22 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kommunikationswege vereinfachen
-nicht immer an alten Wegen festhalten. ("weil das schon immer so gemacht wurde")
-gewisse Entscheidungen/Projekte sollten nicht aufgrund von Zeitdruck überstürzt umgesetzt werden
Punkte zur Verbesserung gibt es in jedem Unternehmen. Vieles wird aber auch von Mitarbeitern mit einem Hang zur Dramatik übertrieben schlecht dargestellt.
Interne und externe Schulung/Weiterbildungen werden angeboten.
Wer etwas erreichen will, hat definitiv die Chance dazu. Praxisbeispiele gibt es dafür genug unter Kollegen.
angemessenes Gehalt, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, Corona-Bonuszahlung, Sommerfest/Weihnachtsfeier usw.
Schwarze Schafe gibt es immer. Der Großteil ist aber sehr kollegial. Natürlich kommt es auch immer auf das eigene Auftreten an.
Viele hervorragende Vorgesetzte, leider auch ein paar weniger gute.
-neue Arbeitsplätze
-Wasser, Obst & Kaffee ist kostenlos
-Arbeitsmittel sind auf einem aktuellen Stand
Aktuell gibt es noch viele verschiedene Informationskanäle, daher bleiben manche Informationen leider auf der Strecke.
Viele Streitereien unter den Mitarbeitern, hält sich aber in Grenzen. Alles was einen höheren Posten hat scheißt auf das „Fußvolk“
11 Uhr Arbeitsbeginn bis teilweise 22 Uhr. Dann kommt man heim, ist erschöpft und geht schlafen. Vor der Arbeit kann man dann auch nicht viel machen.
Gehalt ist okay
Die Meisten Kollegen halten zusammen, gibt ein paar schwarze Schafe wie überall.
Um ältere Kollegen los zu werden, werden ihnen teilweise Aufgaben gestellt, die in dem Alter schon fast nicht mehr machbar sind.
Den Vorgesetzten ist das Wohl der Arbeiter völlig egal
Schlechte Arbeitszeiten, harte Arbeit.
Einen Urlaubsantrag gestellt und bewilligt bekommen und dann wird man im Urlaub angerufen, warum man nicht auf Arbeit ist.
Die einen Mitarbeiter werden bevorzugt und dürfen immer eher gehen, die anderen müssen immer Überstunden schuften. Besonders, wenn man seinen Job gut und schnell macht, dann ist man immer derjenige, der woanders aushelfen muss und dann einer der letzten der nach Hause geht.
Immer das gleiche
sehr drückendes, negatives Arbeitsklima. Jeder ist gestresst, gefrustet
im Umkreis und bei vielen Dienstleistern mittlerweile sehr verrufen
fast nicht vorhanden. Arbeitstage von 11 - 21 Uhr und später sind eher an der Tagesordnung als Seltenheit. So bleibt einem weder vor noch nach Arbeit Freizeit
Möglichkeiten sind gegeben
über Tarifvertrag, jedoch wird man geringstmöglich Eingestuft
solala. Man versucht teilweise zum Umweltschutz beizutragen. Andererseits wird wenig auf Mülltrennung geachtet. Trotz e-commerce bekommt der Großteil der Kunden noch Lieferscheine in Papierform!!! Unnötig
Der Zusammenhalt ist überragend. Trotz des negativen Klimas halten die Kollegen in der Logistik zusammen. Vielleicht auch genau deswegen.
direkte Vorgesetzte versuchen sich für ihre Mitarbeiter einzusetzten. Haben jedoch keinerlei Erfolg gegen Entscheidungen des Managements. Es wird immer Contra Mitarbeiter entschieden, selbst wenn es auf die Gesundheit der Leute geht. Hauptsache KPI passt
hängt vom Bereich ab. Büroräume sind gut ausgestattet. Die Bandanlage neu. Jedoch extrem viele Ausfälle auch in It Bereichen. Belüftung im Kleinteilelager sehr schlecht. Temperaturen über 30 Grad sind im Sommer keine Seltenheit. Sehr dreckig und staubig im Lager. Reinigungsfirmen anscheinend zu teuer
Kommunikation findet statt, dies dient meist jedoch nur dazu dem Mitarbeiter bei der Stange zu halten. Verbesserungen und Versprechungen werden nicht gehalten
hängt stark vom Einsatzbereich ab
Einfach alles
Aktuell gibt es nichts zu verbessern
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Passt
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, freier Abbau von Überstunden
keine persönliche Kommunikation, keinerlei Kreativität, Vorgesetztenverhalten, Stimmung in den Teams
Work-Life-Balance mit Home Office einführen - Firma platziert sich als E-Commerce unternehmen und wannabe Amazon und erlaubt nicht einmal so etwas?
Offenere, direktere Kommunikation.
Teambuilding - soweit es überhaupt noch in manchen Bereichen möglich ist.
Arbeitsklima (nicht das Wetter!) verbessern, es herrscht in vielen Abteilungen nur Frust und keinerlei Freude. Wurde in großen Sales Meetings auch angesprochen - es passiert nichts.
Alles andere als eine Kreativ-Abteilung. Für kreative Köpfe leider nichts.
Schlechter Ruf, unzuverlässig, nicht lieferfähig.
Überstundenaufzeichnung erfolgt minütlich, Möglichkeit Überstunden nach eigenen Wünschen abzufeiern ist gegeben.
keine Beurteilung möglich
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung - völlig okay. Grundgehalt eher mittel für diese Gegend.
Ein Mülleimer für alles? Fraglich!
Es gibt Kollegen, welche sich Sonderrechte rausnehmen (das wird auch von Führungskräften geduldet!) und machen sich ihre Welt, wie es ihnen gefällt. Alle Anderen müssen ständig Rücksicht nehmen, persönliche Gespräche kaum möglich. Wer Wert auf Teamarbeit legt und ein Teamplayer ist wird kläglich eingehen.
Bunt gemischtes Team in jeglicher Altersstufen
Man schließt von der Sitzreihe in Meetings auf die Motivation der Teilnehmer. Führungskräfte wirken überfordert und verstecken sich hinter E-Mails.
Standard, nichts besonders modernes, Mobiliar ist nicht fortschrittlich wie z.B. höhenverstellbare Schreibtische o.ä.
Persönliche Kommunikation wird von Führungskräften absolut vermieden, man versteckt sich hinter kilometerlangen E-Mails, trotz Großraumbüro. Absolut umständlich, denn statt eines kurzen persönlichen Gesprächs sind teilweise mehrere E-Mails notwendig.
Typisches Lieblingsverhalten - unkomplizierte Mitarbeiter gehen unter.
Vorgaben aus dem Headquarter in den Niederlanden. Kaum persönliche Einbringung, Kreativität und Wünsche möglich. Man kann sie schon äußern, aber es passiert eh nix.
Wirkliche Verantwortung in der Führung
Echte Qualifizierung der Mitarbeiter
War mal gut
Das einzig Gute!
Unglaublich
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt , keine Wertschätzung
Durch monatlich mindestens 30 Überstunden in der Logistik und Schuldzuweisungen des Boards durch Missmanagement hierfür an die Mitarbeiter; keine Motivation mehr und schlechte Stimmung seit Monaten.
Welches Life?
10 Uhr auf Arbeit, 22 Uhr Schluss. Oftmals Samstag oder Feiertags.
Passt! Wir Kramperla halten zusammen!
Arrogant! Frech! Erniedrigend!
Wahrscheinlich verzweifelt!
Öfter mal BV's, in denen gesagt wird, wie gut es dem Unternehmen geht, wie gut alles läuft und in dem die Mitarbeiter darauf hin gewiesen werden, dass sie doch trotz 11 bis 12 Stunden Tagen ruhig mal länger arbeiten können.
überlegt und muss ehrlich zugeben das es nichts schlechtes gibt.
Hallo Leser, ihr wollt Kramp dabei unterstützen noch erfolgreicher zu werden. Dann bewerbt euch.
Wer sich gut anstellt, hat bei Kramp viele Türe offen stehen.
Von VWL über Altersvorsorge bis hin zu Gesundheitsschulungen. Tolle Projekte in Zusammenarbeit mit der AOK
Nach dem Motto einer für alle alle für einen
Bin selber etwas älter und fühle mich pudelwohl
Einfach nur genial
Super
Immer was neues
Einfach zum wohlfühlen. Stimmung ist immer top. Man wird immer ernst genommen
Sehr positiv- kleine Mauscheleien gibt es überall.
bis jetzt noch nichts negatives erlebt
Nicht alle wichtigen Informationen kommen immer pünktlich an
Gleichberechtigung wird bei Kramp ernst genomnen. Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer
Kramp gibt sich selbst das Image eines jungen, dynamischen Unternehmens, in dem aufgrund flacher Hierarchien Entscheidungen schnell getroffen und der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht. Leider ist exakt das Gegenteil der Fall.
Die Leistung des Einzelnen sollte im Mittelpunkt stehen. Intrigen sollten von Vorgesetzten nicht unterstützt werden.
Intrigen und Verleumdungen sind alltäglich. Für jemanden, der ein professionelles, leistungsorientiertes Umfeld gewohnt ist, völlig unerträglich.
Da bei Einstellung nicht auf Qualifikation geachtet wird, müssen diejenigen, die fachlich die Materie beherrschen, alles machen. Das geht natürlich nur durch erhebliche Mehrarbeit. Für Minderleister/Low Performer allerdings ein perfektes Arbeitsumfeld.
Weiterbildung wird blockiert. Selbst Privatinitiativen werden solange torpediert, bis der Mitarbeiter entnervt aufgibt.
Sehr schlecht. Nicht marktgerecht und im Hinblick auf die erhebliche und verlangte Mehrarbeit nicht leistungsgerecht. Versprochen wird aber immer viel!
Auf Umweltbelange wird überhaupt nicht geachtet. Die Profitmaximierung steht über allem, was sich massiv auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.
Jeder achtet nur auf sich und versucht Fehler, dem anderen in die Schuhe zu schieben. Eine positive Fehlerkultur gibt es nicht, damit wird auch nicht aus Fehlern gelernt. Gemeinsames Verbessern von Prozessen und Strukturen ist nicht erwünscht.
Ältere Kollegen sind unerwünscht.
Den Vorgesetzten, insb. wenn dieser im Headquarter in Varsseveld (NED) angebunden sind, fehlt das Rückgrat. Probleme werden solange unter den Teppich gekehrt, bis es extern auffällt und dann richtig Arbeit machen. Konflikte werden nicht im Sinne des Teams gelöst, sondern nur so, dass "besondere Mitarbeiter" ein angenehmes Leben haben.
Alte Technik. Nix Innovatives.
Gibt es nicht. Außer den Buschfunk.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Nur "besondere Mitarbeiter" haben einen Sonderstatus.
Niveauvolle Aufgaben sucht man bei Kramp vergebens. Alles ist nur Stückwerk - von der Buchhaltungssoftware angefangen, über Buchungsabläufe bis hin zum Reporting oder Controlling.
So verdient kununu Geld.