12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist halt Schichtdienst
Recht Starke Gruppenbildung (RTW/Stadt-KTW/Uni- Intensivtransporter/ Ambulanz/ Spies), innerhalb dieser Gruppen aber recht verlässlich
- Interessante Aufgaben (Innerklinischer Transport der Uniklinik Köln).
- Sachbezugskarte (50€ pro Monat).
Siehe vorherige Angaben.
- Es wäre schön, wenn man Mitarbeitenden mehr Gehör schenkt.
- Kritik sollte nicht als Angriff genommen werden.
- Dringender Wechsel der Geschäfts- und Personalführung.
- Arbeitsschutzvorschriften korrigieren (z.B. O2 nicht in der Fahrzeuhalle lagern, etc.)
- Gehälter korrekt zahlen.
- Honorar anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre unter dem reinen Fahrpersonal ist weitestgehend gut aber es gibt auch leider Gruppenbildung, was den Zusammenhalt nicht besonders stärkt. Es ist meist auch eher ein gegeneinander, zwischen Spies und der Ambulanz Köln.
Die Kommunikation ist leider schlecht und Entscheidungen werden nicht klar, besser gesagt kaum kommuniziert, so dass man vor vollendete Tatsachen steht. Meiner Erfahrung nach spielt die Sympathie auch eine tragende Rolle, ob man bei den Vorgesetzten „beliebt“ oder eben nicht ist.
Wenn man der Personalführung entgegenkommt und still seine Arbeit erledigt, hat man wenig Probleme.
Ein weiterer Punkt, welcher schade ist:
Man musste täglich mit Stimmungsschwankungen rechnen, was die Professionalität nicht fördert.
Leider wird Kritik gegenüber der Geschäftsführung als Angriff genommen und dies spürt man auch im weiteren leider im Arbeitsalltag.
Schwierig ist es leider auch, wenn es um Lohn- und Gehaltsabrechnung geht. Oftmals fehlt ein Teil des Geldes und man muss diesem hinterherrennen.
Generell ist zu empfehlen, dass ein Austausch in der Geschäfts- und Personalführung stattfindet.
Interessante Aufgaben: Interner Transport in der Uni Köln.
Das Gehalt ist ganz knapp über dem Mindestlohn. Eine Anpassung wäre mehr als angebracht, um die Arbeit der Mitarbeiter zu schätzen.
Leider reden Mitarbeiter selber nicht gut über das Unternehmen und kündigen daher auch reihenweise. Auch in anderen Unternehmen hat die Firma keinen sonderlich guten Ruf.
Man hat aber die Chance auf den RTW, 12 Stunden Uni Sprinter oder den N-KTW zu kommen. Dort ist der Verdienst minimal besser. Dies ist aber auch von der Sympathie gegenüber der Mitarbeiter abhängig, ob man auf eins der Autos kommt.
Die Arbeitsbedingungen sind für das Gehalt was man bekommt nicht gut. Man arbeitet in der Woche immer insgesamt 42,5 Stunden und das teilweise sechs Tage. Viel Freizeit bleibt einem da leider nicht.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter in diesem Unternehmen, diese werden aber seitens der Geschäftsführung gleich behandelt.
Bietet ein weites Spektrum an Möglichkeiten.
Manchmal dauert etwas sehr lange, bis es umgesetzt wird.
Hier und da gibt es immer etwas, was man besser machen kann.
Gutes Team
Es ist und bleibt Schichtdienst, aber man kann planen.
Ist halt Transportwesen
Könnte besser sein
Mit Überraschung
-Kostenfreier Wasserspender
-Sachbezugskarte ( Arbeitgeber kann es von der Steuer absetzen)
- Sommer-& Weihnachtsfeier
-
S.o.
- Bessere Bezahlung der Rettungshelfer / Rettungssanitäter
- Bessere Arbeitszeiten
- Mitarbeitervorteile/Vergünstigungen ( Coporate Benifits, etc)
- Bessere Ausstattung der einzelnen Fahrzeuge ( besseres Material, zuverlässige Fahrzeuge)
- Bessere Schlafräume auf der Wache ( Geschlechtertrennung und mehr Privatsphäre)
- Ein Kaffeeautomaten der Kostenfrei und nicht verschimmelt ist.
- Bessere Personalführung der Leitenden Personalebene
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war aus meiner Sicht schwierig. Eine 42,5h Woche, wobei jede zweite Woche eine 6- Tage- Woche ist. Die Ruhrzeiten werden zwar eingehalten, ein gutes Privat-und Sozialleben ist allerdings schwierig aufrechtzuerhalten. Wie gut man seinen Urlaub bekommt, hängt schon davon ab wie man sich mit der Chefetage versteht.
Es wurden – soweit ich es erlebt habe in der Zeit wo ich da war– keine aktiven Weiterbildungsangebote gemacht. Lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtfortbildungen (30 Stunden) wurden erfüllt. Entwicklungschancen empfand ich daher als sehr schwer. Hauptsache man arbeitet, so das Motto.
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich. Einige Kolleg*innen waren hilfsbereit, andere hingegen trugen eher zu Konflikten und Gerüchten bei. Dies hat das Arbeitsumfeld mitunter belastet.
Nach meiner Erfahrung wurde wenig aktiv in Mitarbeiterförderung, Konfliktlösung oder langfristige Personalbindung investiert. Mitarbeitende, die nicht den Erwartungen entsprachen, wurden teilweise schnell ausgetauscht oder Verträge nicht verlängert
Siehe oben
Die interne Kommunikation ( Leitstelle & Betriebsführung) empfand ich als verbesserungsbedürftig. Rückmeldungen erfolgten häufig kurzfristig / gar nicht oder in einem Ton, der unnötigen Druck erzeugt hat. Auch Entscheidungen waren teilweise intransparent. So ungefähr ist ja nicht mein Problem, sie zu wie du es hinbekommst.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Gehaltszahlungen trafen in meiner Zeit mehrfach verspätet ein. Es gab keine nennenswerten Benefits wie Fitnessstudiozuschüsse oder andere Vergünstigungen ( Coporate Benifits)
Positiv hervorzuheben ist jedoch die Sachbezugskarte, die regelmäßig zur Verfügung gestellt wurde. Zudem gibt es einen kostenlosen Wasserspender. Eine Kaffeemaschine ist vorhanden ist, aber man muss dafür zahlen.
Gutes Verhältnis zwischen Frauen und Männern, aber auch Queeren Leuten . Offen und Toleranter Arbeitgeber [ Ambulanz Köln & Spies KG ]
Die Möglichkeit in der Uniklinik Köln Interne Transporte durchzuführen teilweise auch mit Monitoring & Beatmungsgerät, sowie Fahrten mit einem Inkubator.
Die Möglichkeit der UKK Internen Transporte
Den Rest.
- Bessere Dienstgestaltung
- Bessere Bezahlung
- Div. Konzepte für Ausbildung / Einarbeitung sowie Dienstanweisungen sinnvoll erarbeiten
- "Schlechte" Mitarbeiter nicht in der Firma halten nur um die 1 1/2 Jahre Geld einzutreiben.
- branchenübliche Benefits einführen.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen im Fahrdienst ist relativ gehässig. AK und KTS sind teilweise sehr abwertend gegeneinander. LST gegen den Fahrdienst ebenfalls. Von der Führungsebene & Verwaltung her macht man eigentlich auch immer zu wenig und "früher haben wir das doppelte gemacht und [...]".
Weitgehend schlecht gesehen.
Auch unter den Aktiven Mitarbeitern.
Branchenüblich bei jedoch üblicher 42Std Woche.
Es gibt die Möglichkeit die Ausbildung zum NotSan zu machen. Diese wird intern auch angepriesen oder bei Einstellung gut geredet, jedoch in Praxis mit langen Wartezeiten (3-4 jahre) wenn überhaupt möglich.
RTW ist in der Südstadt stationiert und wird liebevoll die "HILO SCHLAM.." genannt.
Gehalt liegt unter dem üblichen Durchschnitt.
Keine vermögenswirksamen Leistungen
kein Weihnachtsgeld.
Branchenüblich
Grüppchenbildung. Man kommt mit welchen klar, mit anderen nicht. Was Auffällt ist das wirklich hohe maß an Lästereien / hinter dem rücken schlecht reden und kritisieren. Aber direkte Ansprache um ggf. Fehler nicht zu machen passiert kaum.
man Fährt morgens bei Dienstbeginn raus, und egal ob geplant / etwas los ist oder nicht, fährt erst für den Feierabend zurück auf Wache. Der Pausenraum sowie Küche sind daher lediglich für die Verwaltung Nachdienste interessant.
Die Kommunikation ist auch hier wieder ein Spiegel der Arbeitsatmosphäre. Es Gibt gute Ansprechpartner, welche aber ironischerweise keine offiziellen sind. Ältere Kollegen können dir meistens mehr und besser vermitteln als die dafür ausgewählten Kollegen. Die Kommunikation in die LST / Über die LST klappt ganz gut.
Um an die Verwaltung zu kommen (bsp. Üstd / Abrechnung / Fehlerkorrektur bei Abrechnung...) GRAUENHAFT(!)
krankentransport üblich.
Firma bietet aber als UKK Internen Transport dienst die Möglichkeit für Intensiv sowie RTW / Inkubator Transporte in praktischer Ausübung als RS.
Tolle Feste
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Kann so bleiben
Ich habe keine Probleme
Dienstplanwünsche werden über kurze Wege abgesprochen
Bietet viele verschiedene Aufgabengebiete an. Vom qualifizierten Krankentransport, Sprinter fahren und auch für die Stadt Köln ab und zu mal auf dem RTW
Während der Ausbildung ist es nicht möglich Urlaub zu nehmen.
Der Arbeitgeber geht auf den einzelnen Mitarbeiter/in individuell ein. Das Arbeitsmaterial ist gut und die Geräte sind auf einem modernen Stand.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeiher, auf die freue ich mich immer sehr!
...wird von einigen Kollegen/in auch gerne mal versucht zu stören!
gute Website.
Es ist nun mal halt Schichtarbeit! :-)
...auch wenn es von manchen Kollegen/in nicht so gesehen wird. Ich kann nur sagen, dass alles was mit mir besprochen wurde auch immer von Anfag an umgesetzt wurde.
Wir fahren immer noch mit Dieselfahrzeuge... hihi
Es ist halt wie immer!
"Wie ich in den Wald reinrufe,..."
...könnte manchmal besser sein.
Ausstattung der Fahrzeuge
Geringes Gehalt/Lohn
Umgang mit seinen eigenen Mitarbeitern
Man sollte nicht vergessen das die Mitarbeiter das Kapital einer Firma sind und dementsprechend so behandeln sollte.
Bei Möglichkeit würde ich gerne 0 Sterne geben
Hauseigene Fortbildungen für die Mitarbeiter
Negativ :
Unpünktlicher Lohn, Tage/Wochenlanges hinterherrennen
Zum Leben reicht das Grundgehalt nicht
Keine Sozialleistungen
Positiv :
Fortbildungen werden im Haus vergütet
Mehr als leere Versprechungen gibt es dort nicht
Fahrzeuge und Ausstattung modern
Die technische Ausstattung der Fahrzeuge, wenn sie denn OK ist.
Personalführung und die inkonsequentes des Betriebsleiters. Hat wohl vergessen, das er mit Menschen arbeitet die sich auch untereinander unterhalten.
Beeindrucken wie man sich den ganzen Tag mit Nichtstun beschäftigen kann.
Dringender Personaltausch in der Führungsspitze.
Ich hätte mal auf das Gerede hören sollen.
Mehr als leer Versprechen sind nicht zu bekommen.
Neuste Medizintechnik vorhanden.
Lohn kommt immer pünktlich. Grundlohn so niedrig das man nicht von leben kann. Es gibt Prämien, die kann man aber nicht beeinflussen.
So verdient kununu Geld.