47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Schwache Führungskultur und mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter.
Arrogantes Verhalten vieler Vorgesetzter.
Schlechte Kommunikation und geringe Transparenz.
Kaum Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung.
Wegfall von Prämien trotz guter Geschäftszahlen.
Regelmäßige Wochenendarbeit und belastendes Schichtsystem.
Schwacher Kollegenzusammenhalt, häufige Konflikte und wenig Teamgeist.
Mitarbeiter werden oft nur als Kostenfaktor betrachtet.
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Mehr Wertschätzung für die Belegschaft.
Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbeziehen.
Arbeitsbedingungen und Organisation überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt. Wertschätzung für die Mitarbeiter habe ich nur selten erlebt.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unzureichend. Durch das Schichtsystem sowie regelmäßige Arbeit an Samstagen und teilweise auch an Sonntagen blieb nur wenig planbare Freizeit. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und privaten Interessen wurde dadurch deutlich erschwert.
Von echtem Teamgeist konnte ich wenig feststellen. Häufig hatte man das Gefühl, dass jeder nur an sich denkt. Kollegen wurden nicht selten gegeneinander ausgespielt, Fehler weitergegeben und Schwächen anderer für die eigene Selbstdarstellung genutzt. Ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld habe ich dort leider nicht erlebt.
Die Führungskultur war einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Viele Vorgesetzte wirkten distanziert, überheblich und wenig interessiert an den tatsächlichen Arbeitsprozessen. Entscheidungen wurden häufig ohne ausreichendes Verständnis der praktischen Abläufe getroffen, während gleichzeitig hohe Leistungsanforderungen gestellt wurden. Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und professionelle Mitarbeiterführung habe ich weitgehend vermisst.
Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder unklar weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Gehaltssteigerungen waren aus meiner Erfahrung kaum realistisch, selbst bei guter Leistung und wachsender Verantwortung. Gleichzeitig wurden Prämien gestrichen, obwohl das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich war und gute Geschäftszahlen vorweisen konnte. Die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeiter entsprach aus meiner Sicht nicht ihrem Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Sehr viele zusätzliche Benefits!
In sämtlichen Abteilungen ist die Stimmung sehr gut!
Ich habe ehemalige Mitarbeiter, der Firma Kratzer getroffen, als ich denen gesagt habe, dass ich bei Kratzer arbeite, hieß es nur "sehr gute Firma".
Ich kann hier für die IT-Abteilung sprechen, wenn man einen privaten Termin hat, kann man diesen zügig Abstimmen und entsprechend schnell handeln.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch abteilungsübergreifend und zieht gemeinsam an einem Strang. Das Teamgefühl ist spürbar und trägt maßgeblich zu einem angenehmen und motivierenden Arbeitsalltag bei.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich. Sie begegnen den Mitarbeitenden respektvoll, sind jederzeit ansprechbar und kommunizieren auf Augenhöhe.
Die Kommunikation ist klar, offen und gut strukturiert. Entscheidungen und Informationen werden transparent vermittelt, und Rückfragen oder Anregungen sind jederzeit willkommen. Der respektvolle Austausch auf Augenhöhe trägt wesentlich zu einer positiven Zusammenarbeit bei.
Verhandlungssache
Das Arbeitsumfeld eines IT-Mitarbeiters ist immer abwechselnd und zudem kommen immer neue Projekte hinzu, so wird es nie langweilig.
Lohn, Büro Leute werden bevorzugt, Produktion bekommt immer alles ab
Vielleicht auch mal den Leuten die länger da sind eine Gehaltserhöhung von selber anbieten. Bevor die Arbeitnehmer mehr Geld verlangen und dann abgespeist werden mit ein paar Cent und dann wenn sie dann kündigen ist der Firma nicht geholfen, weil es meist mehr kostet einen neuen qualifizierten Mitarbeiter zu finden als dem alten vielleicht 1€ mehr zu geben.
Neueinstellungen bekomm viel mehr Geld als die Leute die da sind obwohl sie noch nix können
Im Unternehmen sehr gut, in der Abteilung leider nicht
Im VG wurde gesagt die Arbeitszeit sei relativ flexibel, ist sie aber leider nicht. Arzttermine während der Arbeitszeit sind verboten, auch wenn nachgearbeitet wird. Im kaufmännischen Bereich wird von 7-16 Uhr gearbeitet, was allerdings vom Chef abhängig ist. Freitags zwar nur bis 14 Uhr, jedoch trotzdem 40,5 statt wie vereinbart 40 Stunden die Woche. Externe Dienstleister haben die Stellen auch schon mit 40,5 Stunden ausgeschrieben.
Leider im letzten Jahrhundert geblieben. Alles muss dreimal ausgedruckt und wieder eingescannt werden.
Keine Personalentwicklungsmaßnahmen oder Weiterbildungsmanagement. Wenn man eine externe Weiterbildung machen möchte, ist das zwar meist möglich und wird auch unterstützt, allerdings wir vom Arbeitgeber nichts spezifisch angeboten.
Das Team, in das ich kam, war leider sehr verschlossen und ich hatte von Anfang nicht das Gefühl, nicht das Gefühl erwünscht zu sein. Bevor mit mir persönlich gesprochen wurde, haben sie sich hintenrum, auch wegen Kleinigkeiten, beim Vorgesetzten beschwert. Aus vielen Themen wurde ich aktiv ausgeschlossen.
Durchweg negatives Feedback, was an sich nicht schlimm ist, aber selbst wenn man an sich arbeitet und die Dinge ändert, absolut keine Wertschätzung oder Kommentare dazu.
Liegt vermutlich auch an der Branche, aber selbst in kaufmännischen Bereichen kein weiblichen Führungskräfte. Ganz zu schweigen von kultureller Vielfalt, da B2 Niveau von neuen Mitarbeiter*innen erwartet wird, aber keine Deutschkurse angeboten werden, um das zu fördern.
Mit Bachelor-Abschluss und im Master arbeitend, dennoch fast ausschließlich Praktikanten-, bzw. Azubi-Aufgaben. An sich okay in der Einarbeitungsphase, allerdings sollten dann Optionen oder ein ordentlicher Einarbeitungsplan existieren, sodass man als Arbeitnehmer*in weiß wohin das Ganze führen soll.
Hat ein sehr gutes Image
Das Unternehmen ist sehr Sozial eingestellt.
in den letzten Jahren wurde viel zum positiven geändert
Kommunikation auf Augenhöhe
Mehr Festgehalt, nicht nur variable Prämien und Zulagen. Besserer Umgang mit Mitarbeitern. Aufstiegschancen und Förderungen offen anbieten und durchführen!
Lob zählt hier nicht. Gute Arbeit und Stückzahlen ist doch selbstverständlich
Hälfte der Leute haben innerlich gekündigt. Sind nur zu bequem.
Rund um die Uhr Arbeiten, wenn Arbeit da ist zähle ich nicht als gesunde Work-Life-Balance.
Solange es Prämie gibt ist es okay. Aber nur dann.
Könnte besser sein, Gruppenbildung. Aufziehen der anderen an der Tagesordnung.
Wort ist Gesetz… Mehr braucht man nicht sagen
Teils alte verranzte und kaputte Werkzeuge
Von Oben herab. Nicht auf Augenhöhe
Man soll an seiner Maschine bleiben. Stückzahlen stehen vor allem anderen
Man wird immer angehört und ernst genommen. Die Arbeit, die man leistet wird gesehen und geschätzt.
-Kein Betriebsrat (Leute die damals einen gründen wollten sind wohl gegangen worden)
-Kein transparentes Lohnniveau
- Unfaire Prämienverteilung
-Entscheidungen nicht nachvollziehbar
-Vorgesetzte können machen was sie wollen
- keine Bezahlung von Schichtübergaben
…
Gibts sehr viele aber interessiert auch kaum jemanden
Was ist Lob und Wertschätzung?
Welche Work-Life-Balance in einem Industriebetrieb?
Sprüche drücken statt Zusammenhalt. In die Pfanne hauen ist beliebt.
Zuviel um das Fehlverhalten zu beschreiben…
Dürftig
Vorgaben sind Vorgaben. Kopf ausschalten…
Hier wird nicht auf krampf gehetzt
Die Firma wirbt damit leute weiterzubilden! Und zieht sowas auch recht gut durch
Wenn Familienmitglieder im Krankenhaus sind und man plötzlich Urlaub braucht , dann wird aus meiner Erfahrung immer zugestimmt
Gibt natürlich Ausnahmen! Aber die meisten Kollegen sind sehr freundlich und helfen wenn es Probleme gibt
Gibt immer ein Kollegen der nicht so nett ist
Bei ernsten Themen nehmen Sie sich Zeit für dich! Und sie blicken nicht auf dich herab. Was eigentlich verständlich sein sollte
Eigentlich 5 aber es gibt Situationen wo nicht zugehört wird wenn was erklärt wird .
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Und das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht schlecht
Respektvoller Umgang, der Chef läuft in jeder Schicht durch den Betrieb und begrüßt jeden Mitarbeiter
Tolle Kollegen und Vorgesetzte, hier wir flache Hirachie nicht nur gesagt sondern auch gelebt.
Sehr kompetente und freundliche Vorgesetzte
Abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.