13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein schlechter Ruf eilt der Klinik voraus. Zu Unrecht wie ich finde.
Alles was nötig ist wird auch gemacht; auch wenn es teuer ist.
Die Oberin ist toll.
kommt auf das Gegenüber an.
Bitte endlich Jobrad anbieten
Das beste Team was es gibt!
Kein Schutz vor aggressiven Patienten, Wachdienst wurde wieder gestrichen
War immer jemand da.
Alles okay
Gibt es nicht mehr die Arbeit
Die faire bezahlung
Das die Personalabteilung zeitweise nicht weiß, was die tut
Die pflegehilfskräfte mehr fördern
Parkplätze.
Tja, lest die einzelnen Bereiche meiner Bewertung.
Wo fange ich da bloß an? Wo höre ich auf?
Unmöglich. Dieser Bereich des Krankenhauses ist eine Schande für jeden Personaler, der seinen Job ernst nimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Lethargie, Angst und Feindseligkeit. Niemand hat Lust auf seinen Job. Alle beschäftigen sich mit Dingen, die nichts mit dem Job zu tun haben. Jeder kommt wann er will und geht wann er will. Ein paar der Mitabeiter/innen hängen zusammen und bestimmen, wer zum erlesenen Kreis gehört. Der Rest schleimt den ganzen Tag um diese rum. Sind diese aber nicht da, wird gelästert und der Ruf in Misskredit gebracht, dass man es kaum glauben möchte. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist auch sehr merkwürdig. Gibt es Anfragen oder Aufträge, ist die Stimmung auf der anderen Seite schon meist mies. Als würden sie wissen, dass von der Personalabteilung nichts zu erwarten ist und alles ewig dauern wird, wenn überhaupt etwas getan wird. Nach einiger Zeit in der Personalabteilung dieses Hauses weiß ich nun, warum das so ist.
Die Angestellten der Personalabteilung sind ungebildet und haben von den Bereichen ihres Jobs fast ausnahmslos keine Ahnung. Es wird geraten, gegoogelt und versucht aber fundiertes Wissen besteht dort nicht. Generell gibt es auch keine Lernbereitschaft bei dem Großteil der Mitarbeiter/innen.
Wer aus der Ecke von Schleswig Holstein und dem Hamburger Osten kommt... Das Krankenhaus hat einen unfassbar schlechten Ruf. Ich kann die Pflege und den ärztlichen Dienst nicht bewerten. Möchte ich auch nicht. Die Verwaltung ist aber ein schlechter Witz. Leider ist einem nicht zum Lachen, wenn man dort arbeiten muss. Keine Strukturen, keine Abläufe, keine Konzepte. Jeder macht, wie er will. Ein Vorgang, 4 Sachbearbeiter = 4 verschiedene Ergebnisse. Arbeiten wie in den 80ern.
Null Chancen in der Verwaltung etwas zu werden. Vergesst es. Es gibt keine Jahresmitarbeitergespräche, keine Zielvereinbarung, keine Planung von Weiterbildung. Absolut weltfremd!
Tarif. Wohl das einzige, wo eine Struktur herrscht.
Es wird wirklich jeder Mist doppelt und dreifach ausgedruckt. Von paperless working hat dort noch keiner gehört. Dabei wäre es sehr einfach. Generell scheuen sich die Damen und Herren dieser Abteilung vor Neuerungen und Verbesserungen. "das haben wir schon immer so gemacht" hört man ständig. Da kommt Freude auf.
Wie bereits erwähnt. Einige Mitarbeiter/innen bestimmen dort, wo die Reise hin geht und wo nicht. Teamspirit gibt es schlicht und ergreifend nicht. Wenn du mehr Ahnung hast, als jemand, der dort schon arbeitet, bist du eine Gefahr und wirst geschasst.
Alle denken von sich, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben aber wenn man sich jeden Monat nach dem Abrechnungslauf nur mit Fehlerkorrekturen, Rückrechnungen und Blitzüberweisungen befasst, kann was nicht stimmen.
Ach ja, der Computer ist dort übrigens der Feind. Wahnsinn. 2020 und in der Verwaltung eines Krankenhauses hat man Angst vor "dem Kasten".
Wenn du auch nur ein wenig Ahnung von EDV hast und schnell mit neuer Software zurecht kommst... Wirst du dort nicht glücklich. Ich habe in meiner Zeit dort sogar einen Abakus in einem der Büros gesehen. Na Prost Mahlzeit. Null Zukunftsorientierung, keine Lust, neue Dinge zu lernen, kein Interesse, sich die Arbeit leichter zu machen. Leider leider ein ganz mieses Beispiel für eine Personalabteilung, die ja eigentlich von EDV und IT Ahnung haben sollte.
Wenn ich könnte, ich würde keinen einzigen Stern geben. Die Abteilungsleitung ist so unfassbar unfähig und hat absolut kein ansehen bei seinen Mitarbeitern. Das merkt man bei jeder kleinsten Gelegenheit. Die AL kann sich nicht durchsetzen, beschäftigt sich ununterbrochen mit arbeiten, die nichts mit ihrem/seinem Aufgabenbereich zu tun haben und jammert unentwegt über ihre/seine Position im Haus. Gerade, dass sie/er von der Geschäftsführung nicht für voll genommen und regelmäßig "zur Sau" gemacht wird, ist immer wieder Thema. Die Kolleginnen nehmen sie/ihn selbstverständlich auch nicht für voll, da sie/er absolut kein Standing hat. Sie/er lässt lieber andere über Vorgänge, die die Abteilung betreffen, entscheiden. In meinen Augen ist diese Abteilungsleitung eine untragbare Fehlbesetzung. Als hätte sie/er noch nie in einer Personalabteilung, egal welchen Unternehmens, gearbeitet.
In Ordnung. Die IT tut was sie kann. Ist aber eigentlich mit ihren 2 Mann absolut überfordert. Zumindest wissen die Mitarbeiter dort, was sie tun. Von mir gibt es da ein Lob.
Absolut intransparent! Man muss jeder Info, die die Abteilung betrifft nachlaufen. Das liegt aber an dem unfassbar miesen Führungsstil der Abteilungsleitung. Dieser Mensch ist so durcheinander und unstrukturiert, dass ich mich mehr als einmal gefragt habe, wie sie/er dort die Probezeit überstanden hat. Auch sonst ist die Kommunikation geprägt von selektiver Weiterleitung von Infos. Es gibt halt einen Kern aus Mitarbeiter/innen in der Abteilung, die mehr oder weniger alles lenken und bestimmen. Die/der AL hat das leider nicht bemerkt oder ist nie dazwischen gegangen, um die eigene Position zu festigen. Ich wüsste auch nicht, wie sie/er das anstellen sollte. Sie/er telefoniert den halben Tag privat, ist oft nicht vor Ort und wird von den MAs aus Prinzip dumm gehalten und umgangen. Aber auch ihre/seine sehr seltsame Persönlichkeit trägt dazu bei, dass sie/er nicht voran kommt. Sie/er redet wahnsinnig gern über sich und Meisterleistungen bei anderen Firmen. Sie/er badet sich so gern in Anerkennung, die sie/er nie bekommt. Ein Musterbeispiel eines Egozentrikers, der/die nichts um sich herum wahr nimmt und von jedem gehasst wird. Auch die Geschäftsführung nimmt die/den AL sehr hart ran.
Naja, das Team ist einseitig besetzt. Und die Überzahl hat da das Sagen, wenn sie nicht gerade wieder mit klönen oder lästern beschäftigt sind. Es ist unglaublich... Niemand schaut mal, was die Mitarbeiter/innen da eigentlich den ganzen Tag über machen. Durch das viele arbeitsfremde Gemache, bleibt oftmals wenig Zeit fürs Wesentliche. Alles wird verschoben, nächster Monat, Rückrechnung langt auch, wenn keiner der Personalfälle mault, ist es ja halb so wild... Arbeitsmoral und Transparenz sind hier nicht zu finden. Faulheit und Beschwerden aber an jeder Bürotür. Ein schlechtes Beispiel für Gleichberechtigung. Als Mann hat man da von Anfang an verloren. Besonders, wenn man selbstbewusst und vom Fach ist.
Da zeigen sich die Mitarbeiter/innen leider von ihrer miesen Seite. Intrigant, hinterhältig, unehrlich und wegen jedem Kleinkram beleidigt. Wahnsinn!
Standard Personaler-Arbeit. Entweder man liebt es oder man hasst es. Hier wird die Arbeit durch die Kollegen zum Martyrium. Sogar wenn man sie eigentlich gern macht.
Wirtschaften für das Haus, Ausbau, Umbau der Stationen
Hört nicht zu, Parkplatzsituation
Zuhören, was die Angestellten sich wünschen
Wenig Hierachiegehabe, Kommunikation auf Augenhöhe. Top Leitung, die auf Dienstwünsche eingeht.
Nichts.
Krankenhauseigene Kita für Angestellte mit Betreuungszeiten, die sich mit Schichtbeginn decken.
ruhiger Umgang
jeder springt für den Anderen ein
schnelle Rückmeldungen und freundliche Kommunikation
War eine sehr schöne Zeit als die Schule und das Wohnheim noch daneben waren.
So verdient kununu Geld.