50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anerkennung
Gut
Ok
Gut
Schade
Ok
Gut
Gut
Gut
Gut
Ok
Ok
Ok
Gut
Positiv waren vor allem der Kollegenzusammenhalt und einige interessante Aufgaben. Viele Kollegen waren hilfsbereit, und man konnte fachlich durchaus Erfahrungen sammeln.
Besonders negativ empfand ich die mangelnde Wertschätzung, die schwache Kommunikation und das ausbaufähige Vorgesetztenverhalten. Viele Themen wirkten wenig transparent, und als Mitarbeiter hatte man nicht immer das Gefühl, wirklich gehört oder gefördert zu werden.
Die interne Kommunikation sollte klarer und transparenter werden. Außerdem wären mehr Wertschätzung, bessere Entwicklungsmöglichkeiten und eine fairere Vergütung wichtige Punkte, um Mitarbeitende langfristig zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, jedoch abhängig vom Bereich und der jeweiligen Situation. Es gab gute Phasen, aber auch Punkte, die verbessert werden könnten.
Das Image des Unternehmens ist nach außen aus meiner Sicht eher schwach. Die Außenwirkung wirkt teilweise negativ und passt nicht immer zu dem, was ein moderner Arbeitgeber vermitteln sollte.
Die Work-Life-Balance war ausbaufähig. Je nach Arbeitsaufkommen war es nicht immer einfach, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren vorhanden, jedoch nicht immer klar strukturiert oder aktiv gefördert. Für die persönliche Entwicklung hätte ich mir mehr Perspektiven und Unterstützung gewünscht.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nicht besonders attraktiv. Im Vergleich zu Verantwortung und Arbeitsaufwand hätte ich mir eine fairere Vergütung gewünscht.
Das Unternehmen achtet grundsätzlich auf soziale Verantwortung und ein angemessenes Arbeitsumfeld. In einigen Bereichen gibt es aber noch Potenzial zur Weiterentwicklung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich gut. Viele Kollegen waren hilfsbereit und man konnte sich gegenseitig unterstützen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und kollegial. Erfahrung wurde geschätzt und ältere Kollegen waren gut ins Team eingebunden.
Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Entscheidungen und Kommunikation waren nicht immer nachvollziehbar, und Wertschätzung hätte stärker gelebt werden können.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Ausstattung und Arbeitsumfeld waren brauchbar, an manchen Stellen gab es aber Verbesserungspotenzial
Die Kommunikation war teilweise schwierig. Informationen kamen nicht immer klar oder rechtzeitig an, wodurch manche Abläufe unnötig kompliziert wurden.
Gleichberechtigung wurde grundsätzlich gelebt. Aus meiner Sicht gab es hier keine größeren negativen Auffälligkeiten.
Die Aufgaben waren teilweise interessant und abwechslungsreich. Es gab Möglichkeiten, Neues zu lernen, allerdings hätte das Potenzial besser genutzt werden können.
Arbeitszeitgestaltung
Freiheit sich seine Arbeit einzuteilen
Möglichkeit von Home-Office
Als MA fühlt man sich ungehört
Den MA, die tatsächlich am Geschehen dran sind, sollte mehr Gehör geschenkt werden.
Der MA wird leider oft missachtet. Ideen oder Ratschläge werden grundsätzlich nicht angenommen. Es wird schon gefragt, was oder ob etwas verbessert oder geändert werden kann. Umgesetzt wird allerdings gerne das Gegenteil
Ich denke, dass die Firma einen guten Ruf in der Umgebung hat. Dass das Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen eher niedrig ausfällt, ist überall bekannt.
Es wird immer danach geschaut, dass die Arbeitszeiten zum Leben passen. Änderung sind meist problemlos möglich. Nicht alles geht, aber das sollte auch klar sein. Urlaube oder kurzfristige frühere Feierabende oder späteres Beginnen sind eigentlich immer möglich. Auch hier ist klar, wenn die Abteilung geschlossen zu den selben zwei Wochen in den Urlaub möchte, geht es eben nicht.
Man wird innerhalb seines Arbeitsbereichs weitergebildet. Was man braucht um vernünftig arbeiten zu können. Hat man einmal seinen Job, bleibt man auch dabei. Oder man wird gleich für einen höheren Posten eingestellt. Tatsächlich aufsteigen tun wenige.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Gefühlt verdient kein MA dasselbe wie ein anderer. Es werden Unterschiede gemacht, wer was bekommt und wieviel. Dabei geht es nicht immer fair zu. Und wieder muss ich anmerken, dass ich mir nicht sicher bin, ob gedacht wird, die MA unterhalten sich nicht.
Alles im grünen Bereich
Mit einem kann man gut, mit anderen weniger. Das ist denk ich, überall im Leben so
ältere Kollegen werden nicht schlechter behandelt. Man nimmt Rücksicht.
Grundsätzlich sind die Vorgesetzten alle mitfühlend, freundlich und bestimmt. Trotzdem muss ich sagen, dass sehr häufig mit unterschiedlichem Maß gemessen wird. Gerne werden Angelegenheiten auf "später" verschoben und man fühlt sich weniger wert als andere. Auch ein direktes Hinweisen auf diesen Umstand wird im ersten Moment gerne mit Verständnis begegnet. Aber... es ändert sich nichts.
Alle Büros sind neu oder relativ neu. Equipment ist modern.
Man bekommt grundsätzlich mit was einen betrifft.
Frauen und Männer sind, meinem Empfinden nach, gleichberechtigt. Unterschiede werden gerne bei einzelnen MA gemacht. Ich bin mir nur nichts sicher, ob tatsächlich gedacht wird, wir sprechen untereinander nicht, oder ob es egal ist, dass man mitbekommt, wenn es so ist.
Hat man eine Aufgabe, bleibt man auch dabei.
Sehr angenehmes, kollegiales Miteinander - mit guter Stimmung im Team.
Qualität hat hier einen hohen Stellenwert. Das strahlt das Unternehmen nach außen aus – und ist auch intern spürbar.
Sicher von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Wenn es die Projektlage erlaubt, sind flexible Arbeitszeitmodelle absolut möglich.
Ein tolles Miteinander, in dem gegenseitige Unterstützung selbstverständlich ist.
Sehr respektvolles Miteinander unabhängig des Alters.
Aufmerksam, ansprechbar, offen, freundlich, auf Augenhöhe.
Helles, modernes Büro mit tollem Ausblick. Technische Ausstattung ist vorhanden und wird gestellt. Wegen hoher IT-Sicherheitsstandards geht nicht immer alles ganz so flexibel.
Offene Kommunikation ist jederzeit möglich. Im Homeoffice kann es vereinzelt passieren, dass Teams-Nachrichten untergehen.
Leistung wird gesehen und wertgeschätzt – fair und verlässlich.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Potenzial. Eigeninitiative und neue Ideen werden gern gesehen.
Sonderzahlungen
Manchmal Schichtarbeit und Druck
Mehr Kommunikation über aktuelle Situation
Kann verbessert werden
Äußerst respektvoller, würdiger und dankbarer Umgang miteinander
ich wünsche mir öfters mal ein Abteilungsmeeting
Es könnte etwas mehr sein
Ich finde es sehr bedenklich, dass nach negativen Kununu-Bewertungen im Unternehmen gezielt gefragt wird, wer dahinter stecken könnte. Das erschwert es ungemein, offen über Missstände zu sprechen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ich wünsche mir, dass konstruktive Kritik als Chance zur Verbesserung gesehen wird – nicht als Angriff.
Es gibt positive Ansätze, aber insgesamt fehlt es an echter Führung, Respekt gegenüber erfahrenen Kolleg:innen und einem offenen, professionellen Miteinander. Ich hoffe, dass sich etwas ändert – vor allem in der Führungskultur und im Umgang mit Kritik.
In meiner Zeit im Büro habe ich die Stimmung im Team oft als angespannt empfunden. Es wird hinter dem Rücken gelästert – sowohl über Kolleg:innen als auch über andere Abteilungen. Das trägt nicht zu einem vertrauensvollen Miteinander bei. Kritik wird selten offen angesprochen, sondern lieber untereinander weitergereicht.
Work-Life-Balance ist im Unternehmen sehr ungleich verteilt. Ich habe den Eindruck, dass sich Teile der Geschäftsführung und Führungskräfte deutlich mehr Flexibilität und Auszeiten herausnehmen können als reguläre Büroangestellte. Bei uns hingegen wird erwartet, dauerhaft überdurchschnittliche Leistung zu bringen. Wer nur 100 % gibt, wird schnell kritisch beäugt. Erholung oder echte Auszeiten sind kaum möglich – auf Dauer führt das zu Überlastung und Frustration.
Weiterbildungen werden nicht gefördert – weder finanziell noch organisatorisch. Selbst bei Eigeninitiative ist es oft schwierig, überhaupt freigestellt zu werden. Das finde ich enttäuschend, gerade in Zeiten, in denen ständige Weiterentwicklung gefordert wird.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist durchwachsen. Es gibt einzelne Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert. Leider wird aber auch viel übereinander gesprochen statt miteinander – das fördert Misstrauen und ein schlechtes Betriebsklima. Offenheit und gegenseitige Unterstützung sind nicht selbstverständlich.
Ich habe es so erlebt, dass ältere Mitarbeitende kaum ernst genommen werden, gerade wenn es um digitale Themen oder neue Programme geht. Man begegnet uns oft mit einer herablassenden Haltung, als wären wir grundsätzlich überfordert – das ist frustrierend und nicht gerechtfertigt. Die Abteilungsleitungen sind häufig krank oder schwer erreichbar, was klare Kommunikation und Entscheidungen zusätzlich erschwert.
Ich habe das Verhalten eines Vorgesetzten gegenüber Auszubildenden mehrfach als unangemessen empfunden – es wirkte vertraulicher als angebracht und hat bei manchen im Team für Unbehagen gesorgt. Aus meiner Sicht fehlt hier ein klares Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber jungen (teilweise noch minderjährigen) Auszubildenden.
Es ist erfreulich, dass inzwischen höhenverstellbare Schreibtische angeschafft werden. Das zeigt, dass zumindest in diesem Bereich auf ergonomische Arbeitsbedingungen geachtet wird.
Die Bezahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Es gibt auch Gratifikationen, was ich positiv hervorheben möchte.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass männliche Kollegen bei Beförderungen öfter zum Zug kommen. Auch Kolleg:innen haben das ähnlich empfunden. Ich hätte mir gewünscht, dass Aufstiegschancen transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Das Kräuterhaus ist in der Atmosphäre ein kleines Familienunternehmen, praktisch bietet es jedoch die Sicherheit und Möglichkeiten eines großen Unternehmens.
Aufgrund der ländlichen Lage keine gute Anbindung an ÖPNV oder Supermärkte.
Eine ausgewogenere Repräsentation verschiedener Geschlechter und Altersgruppen in leitenden Funktionen würde ein positives Signal für Chancengleichheit und Diversität setzen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
In der Regel guter Zusammenhalt, aber es lässt sich nicht abstreiten, dass gelegentlich gelästert wird (z. B. weil jemand früher Feierabend macht). Abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Abhängig von der Person gibt es lockere Vorgesetzte, die viel Freiraum erlauben, manche sind sehr engagiert, andere dagegen etwas harsch oder zurückhaltend.
In der Verwaltung geräumige Büros, modernste Technik, höhenverstellbare Schreibtische, klimatisiert etc. In Produktionsanlagen und in älteren Gebäudeteilen muss noch nachgerüstet werden.
Könnte definitiv mehr Gehalt sein. Man ist jedoch nicht geizig im Umgang mit Sonderauszahlungen, Corporate Benefits, betrieblicher Altersvorsorge, Jobrad etc.
Frauen werden nicht offensichtlich diskriminiert und viele Kolleginnen fühlen sich hier wohl; Mütter in Teilzeitarbeit sind nicht untypisch. Allerdings ist es auffällig, dass höhere Positionen (wie Abteilungsleitung) zu einem großen Teil mit Männern jeglichen Alters besetzt sind. Weibliche Führungskräfte sind seltener vertreten, insbesondere in jüngeren Altersgruppen.
So verdient kununu Geld.