97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell leider nichts, ist sehr traurig
Wo soll ich da anfangen, bei der Personalabteilung läuft nichts außer chatten. Führungskräfte versprechen einiges das nie eingehalten wird.
Die Führungskräfte sollten ausgetauscht werden.
Unter Zeitdruck muss man Buckel
Ist in der Produktion nicht vorhanden
Naja zum Leben reicht es
Gibt es nur noch unter den Langjährigen Kollegen
Es gibt keine Schonarbeitsplätze
Die Vorgesetzten sind das letzte fängt bei der sogenannten Leitung Operation an bis zum Bandleiter. Die Teamleiter sind fast alle Ok
Jeder will Häuptling sein und niemand entscheidet was
Kannst vergessen
Gibt es keine
Teilweise genervte Kollegen bzgl. Entscheidung von oben wie fehlende ERA Hochstufungen oder recht kurzfristig verlängerte Arbeitszeiten.
Kurzfristig angekündigte längere Arbeitszeiten. 41 Stundenwoche standard obwohl IGM und häufiger auch länger. Stunden werden auf betrieblichen Konto gesammelt, kein Zugriff.
Würde man die Mitarbeiter mehr qualifizieren wäre die Qualität wohl besser.
Ist prinzipiell gut, kleine Unstimmigkeiten gibt es überall.
Im meiner Abteilung wenig zu beklagen, die nächst höheren Vorgestetzten agieren aber gefühlt nach dem friss oder stirb Prinzip
Recht heiß im Sommer in der Produktion.
Wenn wenigstens die Teamleiter untereinander korrespondieren würden wären Fehler viel leichter auszumerzen und das Endprodukt fehlerfrei. Hier schaut jeder nur nach seinem Teil blendet alles andere aus.
ERA Einstufung wurde eingefroren, nicht gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.
Abhängig von der Abteilung wird es nie langweilig.
Stabilität und gutes Krisenmanagement. Wo andere massiv abgebaut haben oder ins Ausland verlagert haben, hat man mit vielen verschiedenen Maßnahmen sehr viele Mitarbeiter*innen halten können.
Trotz der schwierigen Marktlage im Bereich der Bau- und Landmaschinenbereiche hält die Belegschaft nach wie vor zusammen und jeder gibt sein Bestes.
Ja, es wird auch einmal einiges abverlangt. Das muss aber auch sein, wenn man die Konkurrenz aus Asien etc. sieht und man weiterhin sich im scharfen Wettbewerb beweisen möchte.
Tarifliche Sicherheit mit vielen vorteilhaften Konzernregelungen. Seit 2023 wurde jedes Jahr eine zusätzliche Prämie an alle ausgezahlt. Das wird leider sehr schnell vergessen...
Trotz Druck und dauernder Maximalauslastunh guter Kollegialer Umgang auf Arbeitsebene
Nach außen gut
Nicht existent, es gibt nur Work
Nicht vorhanden
Auf dem Papier steht ERA, aber es gibt keine Tätigkeitsprofile etc. Unvergütete Mehrarbeit als „Sonderopfer „ für die Belegschaft. Über Jahre bei 35h Vertrag stets 40h einfordern
Auf Arbeitsebene gut, aber niemand würde für den anderen bei den Führungskräften eintreten
Unaufrichtig
Managemententscheidungen werden nicht oder nur sehr eingeschränkt Kommuniziert, in unsicheren Zeiten in denen man der Belegschaft alles abverlangt inkl. Kurzarbeit, sind großzügige Margenerhöhungen für Geschäftsführer und Vorstände nicht die beste Idee
Interessante Produktive und Innovative Konzepte
Gute Kommunikation
Unklares Schulungsangebot, Aufstiegsangebot
Klarere Gliederung der Sparmaßnahmen, Kundengebundene Abteilungen leiden teilweise unter vergangener Kurzarbeit/Stundenreduktion
Familiär
Gute Tarifliche Sonderzahlungen
Kann ich nicht zu 100% beurteilen da Bürotätigkeiten
Ausbaufähig, Teils limitiert durch höher Vorgesetzte
Ausbaufähig Grade Abteilungsübergreifend
die Möglichkeit für Homeoffice im Angestelltenbereich, Kantine, Fitnessraum
Die Geschäftsführung und Direktoren führen die Mitarbeiter katastrophal...! Das grenzt an Narzissmus!
Wenn ein Mitarbeiter seine Meinung sagt und die dem einen oder anderen Vorgesetzten nicht passt, ist der Mitarbeiter im Fokus und wird systematisch rausgedrängt.
Außerdem ist das Werk in Serbien ein Millionengrab.
Unbedingt mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Das was die Geschäftsführung und die Direktoren mit den Mitarbeitern macht, ist zum Teil Menschenverachtend, das geht deutlich zu weit.
Außerdem sind zu viele "Häuptlinge" angestellt und zu wenig "direkte Mitarbeiter". Der Mitarbeiter weiß zum Teil nicht, wem er alles direkt berichten muss.
Die Geschäftsführung und die Direktoren führen mit Angst und Druck, eigentlich nicht mehr vorstellbar, aber es ist die Wahrheit. Der Abteilungsleiter steht aber voll hinter seiner Mannschaft.
aus meiner Sicht verbesserungswürdig
Homeoffice ist möglich
der Mitarbeiter muss sich selber darum kümmern, sonst geht nichts
Seit der Tarifvertrag wieder greift ist das Gehalt ganz ordentlich. Kramer zahlt nach Tarif...
passt soweit...
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist Weltklasse, ich habe sowas noch nie erlebt, richtig genial
die älteren Kollegen haben aus meiner Sicht keinen Nachteil...das passt
Der direkte Vorgesetzte ist absolut Vertrauenswürdig und Loyal, die Geschäftsführung und die Direktoren habe aus meiner Sicht nazistische Züge.....
sind soweit ganz gut...
Die Kommunikation in der Abteilung ist super, die Kommunikation von der Geschäftsführung oder von den Direktoren ist katastrophal...! Die Geschäftsführung will dass unter den Abteilungen immer Unruhe herrscht...völlig "daneben" und das im Jahr 2025. Manchmal schlimmer wie im Kindergarten.
das passt gut
Die Aufgaben sind sehr reizvoll. Der direkte Vorgesetzte weiß das zu schätzen was man leistet, Geschäftsführung und die Direktoren eher nicht....
Heben und Stechen
War schon besser
Ne dafür ist die Firma zu klein
Eher unfähige Leute
Ausstattung ist ok
Das meiste erfährt man aus der Zeitung
Der IG Metall Vertrag ist das gute an der Firma
Männliche Kollegen verdienen mehr, weibliche kochen Kaffe und schreiben Protokoll
Die Aufgaben wären interessant
Faulheit wurde begünstigt, Leistungsträger abgestraft
Nach außen wahrscheinlich ganz gut, aber wehe man hat einen Einblick...
Welche Work-Life-Balance?
Sucht euch was anderes, wenn ihr Karriere machen wollt.
Es gab theoretisch Gleitzeit. Praktisch bedeutete das, dass die Geschäftsleitung flexibler im Anordnen oder sammeln von Überstunden war. Gehalt OK, ansonsten eher -1 Stern
Zuviel Öl in der Maschine? Schütt es weg - wir nehmen neues, ist billiger. Bei dem Begriff "Sozialbewusstsein" würde man nur fragende Blicke ernten.
Ziemlich schlecht - typische Blame-Culture, wenige Ausnahmen
Keine Ahnung, aber die waren der Führungsabteilung vermutlich genauso egal wie die anderen MA auch
Typische Mitläufer ohne Rückgrat.
Überwiegend absolut unprofessionelle Arbeitsumgebung - Sicherheit wird gepredigt, aber alle Laufwege waren mit Gerätschaften zugestellt, es wurden Maschinen am Montageband repariert usw., die BG würde den Laden direkt dichtmachen. Ein Arbeitszeugnis wurde mir ebenfalls trotz Aufforderung nie ausgestellt.
Schlechter ging es kaum
Intern wurde u.a. offen über Homosexualität gelästert
Eigentlich spannend, aber was interessieren die Aufgaben bei solchen Mitarbeiter-Kollegen?
Die Mitarbeiter, die richtig gut sind, muss man belohnen.
Tolle Atmosphäre und Zusammenhalt. Persönliche Situationen werden berücksichtigt und hier zählt noch der Mensch.
Kommunikationsgeschwindigkeit verbessern, oder die Beteiligten zum Stillschweigen bringen, um den "Buschfunk" zu unterbinden.
Sehr guter Zusammenhalt, jeder hilft wo er kann. Wenn es auch nicht zu seinem Aufgabenfeld gehört.
Die Arbeitszeiten sind absolut mit der Freizeitgestaltung vereinbar. Natürlich gibt es Phasen, wo diese den Projekten angepasst werden müssen.
Solaranlage auf den Produktionsdächern, Spenden für die Tafel...
Das Miteinander wird hier groß geschrieben. Kommunikation auf Augenhöhe egal wie die Hierarchiestufen sind.
Ältere Kollegen müssen bei einer Taktbezogenen Produktion die selbe Leistung wie die Jungen bringen. Manchmal ist das aber altersbedingt nicht mehr so einfach. Vielleicht kann hier über ein "Altersmodell" mit entkoppelter Taktung nachgedacht werden.
Ehrlicher, Verantwortungsvoller Umgang miteinander. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit in jährlichen persönlichen Mitarbeitergesprächen mit seinem Vorgesetzten die Möglichkeit seine Ziele, Wünsche und Kritik anzubringen.
Es ist für alles gesorgt. Gute Kantine, Pausenräume mit Mikrowelle, Kühlschrank, Kaffeeautomaten...
Informationen werden umfassend und für jeden verständlich aufbereitet.
Leider kommen die Informationen manchmal etwas verzögert, so dass der "Buschfunk" schneller ist und Raum für Spekulationen bietet.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Das ist unterschiedlich. Manche Mitarbeiter "verharren" in der Produktion auf einem Platz, manche rotieren, werden zu Neuentwicklungen hinzugezogen... hier könnte das System interessanter gestaltet werden um Monotonie zu vermeiden.
So verdient kununu Geld.