30 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre im Betrieb
Viele Umbrüche in den letzten Jahren, weil vorher jahrelang an alten Vorgängen festgehalten wurde.
Mir gefällt es nicht, dass einem in vielen Bereichen neue Kollegen vor die Nase gesetzt werden. Da diese natürlich noch nicht ihr Aufgabengebiet kennen können, macht man dann deren Arbeit mit. Nach außen scheint das aber keiner zu wissen.
Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften von iS Software
Gute Stellung im Vergleich zu Mitbewerber
Viele Aufgaben verlangen oft überdurchschnittliches Engagement bis hin zu etlichen Überstunden. Allerdings ist das hauptsächlich der Energiebranche und ihrer "Schnelllebigkeit" geschuldet.
Persönlich wenig Weiterbildung, eher Learning by doing. Karriere dürftig.
Zusatzaufgaben meist ohne zusätzliche Entlohnung.
Sollte höher ausfallen, vor allem im Vergleich zu anderen Firmen. Ich habe den Eindruck, dass zu viel Geld durch zu viele Verwaltungsjobs aufgefressen wird.
Jeder hilft jedem
Werden dringend benötigt, daher auch hoch geschätzt
Immer konstruktiv, eher kollegial
Schönes Büro
Schon verbessert, aber oftmals bleiben Infos "liegen", weil die Kommunikationsketten nicht klar definiert sind
Bei der Besetzung von Posten spielt das Geschlecht keine Rolle, aber beim Gehalt habe ich schon den Eindruck
Energiebranche - es wird nie langweilig
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt außerdem einige Firmenevents und manchmal auch Fußballkarten für den heimischen Verein. Ebenso gibt es eine betriebliche Krankenversicherung und andere Benefits.
Viele Sachen wie transparente Gehaltsstrukturen oder Überstundenausgleich sind nicht geregelt und einige Kollegen haben unterschiedliche Verabredungen mit der Geschäftsführung, was zu ungleichbehandlung führt.
Gerade bei den Gehältern sollte mehr Transparenz geschaffen werden. Außerdem sollte es mehr Möglichkeiten geben sich intern auf andere Stellen zu bewerben. Gerade die geplanten Strukturänderungen könnten hierbei eine Chance sein. Außerdem sollten neue Kollegen besser integriert werden, was bedeutet, dass die Kollegen, die die Einarbeitung durchführen sollen auch Zeit dafür bekommen. Nur dann kann am Ende ein neuer produktiver Kollege gefunden werden.
Die Arbeitslast ist insgesamt recht hoch bzw. ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter können dadurch je nach Abteilung nicht richtig eingearbeitet werden, da oft die Zeit bei den Wissenden fehlt. Generell müssten klarere Vorgaben von den Vorgesetzten bzgl. der Prioritäten erfolgen. Neue organisatorische Strukturen sind allerdings in Planung, allerdings ohne die Belegschaft sichtbar an der Umstrukturierung zu beteiligen.
Das Image wird nach außen als modernes aufstrebenes Unternehmen präsentiert. In einigen Punkten stimmt das auch mit der Realität überein. Allerdings sind die Führungsstrukturen stark Männerdominiert.
Es gibt eigentlich keine wirkliche Überstundenregelung. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber ob, wie und in welchem Umfang Freizeitausgleich beantragt und genehmigt werden kann ist nicht einheitlich geregelt. Kann ich als Beispiel Freitag mal daheim bleiben, wenn ich genug Überstunden habe? Wer entscheidet das? Wann verfallen Überstunden? Alles Fragen, die meines Wissens nach nicht geregelt sind.
Da es mittlerweile im Unternehmen einen Betriebsrat gibt hoffe ich, dass dieses Thema dort einmal angegangen wird, da auch viele Kollegen mit großem Überstundenkonto im Unternehmen arbeiten.
Stellen werden häufig eher durch externe neu besetzt ohne die wirkliche Chance sich selber darauf zu bewerben. Dadurch hat man auch keine Informationen, ob in höheren Positionen jemand gesucht wird. So ist es eher normal dass man Jahre in der selben Position steckt ohne Karrierechancen.
Es gibt keine einheitlichen Gehaltsstrukturen und es wird eher "nach Nase" gezahlt. Man hat auch keine Transparenz über die Gehälter oder Bonizahlungen. Alles sehr undurchsichtig mit wenig Transparenz. Ich hoffe hier kann der Betriebsrat etwas Licht reinbringen.
Allerdings werden die Gehälter immer pünktlich gezahlt.
Es ist nicht erkennbar, dass das Unternehmen sich explizit für die Umwelt und Klima einsetzt. Allerdings werden in der Region mehrere Vereine mit Sponsoring unterstützt
Es gibt in der Belegschaft einen guten Zusammenhalt. Es wird sich auch in stressigen Situationen gegenseitig unterstützt. Allerdings werden Aufgaben meißtens nicht als Team abgearbeitet, sondern meist von den Spezialisten persönlich umgesetzt. Mehr Team- bzw. Gruppenarbeit würde auch helfen neue Mitarbeiter besser zu integrieren und das berüchtigte Inselwissen veringern.
Ältere Kollegen werden meiner Einschätzung nach weder bevorzugt noch benachteiligt.
Es fehlt oft an klaren Vorgaben. Man wird selten richtig angewiesen an welchen Themen man zu arbeiten hat. Eine Priorisierung der Themen findet selten statt, stattdessen ist man hauptsächlich selber für die Priorisierung verantwortlich. In kleineren Maßstäben ist diese Selbstordanisation sicherlich gut und praktikabel, aber eine grobe Priorisierung wäre gut, vorallem wenn viele Aufgaben gleichzeitig aus verschiedenen Quellen eintreffen kann der einfache Mitarbeiter meißt nicht erkennen, welche Aufgabe nun wichtiger ist und welche geschoben werden kann.
Es gibt höhenverstellbare Tische und Bürostühle. Die Arbeitsgeräte sind i.O.. Im Sommer kann es in den unklimatisierten Räumen allerdings sehr warm werden. Mobile Klimageräte sind aber bestellbar.
Es gibt einen Kaffevollautomaten sowie Wasserspender auf jeder Etage.
Es wird nicht zu wenig aus der Führungsetage kommuniziert. Allerdings gehen aufgrund verschiedener und wechselnder Kommunikationskanäle wesentliche Informationen teilweise unter. Bei wirklich wichtigen Informationen wäre eine persönliche Anweisung oder Unterweisung des direkten Vorgesetzten hilfreich um sicher zu gehen, dass diese Informationen wirklich bei jedem ankommt.
Es gibt so gut wie keine Frauen in der Führungsetage.
Es gibt spannende aber auch nicht so spannende Aufgaben. Insgesamt hält es sich aber die Waage.
Gehalt, Räumlichkeiten, die Kollegen, Obstkorb, Kaffee und Getränke kostenlos, Parkplätze, Soziale Leistungen
Dass die Firma von Investoren geführt wird, nicht von der GF. Die Kommunikation ist schlecht.
dass alle Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung vorhanden sind und auch gefördert werden.
dass zu wenig Räume klimatisiert sind
Bekanntheitsgrad des Unternehmens steigern
ich fühle mich sehr wohl
wächst und gedeiht
In Abstimmung mit den Vorgesetzten kommt die Balance nicht zu kurz
Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Persönlichkeitsentwicklung sind vorhanden, man muss diese allerdings aktiv angehen
Hohe Wertschätzung und Rücksichtsnahme
Sehr angenehmes arbeiten auf hohem Niveau
ist ausbaufähig
IT/Software Branchentypisch aber auch spannende Projektmanagementthemen
Kernarbeitszeit, familiäres Umfeld
geringe Bezahlung, Platzmangel
regelmäßige Mitarbeitergespräche, Expansion ist nötig (es werden immer mehr Mitarbeiter eingestellt aber keine Röume geschaffen)
super Kollegen, mit denen man auch gerne nach der Arbeit noch was unternimmt
schwer erreichbare GF um mal Dinge zu regeln
Meine Erfahrung bei meinem Arbeitgeber war gemischt, mit einigen positiven Aspekten, die jedoch stark durch negative Punkte überschattet wurden. Die Mitarbeiter waren großartig, sehr engagiert und die Arbeitsatmosphäre war tatsächlich sehr angenehm und unterstützend. Allerdings hat das Verhalten der Geschäftsführung, insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Professionalität, die Arbeitsumgebung erheblich verschlechtert.
Die Kommunikation war oft unzureichend und es fehlte an strategischem Denken und Vorausschauen. Insbesondere die Art und Weise, wie Mitarbeiter entlassen wurden, war unprofessionell und demütigend. Dies hat nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur negativ beeinflusst.
Trotz der negativen Aspekte möchte ich betonen, dass die Mitarbeiter selbst sehr positiv und unterstützend waren. Sie haben sich immer bemüht, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, was leider durch das Verhalten der Geschäftsführung zunichte gemacht wurde.
Ein weiteres Problem war die Art und Weise, wie Kündigungen von Mitarbeitern gehandhabt wurden. Die Kündigungsprozesse waren oft unprofessionell und respektlos, ohne die Gründe für die Entscheidung zu klären oder eine angemessene Unterstützung für die betroffenen Mitarbeiter zu bieten. Dies hat zu einem schlechten Arbeitsklima und einer fehlenden Wertschätzung der Mitarbeiter beigetragen.
Ich hoffe, dass diese Bewertung als konstruktiver Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsumgebung und zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur dienen kann. Transparente Kommunikation und die Schaffung einer positiven Arbeitsumgebung könnten dazu beitragen, das Mitarbeiterengagement zu stärken und die Unternehmenskultur zu verbessern.
Trotz dieser Herausforderungen möchte ich betonen, dass ich die Möglichkeit hatte, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und meine Fähigkeiten zu erweitern. Ich bin jedoch der Meinung, dass das Unternehmen in Bereichen wie Kommunikation, Führung und Mitarbeiterbetreuung Verbesserungen vornehmen müsste, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen.
Sehr gutes Verhältnis unter den Kollegen
Jeder hilft gerne, gruppenübergreifende Zusammenarbeit ist normaler Standard.
Die Aufgaben sind interessant und sehr vielfältig.
Es könnten etwas mehr Räume sein, aber darum wird sich sehr bemüht.
Das großartige Klima unter den Kollegen, das sich hier gebildet hat. Bei aller Kritik am Arbeitgeber: der Umgang der Kollegen untereinander ist in den meisten Fällen absolut hervorragend, nett und entspannt.
Die Vergütung ist (für ein IT-Unternehmen) unattraktiv und wird nicht spürbar besser durch einen Wust aus Prämien, von denen der Gesundheitsbonus fragwürdig ist.
Jeder Arbeitsvertrag ist ein Einzeldeal pro Nase und der Arbeitgeber ist der Meinung, man solle keine Gespräche über die Bezahlung führen.
Einige Auffassungen zum Thema Rechte und Pflichten wirken veraltet und halten einer kritischen Nachfrage nicht stand.
Bitte informiert euch genau, was in der Branche heutzutage der Standard ist hinsichtlich Vergütung, Ausstattung und Mitarbeiterförderung. Man betont stark, kostenlos Wasser zur Verfügung zu stellen und es wird explizit erwähnt, dass man sein Mobiltelefon an der Steckdose im Büro laden darf, wenn man seine Vorzüge vor Mitarbeitern nennen möchte. Im Bereich Gesundheitsfürsorge ist man bereit sich zu verbessern.
Das Verhalten während Corona war geprägt von Intransparenz, wenig Vertrauen in die Disziplin der Mitarbeiter.
Es ist schön, wenn einem für Loyalität gedankt wird, jedoch würde ich diese Loyalität auch gerne stärker von der Geschäftsführung spüren.
Atmosphäre mit den Kollegen ist großartig, aber es ist leider selten ruhig in den Großraumbüros
Man gibt sich als modern, flexibel und leistungsfähig, aber man schafft es leider nicht immer einige Patzer zu vermeiden.
Jedoch gilt man als kompetenter Partner als Dienstleister und das spürt man oft.
Es wird zur 40h-Woche gedrängt, auch wenn man mit erheblichem Druck ein anderes Modell für sich erringen kann. HO-Regelungen waren selbst während der Pandemie nicht entgegenkommend und von Misstrauen geprägt
Externe Zertifizierungen, zusätzliche Abschlüsse und Technologieschulungen werden nicht Angeboten und nur individuell nach Vereinbarung ermöglicht. Qualifizierung heißt hier: interne Schulung durch Kollegen
Pro: Es wird der volle Betrag vermögenswirksamer Leistungen angeboten
Contra: Viele vom Unternehmen selbst ausgebildete Kollegen verdienen sehr dicht am Mindestlohn. Mitarbeitergespräche finden genau nie pünktlich statt mit teils Monaten Verspätung.
Es gibt ein dünnes Grundgehalt und hinzu kommt ein "variabler Bonus" zum vereinbarten Festgehalt. Der kaufmännische Hintergrund hinter dieser Praktik ist mir nicht klar, wirkt aber unnötig und ... komisch.
Der Fuhrpark integriert E-Autos und die Geschäftsführung lässt die Auszubildenden an der Sozialwoche der Freiwilligenagentur teilnehmen. Jedoch wird diese Verantwortung nicht konsequent gelebt.
Mit sehr wenigen Ausnahmen wirklich top
Schlechter Umgang mit Kollegen ist, glaube ich, nicht auf deren Alter zurückzuführen
Innerhalb der Arbeitsgruppen meistens gut bis sehr gut, von der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern aber oft unverbindlich und patzig. Man sollte mündliche Vereinbarungen unbedingt immer verschriftlichen lassen.
In privaten Angelegenheiten kann man die Kommunikation mit der Geschäftsführung suchen und erfährt hier auch Unterstützung, aber auch hier gilt, dass man sich bei Vereinbarungen absichern sollte.
Verstaubte Monitore, Mittagessen vom Aldi ohne steuerfreien Zuschlag zur Kost, Großraumbüros in denen teils Kaffemaschinen und größere Stereoboxen verwendet werden, die Entwickler teilen sich auf einer Etage genau eine Toilette. Positiv muss ich aber die mehr als angemessenen Office-Stühle und höhenverstellbaren Tische nennen.
Innerhalb der Etage funktioniert die Kommunikation meistens. Zwischen den Etagen ist die Kommunikation oft schleppend, langsam und von Missverständnissen geprägt.
Viel Vitamin B, Arbeitsbedingungen und Privilegien pro Nase und starke Unterrepräsentierung von Frauen.
Es ist nun mal eine ERP-Software. Gemessen am Produkt sind die Aufgaben vielfältig, aber man landet früher oder später in einem "Spezialisten"-Thema.
Man kann sich selbstständig weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen, das wird aber selten honoriert.
Die Fairness im Umgang miteinander
Die direkte Kommunikation wichtiger Informationen für die Angestellten könnte beschleunigt werden
Die Möglichkeiten zum Home-Office könnten optimiert werden
Sehr gute Atmosphere im Team - Es macht Spaß dort zu arbeiten - auch wenn es oft anstregend ist
Gute Vernetzung in der Region als Sponsor im Sport
Besonders in schwierigen Projektphasen nicht immer einfach.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Durch die flache Hierarchie macht man Karriere in dem man Verantwortung übernimmt - ohne gleich einen neune Jobtitel zubekommen
Das Gehalt liegt deutlich über dem in der Region gezahlten. Mein aktuelles Jahresgehalt liegt bei 80 T und ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.
Soziale Belange der Mirarbeiter werden beachtet und man redet einfach über Probleme
Aktive Unterstützung von Sportvereinen und Sozialen Projekten im Umfeld
Die Kollegen halten zusammen und vor allem hilft man sich gegenseitig
Das ist in unserer Branche nicht immer einfach - aber man akzeptiert die Älteren und greift auf deren Erfahrunge zurück
Die direkten Vorgesetzten sind Teil des Teams. Die Tür der Geschäfstführer steht jederzeit offen und das nicht nur sinnbildlich
Super Ausstattung auf höchstem Niveau
Offene Kommunikation im Team, regelmäßige Teambesprechungen zu den aktuellen Arbeitsthemen
Die Aufgaben sind so zugeschnitten, dass es man gefordert wird. Der Teamverantwortliche versucht eine Abwägung von Routinejobs und "Sonderaufgaben" zu sichern
Lockerer Umgang, regelmäßige Mitarbeiterevents. Außerdem hat man das Gefühl, das man gewillt ist gewisse Problematiken innerhalb der Firma anzugehen.
Die Geschäftsführung sollte mehr reflektieren. Auf Ressourcenengpässe wird oft zu spät oder gar nicht reagiert. Man gibt sich als modernes IT Unternehmen, ist hier aber leider noch nicht ganz in der Gegenwart angekommen.
Arbeitszeitmodell zeitgemäßer gestalten. Recruiting verbessern, es ist zu viel Arbeit für zu wenige Ressourcen.
Führungskräfte können sich vor Arbeit nicht retten und sind deshalb schwer greifbar. Es gibt Kollegen mit gewissen Privilegien. Hier müsste mehr Fairness und Gleichberechtigung gegeben sein.
Das Image würde ich als solide bezeichnen. Nestbeschmutzer gibt es einige.
Überstunden sind nicht die Regel und man kann jederzeit kurzfristig Urlaub nehmen. Leider gibt es einige Mitarbeiter die gnadenlos überlastet sind und dementsprechend Überstunden machen müssen. Hier wird seitens der Geschäftsleitung zu wenig entgegengewirkt. Kernarbeitszeit ist zu lang (10 - 16 Uhr). Überstunden können bürokratisch und undurchsichtig ausgezahlt werden, aber nicht in Freizeit umgewandelt werden. Homeoffice nach Absprache 2 mal wöchentlich möglich, seit neuestem auch unabhängig vom Wochentag.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung leider Fehlanzeige.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden gezahlt. Verdienstmöglichkeiten könnten jedoch besser sein. Jobrad, VWL, BAV als Benefit möglich.
Kollegenzusammenhalt hält die Firma am Leben, aber auch nicht in jeder Abteilung.
Langjährige Firmenzugehörigkeit wird entsprechend gewürdigt und prämiert.
Hier gibt es noch Reserven. Mitarbeitergespräche finden unregelmäßig statt und werden gerne kurzfristig verschoben. Mitunter hört man wochenlang nichts vom direkten Vorgesetzten. Nicht mal am eigenen Geburtstag.
Technik ist brauchbar, Räumlichkeiten jedoch im Sommer viel zu warm und die Büros sind überbelegt. Allerdings gibt es hier Bestrebungen etwas zu ändern.
Buschfunk funktioniert super, ansonsten gibt es hier quer durch die Firma Verbesserungspotential.
Wer seine Arbeit gut macht, hat hier in der Regel wenig Probleme. Unabhängig vom Geschlecht.
Gibt es ohne Ende.
So verdient kununu Geld.