39 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten Kantine Mitarbeiter orientiert
Konzernweit gibt es unterschiedliche Arbeitswochenstunden bei einer Vollzeitstelle
Pünktliches Gehalt und nette Kollegen.
Keine Gleichberechtigung im Konzern, Wochenarbeitszeit, Zuschüsse z.B. zur Kita oder die Zulagen variieren massiv oder gibt es gar nicht, obwohl man immer von einem Konzern spricht. Misstrauen und Kontrolle, anstelle von Vertrauen. Die Parkplatzsituation ist verbesserungswürdig.
Vertrauen schaffen und die Mitarbeiter Anhören und vor allem Fördern
Wertschätzung der Mitarbeiter und auch Motivieren und Loben
Konstruktiver Führungsstil - Verantwortung abgeben und darin vertrauen
Endlich mal mit der Work Life Balance anfangen und vor allem Familien fördern und Zuschüsse zur Kita etc. Andere Firmen machen es vor und der KONZERN selbst auch!
Macht euch Gedanken über den Fachkräftemangel mit der nächsten Rentenwelle, wie man dem gerecht werden kann. Vor allem wie man jetziges Personal halten und entsprechend fördern kann. Fluktuation an Personal ist teuer und langjährige Erfahrungen gehen verloren!
Grundsätzlich gut und Kramer wäre eigentlich auch eine TOP Firma, wenn....
Momentan merkt man eine Umstrukturierung durch neue GL und das zum Teil negativ.
Gewisse Abteilungen sind unantastbar und genießen einen gewissen Schutz. Dadurch werden Aufgaben an andere abgegeben, weil gewisse Personen nicht ihren Job machen. Von Prozessverschlankung keine Spur. Misstrauen ggü. Mitarbeitern ist an der Tagesordnung, ständige Kontrolle und Druckaufbau durch Kennzahlen, die in keinster weise praxisnah sind.
Quantität statt Qualität.
Noch sehr viel Luft nach oben aber es sind gute Produkte und eigentlich auch eine gute Firma.
Absolut nicht gegeben. An Homeoffice ist nicht zu denken, obwohl es vom Konzern angeboten wir und von anderen Standorten auch rege genutzt wird. Unterschiedliche Wochenarbeitszeit obwohl es ein Konzern ist. Gleitzeit ist gegeben. Konzern bietet Zuschuss zum Kindergarten, jedoch nicht bei Kramer.
Hier ist noch Luft nach oben .
Keine Chance, es sei denn, man gehört zum auserwählten Kreis.
Plus: immer pünktliches Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld!
Gehalt unterm Durchschnitt bei 40 Stunden
Leider herrscht trotz IG Metall Anbindung ein hoher Unterschied in den Gehaltsklassen, der jeweiligen Abteilungen. Angeblich soll dadurch jeder gleich verdienen, was nicht der Wahrheit entspricht. Es gibt keine Arbeitsplatzbeschreibung. Das Gehalt entspricht nicht dem, was andere Kollegen in selber Position im Konzern oder aber in der jeweiligen Abteilung erhalten ( oder hatten). Lohnerhöhung, keine Chance!
Kramer möchte gut ausgebildetes Personal, mit fundierten Kenntnissen und gutem Know-how aber dafür nichts bezahlen. Wer sich bewirbt, sollte sich vorher informieren wo sein Gehalt angesiedelt ist.
Es gibt eine variable Firmenzulage, diese ist variabel und kein fester Lohnbestandteil, wie es immer angepriesen wird. Es wird alles schön gerechnet. Die individuelle Leistungszulage wurde abgeschafft bzw auf Eis gelegt. Soll aber neu aufgestellt werden. Auch hier, kein fester Lohnbestandteil und absolut variabel. Das einzige worauf man sich fest einstellen und rechnen kann , ist die ERA Einstufung!
Deshalb vorher gut Verhandeln.
Muss noch einiges getan werden.
Grundsätzlich gut, jedoch muss man bei einige Personen aufpassen. Vetterleswirtschaft
keine Erfahrungswerte, da junges Team
Keine Fairness oder offene Kommunikation. Von konstruktiven Führungsstil keine Spur, hier muss Kramer noch sehr viel lernen und kann sich einiges von anderen Firmen abschauen. Ständiges Misstrauen an die Mitarbeiter. Kein Vertrauen in das Know-how und der Kompetenzen der Mitarbeiter. Rückhalt vom Vorgesetzten gibt es nicht. Entscheidungen von heute, sind am nächsten Tag vergessen. Es muss immer alles schriftlich festgehalten werden. Vereinbarungen werden nicht eingehalten und Vorschläge zur Verbesserung werden nicht gehört, sofern die Idee nicht vom Vorgesetzten stammt. Man möchte leider JA Sager und keine konstruktiven Mitarbeiter die auch mal sagen, was sie denken.
Es wir nicht verstanden, das WIR nur gemeinsam mehr und großes schaffen können und dass das Personal gebundenes Kapital ist, dass man wertschätzen sollte und den Erfolg der Firma im großen und ganzen auch ausmacht. Loyalität und Vertrauen kann nur im Gegenzug geschaffen werden.
Soweit in Ordnung
Absolute Katastrophe. Abteilungsrelevante Infos werden erst weitergeleitet, wenn es schon zu spät ist. Dadurch entsteht unnötige Mehrarbeit, wofür keine Zeit ist.
Keine gegeben, wie gesagt. Vetterleswirtschaft!
Keine, Vorschläge werden abgetan. Weil man ggf. mehr investieren muss, im Personal als auch für den Prozess.
pünktliche Lohnzahlung
Die wirklich miesen Führungskräfte und die Kommunikationskultur
Auch auf die Erfahrungen der Mitarbeiter hören
Stress und Überlastung wo man hinschaut, planlose Projektabwicklung und fehlende Kommunikation
Nach Außen hui
Erste Versuche mit HomeOffice gibt es für ausgesuchte Personen
Nicht vorhanden, wenn du einmal drinnen bist hast du selbst bei besten Anlagen und Qualifikationen keine Chance auf Aufstieg da die „Führungskräfte“ teils deutlich überaltert, das blockieren
Unterer Durchschnitt
Im engsten Kreis erahnbar, abteilungsübergreifend nicht vorhanden. Konkurrenzkampf pur
Durchschnittlich junges Personal, daher auch kein Thema
Autoritär und unkollegial
Laut, heiß, zugunsten von noch enger vollgestopften Büros werden Schallschutz etc. entfernt. Klimatisierung nicht vorhanden, viel zu kleine Fenster bei viel zu vielen Personen in einem Raum inkl. PC‘s und Drucker
Nur um Druck aufzubauen, ansonsten werden Angestellte und Arbeitnehmer nicht oder nur mäßig informiert
Ist kein Thema, auch die Frauen leiden
Durchaus vorhanden, mit anderem Management und auch die Erfahrung der hervorragenden Mitarbeiter nutzend könnte das ein Traumarbeitgeber sein
Kapazitätsbetrachtung vs. Vielzahl von Projekten
In Strukturen und Personal investieren und Handeln
Da müsste ich zu lange überlegen, damit mir was einfallen würde.
Es wurde alles schon genannt.
Die Kommunikation mit den MA sollte viel, viel besser sein.
Es sollte auf die Probleme, die von den werkern angesprochen werden, wenigstens ein bischen gehört werden.
Vorgesetzte und Mitarbeiter der Verwaltung sollten auch mal die Fehler bei sich suchen und nicht den kleinen Monteur beschuldigen, der dann alles ausbaden muss, was unfähige Mitarbeiter mit Planungstätigkeinen und Einkauf vermasselt oder schlichtweg vergessen haben.
Mehr schlecht als recht
Nach außen nicht schlecht, die Mitarbeiter jedoch sind da anderer Meinung.
Nicht vorhanden.
Man muss am Montag länger arbeiten, weil qualitätstechnisch vom Lieferanten was vermasselt wurde, am Mittwoch wird man um 9.00 uhr nach Hause geschickt weil irgend was fehlt, muss die Tage danach länger und am Samstag arbeiten um das wieder einzuholen.
Man muss sich selbst darum kümmern.
Es gibt keine gescheiten Angebote und wenn man nachfrägt wie es mit Weiterbildun aussieht, wird man abgewimmelt.
Hat sich bis zu meinem Austritt aus der Firma trastisch geändert. Durch neuer Bezahlungsart mit "tollem" Mitarbeiterbewertungssystem arveitet man immer mehr gegeneinander. Aber das will die Leitung so.
Wenn sie was von dir wollen stinke freundlich, wenn das gerade nicht der Fall ist, dann kann man nicht mal guten morgen sagen. Haben für Anliegen der Arbeiter keine Zeit und auch kein Verständnis.
Sehr stickig im sommer, da die Fenster im sommer nicht auf gehen, weil warme Luft "rein kommt", obwohl Luftzirkulation mal gut wäre, da man bei reell gemessenen 39° unter ner Dachfensterkuppel, wo die Sonne schln durchbrennt, arbeiten muss.
Im Winter gingen die Dachfenster dann bei "total angenehmen" Minusgraden automatisch auf, dass es schln durchzog und der Schnee reingeblasen wurde.
Entstehende Abgase und Dämpfe bei Erstbetriebname werden zwar abgesaugt, jedoch bringt das nicht so viel wie man immer riechen konnte.
Von der Führungsebene bis zum Werksarbeiter kaum vorhanden.
Neuerungen, Überarbeitungen und sonstiges wird nicht an den Werker weitergegeben und die Fehler bei nichtausführung bzw. Falschausführung aber dann auf ihn geschoben.
Gerechte Bezahlung sieht anderst aus.
Lässt zu Wünschen übrig. Verwaltung hat natürlich den too Status im Gegensatz zu den "einfachen" Werksmitarbeitern
Mehr oder weniger. Je nach dem, wo man gerade durch die Firma geschickt wird weil mal da jemand fehlt und mal dort jemand krank ist...
Wie die Mitarbeiter behandelt werden
Besseres Arbeitsklima und Gehälter
Die Vorgesetzten wisse leider selbst nicht genau was sie machen. Es wird nie gelobt sondern immer nur die Peitsche raus geholt. Die Vorgesetzten interessiert es auch nicht das ein schlechtes Betriebsklima unter den Mitarbeitern herrscht.
Mehr Schein als sein
Musst mehr arbeiten als im Vertrag steht
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Für das was verlangt wird, viel zu wenig
An dieser Firma ist leider nichts soziales
Die Kollegen zeichnen sich durch ihr außerordentliches Talent aus über andere zu lästern und sich sogar in das Privatleben einzumischen.
Es wird keine Rücksicht genommen
Es werden Pläne gemacht aber niemand mitgeteilt und dann wird verlangt diese Pläne umzusetzen.
Wen man lästern als Kommunikation bezeichnen kann....
Wenn man rund um die Uhr arbeitet, nie krank ist und die Firma deine leben ist hat man ein Recht auf gleichberechtigung
Monotone uninteressante Arbeit
das kollegiale Umfeld
Kein HomeOffice, mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, sehr schwache Führungspersönlichkeiten, WorkLifeBalance nicht wirklich möglich
Großraumbüro, Geräuschkulisse, Einrichtung nicht gemütlich
Gleitzeit zwar vorhanden, allerdings Kernarbeitszeit legt die Arbeitszeit bereits zu 90 % fest.
Perspektiven keine vorhanden bzw. wenn doch sind diese nicht bekannt. Für die eigene Weiterbildung muss man sich selbst kümmern.
Durchaus positiv, wobei es überall schwarze Schafe gibt.
Geringe bis gar keine Führung vorhanden, keine Vorgabe von Priorisierung der Aufgabenpackete. Vorgesetzte machen den Eindruck das Sie Angst vor der GL haben.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Strategien, etc. werden nicht nach unten kommuniziert.
Durch die fehlende Führung hat man das Gefühl das jeder macht was er will.
Interessantes Produkt, Firma mit viel Potential für gesundes Wachstum
sprunghaftes Management
Abteilungsgrenzen sind sehr fest ummauert. Kaum jemand versteht den Gesamtzusammenhang der Unternehmensprozesse.
Kein einheitliches Gesamtbild vorhanden. Sehr sprunghaftes Management. Fast ausschließlich Firefighting.
Moderne Einrichtung
Die eine Hand weis nicht was die andere tut. Wenn überhaupt, erst dann wenn es zu spät ist und Feuer gelöscht werden müssen.
Arbeitsklima i.d.R. eher gemütlich. Wenige MA werden jedoch zu tragenden Säulen mit entsprechender Arbeitsbelastung.
Gutes Arbeitsklima untereinander
Den Führungsstil einzelner Personen
Da muss der Vorstand selber drauf kommen