18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, Meinung der Mitarbeiter wird berücksichtigt, Betriebsrat setzt sich engagiert für die Belange der Mitarbeiter ein. Nahbare Geschäftsführung.
Schichtdienst belastet die Gesundheit. Vor allem häufig wechselnde Schichten.
Offene Stellen intensiver öffentlich bewerben + Auftritt in den sozialen Medien sollte ausgebaut werden (gerne auch mehr Videos direkt aus den Reihen der Ärzte und der Pflege)
Seit dem Umzug in den Neubau arbeiten wir in hellen modernen Arbeitsräume.
Über das Klinikum wird in der Öffentlichkeit manchmal negativ berichtet. Tatsächlich erkennt man, wenn man hinter die Kulissen schaut, familiäre Strukturen und einen großen Zusammenhalt der Mitarbeiter. Auch wenn es nicht gut läuft halten alle zusammen um eine bestmögliche Patientenversorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten.
Das "Life" kommt leider manchmal bedingt durch den Schichtdienst etwas zu kurz.
Externe Fort- und Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber bezahlt, außerdem gibt es interessante interne Fortbildungen
Faire Bezahlung nach TVöD. Es gibt eine Zuzahlung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, die Möglichkeit zum Fahrradleasing. Man erhält zu bestimmten Zeiten freien Eintritt ins Panoramabad Freudenstadt und es besteht auch die Möglichkeit corporate benefits zu nutzen. Und es werden regelmäßige Betriebsausflüge (Weihnachtsmarkt, Europaoark, etc.) angeboten.
Toller Zusammenhalt in den einzelnen Teams
Faire Bezahlung nach Tarifvertrag
Offene Kommunikation, man wird bei Problemen und Sorgen ernst genommen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Offene Kommunikation zwischen Führungsebene und der Pflege.
Das Image des Unternehmens nach außen entspricht aus meiner Sicht nicht immer der tatsächlichen Qualität als Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut und durch die planbaren Arbeitsbedingungen auch umsetzbar
Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Das Arbeitsklima ist angenehm, die Kolleginnen und Kollegen sowie die Führungskräfte sind sehr freundlich, hilfsbereit und wertschätzend. Das Unternehmen bietet verschiedene Benefits und unterstützt seine Mitarbeitenden auch bei Weiterbildungen und der beruflichen Entwicklung.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine größeren Verbesserungspunkte. Wünschenswert wäre, die bereits sehr gute offene Kommunikation und die positiven Entwicklungen weiterhin beizubehalten und kontinuierlich auszubauen.
Das Image des Unternehmens wird von außen teilweise anders wahrgenommen, als ich es persönlich erlebe. Meine eigenen Erfahrungen sind positiv, und ich empfinde das Unternehmen als einen sehr guten und attraktiven Arbeitgeber.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD und ist dadurch transparent und verlässlich.
sehr gut
Die Vorgesetzten sind offen, kommunikativ und kritikfähig. Der Umgang ist wertschätzend und respektvoll, und Anliegen sowie Feedback werden ernst genommen.
offene Kommunikation in allen Ebenen
Fgddgf
Nach einer kürzeren Erfahrung so gut wie nichts
Mehr Wertschätzung, mehr Freundlichkeit, weniger Hinterlistigkeit.
Dieses Krankenhaus, insbesondere Ortho Abteilung sind nur noch ein weiteres Zeichen von Dekadenz in diesem Land
Wenn eine ältere Kollegin zur Nachtwache kommt und spritzt sich ein Parfum unter dem Rock direkt vor dem Kollegen (mir) anstatt in die Toilette zu gehen…
Schichtarbeit. Kein Work Life Balance
Ich bin ausgewandert, habe aktuell fast 3x mehr. Ich bereue es, dass ich es shon damals nicht gemacht habe.
Typisch deutsch. Sie trauen sich nicht zu, auf digitale Form umzusteigen.
Zuk Anfang sollte man deutsch sprechen.ö, un zu kommunizieren.
Falsch und unprofessionell. Inkompetent.
Schlecht. Keine Einarbeitung bekommen, als schlechter und kleiner behandelt.
Eigentlich ganz schlimm. Einer Klage wert.
Welche Gleichberechtigung? Sie tun und machen wie sie wollen, hinter dem Rücken natürlich.
Regelm. Gemeinsames Frühstück von Ärzten einschließlich CÄ und Pflegekräften auf Station.
Im Image nach Aussen geht das Haus etwas " unter Wert" weg, nach innen aber gut
Arbeiten wo andere Urlaub machen....
Gute Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten
Viele Mitarbeiter Benefits, Jobbike usw., angemessene Bezahlung
Gemeinsam Arbeiten und auch feiern
Klare Vorgaben
Neues helles Gebäude, großzügige Raumplanung, wie überall noch Verbesserung im Hinblick auf digitale Infrastruktur wünschenswert.
Transparenz, aber ab und an noch Luft nach oben
Gemischte Teams in jeder Hierachieebene
Anspruchsvolle Tätigkeit, breit aufgestelltes Klinikum, trotz überschaubarer Größe
Vor etwa 1 Monat habe ich als Spülerin in der Cafeteria probe gearbeitet.
Sowohl die Arbeitsbedingungen, als auch das Arbeitsklima lässt sich am besten als toxisch und absolut unmenschlich beschreiben. Ich kann jedem nur davon abraten, sich in diesen Bereichen zu bewerben. Aufgrund dauernden Personalmangel, welches auf den oben genannten Punkten zurückzuführen ist, ist jeder neue Praktikant/Arbeiter massiven Zeitdruck und Stress ausgesetzt.
Leider interessiert es den Arbeitgebern dort sehr wenig, wie der Arbeiter selbst die Aufgaben bewältigen sollte und wird diesen hilflos an seinen toxischen Kollegen ausgeliefert, so dass diese Zustände teilweise Mobbing betrachtet werden können. Wer sich diese Zeitverschwendung ersparen möchte, sollte dieses Unternehmen möglichst meiden.
Mitarbeiter besser behandeln, besser bezahlen und gegen dauerhaften Personalmangel etwas zu unternehmen
Absolut toxisch
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freie tage und urlaube lassen sich aufgrund dauernden personalmangel schlecht einrichten
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Für diesen Job leider sehr schlecht bezahlt
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Man kann diese Menschen nicht als Kollegen bezeichnen
Kollegen kann man dies nicht nennen
Abteilungsleiter freundlich und zuvorkommend, doch hat sehr wenig Zeit
Aufgrund dauerhaften Personalmangel, sehr stressig
ebenfalls sehr unfreundlich
Leider auch nicht vorhanden
Abteilungsbedingt, oftmals immer die selben Aufgaben
Zur Zeit gar nichts
Zu wenig Parkmöglichkeiten für Personal im Schichtdienst,im Parkhaus, es wird keine Rücksicht auf das Pflegepersonal genommen,was den Arbeitsaufwand betrifft,im neuen Haus, längere Arbeitswege und Glaskaraffen für Patienten auffüllen ( dafür ist nur selten Zeit) und eigentlich die Aufgabe der Stationsassistenten,die aber selber kein Personal dafür haben,und noch vieles mehr
Das Pflegepersonal wo noch nicht aufgegeben hat,nicht gesundheitlich und psychisch auszubeuten,und mehr Respekt entgegen bringen
Defektes oder fehlendes Arbeitsmaterial
Es handelt sich bei dem Klinikum Freudenstadt um ein interessantes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen und angemessenen Benefits.
Etwas mehr Planung, Organisation und auch Empathie bei der Umsetzung des Studienplans würde sehr viel (positiv) ausmachen und das Klinikum zu einem sehr guten Dualen Partner im Klinikbereich machen.
Einen Ausbildungsplan orientiert an den DHBW Richtlinien für Duale Partner einführen. Bei einer so breiten Disziplin wie BWL mehr auf die Eignungen und Neigungen der Studierenden eingehen. Mehr Empathie und vor allem bei jüngeren Auszubilden mehr Pädagogische Maßnahmen in die Ausbildung fließen lassen. Home Office ermöglichen wenn dies sinnvoll ist.
Die Atmosphäre kann ich als gut bewerten. Allerdings ist zu beachten das dies auch sehr Abteilungsabhängig ist.
Die Karrierechancen im Allgemeinen bewerte ich unter Berücksichtigung der geografische Lage als gut da es durch die verschiedenen Abteilungen diverse Karriereoptionen gibt. Durch den Teilneubau wird sich dies sicherlich noch optimieren und der Standort attraktiver werden.
Gleitzeit und " kurzer" Freitag haben trotz teilweißer Doppeltbelastung zu einer guten Work-Life-Balance verholfen. Überstunden durften in Freizeit ausgeglichen werden. Home Office zu Corona Zeiten wurde; soweit möglich, möglich gemacht.
Vergütung nach Tarifvertrag und teilweiße tarifliche Unterstützung. Die Höhe ist als angemessen zu bewerten. Die Auszahlung erfolgte stets pünktlich.
Insgesamt ist meine Erfahrung mit den Ausbildern eher als positiv zu bewerten. Die meisten "Ausbilder" haben einen guten Job gemacht und mich unterstützt, wo immer sie konnten. Besonders positiv hervorzuheben ist die Betreuung durch die Ausbildungsbeauftrage die immer ein offenes Ohr für mich hatte. Außerdem konnte ich vor allem von dem Fachwissen und der tollen Betreuung durch meine Betreuerin in der Öffentlichkeitsarbeit profitieren. Ebenfalls sehr positiv zu bewerten ist die Betreuung meiner Bachelorarbeit durch die involvierte Fachabteilung. Sicherlich gab es auch einige Aspekte und Abläufe die nicht so optimal waren aber auch eher negative Erfahrungen gehören zum Lernprozess dazu und sind eine Erfahrung wert.
Ich bin überwiegend gerne zur Arbeit gekommen und hatte sehr viel Spaß und guten Kontakt zu den Kollegen im unmittelbaren Umfeld. Es gab Aufgaben, bei denen ich mich mehr herausgefordert fühlte und die mehr Spaß gemacht haben und andere, bei denen dies weniger der Fall ist.
Im Rahmen des Studiums wurde mir ein Auslandsaufenthalt ermöglicht. Die hier gewonnene Erfahrung kann ich nur als positiv und wertvoll bewerten. Die Umsetzung erfordert viel Eigeninitiative aber es lohnt sich. Bei Fragen während der Theoriephasen stand mir die Ausbildungsbeauftrage stets zur Verfügung und die Kommunikation war sehr gut. Die Ausstattung im Büro war gut und für die Tätigkeit stets ausreichend.
Im Endeffekt war es ein angemessener Mix und es wurde, soweit dies möglich war, auf Präferenz eingegangen.
Die Kollegen waren überwiegend freundlich und die meisten auch sehr hilfsbereit. Ab und zu wurde aber leider das Gefühl vermittelt, das nicht genug Zeit zum Einarbeiten oder Erklären neuer Aufgaben vorhanden ist. Vor allem am Anfang kam ich mir sehr verloren vor, allerdings habe ich durch die damals sehr akute Corona Zeit Verständnis für eine nicht ganz optimale Einarbeitungs- bzw. Einführungsphase.
Alles in allem, guter Umgang mit Kursmitgliedern und auch gemeinsame Aktivitäten sind keine Seltenheit.
Beinahe garantierte Übernahme. Aufstiegschancen entsprechend des Berufsstands der Pflege.
3-Schichtdienst, 2 Wochenenden im Monat frei. Dem Pflegekräftemangel geschuldet, manchmal 'schlecht' geplante Dienstpläne.
Immer pünktlich. Weihnachtsgeld inklusive.
Unterbesetzt, aber kompetent.
Kommt ganz auf die Station an, der Stresslevel der jeweiligen Teams ist unbeschreiblich unterschiedlich.
Etwas veraltet, jedoch ist der Bau des neuen Krankenhauses schon im Gange.
Jegliche Abteilung/Station ist in der Ausbildung enthalten.
siehe Spaßfaktor.
So verdient kununu Geld.