24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitmodelle werden möglich gemacht, Gehalt stimmt, moderne Räumlichkeiten und Arbeitsmaterialien
Gehalt
Mehr auf AN Ideen eingehen, mehr Personal auf die Stationen, mehr Fortbildungen ermöglichen
Stationsabhängig
Wenig Rücksicht auf persönliche Belange
Führung nach Gutsherrenart
Eher gering ausgeprägt
Gehalt
viel Mitsprache Recht bei der Dienstplanung, wenn man im Pool arbeitet
Natürlich ist jedes Team, jede Station und jeder Mensch verschieden - aber das Klima auf der Station, wo ich war, war eher mau. In meinen ersten Tagen war ich eigentlich sehr zufrieden. Desto länger ich dort arbeitete, desto mehr trübte der Eindruck dann aber aus mehreren Gründen ein.
Vorab ist zu sagen, dass ich keine volle Stelle hatte und daher nicht dauerhaft da war. Durch Mutti-Arbeitszeiten habe ich noch dazu später als andere angefangen und auch eher aufgehört.
Das macht es schwer, in ein Team rein zu kommen. Dennoch: Wenn ich gefragt habe, ob mir mal jemand beim Lagern oder hochziehen helfen kann, habe ich von vielen (bis auf 3 Ausnahmen) stets nur genervte Blicke und ein "Dann aber schnell. Ich habe selber genug zu tun" bekommen. In einem so körperlichen Job sollte man mehr zusammen arbeiten, finde ich. Auch wurde dauerhaft und viel über die Arbeitsbelastung gemeckert. Eigentlich täglich. Natürlich ist es anstrengend. Und man muss auch nicht mit allem einverstanden sein. Aber jedem Tag immer nur schlechte Laune zu haben und dauerhaft zu fluchen, macht den Job auch nicht angenehmer. Und das Klima auf Station auch nicht.
Das äußere Image der Klinik ist sehr weit verbreitet und äußerst gut. Bekannte von mir, die 100e Kilometer weit weg wohnen, haben schon von der Klinik gehört.
Unter den Mitarbeitern wird vieles beflucht und schlecht geredet. Aber ich glaube, das ist unter den heutzutage vorherrschenden Arbeitsbedingungen in nahezu allen Branchen so. Das hat weniger mit dem Betrieb selber, als der allgemeinen Einstellung, die die Menschheit heutzutage hat, zu tun.
Als Teilzeit-Kraft mit 20 Std/Woche und als Pool-Mitarbeiterin habe ich ziemlich viel Mitsprache-Recht bei der Planung, weshalb ich mich keinesfalls beschweren kann.
Wie es Vollzeit aussieht, kann ich vorerst nicht beurteilen.
Das Team selber kam mir recht eingespielt vor. Aber Lästereien über andere Kollegen waren an der Tagesordnung. Schade fand ich, dass keiner mit anderen Kollegen darüber kommuniziert hat, wenn ihm was nicht passte. Vor allem eine meiner Kolleginnen war oft "Ziel" der Lästereien. Dem war sie sich bewusst. Daher hat sie, genau so wie ich, gekündigt.
Im Großen und Ganzen ganz in Ordnung. Nur der Sachverhalt mit dem vielen Krank sein und dem mir vorgeworfenen Verdächtigen Verhalten fand ich nicht schön. Ich bin der Meinung, man hätte schon viel eher mit mir sprechen können, wenn man einen "komischen Eindruck" hat. Bis auf den Sachverhalt bin ich aber super zufrieden mit meinen Vorgesetzten gewesen.
Personalmangel macht natürlich jedem das Leben schwerer als es sein müsste. Das hat aber weniger mit dem Arbeitgeber an sich zu tun, sondern mit der Politik.
Allerdings sind die Bedingungen hier weitaus angenehmer als in dem Haus, in dem ich zuvor arbeitete.
Vorher habe ich in einem Krankenhaus der Regel und erweiterten Schwerpunktversorgung gearbeitet. Das Lindenbrunn ist dagegen eine Fachklinik mit Rehabilitationsschwerpunkt.
Im alten KH gab es Dienste, da musste man allein mit einem einzigen Schüler 15 von 18 Patienten waschen, Essen anreichern etc. Das war pure Fließband Arbeit.
Hier hatte ich mehr Zeit und Ruhe auf die jeweiligen Bedürfnisse meiner Patienten einzugehen.
Natürlich gäbe es auch hier Verbesserungsmöglichkeiten, um Abläufe zu vereinfachen. Aber man kann nicht alles haben.
Da mein Kind gerade erst mit der Fremdbetreuung begann, ist er oft und viel krank gewesen. Leider habe ich nach der ganzen Corona-Zeit auch kein tolles Immunsystem mehr gehabt und einfach alles von meinem Kind abbekommen. Bei jeder Krankmeldung habe ich telefonisch erklärt, wieso ich krank bin und was ich habe (was ich rechtlich betrachtet nie hätte tun müssen), um Missverständnissen vorzubeugen. Leider wurden meine Infos nie weitergegeben. Immer nur "Sie hat sich wieder krank gemeldet". So entstand der absolut falsche Eindruck, ich sei nur auf das Geld aus. Anstatt aber mal nachzufragen, bekam ich eines Tages nur den Anruf aus den höheren Abteilungen, dass das ja auffällig sei und ich gekündigt werde, wenn sich nicht bald was ändere. Ich habe vollstes Verständnis, wenn man sich Gedanken macht. Aber sich einfach ein Bild zusammen zu basteln, anstatt mal nach Tatsachen zu fragen, finde ich nicht fair.
In der Pflege ist kaum ein Tag wie der andere
Sehr zuvorkommend, zuverlässig
Viel Spielraum
Chronisch kranke Mitarbeiter*innen werden nicht ausreichend gefördert.
Richtig schön zwischen Team
Hervorragend
Super
Insgesamt trotz aller Personalmangelerscheinungen gutes Klima untereinander.
Neuerungen den Mitarbeitern früh genug mitteilen
Gehalt ,
Veraltete Strukturen ,wenig Bereitschaft für Innovation ,schlechtes Klima
Weiterbildungsmöglichkeiten,
Kritik annehmen,
Mitarbeiter wertschätzen
Die Bezahlung
Zu wenig Personal durch den Pflegemangel
Einen eigenen Kindergarten anbieten
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt
Verdiene mehr als in anderen Häusern
Wir arbeiten Hand und Hand
Wir nehmen Rücksicht aufeinander
Immer ein offenes Ohr und Verständnis für die Familie
Leider ist der Pflegenotstand auch bei uns spürbar aber die Schuld liegt nicht bei meinem Arbeitgeber
Alle Sorgen oder Nöte werden ernst genommen und an einer Lösung gearbeitet
Jeder Tag ist anders in der Pflege
So verdient kununu Geld.