53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeden Tag eine Überraschung
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice ist jedoch nur in einigen wenigen Abteilungen möglich.
Weiterbildungen werden gerne unterstützt
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Es entspricht häufig nicht den Qualifikationen und Arbeitsweisen
Es wird nicht direkt offen Kommuniziert wodurch viel Flurfunk entsteht
Kollegen helfen sich immer gegenseitig und man versteht sich sehr gut
Den Pausenraum
Schönere Weihnachtsfeiern
Die Toiletten
Dass sehr viel gelästert wird und azubis eher als billige Arbeitskraft gesehen wird.
Bietet den Azubis doch nach der Ausbildung ein besseren Lohn an, es ist doch günstiger den zu behalten als neue zu suchen.
War am Anfang gut, danach als 2 Mitarbeiter gegangen sind eher nicht mehr so
Naja wer 1,8 netto nach der Ausbildung angeboten bekommt...
Man durfte entscheiden wann man kommt, das war wenigstens gut
Die war zumindest zu allen anderen azubis in der Klasse gleich hoch.
Der Ausbilder hatte immer ein offenes Ohr, war aber wahrscheinlich zu üerfordert mit allem anderen.
Das einzige was Spaß gemacht hat, waren die Tage in der Schule
Naja First Level Support halt.
In den ersten Monaten ja, danach eher immer das gleiche
Die älteren hatten eher weniger Respekt alle anderen waren sehr nett.
Die richtige Balance zu finden war durch meinen Aufgabenbereich etwas schwerer umzusetzen.
Weiterbildungsangebote werden mittlerweile häufiger angeboten.
Sind immer für einen da wenn man Unterstützung benötigt.
Meine Vorgesetzten waren immer fair und standen hinter mir.
Kommt auf den Job an.
Im operativen Geschäft oftmals sehr stressig,
das sollte jedem klar sein.
Die Kommunikation in der Firma wird gerade aktiv vorangetrieben.
Tolles Umfeld, moderner Arbeitsplatz. Bei Schwierigkeiten, wird nach einer Lösung gesucht. Man freut sich, zur Arbeit zu kommen.
Zusatzzahlungen/ Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Du zählst als Mensch und nicht als Arbeitskraft, auf persönliche Bedarfe wird immer eingegangen, wenn man diese äußert.
Einsatz wird gesehen und wertgeschätzt.
Eine KRAMER-Familie ist nicht nur eine Floskel, sondern wird gelebt.
Der Flurfunk hat er teilweise in sich, aber muss man alles glauben, was man auf dem Flur hört?
Potenzial wird durch neue Herausforderungen gefördert.
Es ist immerwieder eine Achterbahnfahrt, je nach dem wie die Vorgesezten drauf sind, ist die Stimmung. Als Vorgesezter sollte man seine schlechte Laune nicht an den Mitarbeitern auslassen.
Homeoffice ist nur in einigen wenigen Abteilungen möglich. In vielen Abteilungen wird dies nicht gewünscht, weil 2/3 Vorgesetzte Angst haben man würde zuhause nicht arbeiten. Zudem können diese nicht mit einfacher Technik (Telefon/Emails) umgehen und benötigen alle Mitarbeiter jederzeit vor Ort, falls sie von diesen etwas benötigen sollten.
Kaufmännische Mitarbeiter bekommen weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld bzw. kein 13. Gehalt. Azubis und gewerbliche Mitarbeiter bekommen dies nur auf Grund der Tarifverträge. Und auch sonst ist das Gehalt wenn überhaupt durchschnittlich.
Thema Flurfunk ist hier ganz groß.
siehe "Vorgesetztenverhalten", dies trifft auch auf ein paar ältere Kollegen zu
Mir fällt besonders ein Vorgesezter ein, der sich gerne mal im Ton vergreift.
Das Investieren in eine Klimaanlage wäre sehr zu empfehlen
Innerhalb der Abteilungen ganz okay, Abteilungsübergreifend verbesserungsbedürftig.
Man muss sich nur einmal die Geschlechtsvielfalt in der Führungsebene anschauen und wie deren Verbindung zur Geschäftsleitung ist (z.B. Familie, Freunde, ehemaliger Fußballkollege...)
Leider nur noch das stylische Firmengebäude. Das erweckt einen guten optischen Eindruck nach außen. Aber es ist mehr Schein als Sein
Umgang miteinander, Flurfunk, Lästern über Kollegen. Die Führung durch die Vorgesetzten ist nicht zufreidenstellend. Viel zu wenig Lob und Ausdruck der Wertschätzung.
Es liegt so vieles im Argen. Seit Jahren zeichnete sich durch die Veränderungen in der Führungsebene bereits die Krise ab. Es wurde nicht mehr auf die vielen, langjährigen Mitarbeiter gebaut. Auch wurde anwaltlich (!) gegen meine vorherigen Kommentare hier vorgegangen, das spricht für sich und jeder darf sich darauf seine eigene Meinung bilden. Eine konstruktive Antwort auf die Kritik wäre wünschenswert gewesen. Meine Kommentare musste ich deshalb ändern oder entfernen , meine Bewertung nicht. Es war wirklich mal schön, dort zu arbeiten. Was ist nur aus Kramer geworden?
Schlechte Stimmung wegen der aktuellen Situation
Kein Vergleich mehr zu früheren Jahren
Durch die aktuelle Situation in der Firma gibt es kaum noch einen Zusammenhalt.
Keinerlei Respekt, Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber langjährigen Mitarbeitern. War bei früheren Vorgesetzten völlig anders.
Viel zu wenig offene Kommunikation.
Die Kreativität bleibt immer mehr auf der Strecke. Die meisten machen nur noch das Nötigste
Den offenen und kollegialen Umgang mit den Mitarbeitern. Stichwort:
flache Hierarchie.
Da fällt mir im Moment nichts ein.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
In meinem Umfeld herrschte eine freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Nach meinem Empfinden hat die Firma ein positives Image.
War in der Regel ausgewogen, abgesehen von Zeiten mit sehr hohem Arbeitsanfall.
Soweit ich das beurteilen kann, bietet die Firma gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen, die Höhe war zufriedenstellend, auch wenn ich glaube, dass ein männlicher Kollege für die gleiche Leistung mehr bekommen hätte. Man konnte das aber ansprechen. Auch waren in "guten Zeiten" Extrazahlungen möglich.
Umweltbewusstsein ist da, vor allem in den Sparten Dämmtechnik und Add-home oder mit CELLUX (solarbetriebene Kühlung für heiße Länder).
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen: nahezu perfekt!
Ich selbst als ältere Kollegin habe immer Wertschätzung gespürt.
In der Regel war das Vorgesetztenverhalten nachvollziehbar. Z. T. wurden Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbezogen - auch dann, wenn es sie nur am Rande betraf.
Die Büros sind gut ausgestattet, die IT sorgt dafür, dass die Technik auf dem neuesten Stand ist. Leider herrscht Platzmangel aufgrund zu schnellen Wachstums.
Es fanden regelmäßig Meetings statt, in denen Informationen ausgetauscht oder Vorgehensweisen besprochen wurden.
Ich habe mich nie als benachteiligt gefühlt.
Es lag in der Natur der Aufgaben, dass die Arbeitsbelastung des Einzelnen und die Verteilung im Team nicht immer gleichmäßig war. Es wurde aber immer versucht, einen Ausgleich zu schaffen. Die Aufgaben selbst waren sehr interessant.
Sehr Familien freundlich.
So verdient kununu Geld.