42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kompetente Leitungsebene
Durch Einsparungen wurde die Home Office Möglichkeit nachträglich entzogen.
Es sollte diesbezüglich mal mehr Pflichtfortbildungen geben um die Wichtigkeit von Zusammenhalt immer wieder präsent zu halten.
einige Kollegen
Zuviel Arbeit für zu wenig Mitarbeitende. Auf ältere Kollegen wir keine Rücksicht genommen. Das ist ein christliches Haus, was man aber wenig merkt.
Mehr Menschlichkeit zeigen, besonders im Umgang mit älteren Mitarbeitern
Sobald ein Problem existiert oder entsteht versucht er dies so schnell wie möglich zu lösen und ist hilfsbereit
Oftmals entsprechen die Vorstellungen zur Verbesserung oder Umstellung von etwas nicht ganz dem was in den jeweiligen Bereichen gebraucht wird
Bessere struckturieung, und teammaßnahmen
Sher Abteilungs abhängig
Man wird gut an die Hand genommen und hat stets einen Ansprechpartner
Es gibt mal gute mal schlechtere Tage, man sollte dafür gemacht haben, körperlich und Seelisch.
Man hat meist mehr als weniger zu tun
Da das KH nicht all zu groß ist kommt es schnell zu Wiederholungen
Ein sehr familiäres Verhältnis wo man immer bei egal wem ein Gespräch suchen kann, wenn dies benötigt wird.
Eigentlich das katholische Ideal der Menschlichkeit, hat leider in diesem Jahrhundert keinen Platz mehr. Gute Sozialleistungen
Ignoranz gegenüber Problemen. Führungsebenen machen die Augen zu, damit sie das Elend der Mitarbeiter*innen auf Stationen und in Funktionsbereichen nicht sehen müssen.
Verantwortung für den Zustand des Hauses und ie Mitarbeiter*innen übernehmen und nicht immer nur schön reden und Schulter zucken
Es geht vor allem darum, angesichts ausgebrannter Dauerkranker irgendwie die verbliebenen dazu zu bringen über ihre Grenzen hinweg die Struktur zu halten.
Die Patient*innen lieben es
Mehr, schneller und die Jobs von drei Fehlenden mitmachen und immer zusätzlich einspringen - work-work-Balance
Wer möchte kann schnell aufsteigen, weil viele Führungspositionen frei sind und sie oft niemand aus dem Haus übernehmen möchte - die Vorgänger*innen sind meist mit Burnout ausgeschieden.
ganz ok, wie in anderen nicht-privaten Häusern
Innerhalb der eigenen Abteilung gut
Im Vergleich zur freien Wirtschaft gut
Kaum mehr Bemühen um eine gute Atmosphäre, weil die Person komplett ausgebrannt ist
Improvisation ist alles
Über Jahre oft schöne Worte, auf ernsthafte Veränderungen warte ich noch
Vorgesetzte auf guten Stellen werden meist weiße Männer, die sich gegenseitig supporten
abwechslungsreich
Die vielen Praxisanleiter:innen
Nichts
Einführen von flexibleren Arbeitszeitmodellen
Sehr familiäres Arbeitsklima
Schichtarbeit…
Viele Kollegen versuchen einen etwas beizubringen. Trotzdem gibt es noch die klassischen Schüleraufgaben wie zur Klingel gehen
Bei manchen Kollegen steht man an unterster Stelle der Hierarchie
Vereinzelte Kolleginnen
Umgang mit Angestellten, Organisation der Schichten, Laborausstattung
Kompletter Austausch der Führungspositionen: Laborleitung und Laborarzt
siehe oben
Flexiblere Dienstpläne, Konsequenz bei hoher Kündigungsrate, Kommunikation auf allen Ebenen, bessere Aufgabenteilung
absolut nicht berücksichtigt, bei Fehlzeiten werden ältere Kollegen zum Gespräch zitiert
alt und ungemütlich
Die Qualität
Keine
Guter Zusammenhalt, es ist alles familiär
Ich weiß überhaupt nicht, was ich noch sagen soll
Es ist alles sehr familiär
Fachweiterbildung
Viele Aufstiegsmöglichkeiten
Alles wird direkt angesprochen
So verdient kununu Geld.