21 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffnet plötzlich Stationen ohne Personal für schwierige Patienten zu schulen, stellt in keinem Bereich zusätzlich ein. Öffnet auch eine Praxis am Krankenhaus ohne zusätzliches Personal. Überall wird mehr gewollt und man muss unter Hochleistung arbeiten - ZU LASTEN DER PATIENTEN. Umso größer das Haus wird, umso unschöner die Arbeitsbedingungen.
Stellt ein, legt Wert auf Fachwissen, überlegt wer die Arbeit vor Ort macht und macht das Personal wieder zufriedenerer. Dann wird es auch was mit euren großen Plänen.
Man macht es sich untereinander nett, aber das positive Bild unter den mitarbeiten schwindet. waldfriede hat sich übernommen und spart sich zu Tode.
Außen hui, innen pfui.
Christliche Werte nur noch auf Papier vorhanden.
Nur zu Lasten anderer möglich.
Nur für die oberen 30
Man hilft sich wo man kann (Dienste tauschen z.B) und macht sich die Stimmung gut
Veraltete Stationen, alte verfärbte Poolwäsche und kaum moderne Arbeitsgeräte
Beschlossenes wird nur vorgesetzt. Rückfragen und Kritik nicht erwünscht.
Mir wurde sehr viel Vertrauen geschenkt und ich durfte zeigen was ich kann. Mit dem Ergebnis, dass ich meine Stelle etwas anpassen und ausbauen durfte. Wer hier viel leistet und beweist, dem stehen die Türen offen.
Das Haus wächst rasant und wir werden und wollen alle dabei helfen. Es wäre wünschenswert, wenn man auch hier und da in Pläne eingeweiht werden würde bevor sie in Stein gemeißelt sind. Vielleicht weiß der Mitarbeiter, der den Job ausführt, manchmal mehr, als der, der ihn plant.
Ein überwiegend sehr ruhiges Haus, welches christliche Werte tatsächlich lebt und nicht nur predigt.
Auf kurzen Wegen können Urlaube abgesprochen werden und wie geplant auch genommen. Im Urlaub wird man auch in Ruhe gelassen. Überstunden halten sich im Rahmen. Man kann auch Stunden ansammeln und dann abbummeln.
Schwer umsetzbar in Krankenhäusern.
Die Kollegen sind auf allen Ebenen respektvoll und loyal und man hilft sich wenn man kann. Keine Lästereien und kein Mobbing und jeder kennt jeden!
Einwandfreies, respektvolles Verhalten und kurzen Kommunikationswegen. Entscheidungen "von oben" werden getroffen und man wird über Aufgaben und Ziele zügig informiert.
Die Technik, die Büros und auch die Stationen könnten generalüberholt werden. Allerdings passiert auch Stück für Stück etwas und in akuten Fällen wird sofort alles getauscht und ersetzt und man ist wieder arbeitsfähig. Die Stationen sind altbacken.
Man erfährt sehr spät von Neuerungen und Plänen das Haus & Netzwerk betreffend.
Ich habe in den letzten Jahren bei der Gestaltung und dem Umfang meiner Aufgaben mitgestalten dürfen. Durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben und Erweiterung der Kenntnisse, kann man spannendere Aufgaben übernehmen und ggf. andere Aufgaben umverteilen.
Selbst due Vorgesetzten kennen die Mitarbeiter*innen mit Namen
Innerbetrieblicher Aufstieg empfinde ich als schwer
Im Bereich von Möbeln könnte der AG noch zulegen (Tische zum Hoch- und runterfahren z.B.)
Angenehme Stimmung, Anerkennung von Leistungen, keine Ausgrenzungen
Jederzeit Fortbildungen und Weiterbildungen möglich
Offene und kritikfähige Kolleginnen
Respektvoll
Voller Respekt, ehrlich, motivierend, kritikfähig
Regelmäßige Veranstaltungen, um Kenntnisse über die Entwicklung des Unternehmens zu erhalten
In jedem Fall werden auch Frauen in Leitungspositionen berufen, darüber hinaus Möglichkeiten, auch als älterer Mensch entsprechend der Möglichkeiten zu arbeiten
Möglichkeiten, immer wieder Neues zu lernen
Eine Abteilung wird innerhalb von zwei Wochen geschlossen, die Mitarbeiter haben exakt zwei Wochen Zeit um sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen . Die von dem Arbeitgeber angebotenen Stellen waren in keinster Weise kompatibel mit der ursprünglichen Arbeitsstelle. Hier fehlt die Kommunikation, man hätte es früher bekannt geben müssen, sodass die Mitarbeiter Zeit haben sich eine neue Arbeit zu suchen.
Floskeln wie wir sind froh Sie nicht kündigen zu müssen sollte man sich sparen.
Ein offener Umgang mit Problemen wäre die einfachste Lösung.
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Die Kollegen sind Top
Wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird die Arbeit die man geleistet hat nicht gewürdigt
Wichtige Fragen werden abgetan, man wird mit Floskeln hin gehalten
Lockere Arbeitsatmosphäre, Lob ist kein Fremdwort.
Das Haus wurde erst kürzlich (11/2019) in der Studie „Deutschlands Beste“, durchgeführt im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test zu Berlins bestem Krankenhaus gekürt. Werbung wie diese könnte m.M.n. noch besser genutzt werden (z.B. prominenter auf der Homepage unterbringen).
Dies fällt mir etwas schwer zu beantworten. Ich bin mir sicher, man könnte auf eigene Initiative hin sich in bestimmte Richtungen weiterentwickeln und Schulungen bewilligt bekommen. Aktiv angeboten wird es allerdings in der Regel nicht.
Leider ein ganz großer Schwachpunkt. Im Branchenvergleich ist man absolut unterbezahlt, was bewirkt, dass man keine Fachkräfte anziehen kann. Das Gehalt ist für die meisten Arbeitssuchenden immer noch eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl des Arbeitgebers. Meine Empfehlung: Unbedingt, und merklich nachbessern. Der Markt für IT Fachkräfte ist extrem umkämpft und absolut hochpreisig.
Ansonsten gibt es jährliche Gehaltserhöhungen im niedrigen einstelligen Bereich. Aber auch hier: Warum Gehaltserhöhungen per prozentualer Gießkanne? Damit vergrößert man nur die Einkommensschere zwischen den Einkommensklassen und schürt Unzufriedenheit in der Belegschaft. Warum nicht mal in absoluten Zahlen die Gehälter erhöhen?
Lobenswert zu erwähnen: Es gibt eine betriebliche Rente.
Man weiß, dass man sich auf seine Kollegen verlassen kann. Ein sehr eingeschweißtes Team.
Die Arbeitsmittel sind sehr gut, die Räume gut ausgestattet, allerdings ist alles natürlich kein Vergleich zu hippen Startups oder DotComs, wo man Pausenräume mit Obst, Tischkicker, Nintendo und Co bietet.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Der Austausch zwischen den Abteilungen muss besser werden, um Missverständnisse vorzubeugen und eine negative Stimmung zu vermeiden. Kommunikation sollte groß geschrieben werden! Dies würde für viele die Freude an der Arbeit noch verbessern.
Aufgrund der geringen Größe des Hauses hat man die Möglichkeit sich in alle Richtungen zu entwickeln und zu spezialisieren. Die IT bietet im Krankenhausumfeld sehr spannende und einzigartige Beschäftigungsfelder.
Das die Menschlichkeit am Eingang abgegeben wird. Da weiß man was man hat
Das sie sich nur selbst beweihräuchern. Kommunikation läuft nur auf Sparflamme.
Die Führungsebene sollte mal in die Exerzitien und ihr ganzes Handeln überdenken. Es reicht nicht nur Adventist zu sein
Merkwürdig
Der Habitus wirkt christlich
Schlecht
Naja, ne Zertifizierung hängt im Eingangsbereich. Ist ja schonmal was.
Gut
Unsäglich
Vorhanden
Einige Kollegen die mir sehr am Herzen liegen.
Das "christliche Leitbild" auch wenn es kaum noch ausgelebt wird.
Personalpolitik
Die Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und nicht nur als Nummer.
Mehr Kommunikation! Dinge können so einfach sein, wenn man sie richtig kommuniziert und nicht einfach den Willen durchdrückt.
Es herrscht ein unangenehmes Klima. Jeder der sich gegen die Bedingungen auflehnt wir rausgeekelt. Deshalb sind leider schon sehr viele gute Kollegen gegangen. Es herrscht eine "Ellenbogengesellschaft", jeder kämpft nur für sein recht.
Es ist nur noch sehr wenig von dem "christlichen Leitbild" übrig.
Über das Krankenhaus und die Krankenhausleitung wird oft abschätzig geredet.
Auch der Träger des Krankenhauses wird in einem sehr schlechten Licht dargestellt aufgrund der Firmenpolitik.
Als Teilzeitkraft wird man ständig im Frei angerufen. Als 100% Kraft wäre eine Work-Life-Balance unmöglich.
Teilweise wird man bewusst ins Minus geplant um ein Druckmittel zu haben, damit man einspringen muss.
Aufstiegsmöglichkeiten werden einem verbaut. Höhere Positionen lieber an externe vergeben.
Einige gute Kollegen sind noch da. Jedoch musss jeder sehen wie er zurecht kommt.
Bestehende gute Teams werden auseinandergerissen.
Vorgesetzte bemühen sich, müssen jedoch sich auch nur dem Plan der Obrigkeit fügen.
Man muss mit dem zurecht kommen was da ist. Veränderungen werden nur auf äußeren Druck hin gemacht. z.B. neue Vorschriften vom Senat für mehr Personal.
Es wird über den Kopf hinweg des Mitarbeiters entschieden. Dienstpläne werden nach Lust und Laune geschrieben. Wünsche über den Einsatzort des Mitarbeiters werden ignoriert.
z.B. wird ein Mitarbeiter ohne vorherige Absprache auf einer neuen Station eingesetzt. (ohne Einarbeitung!!)
Nur der der am lautesten schreit bekommt seine Wünsche. Wer sich nicht äußert wird übergangen. Es passiert nur (eventuell) etwas wenn mit Kündigung gedroht wird.
Wenn man einen Bereich wechseln möchten, wird man auf später (das dann zu nie wird) vertröstet.
Sehr menschliche, christliche fürsorgliche Orientierung
Vernachlässigung früherer Mitarbeiter - kein Newsletter, keine Ehemaligen-Treffen, etc.. - Dadurch geht ein großes emotionales, finanzielles und ehrenamtliches Bindungs- und Unterstützungspotential für das Krankenhaus verloren.
Vorteile für Mitarbeiter gegenüber anderen Arbeitgebern besser darstellen/hervorheben.
Man wird nicht wie eine Zitrone ausgepresst.
Das Krankenhaus genießt überregional und international einen exzellenten Ruf.
Persönliche Bedürfnisse und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt
Sehr freundlicher respektvoller familiärer Teamgeist
Flache Hierarchien - großzügige Vorgesetzte
Sehr gut im Vergleich zu ähnlichen Angeboten in Berlin
Großzügiges Gehalt und Angebot an Sozialleistung für Mitarbeiter motiviert!
Ich fülle mich als Ausländer voll angenommen
Kompetenz nicht wichtig sordern dass manche zu murren den UnternehmenSieg mitgeht. Auch wenn der in die Irre führt
Nur unter den Schülern gut.
Noch sehr angesehen. Aber wer hinter die Kulissen schaut
Der Mensch lebt für die Arbeit
Aber die Auswahl geschieht nach Sympathie
Ok. Man muss aber auch viel dafür tun. Gegenseitiges Einspringen ist die Regel. Ohne Bonus oder Dank
Wegen des allgemeinen. Drucks versuchtlinge man sich selbst zu retten. Und sei es durch Mobbing
Fachlich überfordert. Keine Unterstützung
Wert auf Ausserlichkeit vor Funktionalität
Außerhalb der Klasse wird man nicht als Mensch gesehen
Bevorzugung einiger
Die Aufgaben sind gut.
Dass es dort immer noch viele tolle Menschen gibt, die ihre Arbeit mit Hingabe tun
Dass das Leitbild nicht gelebt wird und Menschen als austauschbar behandelt werden
Radikale Neuausrichtung. Wertschätzung für MA
Die Atmosphäre ist zunehmend von Angst geprägt
Das Image von innen wird sehr kritisch gesehen. Starker Widerspruch zu externem Auftritt
MA die nicht mehr können, werden zur Kündigung gedrängt. Kurse im angeschlossenen Gesundheitszentrum usw. werden alibimässig angeboten. Es erfolgt keine Berücksichtigung familiärer Belastungen
Auswahlkriterien nicht transparent
Jeder ist sich selbst der nächste? weil es ihn als nächstes treffen könnte. Dennoch versuchen einige Teams zusammen zu halten.
Es gibt ausser einer Altersteilzeitregelung keine tragfähigen Konzepte
Das ist nicht auf alle anzuwenden, aber von der Leitungsebene wird massiv Druck auf die MA ausgeübt. Auch langjährige MA sind von Kündigung bedroht. Entscheidungen werden nicht transparent gemacht
Veraltete Technik, wenig Ergonomie
Die Kommunikation ist trotz vorhandenem " Knigge" durch Gerede übereinander geprägt. Kommunikation stellt vor Konsequenzen, sucht selten einen gemeinsamen Weg. Manchen MA werden auch schlichtweg Gespräche verweigert. Selten wird eine unabhängige Person hinzu gezogen
Wichtig ist, ob man in das System passt. Die Kompetenz ist nicht so entscheidend
So verdient kununu Geld.