27 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Wertschätzung, Flexibilität, Internationales Umfeld / Tätigkeit, Weiterentwicklung
-Weihnachtsfeier, Sommerfest, Mitarbeitergeschenke
Wirklich schlecht, nichts.
Lernen, mehr zuzuhören. Es gibt so viele kleine Verbesserungsvorschläge die zu wenig aufgegriffen werden.
Kramp hat über die letzten Jahre an Image verloren, was sehr schade ist. Natürlich bringt ein starkes Wachstum und eine Strategie, sich professioneller aufzustellen nicht immer für jeden tolle Entscheidungen mit sich, aber irgendwann sollte man wieder nach vorne blicken und für sich selbst das beste daraus machen, anstatt alles schlecht zu reden.
Das extrem negative Feedback, welches hier auf der Seite beschrieben ist, kann ich so nicht nachvollziehen.
Note 1 mit Stern! Wie bereits oben beschrieben: Wenn man bereit ist, mehr als der Durchschnitt zu leisten, stehen einem viele Türen offen um sich stetig weiter zu entwickeln.
Weitere Leistungen:
-Teilzeitstudium vollständig finanziert
-Persönlicher Weiterentwicklungsplan
-Persönliches Coaching
Hier sehe ich einen Schwachpunkt! Für kritische Positionen/Funktionen sollte man mehr auf Qualität als auf den Preis achten!
Fair und offen für Feedback, ob positiv oder negativ.
Flexible Arbeitszeiten und internationale Tätigkeiten
Wenn du willig bist, mehr zu leisten als der Durchschnitt, wirst du ständig auf neue Aufgaben treffen, die dich herausfordern und an denen du dich weiter entwickeln kannst.
Jeder gibt dein bestes - unser Kunde ist im Fokus
Zu viele Themen mit viel Termindruck verursachen somit hausgemachten Stress. Versprochene Weiterentwicklung dauert sehr lange, speziell im it-Bereich
Wertschätzung untereinander, speziell bei Themen von Kollegen für Kollegen- nicht alles als selbstverständlich hinnehmen
Gutes arbeitsklima in der Firma
Wenig Pausen unterbezahlt ist man auch
Festübernahmen anstatt zeitarbeitsfirma
Die Kollegen und das soziale bei Kramp.
Die Umsetzung für manche Projekte
Man sollte nicht soviel über Verbesserungen reden, sondern auch Handel. Vieles kann man kaputt reden.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, freier Abbau von Überstunden
keine persönliche Kommunikation, keinerlei Kreativität, Vorgesetztenverhalten, Stimmung in den Teams
Work-Life-Balance mit Home Office einführen - Firma platziert sich als E-Commerce unternehmen und wannabe Amazon und erlaubt nicht einmal so etwas?
Offenere, direktere Kommunikation.
Teambuilding - soweit es überhaupt noch in manchen Bereichen möglich ist.
Arbeitsklima (nicht das Wetter!) verbessern, es herrscht in vielen Abteilungen nur Frust und keinerlei Freude. Wurde in großen Sales Meetings auch angesprochen - es passiert nichts.
Alles andere als eine Kreativ-Abteilung. Für kreative Köpfe leider nichts.
Schlechter Ruf, unzuverlässig, nicht lieferfähig.
Überstundenaufzeichnung erfolgt minütlich, Möglichkeit Überstunden nach eigenen Wünschen abzufeiern ist gegeben.
keine Beurteilung möglich
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung - völlig okay. Grundgehalt eher mittel für diese Gegend.
Ein Mülleimer für alles? Fraglich!
Es gibt Kollegen, welche sich Sonderrechte rausnehmen (das wird auch von Führungskräften geduldet!) und machen sich ihre Welt, wie es ihnen gefällt. Alle Anderen müssen ständig Rücksicht nehmen, persönliche Gespräche kaum möglich. Wer Wert auf Teamarbeit legt und ein Teamplayer ist wird kläglich eingehen.
Bunt gemischtes Team in jeglicher Altersstufen
Man schließt von der Sitzreihe in Meetings auf die Motivation der Teilnehmer. Führungskräfte wirken überfordert und verstecken sich hinter E-Mails.
Standard, nichts besonders modernes, Mobiliar ist nicht fortschrittlich wie z.B. höhenverstellbare Schreibtische o.ä.
Persönliche Kommunikation wird von Führungskräften absolut vermieden, man versteckt sich hinter kilometerlangen E-Mails, trotz Großraumbüro. Absolut umständlich, denn statt eines kurzen persönlichen Gesprächs sind teilweise mehrere E-Mails notwendig.
Typisches Lieblingsverhalten - unkomplizierte Mitarbeiter gehen unter.
Vorgaben aus dem Headquarter in den Niederlanden. Kaum persönliche Einbringung, Kreativität und Wünsche möglich. Man kann sie schon äußern, aber es passiert eh nix.
Es gibt immer jemanden mit dem man Reden kann.
Es wird viel gesagt und wenig gemacht bzw. Umgesetzt.
Bei großen und wichtigen Projekten, sollte man alles andere nicht vernachlässigen.
Das alles was Menschen in 30 Jahren aufgebaut haben alles zerstört wird für die Gewinn Maximierung.
Kramp DACH wurde aus Hamminkeln geschaffen, die Kollegen in Strullendorf kommen nicht annähernd an das Fachwissen und die Menschlichkeit in Hamminkeln ran.
Alle Mitarbeiter in Hamminkeln werden gekündigt es sei denn diese ziehen 500 Km weg nach Strullendorf.
hoffnungslos zu spät fast alle guten Angestellten weg.
Hamminkeln wird geschlossen Leute mit Mitte 50 nach 30 Jahren vor die Tür gesetzt
Webshop Menschen die Kunden bestellen leider trotzdem
überlegt und muss ehrlich zugeben das es nichts schlechtes gibt.
Hallo Leser, ihr wollt Kramp dabei unterstützen noch erfolgreicher zu werden. Dann bewerbt euch.
Wer sich gut anstellt, hat bei Kramp viele Türe offen stehen.
Von VWL über Altersvorsorge bis hin zu Gesundheitsschulungen. Tolle Projekte in Zusammenarbeit mit der AOK
Nach dem Motto einer für alle alle für einen
Bin selber etwas älter und fühle mich pudelwohl
Einfach nur genial
Super
Immer was neues
Kramp gibt sich selbst das Image eines jungen, dynamischen Unternehmens, in dem aufgrund flacher Hierarchien Entscheidungen schnell getroffen und der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht. Leider ist exakt das Gegenteil der Fall.
Die Leistung des Einzelnen sollte im Mittelpunkt stehen. Intrigen sollten von Vorgesetzten nicht unterstützt werden.
Intrigen und Verleumdungen sind alltäglich. Für jemanden, der ein professionelles, leistungsorientiertes Umfeld gewohnt ist, völlig unerträglich.
Da bei Einstellung nicht auf Qualifikation geachtet wird, müssen diejenigen, die fachlich die Materie beherrschen, alles machen. Das geht natürlich nur durch erhebliche Mehrarbeit. Für Minderleister/Low Performer allerdings ein perfektes Arbeitsumfeld.
Weiterbildung wird blockiert. Selbst Privatinitiativen werden solange torpediert, bis der Mitarbeiter entnervt aufgibt.
Sehr schlecht. Nicht marktgerecht und im Hinblick auf die erhebliche und verlangte Mehrarbeit nicht leistungsgerecht. Versprochen wird aber immer viel!
Auf Umweltbelange wird überhaupt nicht geachtet. Die Profitmaximierung steht über allem, was sich massiv auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.
Jeder achtet nur auf sich und versucht Fehler, dem anderen in die Schuhe zu schieben. Eine positive Fehlerkultur gibt es nicht, damit wird auch nicht aus Fehlern gelernt. Gemeinsames Verbessern von Prozessen und Strukturen ist nicht erwünscht.
Ältere Kollegen sind unerwünscht.
Den Vorgesetzten, insb. wenn dieser im Headquarter in Varsseveld (NED) angebunden sind, fehlt das Rückgrat. Probleme werden solange unter den Teppich gekehrt, bis es extern auffällt und dann richtig Arbeit machen. Konflikte werden nicht im Sinne des Teams gelöst, sondern nur so, dass "besondere Mitarbeiter" ein angenehmes Leben haben.
Alte Technik. Nix Innovatives.
Gibt es nicht. Außer den Buschfunk.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Nur "besondere Mitarbeiter" haben einen Sonderstatus.
Niveauvolle Aufgaben sucht man bei Kramp vergebens. Alles ist nur Stückwerk - von der Buchhaltungssoftware angefangen, über Buchungsabläufe bis hin zum Reporting oder Controlling.
Sozialleistungen Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld/Gewinnbeteiligung/Altersvorsorge
Mitarbeiter mit Mitte 50 nach 35 Jahren zu entlassen obwohl diese Leute Kramp zu dem gemacht haben was es heute ist.
ist zu spät der Untergang in Deutschland ist nicht mehr aufzuhalten
In Europa funktioniert das E-Business Konzept Webshop - Angestellte
Seid der Info, dass der Standort Hamminkeln geschlossen wird sehr schlecht.
noch gut nach der Schließung Hamminkeln kaum noch fähige Angestellte in der Firma.
3 - 4 in Strullendorf die werden das aber nicht lange mit machen
keine Überstunden nötig
wenn man schleimt und Glück hat
Früher war es auch Möglich als Staplerfahrer zum Produktmanager aufzusteigen
was auch nicht so gut war
Fachberater Innendienst bis 2800 Brutto
Produktspezialist bis 3200 Brutto
Lieblinge bekommen auch FBI - 3000 Produktspezialist - 3500
für schlechtere Leistungen
siehe Umgang mit älteren Kollegen
war mal gut jetzt muss jeder sehen wo er bleibt
Kollegen aus Hamminkeln werden mit Mitte 50 nach 35 Jahren gekündigt
KRAMP SO GEHT EINFACH
direkter Innendienstleiter bemüht
Einige Personen der Vertriebsleitung sind Branchen fremd und kennen das Geschäft nicht
siehe Arbeitsatmosphäre
Kaum erst wenn es zu spät ist.
keine Unterschiede
je nach Aufgabenbereich
Fachberater Innendienst = CRM Verwalter
Produktspezialist kann interessant sein
So verdient kununu Geld.