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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kraftfahrt-Bundesamt die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 28 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kraftfahrt-Bundesamt
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kraftfahrt-Bundesamt
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    61%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    61%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre durch starkes Mobbing durch Vorgesetzte und Kollegen. Definitiv nicht empfehlenswert. Als einfacher Mitarbeiter ist man der Hierarchie der Vorgesetzten und deren unsäglichem Mobbingverhalten schutzlos ausgeliefert. Dass das KBA für seine Beschäftigten ein "Arbeitgeber auf Augenhöhe" ist, wie auf der Homepage genannt, kann ich definitiv meinen Erfahrungen nach nicht bestätigen.

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1,0
Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte sehr oft auf untragbare Art und Weise und war nicht sachbezogen. Es gab anscheinend keinerlei Fähigkeit / Willen, konkrete Verbesserungsvorschläge / Kritik zu kommunizieren bzw. Kritik genauer zu erläutern.

Das Feedback, das ich in meinem Fall von meinen entsprechenden Vorgesetzten bekommen habe, wurde nur in sehr allgemeinen Stichworten formuliert. Beispiel: "Teamfähigkeit", "Organisationsfähigkeit", bzw. "Belastbarkeit". Näher erläutert, was genau sich hinter diesen sehr allgemein gehaltenen Begriffen verbirgt, wurde dies trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits nicht, so dass ich danach noch ratloser war als vorher. In vielen Fällen teilte mir meine Teamleiterin ebenfalls mit, ich würde "nicht ins Team passen". Gründe hierfür wurden mir ebenfalls nicht dargelegt.

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1,0
Kollegenzusammenhalt

Nach außen hin wird freundlich getan, hintenrum sehr viel gelästert. Ich habe beispielsweise des öfteren mitbekommen, wie Gespräche plötzlich verstummten, sobald ich den Raum betrat. Ein weiterer Kritikpunkt, der hier anzubringen ist, dass der Kollege, mit dem ich im gleichen Büro saß, (wie ich vermute, auf Anleitung meiner Teamleiterin) immer wieder unkollegiales Verhalten gezeigt hat. Hierzu zählten laute, nervtötende Reaktionen (lautes "WAAAAS?"-Rufen), wenn ich ihn angesprochen habe, bspw. um ihn zu bitten, mir bei der Einarbeitung zu helfen und, um ein kollegiales Verhältnis zu etablieren.

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1,0
Work-Life-Balance

Durch das an mir durchgeführte Mobbing konnte ich größtenteils auch nach der Arbeit nicht abschalten und war gedanklich immer mit den Vorgängen dort beschäftigt. Ich kann daher die Work-Life-Balance abschließend nur sehr negativ bewerten.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Die Kritik, die ich von meinen Vorgesetzten bekommen habe, war unspezifisch. Nachfragen haben nicht zu einer Besserung beigetragen (siehe oben).
Der eingeschaltene Betriebsrat in diesem Hause ist parteiisch und solidarisiert sich mit den Vorgesetzten (Klüngelei), keinerlei Einstehen für die Belange der Mitarbeiter, teilweise wurde ich vom Betriebsrat selbst lächerlich gemacht. Mein Vorgesetzter hat darüber hinaus einschüchterndes Verhalten gezeigt bzw. mir gedroht, nachdem ich den Betriebsrat konsultiert habe. Aufgrund der direkten Antipathie durch meine Vorgesetzte (Teamleiterin), hat diese darüber hinaus eine Kollegin dazu ermuntert, sich bei mir anzubiedern. Die "Ergebnisse" entsprechender Gespräche wurden, wie ich später herausgefunden habe, direkt weitergegeben. In Vier-Augen-Gesprächen hat meine Vorgesetzte (Teamleiterin) mich darüber hinaus feindselig angestarrt, mir vermittelt, dass sie den nächsthöheren Vorgesetzen in der Tasche hätte und deshalb ich mich gar nicht bezüglich des Mobbings an ihn wenden bräuchte. Ein weiterer Punkt ist, dass Ich darüber hinaus künstlich von anderen Kollegen isoliert wurde und auch zu Meetings, die das Team betrafen, nicht eingeladen wurde.

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1,0
Interessante Aufgaben

Ich wurde nie zielgerichtet eingearbeitet. Meine direkte Vorgesetzte (Teamleiterin) hat sich aufgrund von persönlicher Antipathie geweigert, dafür zu sorgen, dass mir das Aufgabengebiet näher gebracht wird. Als ich den nächsthöheren Vorgesetzten auf diesen Missstand hinwies, wurde mir, vor dem Hintergrund, dass ich keinerlei Kenntnisse über das Aufgabengebiet besaß, übertragen, mir selbst Aufgaben aufzudenken. Man habe mir darüber hinaus das Gefühl gegeben, man hätte keine Zeit, mich einzuarbeiten. So habe ich zwischenzeitlich als ausgebildeter Softwareentwickler aus Mangel an Arbeit beispielsweise Benutzerdokumentation korrigiert, was mir als nicht sachbezogen vorkam. Die von mir bearbeiteten Aufgaben wurden ignoriert und ich wurde aus Meetings ausgeschlossen. Dies war wie gesagt **nur** bei mir der Fall. Der Kollege, der nach mir angefangen hat, welcher mit mir im gleichen Büro saß, hat wesentlich andere (zielgerichtete) Aufgaben zur Einarbeitung bekommen. Versuche, bzw. nachdrückliche Bitten meinerseits, ebenfalls in dieser Art und Weise eingearbeitet zu werden, scheiterten mehrfach.

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