95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt nicht besonders negativ oder positiv. Solides Mittelfeld.
Insgesamt gut, im Einzelfall besser als die Realität (Siege Umweltbewusstsein)
40 Stunden Woche ist nicht zeitgemäß. Home Office dank Corona endlich kein Tabu mehr. Stark vom direkten Vorgesetzten abhängig wie flexibel Home Office und Gleitzeitausgleich möglich ist.
Man wird als Mitarbeiter ernst genommen, Verantwortung wird übertragen aber oft erst nach längerer Zeit auch entsprechend vergütet. Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, wenn man etwas Geduld mitbringt. Weiterbildung möglich, wenn man Eigeninitiative zeigt. Geschenkt wird selten was.
Kein Grund zur Klage, woanders gibt es vielleicht mehr - in Summe okay
Zero Emission ist das große Thema der Gruppe. Dennoch keine erneuerbare Energieerzeugung vor ort, trotz enormen Dachflächen. Keine Lademöglichkeiten für Firmenfahrzeuge obwohl die E-Kennzeichen immer mehr werden.
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend findet man immer Kollegen, die auch in schwierigen Situationen zusammenhalten und gemeinsam anpacken.
Viele Urgesteine im Unternehmen. Das ist ein gutes Zeichen.
Personenabhängig, insgesamt durchschnittlich/okay.
Büroausstattung ist gut. Höhenverstellbare Schreibtische sind leider noch kein Standard. Büros im Sommer teils sehr warm
Stark vom direkten Vorgesetzten abhängig welche Informationen wann bekommt. Firmeninterne Newsletter sowie das persönliche Netzwerk sind hilfreich.
Keine Auffälligkeiten
Mal mehr mal weniger.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Brückentage, 30 Tage Urlaub, Zeitwertkonto,
Die Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß, keine Flexibilität für Mitarbeiter, Kommunikation
Optimierung der Werkzeuge Hilfsmittel und allgemein der Ausstattung (Computerarbeitsplätze), höheren Fokus auf Ergonomie, bessere Gleichberechtigung zwischen Produktion und Verwaltung, Angebote von Freizeitaktivitäten, Schaffung höherer Flexibilität für Angestellte, allgemein bessere Wertschätzung der Angestellten denn diese sind das wichtigste Gut eines Unternehmens
Alles in Allem ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Man wird von den Vorgesetzten ab und zu gelobt und es wird sowohl negative als auch positive Kritik geäußert. Für mich ist jeder Angestellte gleich viel wert. Hierzu zählt für mich auch das gegenseitige Grüßen. Leider ist sehr auffällig, dass Angestellte der höheren Hierarchieebenen das Grüßen nicht für nötig halten und ein "Guten Morgen" oder "Mahlzeit" doch sehr ungern erwidert wird. Da fühle ich mich persönlich dann weniger wertgeschätzt und eher Person niedrigerer Klasse.
Es wird von den Mitarbeitern des Öfteren schlecht über die Firma geredet. Dies ist aber natürlich einfacher als über positive Dinge zu reden. Positive Dinge werden nicht so wertgeschätzt.
Die Menge an Arbeit und die dadurch zu leistenden Überstunden schränken die Planung des arbeitsfreien Alltags enorm ein. Mehrarbeit wird leider oft erst sehr kurzfristig kommuniziert. Zudem ist die Stundenanzahl pro Woche (40h) nicht mehr zeitgemäß. Dies sollte zumindest in vielen Teilbereichen etwas angepasst werden. Flexible Arbeitszeiten bedeuten leider oft, dass man mehr und länger arbeiten muss. Flexible Arbeitszeiten sollten meiner Meinung nach jedoch dem Arbeitnehmer zugutekommen.
Die Unterstützung für schulische Weiterbildungen fehlt. Intern werden Schulungen angeboten, nach denen der Mitarbeiter erst mal fragen muss. Leider ist das Angebot an Weiterbildungs- und Schulmaßnamen nicht öffentlich ausgehangen.
Beim Gehaltsaspekt ist Kramer natürlich nicht mit Automobilkonzernen vergleichbar. Jedoch ist die Höhe des Gehalts recht gut. Es wird nach ERA Entgelt bezahlt. Hierfür wurden die Arbeitsplätze bzw. die Tätigkeiten intern bewertet und ihnen dann Gehaltsstufen zugeordnet. Diese Bewertungen sind aber auf Grund neuer viel umfangreicherer Tätigkeitsblöcken veraltet und sollten von einem unabhängigen externen Dienstleister neu bewertet werden. Ebenso fällt auf, dass Angestellte mit gleichen Tätigkeiten unterschiedliche Gehälter haben, was ERA eigentlich verhindern soll.
Die Menge an Verpackungsmüll könnte reduziert werden.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Jedoch findet man auch hier immer wieder eine Grüppchenbildung und die Bindung zueinander fehlt ein wenig.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten ist für mich top. Es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und bei Unterstützungsbedarf wird auch gehandelt.
Der Lautstärkepegel in der Produktion ist auf Grund von für die heutige Zeit veralteter Werkzeuge recht laut. Allgemein ist die Aufteilung und der Aufbau der Produktion für mich eher ein negativer Prunkt für die Wohlfühlatmosphäre. Oftmals muss man durch Geruchbildung die Nase rümpfen. Auch die Temperaturen in der Produktion sind im Sommer kaum auszuhalten. Es ist sehr warm und die Luft steht. Eine Lüftungsanlage die das verbessern würde gibt es nicht. Büros mit doch sehr vielen Mitarbeitern und unangenehmer Tischaufteilung hindern einen oft daran, konzentriert zu arbeiten. Dies ist außerdem dem doch erhöhten Durchgangsverkehr und Lärmpegel verschuldet. Die Computerarbeitsplätze sind ausbaufähig. Es fehlen höhenverstellbare Tische und stationäre PCs hindern einen an Homeoffice und Flexibilität
Die Kommunikation, gerade zwischen verschiedenen Abteilungen, ist meines Erachtens nach ausbaufähig. Neuigkeiten wie z.B. Auftragslage, Personalveränderungen oder Arbeitszeiten werden leider über den "Buschfunk" schneller kommuniziert als man offiziell davon erfährt. Es fehlt allgemein der offene Umgang mit verschiedenen wichtigen Themen.
Die Aufgabenumfänge sind interessant und ziemlich umfänglich.
Kantine, gute Work-Life-Balance, den Umgang mit Corona
kleiner Parkplatz
Die Arbeitszeiten sind gut. Gleitzeitausgleich und Urlaub problemlos möglich.
Die Firma Kramer legt großen Wert auf die Umwelt bzw. die Mülltrennung.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Alle Mitarbeiter werden fair und respektvoll behandelt.
Vorgesetzte die sich Mühe geben ihren Mitarbeitern zu helfen. Alles wird vertraulich behandelt. - Top!
Sehr gute Kommunikation durch wöchentliche E-Mail Newsletter oder Aushänge.
Vielfältige und interessante Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als familiär bezeichnen, ich wurde direkt herzlich aufgenommen von allen die ich kennengelernt habe. Tolle Zusammenarbeit auch unter den Abteilungen.
Gleitzeit, Home Office in Corona Zeiten, Urlaub nach Absprache mit der Abteilung ist immer möglich gewesen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, Mitarbeit bei Messen...
modern,
geht auf Mitarbeiterbedüfnisse ein
stetige Weiterentwicklung von Prozessen, Produkten
mehrere und kleinere Kreativräume, Besprechungsecken
moderne Büros, gutes Klima unter Mitarbeitern im eigenen Team sowie abteilungsübergreifend, sehr gute Kantine
leistungsstarke Produkte für Bauwirtschaft, Landwirtschaft und GaLa-Bau
innovative Produkte (Elektro Radlader)
festgelegte Home-Office Tage möglich, flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Unternehmen hält sich strikt an gesetzliche Vorgaben
bietet interne sowie externe Schulungsmöglichkeiten an
Mülltrennung, Enwtwicklung und Produktion von Elektroradladern. Elektrovision stark geprägt in der Wacker Neuson Gruppe
sehr stark ausgeprägter Kollegenzusammenhalt auch abteilungsübergreifend und konzernweit (Entwicklung, Produktion, Versuch, ...)
alle Mitarbeiter werden gleich und voll geschätzt
offen, respektvoll, auf gleicher Augenhöhe
moderne und Büros, sauber und strukturierte Produktion und Verusch
Arbeitsmittel werden gestellt (Laptop, Bluetooth Headset, Bluetooth Konferenzspinne, Kamera, ...). wenn nötig Arbeitskleidung und Werkzeug
Parkplatz
Kantine
Newsletter, Intranet, Transparente Kommunikation
alle Mitarbeiter werden gleich und voll geschätzt
Innovatives Unternehmen, Entwicklung und Produktion von Radladern, Teleskopladern (Diesel und Elektro)
Trotz Corona höherer Workload als vorher viele neue Projekte sind zustemmen. Welche aber wichtig für das Produktportfolio der Zukunft ist.
Es werden vermehrt Schulungen angeboten über ein extra Portal für Kurse etc.
Ohne gute Kollegen geht nichts. Bei Kramer findet man diese. Auch wenn es mal kracht, man findet immer wieder zusammen eine gute Basis.
Immer für ein Gespräch offen auch die Geschäftsführung nimmt sich Zeit falls etwas ist
Wenn man engagiert ist kann man viel machen man muss nur wollen.
- Hervorragender Umgang mit dem Corona-Virus
- Erste Schritte mit Homeoffice
- Abschaffung der 40Std. Woche.
- Mehr Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter
Leider fehlt öfters das Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Man tut sich immer schwer, jemanden zu finden der über nichts klagt. Jedoch hat man das Gefühl, dass jeder nur am klagen ist.
Die 40Std. Woche ist nicht mehr Zeitgemäß.
Man merkt, dass an der Kommunikation gearbeitet wird und die Mitarbeiter mehr informiert werden. Daran sollte weiter gearbeitet und festgehalten werden.
Tariflohnniveau allerdings nicht angepasst auf eine 40Std. Woche.
Flexible Arbeitszeiten, attraktive Produkte für den Endkunden mit welchen man sich identifizieren kann, kurze Wege der Kommunikation, vielfältige Möglichkeit von Dienstreisen
Das Versprechen, die 35 Std Woche bei guter wirtschaftlicher Lage wieder einzuführen wird auch nach Rekordjahren und Rekordmonaten in Folge nicht eingehalten.
Standortübergreifende Tarifverträge abschließen und diese konsequent einhalten.
Das Image wird innerhalb des Unternehmens kritischer gesehen als von außen.
40 Std Wochenarbeitszeit sind in der Industrie nicht zeitgemäß. Die Kernzeit in der Verwaltung fängt erst um 7 Uhr an --> Wenn bei viel Arbeit Überstunden gemacht werden wird es sehr spät.
Weiterbildungen werden angeboten und bei entsprechender Initiative und Sinnhaftigkeit auch bezahlt.
Faire Bezahlung, Kantine, Events, betriebliche Altersvorsorge, Austauschprogramme mit ausländischen WN Werken möglich.
Hierachie, neuer GF, Parkplatz zu klein, Kantine zu überlaufen.
Parkplatz teeren. Kantinensituation regeln.Höhenverstellbare Schreibtische in jedem Büro.
Pünktliche Bezahlung auch wenn diese nicht fair ist
Unterschiedliche Gehälter bei gleicher Position. Extremer Gehaltsunterschied zwischen den Standorten. Gehaltstechnisch ist man über Jahre in derselben Stufe, egal ob man 1 Jahr oder 20 Jahre dabei ist.
40 Std. Arbeiten 35 Std. Bezahlt bekommen-sorgt für große Unzufriedenheit. Einfrieren der individuellen LEISTUNGSZULAGE (rein nach dem Motto: Ja nicht zu viel bezahlen), sehr niedrige Firmenleistungszulange die komischer Weise immer schlecht ist in den Monaten, in denen es Sonderzahlungen (tariflich) gibt. Tankgutscheine bekommen nur die Mitarbeiter in der Produktion. Weiterentwicklungsmöglichkeiten gleich null. Flexible Arbeitszeiten sind das ganz und gar nicht. Es gibt zwar Gleitzeit, diese ist allerdings durch sehr strenge Kernzeiten extrem eingeschränkt. An home office ist gar nicht zu denken. Zuschüsse gelten an allen anderen Standorten im Konzern nur nicht bei Kramer (Kita-Zuschus, etc.)
Der Mitarbeiterparkplatz lässt auch sehr zu wünschen übrig.
-gleiche Bezahlung Standortübergreifend
- Ortszulage einführen, anstatt das Gehalt über Era Stufen zu regeln
- einheitliche Arbeitszeit
- 35 h arbeiten oder gerechten Ausgleich bezahlen (zur 40h Woche)
-Gleichberechtigung
- einfachere Abwicklung in vielen Dingen (z. B. Urlaubsantrag, Zeitausgleich etc. Online abwickeln)
Null- durch sehr lange Kernzeiten und keine Möglichkeit für Home Office
Wenig bis keine Möglichkeiten auf Weiterbildung
Total unfair und wird immer tief gehalten.. Gehaltserhöhungen werden ignoriert.
Unterschiedliche Arbeitszeiten und Gehälter
So verdient kununu Geld.