83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Vorgesetztenverhalt unmöglich. Durchhalteparolen. Keine sinnvolle Ideen.
Wieder sozial und arbeitnehmerfreundlich werden. Die selbstgesetzten Werte leben und nicht nur an die Wand hängen. Selbstkritisch sein!
Nicht vorhanden, im Gegenteil
Kein funktionierendes Skype, kein Homeoffice
Outcomings werden belächelt
DieEL wehseln schnellstmöglich ...
einige Kollegen sind super freundlich und halten auch zsm andere wiederum lastern ganz viel hinter den Kollegen und Kollegen
- Starke Dynamik im Unternehmen, da großes Wachstum
- Tolles Arbeitsklima
- Nette Kollegen
- Mitarbeiterentwicklung und -Weiterbildung ein starker Fokus
- Kontinuierliche Weiterentwicklung
- Neue Führungsrollen werden vergeben
- GF gibt immer mehr Verantwortung an mittleres und unteres Management ab
- Angemessene Vergütung
- Wer aktiv und pro-aktiv mitarbeitet wird immer auch berücksichtigt
- Viele Sonderleistungen wie Gesundheitskarte und Edenred Einkaufskarte
Top!
- Direkte Kommunikation ist immer möglich
- Offene Tür
- Es gibt immer ein offenes Ohr für Ideen und Impulse
- Neue Ansätze werden gerne ausprobiert und versucht ins Tagesgeschäft zu integrieren
Im Großen und Ganzen stimmt die Kommunikation. Hier und da gibt es ein wenig Verbesserungspotenzial.
- Große Vielfalt an Kundenanforderungen und Lösungsansätzen
- Viele Stellhebel und Möglichkeiten Projekte zu steuern
- Viel Verantwortung
Die Arbeitsatmosphäre bei Kramer & Crew ist meiner Meinung nach absolut top. Mir macht es nach wie vor Spaß, zur Arbeit zu fahren um mit meinen Kollegen zusammenarbeiten zu können.
Ich hatte bisher noch keinen Arbeitgeber, wo ich so flexibel meine Arbeitszeit gestalten konnte, wie bei Kramer & Crew. Am Ende des Tages erwartet man natürlich vom Management, dass man seine Sollarbeitszeit erfüllt, dafür wird man aber auch entsprechend bezahlt!
ich hatte bisher noch keinen Arbeitgeber, der sich so für seine Mitarbeiter eingesetzt hat. Durch die CrewAcademy ist es jedem einzelnen Mitarbeiter möglich, sich weiterzubilden. In diesem Fall ist es eine Hol- und keine Bringschuld, was ich persönlich aber auch gar nicht schlecht finde.
Der OnBoarding-Prozess bei Kramer & Crew, welcher etabliert wurde, ist 1a. Direkt in der ersten Woche hat man ein groben Überblick und Deep Dive erhalten, bevor man direkt auf den Kunden losgelassen wurde. Was ich als positiv empfand war, dass ich bereits vor Beginn meiner Tätigkeit bei Kramer & Crew durch den OnBoard-Prozess involviert war.
der Kollegenzusammenhalt ist ein Traum. Direkt an meinem ersten Arbeitstag, bedingt durch die eigene Schusseligkeit, durfte ich den "CrewSpirit" spüren. Wie sagt man so schön? Einer für alle, alle für einen!
meiner Meinung nach sind die Arbeitsbedingen Stand der Technik. Natürlich hat man selber immer "Sonderwünsche", welche aber ggf. auch berücksichtigt werden.
Teilweise kann man die Kommunikation verbessern, jedoch bin ich der Meinung, dass der Punkt in jedem Unternehmen bezüglich der Verbesserung erwähnt werden kann.
Leistungsgerecht als auch Leistungsbezogen.
Die Aufgabenvielfalt bei der Kramer & Crew ist für mich, als Vertriebler, super. Ich habe einen bunten Blumenstrauß und kann mit den CrewKollegen das für den Kunden beste Szenario erarbeiten. Angefangen von normalen Rechenzentrenleistungen, über 24/7-Services mit entsprechend kleiner Reaktionszeit bis hin zu Prozessberatungen hinsichtlich Notfallplanungen, Disaster Recovery-Szenarien, Qualitätsmanagement und so weiter.
Tolles Unternehmen wo man sich wohl und frei fühlt. Super Arbeitgeber! Super Crew!
Alle begegnen sich hier auf Augenhöhe.
Hier stehen jedem die Wege offen. Keiner wird aufgehalten wenn er sich beruflich weiter entwickeln möchte! Völlig egal ob es eine interne oder externe Schulung ist.
Klar ist mehr Luft nach oben wenn es um das Gehalt geht. Aber auch hier kann man in einer ruhigen Minute das Thema ansprechen. Und wenn man gut Argumentiert dann wird einer Gehaltserhöhung zugestimmt.
Hier wird sich gegenseitig unterstütz und ist für ein andere da, falls Unterstützung gebraucht wird.
Arbeitgeber ist immer entspannt und gut drauf. Wenn es was zu bereden gibt wird sich die Zeit dafür genommen. Sehr Loyal!
Hier wird auf die Bedürfnisse Rücksicht genommen. Ich habe es nur so erlebt wenn ich was neues brauchte zB ein neues Notebook o.ä. wurde nicht viel hinterfragt und der Prozess verlief reibungslos.
Wer mitzieht bekommt einiges mit. Man kann offen mit einander reden, völlig egal um was geht. Für vieles wird eine Lösung gefunden falls es Unstimmigkeiten gibt. Es ist ein respektvolles miteinander.
Ich konnte viel lernen und unterschiedliche Charaktere kennenlernen.
Dass die propagierten Werte nicht wirklich gelebt werden und Fehlverhalten nicht sanktioniert wird.
Ehrlichkeit und Respekt.
Kann insgesamt fröhlicher und beschwingter sein, und das nicht nur zur Karnevalszeit.
Atmosphäre leidet sehr unter der Leiterin Einkauf und dem GF (Services),
Außendarstellung ist top. Nach innen eher mau.
GF-Liebling zu sein, hat hier sicherlich Vorteile.
Karrierepfad wird bei den nicht-regelmäßig stattfindenen Personalgesprächen besprochen, aber ohne dabei einen konkreten Weg zu nennen, um den nächsten Schritt zu machen. Hat man seine persönlichen Ziele erreicht, fällt häufig die Aussage, dass die GF einen Mitarbeiter dennoch nicht am Ziel sieht.
Mehrere Nullrunden trotz mehr Verantwortung. Ansonsten eher durchschnittliche Vergütung. Man wird davon nicht reich, aber man verarmt auch nicht.
Fair Trade und Green IT sind nicht im aktiven Wortschatz enthalten.
Einander Hilfestellung geben und für den "anderen" einspringen funktioniert einwandfrei, auch wenn viel zu tun ist.
Teils respektvoll, sofern langjährige Erfahrung gewinnbringend für das Unternehmen einzusetzen. Andererseits nimmt man es billigend in Kauf, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen ohne dabei seine/ihre Arbeit zu würdigen.
GF hat kaum Kompetenz im People-Management. Mangelhafte Priorisierung bei Mitarbeiterbelange. Abmachungen werden nicht eingehalten oder schlichtweg "vergessen". Daher Handlungsempfehlung: Wer schreibt, der bleibt.
Leiterin Einkauf ist sehr pragmatisch, aber im Umgangston rauh. Mobbing wird hier bewußt nicht angesprochen, eher Unvermögen im Umgang mit Mitmenschen. Wer keine Liebe und Wärme erfahren hat, der kann auch nicht wissen, wie man diese weitergibt.
Fahrt in die "ewige Baustelle" und Knotenpunkt Köln jedesmal wieder eine zeitliche Herausforderung. Ansonsten ist Ergonomie am Arbeitsplatz eher ein Fremdwort. Ständige Umbaumaßnahmen und Parkplatz-Tetris rauben einem den letzten Nerv.
Offene und ehrliche Kommunikation wird propagiert, aber nicht gelebt. Mündliche Vereinbarungen werden seitens GF (Services) gerne vergessen. Informationsaustausch wird zu Ungunsten des GF (Sales + Inhaber) gedrosselt.
Tendenziell hat sich der weibliche Anteil über die Jahre hinweg erhöht. Keine qualifizierte Aussage möglich.
Sehr interessante Aufgaben mit innovativen Lösungsansätzen. Interne Umsetzung meist mit veralteten Ansätzen und unzähligen Schritten.
Die Firmenfeiern sind immer sehr lustig und hier wird das Geld, was bei den Mitarbeitern gespart wird, mit vollen Händen ausgegeben.
Die Scheinheiligkeit der Führungsebene.
Auf die Mitarbeiter mehr eingehen, zuhören, verstehen. Die Sorgen ernst nehmen und Verbesserungen angehen.
Wasser fließt von oben nach unten, hier fließt es dickflüssig von oben herab.
Mitarbeiter untereinander meist super, aber das Management ist weder geschult, noch agieren sie wie Manager. Die Lieblinge der Firma werden immer schadfrei gehalten, komme was wolle.
Wenn man den Mitarbeitern aus der Arbeiterschicht zuhört, glaubt man eher, sie werden gezwungen bei Kramer und Crew zu arbeiten. Müssen sie aber nicht, somit sollten die Leute dann eher überlegen ob sie hier richtig sind.
Nach außen gibt sich die Firma als Experte, im Inneren allerdings veraltete Systeme, kein CRM, kein vernünftiges Incident Management, Eskalationen werden auf dem Rücken der/des Mitarbeiter/s ausgetragen. Management verkauft alles an den Kunden, Vertrieb verkauft Dinge, die eigentlich so nicht verkauft werden können... Somit ist intern immer gut was los.
Von außen hui, von innen...
Immer Gewehr bei Fuß, so hätten sie es gerne. Kein Ausgleich für Bereitschaftszeiten. Selbst im Urlaub wird man kontaktiert. Weil es wichtig ist. (Erholung eher unwichtig. Also die Erholung der Mitarbeiter.)
Karriere geht voran, wenn man sich tief bückt und den Vorgesetzten nach dem Mund redet. Lieblinge bevorzugt, normale Mitarbeiter haben kaum eine Chance.
Weiterbildungen ja, intern so wie extern wird hier viel geboten.
Die Lieblinge haben hier eindeutig den Vorteil. Als normaler Mitarbeiter ist das Gehalt "ok".
Mitarbeitergespräche sind kaum regelmäßig, Gehaltserhöhung eher selten. Teilweise unterscheiden sich die Gehälter bei gleichen Aufgaben erheblich.
Das direkte Arbeitsumfeld ist super, alles was drei oder mehr Stellen weiter ist, ist schon fast die Fremde.
Aus den Augen aus dem Sinn... Der älteste Aktivposten sitzt wohl ganz oben. Der Fisch stinkt halt vom Kopf...
Fast wie die Götter in Weiß. Sie haben immer Recht, unflexibel und altbacken. Strukturen gibt es auf dem Papier, Prozesse gibt es auf dem Papier, wird aber alles immer wieder "von oben" ad absurdum geführt. Lernresistent und haben kein offenes Ohr, verprellen und vergraulen un"geliebte" Mitarbeiter alleine durch ihr Verhalten.
Um jedes kleine Stück Ausstattung muss man Betteln. Neue Hardware? Warum? Ausstattung relativ modern, die Finanzseite hat aber immer einen Igel in der Tasche, es muss immer gebettelt werden. Außer man gehört zu den Lieblingen.
Der Flurfunk funktioniert hier besser als alles andere. Manche Informationen bekommt man erst, wenn man oft und energisch fragt. Dann weiß man allerdings oft schon Bescheid. Der Flurfunk...
Glaube die Damen im Unternehmen können hier noch besser etwas dazu sagen. Allerdings habe ich selber eher gesehen, daß die Lieblinge gepflegt werden, der Rest nur runtergemacht wird.
Die Aufgaben sind interessant und wirklich fordernd. Allerdings liegt das auch daran, daß der gesamte Laden zu wenige Aktivposten, sprich Mitarbeiter, in manchen Bereichen hat.
Der Onbording Prozess für neue Mitarbeiter ist sehr professionell, so dass jeder ohne Schwierigkeiten starten kann.
- Persönliches Coaching zur Weiterentwicklung
- Interne Kommunikation
Wie jede andere Firma auch - Mit Lob & Tadel wird spärlich ausgesprochen
Es bestehen langjährige Kundenbeziehungen - Bestandskunden kehren selten der Kramer & Crew den Rücken.
Absolut in Ordnung! Der Firmenchef ist ein absoluter Familienmensch und diese Einstellung habe ich als Vater von 2 Kindern immer positiv gespürt. Klar gibt es hin und wieder mal Überstunden - zumindest ist es im Vertrieb so. Es gibt aber keine Zeiterfassungssysteme - hier spielt das Thema gegenseitiges Vertrauen eine große Rolle. Homeoffice Regelungen muss man sich aber erst einmal vertrauensvoll "erarbeiten".
Das Grundgerüst steht: Es gibt eine hausinterne Crew Academy, welches aber noch mit Inhalten und Leben gefüllt werden muss.
Hier befindet sich die Firma auf dem Weg der Professionalisierung!
Das funktioniert hier sehr gut! Ich wurde sehr schnell von den Kollegen ins Team integriert - Unterstützung / Hilfestellung bei Projektsituationen wurde in regelmäßigen Teammeetings offen ausgetauscht.
Ich hatte immer eine sehr offene Kommunikation mit meinem Vorgesetzten / Geschäftsführern gehabt. Wir haben für jede Herausforderung immer eine partnerschaftliche Lösung gefunden.
Top Notebook & Top Handy - super faire Firmenwagen Policy!
Interne Kommunikation ist definitiv eines der wesentlichsten Punkte, wo viel Nachholbedarf besteht.
Wie es halt im Vertrieb so ist...wer viel verkauft, verdient auch das Geld - das ist hier nicht anders...;-)
Als Verkäufer partizipiert man aber sehr "überdurchschnittlich" an dem entsprechenden Verkaufserlös - das ist hier sehr fair geregelt und ist für alle Verkäufer gleich geregelt und transparent. Hinzukommt ein faires Fixgehalt, womit man ohne Leistungsdruck auch leben kann. Fixgehalt ist Verhandlungssache...
Sozialleistungen / Bonusregelungen werden immer für alle Mitarbeiter ausgeschüttet - in vielen Firmen profitiert meistens nur der Vertrieb - hier ist es anders! Es wird immer im Sinne aller Mitarbeiter bonifiziert.
Es gibt viele Firmenfeiern, gemeinsame Abendveranstaltungen oder umfangreiche Meetings mit Rahmenprogramm. Hier lässt sich die Firma nicht lumpen!
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und freundschaftlich. Die Chefs haben immer ein offenes Ohr und man hat kein schlechtes Gefühl sein Anliegen vorzubringen.
Absolut top! Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden, Überstunden finden nur höchst selten statt (Abteilungsabhängig). Sehr familienfreundlich und verständnisvoll (da die Chefs auch selbst Kinder haben).
Es gibt diverse Sozialleistungen (Krankenversicherung, Jobticket etc.)
Wenn man gute Leistung bringt und ein zuverlässiger Mitarbeiter ist, stehen einem alle Türen offen und man kann sich auch in andere Abteilungen oder Positionen verändern.
Es gibt natürlich unter so vielen Menschen immer jemand der nicht sozial kompatibel ist, aber über die Masse sind alle hilfsbereit und freundschaftlich untereinander.
Auch da gibt es solche und solche Chefs. Die Mehrzahl pflegt aber den höflichen und respektvollen Umgang. Für den Vertrieb gibt es Zielvorgaben die ausgehandelt werden.
Es gibt regelmäßig Emails mit neuen Informationen zu Produktneuheiten oder personellen Veränderung. Ansonsten finden regelmäßig Skype Meetings oder vor Ort Meetings statt
Sehr abwechslungsreich, was allerdings auch die Branche und das äußerst umfangreiche Produktportfolio mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.