9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man die selbe Arbeitskultur, wie von dem Mutterkonzern vorgelebt wird, integriert, kann man sich zu einem Toparbeitgeber entwickeln. Es müsste nur jemand den Anfang machen.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich leider erlebt, dass ein offenes und integratives Miteinander kaum gefördert wird. Statt Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung herrscht häufig Grüppchenbildung – und das auf nahezu allen Hierarchieebenen. Mitarbeiter, die nicht in bestehende Strukturen „passen“, werden schnell außen vor gelassen.
Das führt zu einem Arbeitsklima, in dem sich viele nicht zugehörig fühlen. Dieses systematische Ausgrenzen einzelner Personen kann man aus meiner Sicht durchaus als Mobbing bezeichnen, da es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein wiederkehrendes Muster im Umgang miteinander.
Positiv hervorzuheben ist, dass die fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitender vorhanden ist – allerdings wird dieses Potenzial durch das soziale Klima stark geschmälert. Wer Wert auf ein respektvolles, unterstützendes Team legt, sollte sich dessen bewusst sein.
Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings werden diese Regelungen durch sehr starre Kernarbeitszeiten eingeschränkt.
Es wird von der Muttergesellschaft viel versprochen, doch von dem BU nichts umgesetzt
Innerhalb der Gruppen relativ gut
Der Umgang mit Mitarbeitenden durch Vorgesetzte ist stark von persönlicher Sympathie abhängig. Konstruktive Gespräche oder Feedbackrunden finden selten statt. Kritische Themen werden häufig vermieden
Die technische Ausstattung ist top!
Auch die interne Kommunikation ist problematisch. Der sogenannte „Flurfunk“ ist allgegenwärtig: Gerüchte über bevorstehende Kündigungen, vertrauliche Daten wie Gehaltshöhe oder sogar über private Angelegenheiten von Mitarbeitenden verbreiten sich schnell. Das schafft ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit, anstatt Transparenz und Vertrauen zu fördern.
Auch die Aufgabenverteilung erfolgt häufig nicht nach Qualifikation oder Leistungsbereitschaft, sondern nach Sympathie.
Zusagen einhalten
kein Lob, keine Wertschätzung, Arbeiter unter Druck setzen
Mehr Respekt für Ausländer und für Frauen
Mehrarbeit und Überstunden bezahlen
unbequem, keine Personal-Wertschätzung, immer Suche nach dem Schuldigen
nach außen alles super und neu, innen bleibt alles beim alten
kein Zusammenarbeit Ausländer und Deutsch, keine Unterstützung wegen Überarbeitung möglich
Anweisungen nicht klar, Schuldzuweisungen, Kritik, Druck, Suche nach Schuldigen
kalte zugige Arbeitsplatz, schlechte Toiletten, Material fehlt
Befehl und Gehorsam
25 Tage Urlaub
Männerfirma, ohne Ellbogen kein Fortkommen
vieles
wenig
keine die hierhin gehören
Rückläufe aus Gessprächen mit den Mitarbeitern aufnehmen. Bei Konflikten auch die zweite Seite anhören.
Jeder ist des nächsten Teufel, der Verantwortliche in der nächsten Person ist gleich gefunden.
Ruf, wird aufpoliert auf Kosten der Mitarbeiter.
Weiterempfehlung, klares NEIN.
Arbeitszeiten unterschiedlich, die meisten Kollegen im Büro vermeiden Überstunden, da diese unbezahlt bleiben.
Urlaub geht in der Regel wunschgemäß durch.
Auch wenn was mit der Familie ist.
Weiterbildung entfällt.
PErspektiven im Unternehmen, keine.
Wer gut schleimen kann kommt etwas besser an.
Sozialleistungen werden angeboten und entfallen daann.
Umwelt OK.
Ansonsten eher unsoziales Verhalten
einige hilfsbereite Kollegen vorhanden.
Andere Schieben nur die Arbeit weiter.
Es werden keine Entscheidungen getroffen.
Es wird sehr stark intriegiert.
Fehlt ein Mitarbeiter, wird diese als der Verantwortliche definiert.
Sofern etwas getan werden soll wird nicht festgelegt wer es machen soll.
Ein Teil der Büros in Containern, im Winter sehr kalt.
Ansonsten zufriedenstellend zur Arbeit ausgestattet.
Keine Ergebnisse, jedes Jahr ist zufriedenstellend gelaufen, das nächste Jahr ist jeweils das welces besser wird.
Informationen für die eigene Arbeit sehr dürftig.
Frauen haben etwas weniger Chancen.
Du hast Einfluss auf Deine Aufgaben, wenn Du diese von anderen mit erledigst.
Arbeit lässt sich hier und da sebst einteilen.