32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Mobbing hat erst nach einem halben Tag angefangen (als meine direkte Vorgesetzte mich das erste Mal getroffen hat). Die ersten 4 Stunden war ich also davon verschont geblieben.
Mobbing, Klüngelei, Beamten haben Narrenfreiheit über Tarifbeschäftigte, Nasenfaktor, zu viele andere Faktoren, die man noch nennen könnte, diese sind den anderen Punkten zu entnehmen.
Alles in allem kann ich nur jeden nachdrücklich davor warnen, sich bei dieser Institution zu bewerben.
Umgang mit Mitarbeitern überdenken, bereits bestehende Günstlings-Netzwerke auflösen, wirklich unabhängige Mitarbeitervertretung einführen. Hier muss dringend etwas geschehen.
Schlechte Arbeitsatmosphäre durch starkes Mobbing durch Vorgesetzte und Kollegen. Definitiv nicht empfehlenswert. Als einfacher Mitarbeiter ist man der Hierarchie der Vorgesetzten und deren unsäglichem Mobbingverhalten schutzlos ausgeliefert. Dass das KBA für seine Beschäftigten ein "Arbeitgeber auf Augenhöhe" ist, wie auf der Homepage genannt, kann ich definitiv meinen Erfahrungen nach nicht bestätigen.
Durch das an mir durchgeführte Mobbing konnte ich größtenteils auch nach der Arbeit nicht abschalten und war gedanklich immer mit den Vorgängen dort beschäftigt. Ich kann daher die Work-Life-Balance abschließend nur sehr negativ bewerten.
Mobbing ist definitiv sozial. Nicht.
Nach außen hin wird freundlich getan, hintenrum sehr viel gelästert. Ich habe beispielsweise des öfteren mitbekommen, wie Gespräche plötzlich verstummten, sobald ich den Raum betrat. Ein weiterer Kritikpunkt, der hier anzubringen ist, dass der Kollege, mit dem ich im gleichen Büro saß, (wie ich vermute, auf Anleitung meiner Teamleiterin) immer wieder unkollegiales Verhalten gezeigt hat. Hierzu zählten laute, nervtötende Reaktionen (lautes "WAAAAS?"-Rufen), wenn ich ihn angesprochen habe, bspw. um ihn zu bitten, mir bei der Einarbeitung zu helfen und, um ein kollegiales Verhältnis zu etablieren.
Die Kritik, die ich von meinen Vorgesetzten bekommen habe, war unspezifisch. Nachfragen haben nicht zu einer Besserung beigetragen (siehe oben).
Der eingeschaltene Betriebsrat in diesem Hause ist parteiisch und solidarisiert sich mit den Vorgesetzten (Klüngelei), keinerlei Einstehen für die Belange der Mitarbeiter, teilweise wurde ich vom Betriebsrat selbst lächerlich gemacht. Mein Vorgesetzter hat darüber hinaus einschüchterndes Verhalten gezeigt bzw. mir gedroht, nachdem ich den Betriebsrat konsultiert habe. Aufgrund der direkten Antipathie durch meine Vorgesetzte (Teamleiterin), hat diese darüber hinaus eine Kollegin dazu ermuntert, sich bei mir anzubiedern. Die "Ergebnisse" entsprechender Gespräche wurden, wie ich später herausgefunden habe, direkt weitergegeben. In Vier-Augen-Gesprächen hat meine Vorgesetzte (Teamleiterin) mich darüber hinaus feindselig angestarrt, mir vermittelt, dass sie den nächsthöheren Vorgesetzen in der Tasche hätte und deshalb ich mich gar nicht bezüglich des Mobbings an ihn wenden bräuchte. Ein weiterer Punkt ist, dass Ich darüber hinaus künstlich von anderen Kollegen isoliert wurde und auch zu Meetings, die das Team betrafen, nicht eingeladen wurde.
Die Kommunikation erfolgte sehr oft auf untragbare Art und Weise und war nicht sachbezogen. Es gab anscheinend keinerlei Fähigkeit / Willen, konkrete Verbesserungsvorschläge / Kritik zu kommunizieren bzw. Kritik genauer zu erläutern.
Das Feedback, das ich in meinem Fall von meinen entsprechenden Vorgesetzten bekommen habe, wurde nur in sehr allgemeinen Stichworten formuliert. Beispiel: "Teamfähigkeit", "Organisationsfähigkeit", bzw. "Belastbarkeit". Näher erläutert, was genau sich hinter diesen sehr allgemein gehaltenen Begriffen verbirgt, wurde dies trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits nicht, so dass ich danach noch ratloser war als vorher. In vielen Fällen teilte mir meine Teamleiterin ebenfalls mit, ich würde "nicht ins Team passen". Gründe hierfür wurden mir ebenfalls nicht dargelegt.
Normale Einordnung nach TVöD, vielleicht sollte eine Schmerzensgeldzulage eingeführt werden, um den im öffentlichen Dienst durch Mobbing verursachten gesundheitlichen Einschränkungen entgegenzutreten
Wie schon jemand geschrieben hat: Je länger im Amt, desto mehr Recht. Die Mitarbeitervertretung ist ein Trauerspiel und nicht für die Mitarbeiter da.
Ich wurde nie zielgerichtet eingearbeitet. Meine direkte Vorgesetzte (Teamleiterin) hat sich aufgrund von persönlicher Antipathie geweigert, dafür zu sorgen, dass mir das Aufgabengebiet näher gebracht wird. Als ich den nächsthöheren Vorgesetzten auf diesen Missstand hinwies, wurde mir, vor dem Hintergrund, dass ich keinerlei Kenntnisse über das Aufgabengebiet besaß, übertragen, mir selbst Aufgaben aufzudenken. Man habe mir darüber hinaus das Gefühl gegeben, man hätte keine Zeit, mich einzuarbeiten. So habe ich zwischenzeitlich als ausgebildeter Softwareentwickler aus Mangel an Arbeit beispielsweise Benutzerdokumentation korrigiert, was mir als nicht sachbezogen vorkam. Die von mir bearbeiteten Aufgaben wurden ignoriert und ich wurde aus Meetings ausgeschlossen. Dies war wie gesagt **nur** bei mir der Fall. Der Kollege, der nach mir angefangen hat, welcher mit mir im gleichen Büro saß, hat wesentlich andere (zielgerichtete) Aufgaben zur Einarbeitung bekommen. Versuche, bzw. nachdrückliche Bitten meinerseits, ebenfalls in dieser Art und Weise eingearbeitet zu werden, scheiterten mehrfach.
Viele altertümliche Strukturen, oft nicht bereit auf Neuerungen einzugehen
Bessere interne Weiterbildungsmaßnahmen
Digitaler Wandel innerhalb kürzester Zeit, offen gegenüber Neuerungen,
keine Beamtentrias (mehr), familiäre Atmosphäre ( ich kann nur für Abt.3 sprechen).
Zu viel Bürokratie!
Menschen mit Vorerkrankung sollten dauerhaft von zu Hause arbeiten dürfen. Das brächte mehr Lebensqualität.
Nettes Team, sehr entspannte Arbeitszeiten dank Gleitzeitmodell
Mitunter Eintönig, lange Kommunikationswege.
Öfter mit dem Mitarbeiter direkt sprechen, um Feedback einzuholen. Als Azubi keine Möglichkeit Homeoffice zu machen
Mitunter Eintönig
Dass die Interessen der AN Berücksichtigung finden.
Nichts.
Bereits oben erwähnt.
Weniger Arbeitsstunden wäre gut
Das Gebäude und die Büros könnten saniert und modernen sein
Könnte mehr kommuniziert werden
Könnte vielfältiger sein
Gleitzeit, angenehmes Betriebsklima, pünktliche Lohnzahlung, starker Betriebsrat
Zu wenig Parpklätze, keine Benefits (Dienstwagen, Job-Rad, Kinderbetreuung, außertarifliche Bonuszahlungen usw.), langweilige Arbeit (öffentlicher Dienst halt...)
Mehr Parkplätze, Zulagenzahlung, mehr interne Aufstiegchancen (auch für den höheren Dienst)
Meist respektvoll und freundlich
Das öffentliche Ansehen des KBA hat seit ca. 2015 stark gelitten
Homeoffice nur eingeschränkt möglich, Gleitzeit nur außerhalb der Kernarbeitszeiten
Es werden von Zeit zu Zeit arbeitsbezogene Schulungen und Austiegsmöglichkeiten in den gehobenen Dienst angeboten. Darüber hinaus gibt es jedoch keine relevanten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt im öffentlichen Dienst ist in den letzten Jahren leider nicht mehr wettbewerbsfähig. Das KBA zahlt außerdem keine Zulagen oder Boni wie andere Bundesbehörden.
Bestenfalls mittelmäßig: Es gibt z.B. kein Job-Rad oder ermäßigungen für den ÖPNV.
nette Kollegen, starker Betriebsrat und betriebliche Ansprechpartner für fast alle Belange
Sehr unterschiedlich von Bereich zu Bereich
Größtenteils angenehme Arbeitsbedingungen, es gibt jedoch auch stressige Situationen
Mitarbeiter werden meist rechtzeitig über alle relevanten Neuerungen informiert
Sehr unterschiedlich von Bereich zu Bereich
Mitarbeiter*wohnungen anbieten (bezahlbar, mangelfrei, in Flensburg leider Mangelware), sonst fehlt die Motivation dort zu bleiben wenn man jahrelang in desolaten Wohnungen leben muss, wo es reinregnet und die Wände meterweise Schimmel in allen erdenklichen Farben und Gerüchen aufweisen (in meinen 5,5 Jahren in Flensburg habe ich leider nichts besseres gefunden), die Vermieter sind dort teilweise schon sehr dreist, auch die "Großen"
für mich gilt: Arbeit nicht um jeden Preis, ich bin jetzt mittlerweile schon das zweite Jahr arbeitslos, bereue aber meine Entscheidung nicht, lieber in einer mangelfreien, bezahlbaren Wohnung ohne Arbeit zu leben
humorvoll, konstruktiv, ergonomisch eingerichtet, im Sommer ein bisschen sehr warm
nach außen ist der öffentliche Dienst ja ein bisschen angestaubt, aber nichts desto trotz in Ordnung
Gleitzeit, flexible Pausenzeit, Homeoffice
wenn man gute Arbeit leistet wird das auc belohnt
ich werde in meinen Leben wahrscheinlich nicht mehr solche Möglichkeiten erhalten
der öffentliche Dienst versucht hier Vorbild zu sein, was auch klappt
kleine Zwiste gab es immer mal, aber im großen und ganzen ein tolles Team
auch wenn die jüngeren durchaus ein neues Klima in die Firma einbringen
konstruktiv und kommunikativ
ergonomisch, einzig die Hitze im Sommer könnte manchen stören
hat immer hervorragend geklappt und wenn nicht, hat man es mit Humor genommen
ich sag nur öffentlicher Dienst
neben einfachen, routinierten Bürotätigkeiten auch immer mal wieder eine Herausforderung
Arbeitszeiten & Gehalt sind gut
Neue Ideen annehmen!!!
Unterschiedlich, in manchen Bereichen wir alles stehen und liegen gelassen wenn es Feierabend ist, in anderen wird die Arbeit noch mit in den Urlaub genommen. Immer Urlaub nehmen war auch nicht so möglich aufgrund von Personalmangel...
Der Grund meiner Kündigung! Selbst nach Abschluss meines Studiums sollte ich weiter auf meinen Arbeitsplatz bleiben und warten bis eine interne Stellenausschreibung kommt die mich interessieren würde (sehr selten), dann könnt ich mich Bewerbung und würde diese Stelle auch nur mit Glück bekommen, da das Mitarbeiter-Bewertungssystem schlecht ist. Personen mit wenigen Fähigkeiten und Kenntnissen werden mit "hochgelobt" weil niemand der Bereich die Person nicht bei sich haben möchte.
Kommt drauf an aber in meinem letzten Team war es Top!
Je länger im Amt, desto mehr Recht...
Auch unterschiedlich. In meinem letzten Bereich war die Führungskraft zwar sehr freundlich und sozial, konnte aber keine Entscheidungen treffen
Uralte Büromöbel und ergonomische Stühle und Tische bekommt man erst nach Attestvorlage!
Technik naja...
Oft wurden mir notwendige Informationen nicht mitgeteilt weil sich niemand dafür verantwortlich gefühlt hat.
In Flensburg werden die Punkte gezählt!
Anwesenheit zählt als leistung
Bestellt man Fortbildungen, kommen die selten, spät und nicht das was man braucht.
Es kommt pünktlich.
Klüngel
Fairness wird kleingeschrieben
Flexible Arbeitszeiten ; Einteilung der Arbeit
Nichts
Nichts
Sehr angenehm
Durch Fachkompetenz der Kolleginnen und Kollegen sehr gut
Durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit funktioniert das wirklich gut
Das KBA ermöglich duale Studien, Verbeamtungen usw
Tariflich festgelegt , da Bundesoberbehörde
Sehr gut , da sich mehrere Hausarbeiter um den Müll kümmern
In einigen Bereichen wirklich toll
Rücksichts- und verständnisvoll
Sehr neutral und nicht befangen
Optimal ausgestatteter Arbeitsplatz durch höhenverstellbare Tische und ergonomisch geformte Stühle
Per Mail und auch persönlich immer sehr gut informiert
Eine Gleichstellungsbeauftragte kümmert sich sehr gut
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten im Haus durch 5 Abteilungen möglich
So verdient kununu Geld.