29 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf das mündliche Wort ist kein Verlass
Strukturierte Weiterbildung entwickeln und Gleichberechtigung aller Assistenzärzte/innen fördern
Christliches Deckmäntelchen ablegen
Überwachung,Ausnutzung,keine Pausen
Mobbing Überwachung, ausnutzen
alle werden gleich ausgenutzt
Nachkriegsausstattung
Öffnet plötzlich Stationen ohne Personal für schwierige Patienten zu schulen, stellt in keinem Bereich zusätzlich ein. Öffnet auch eine Praxis am Krankenhaus ohne zusätzliches Personal. Überall wird mehr gewollt und man muss unter Hochleistung arbeiten - ZU LASTEN DER PATIENTEN. Umso größer das Haus wird, umso unschöner die Arbeitsbedingungen.
Stellt ein, legt Wert auf Fachwissen, überlegt wer die Arbeit vor Ort macht und macht das Personal wieder zufriedenerer. Dann wird es auch was mit euren großen Plänen.
Man macht es sich untereinander nett, aber das positive Bild unter den mitarbeiten schwindet. waldfriede hat sich übernommen und spart sich zu Tode.
Außen hui, innen pfui.
Christliche Werte nur noch auf Papier vorhanden.
Nur zu Lasten anderer möglich.
Nur für die oberen 30
Man hilft sich wo man kann (Dienste tauschen z.B) und macht sich die Stimmung gut
Veraltete Stationen, alte verfärbte Poolwäsche und kaum moderne Arbeitsgeräte
Beschlossenes wird nur vorgesetzt. Rückfragen und Kritik nicht erwünscht.
Mir wurde sehr viel Vertrauen geschenkt und ich durfte zeigen was ich kann. Mit dem Ergebnis, dass ich meine Stelle etwas anpassen und ausbauen durfte. Wer hier viel leistet und beweist, dem stehen die Türen offen.
Das Haus wächst rasant und wir werden und wollen alle dabei helfen. Es wäre wünschenswert, wenn man auch hier und da in Pläne eingeweiht werden würde bevor sie in Stein gemeißelt sind. Vielleicht weiß der Mitarbeiter, der den Job ausführt, manchmal mehr, als der, der ihn plant.
Ein überwiegend sehr ruhiges Haus, welches christliche Werte tatsächlich lebt und nicht nur predigt.
Auf kurzen Wegen können Urlaube abgesprochen werden und wie geplant auch genommen. Im Urlaub wird man auch in Ruhe gelassen. Überstunden halten sich im Rahmen. Man kann auch Stunden ansammeln und dann abbummeln.
Schwer umsetzbar in Krankenhäusern.
Die Kollegen sind auf allen Ebenen respektvoll und loyal und man hilft sich wenn man kann. Keine Lästereien und kein Mobbing und jeder kennt jeden!
Einwandfreies, respektvolles Verhalten und kurzen Kommunikationswegen. Entscheidungen "von oben" werden getroffen und man wird über Aufgaben und Ziele zügig informiert.
Die Technik, die Büros und auch die Stationen könnten generalüberholt werden. Allerdings passiert auch Stück für Stück etwas und in akuten Fällen wird sofort alles getauscht und ersetzt und man ist wieder arbeitsfähig. Die Stationen sind altbacken.
Man erfährt sehr spät von Neuerungen und Plänen das Haus & Netzwerk betreffend.
Ich habe in den letzten Jahren bei der Gestaltung und dem Umfang meiner Aufgaben mitgestalten dürfen. Durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben und Erweiterung der Kenntnisse, kann man spannendere Aufgaben übernehmen und ggf. andere Aufgaben umverteilen.
Selbst due Vorgesetzten kennen die Mitarbeiter*innen mit Namen
Innerbetrieblicher Aufstieg empfinde ich als schwer
Im Bereich von Möbeln könnte der AG noch zulegen (Tische zum Hoch- und runterfahren z.B.)
Angenehme Stimmung, Anerkennung von Leistungen, keine Ausgrenzungen
Jederzeit Fortbildungen und Weiterbildungen möglich
Offene und kritikfähige Kolleginnen
Respektvoll
Voller Respekt, ehrlich, motivierend, kritikfähig
Regelmäßige Veranstaltungen, um Kenntnisse über die Entwicklung des Unternehmens zu erhalten
In jedem Fall werden auch Frauen in Leitungspositionen berufen, darüber hinaus Möglichkeiten, auch als älterer Mensch entsprechend der Möglichkeiten zu arbeiten
Möglichkeiten, immer wieder Neues zu lernen
Eine Abteilung wird innerhalb von zwei Wochen geschlossen, die Mitarbeiter haben exakt zwei Wochen Zeit um sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen . Die von dem Arbeitgeber angebotenen Stellen waren in keinster Weise kompatibel mit der ursprünglichen Arbeitsstelle. Hier fehlt die Kommunikation, man hätte es früher bekannt geben müssen, sodass die Mitarbeiter Zeit haben sich eine neue Arbeit zu suchen.
Floskeln wie wir sind froh Sie nicht kündigen zu müssen sollte man sich sparen.
Ein offener Umgang mit Problemen wäre die einfachste Lösung.
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Die Kollegen sind Top
Wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird die Arbeit die man geleistet hat nicht gewürdigt
Wichtige Fragen werden abgetan, man wird mit Floskeln hin gehalten
Das die Menschlichkeit am Eingang abgegeben wird. Da weiß man was man hat
Das sie sich nur selbst beweihräuchern. Kommunikation läuft nur auf Sparflamme.
Die Führungsebene sollte mal in die Exerzitien und ihr ganzes Handeln überdenken. Es reicht nicht nur Adventist zu sein
Merkwürdig
Der Habitus wirkt christlich
Schlecht
Naja, ne Zertifizierung hängt im Eingangsbereich. Ist ja schonmal was.
Gut
Unsäglich
Vorhanden
Einige Kollegen die mir sehr am Herzen liegen.
Das "christliche Leitbild" auch wenn es kaum noch ausgelebt wird.
Personalpolitik
Die Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und nicht nur als Nummer.
Mehr Kommunikation! Dinge können so einfach sein, wenn man sie richtig kommuniziert und nicht einfach den Willen durchdrückt.
Es herrscht ein unangenehmes Klima. Jeder der sich gegen die Bedingungen auflehnt wir rausgeekelt. Deshalb sind leider schon sehr viele gute Kollegen gegangen. Es herrscht eine "Ellenbogengesellschaft", jeder kämpft nur für sein recht.
Es ist nur noch sehr wenig von dem "christlichen Leitbild" übrig.
Über das Krankenhaus und die Krankenhausleitung wird oft abschätzig geredet.
Auch der Träger des Krankenhauses wird in einem sehr schlechten Licht dargestellt aufgrund der Firmenpolitik.
Als Teilzeitkraft wird man ständig im Frei angerufen. Als 100% Kraft wäre eine Work-Life-Balance unmöglich.
Teilweise wird man bewusst ins Minus geplant um ein Druckmittel zu haben, damit man einspringen muss.
Aufstiegsmöglichkeiten werden einem verbaut. Höhere Positionen lieber an externe vergeben.
Einige gute Kollegen sind noch da. Jedoch musss jeder sehen wie er zurecht kommt.
Bestehende gute Teams werden auseinandergerissen.
Vorgesetzte bemühen sich, müssen jedoch sich auch nur dem Plan der Obrigkeit fügen.
Man muss mit dem zurecht kommen was da ist. Veränderungen werden nur auf äußeren Druck hin gemacht. z.B. neue Vorschriften vom Senat für mehr Personal.
Es wird über den Kopf hinweg des Mitarbeiters entschieden. Dienstpläne werden nach Lust und Laune geschrieben. Wünsche über den Einsatzort des Mitarbeiters werden ignoriert.
z.B. wird ein Mitarbeiter ohne vorherige Absprache auf einer neuen Station eingesetzt. (ohne Einarbeitung!!)
Nur der der am lautesten schreit bekommt seine Wünsche. Wer sich nicht äußert wird übergangen. Es passiert nur (eventuell) etwas wenn mit Kündigung gedroht wird.
Wenn man einen Bereich wechseln möchten, wird man auf später (das dann zu nie wird) vertröstet.
eine Stellenausschreibung für Teilzeit zu veröffentlichen, man bewirbt sich drauf und nach 4! Probearbeitstagen stellt man dann fest, dass man doch lieber eine VZ-Kraft haben möchte?! (wobei man sich dann DOCH für eine TZ-Kraft entschieden hat!!)
keine befristeten Arbeitsverträge mehr, wie soll man in der heutigen Zeit mit solchen Verträgen in die Zukunft planen können?
Nachdem mein befristeter Vertrag endete und ich in Elternzeit war sah ich eine Stellenausschreibung die für Teilzeit zu veröffentlicht wurde, ich bewarb sich drauf und nach 4! Probearbeitstagen stellt man dann fest, dass man doch lieber eine VZ-Kraft haben möchte?! (wobei man sich dann DOCH für eine TZ-Kraft entschieden hat!!)
Etablierung von Personalcoaching im Bereich Mitarbeiterführung und Entwicklung der persönlichen Stärken im Unternehmen.
Das Klima im Unternehmen ist sehr freundlich und man begegnet sich gegenseitig mit Respekt und Wohlwollen.
Mein Wunsch nach Fort-und Weiterbildung wurde immer von meinem Vorgesetzten und der Personalabteilung unterstützt und über Bildungsurlaub oder externe Fortbildungstage ermöglicht.
Je nach aktueller Unternehmenssituation wechseln Aufgaben und neue Projekte bieten Entwicklungsmöglichkeiten und Abwechslung.
So verdient kununu Geld.