohe Fluktuation)
Kommunikation erfolgt Chefseitig nur um abzustrafen
Kommunikation
Da es kein Mindestlohn gibt
Dass es auf Mindestlohn geht
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Die Projekte können je nach Einsatz fachlich interessant sein und ermöglichen Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche. Durch die vielseitigen Aufgaben kann man grundsätzlich praktische Erfahrungen sammeln.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die vorgelebte Unternehmenskultur. Hoher Druck, fehlende Transparenz und mangelnde Wertschätzung haben die Zusammenarbeit aus meiner Sicht stark belastet.
Besonders kritisch sehe ich die Kombination aus hoher Erwartungshaltung, geringer Planbarkeit und einer Vergütung, die aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu Verantwortung und Belastung steht.
Eine nachhaltige Verbesserung würde aus meiner Sicht bei der Führungskultur beginnen: Kommunikation auf Augenhöhe, realistische Projektplanung, transparente Entscheidungen und ein respektvoller Umgang sollten wenigstens in irgendeiner Form vorgelebt werden.
Darüber hinaus sollten Aufgaben, Verantwortung und Vergütung besser aufeinander abgestimmt werden. Klare Prozesse, strukturierte Einarbeitung und echte Entwicklungsmöglichkeiten würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend und von hohem Druck geprägt erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an Wertschätzung, Vertrauen und einer konstruktiven Zusammenarbeit. Häufig entstand der Eindruck, dass kurzfristige Projektziele und wirtschaftliche Anforderungen wichtiger waren als realistische Planung oder ein nachhaltiger Umgang mit Mitarbeitenden.
Das Außenbild des Unternehmens und die interne Realität habe ich unterschiedlich wahrgenommen. Nach außen wird ein sehr professionelles und leistungsfähiges Bild vermittelt. Intern fehlten aus meiner Erfahrung jedoch an notwendigen Strukturen, Prozessen und einer verlässlichen sowie respektvollen Kommunikation.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht gegeben. Die Arbeit war stark projektgetrieben und häufig von kurzfristigen Anforderungen geprägt. Überstunden und gelegentliche Wochenendarbeit gehörten zum Alltag.
Gleichzeitig wurde eine hohe Verfügbarkeit und Flexibilität erwartet. Einen entsprechenden Ausgleich oder zusätzliche Benefits gab es nicht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten habe ich nicht wahrgenommen. Es gab aus meiner Sicht wenig Raum für gezieltes Feedback, Förderung oder eine langfristige Entwicklungsperspektive.
Der Fokus lag hauptsächlich darauf, kurzfristige Projektanforderungen zu erfüllen.
Das Gehalt bzw. die Vergütung empfand ich als nicht angemessen. Als freiberuflich eingesetzte Person lag die Vergütung bei 15 € pro Stunde, während gleichzeitig hohe Flexibilität, Verfügbarkeit und die Übernahme unterschiedlichster Aufgaben erwartet wurden.
Benefits oder zusätzliche Leistungen gab es nicht.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen. Der Fokus lag aus meiner Sicht stark auf kurzfristiger Projektabwicklung und maximaler wirtschaftlicher Zielerreichung.
Langfristige Mitarbeiterentwicklung, nachhaltige Strukturen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden schienen dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Der Zusammenhalt im Team wurde aus meiner Sicht durch die Unternehmenskultur und den hohen Leistungsdruck erschwert. Durch die projektabhängige Arbeitsweise entstand teilweise eine Konkurrenzsituation um Einsätze und Verantwortlichkeiten.
Statt einer offenen Zusammenarbeit nahm ich teilweise eine Kultur wahr, in der Informationen nicht immer transparent geteilt wurden und Mitarbeitende eher gegeneinander als miteinander arbeiteten.
Das Team war überwiegend jünger. Einen besonderen Fokus auf die langfristige Einbindung oder Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender habe ich zu keiner Zeit wahrgenommen.
Das Verhalten der Führungskräfte war für mich der größte Kritikpunkt. Ich habe den Führungsstil als stark druckorientiert und wenig wertschätzend erlebt.
Anerkennung für gute Arbeit war selten, während Erwartungen und Kritik deutlich kommuniziert wurden. Nach meiner Erfahrung fehlte es häufig an Transparenz bei Entscheidungen sowie an einem offenen Umgang mit Problemen.
Der Führungsstil wirkte sich aus meiner Sicht auf die gesamte Unternehmenskultur aus und erschwerte eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als äußerst problematisch. Die Zusammenarbeit war formal als freiberufliche Tätigkeit gestaltet, gleichzeitig bestanden im Alltag aus meiner Sicht zahlreiche Vorgaben hinsichtlich Erreichbarkeit, Arbeitsorganisation und Einsatzplanung.
Dadurch entstand für mich ein Verhältnis mit vielen Anforderungen einer klassischen Beschäftigung, ohne dass gleichzeitig die entsprechenden Vorteile einer Festanstellung oder einer tatsächlich freien Tätigkeit gegeben waren.
Die Vergütung lag bei 15 € pro Stunde. Angesichts der erwarteten Verantwortung, Flexibilität und Belastung empfand ich dies als nicht angemessen. Zusätzlich wurden umfangreiche organisatorische Aufgaben übernommen, die nicht immer der eigentlichen Rolle entsprachen.
Eine Kommunikation auf Augenhöhe habe ich nicht erlebt. Erwartungen wurden häufig kurzfristig und mit hohem Anspruch kommuniziert, während Rückfragen, Kritik oder der Wunsch nach Klärung nicht immer ausreichend oder gar nicht berücksichtigt wurden.
Als freiberuflich eingesetzte Person wurde eine hohe Flexibilität und Erreichbarkeit erwartet. Gleichzeitig fehlte es aus meiner Sicht an Transparenz und regelmäßiger Kommunikation. Besonders negativ empfand ich den Umgang mit schwierigen Themen: Entscheidungen wurden teilweise nicht nachvollziehbar oder gar nicht erklärt und offene Gespräche eher vermieden als geführt.
Das Team war überwiegend jünger. Einen besonderen Fokus auf die langfristige Einbindung, Förderung oder Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender habe ich nicht wahrgenommen.
Die eigentlichen Projektinhalte konnten je nach Einsatz durchaus interessant sein. Gleichzeitig wurde erwartet, ein sehr breites Spektrum an Aufgaben zu übernehmen, auch außerhalb der eigentlichen Rolle.
Dadurch entstanden teilweise Situationen, in denen fachlich interessante Tätigkeiten durch organisatorische oder allgemeine Unterstützungstätigkeiten in den Hintergrund gerieten.
nichts
habe ich schon erwähnt
Fangt an die guten Mitarbeiter zu schätzen und die zu behalten statt die billigsten
absolut unfreundlich und unprofessionell
absolute Katastrophe
garnicht vorhanden
keiner fördert
extrem schlecht aber gaugeln dir vor, viel gegeben zu haben
schlecht
ist gleich bei 0
ist ok
ablehnend, unfair und egoistisch. Es geht nur darum wo man Geld sparen kann.
schrecklich. einfach schrecklich
Ich habe lange keine so schlechte Kommunikation erlebt
gibt es nicht
Nichts
Alle
Diese Firma ist eine Katastrophe. Teamarbeit, Transparenz und Kommunikation fehlen komplett. Es gibt kein richtiges Onboarding,keine Benefite, viele Kollegen und Vorgesetzte sind arrogant, antworten nicht auf E-Mails und helfen einem nicht dabei, die Arbeit zu verstehen.
Es gibt nicht einmal Reinigungskräfte man soll selbst putzen, Pakete verpacken, Möbel aufbauen, schwere Pakete schleppen und alles Mögliche erledigen. Und wundert euch nicht, wenn das weder in der Stellenbeschreibung steht noch etwas mit eurem eigentlichen Job zu tun hat in solchen Firmen scheint das normal zu sein.
Das Personal wechselt ständig, Verlässlichkeit, Professionalität und Fairness sucht man vergeblich. Wir schreiben das Jahr 2026 und solche Unternehmen existieren immer noch unglaublich.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Es herrschte oft Chaos, und der Manager schrie teilweise Mitarbeitende an. Die Stimmung im Team war angespannt, und viele Kolleginnen und Kollegen wirkten unzufrieden
In der Stellenanzeige stand Homeoffice, in der Praxis war davon aber nichts zu sehen. Für mich entsprachen die Stellenanzeigen in vielen Punkten einfach nicht der Realität.
Teamarbeit existiert hier praktisch nicht. Man hat ständig das Gefühl, dass man anderen helfen soll, aber selbst keine Unterstützung bekommt. Auf E-Mails wird oft nicht geantwortet, und wie man neue Mitarbeitende richtig einarbeitet, scheint hier niemand zu wissen.
Der Manager war eine Katastrophe. Er hat mich bei allem angelogen – die Stellenbeschreibung war etwas anderes und auch das, was wir besprochen hatten, hatte mit der Realität nichts zu tun. Er schrie andere Kollegen an, hatte ein sehr arrogantes Auftreten und war extrem unprofessionell. Haltet euch von solchen toxischen Chefs fern.
Die Kommunikation fehlt komplett. Der Manager hört zwar zu, aber ich weiß bis heute nicht, ob er die Probleme wirklich nicht versteht oder nur so tut. Die Projektmanager antworten oft nicht auf E-Mails ,so ein schlechtes Kommunikationsniveau habe ich noch in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Keine
Gar keine Kommunikation
Flexibilität bei den Einsätzen
nichts
Langfristigere Einsätze
Gibt auch sehr viele ältere Telefonisten
Home office ist zu 100% möglich
normaler Nebenjob
Gar nichts
Alles
Zahlt die Leute anständig undvhsbt Respekt vor euren Mitarbeiter
Sehr launisch
Sehr schlechte Bezahlung und Zahlungsmoral
Gibt es nicht
Entwürdigend
Die Branche hat schlechten Ruf Sehr schlechte Bezahlung und Zahlungsmoral
Immer dir selbe leiher langatmig bis zum geht nicht mehr
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen u. Kunden
Gehaltsniveau
Löhne u. Gehälter könnten höher sein
Locker, aber zielorientiert
Liegt aber an Peaks in der Auftraglsage
Manchmal kommen Infos nicht über
Sehr abwechslungsreich, Kollegen helfen sich abteilungsübergreifend
Wie die Überschrift schon sagt, ist Krämer Marktforschung der fairste und beste Arbeitgeber, den ich je hatte! Absolut entgegenkommend, mit tollen Kolleg:innen und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten – für mich besonders hervorzuheben. Ein gradliniger Geschäftsführer, mit dem man auf Augenhöhe kommunizieren kann und der Leistungen zu würdigen weiß! Offen für neue Wege! Auch Quereinsteiger:innen haben hier starke Aufstiegs- und Erfolgschancen. Das Office ist gut angebunden, bietet genügend Parkplätze und ist stylisch eingerichtet. Freie Getränke und ein Kicker runden die Arbeitsatmosphäre ab. Die tollen Weihnachtsfeiern sollte man ebenfalls nicht vergessen.
So verdient kununu Geld.