23 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mobilere Technik ermöglichen, um Arbeitsprozesse zu optimieren (Tablet für Außentermine)
Kollegial und entspannt
stimmt überein
gut
vielfältige Möglichkeiten
mehr geht immer ;O)
ja
meistens sehr gut
gut
flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe
top ausgestattete Arbeitsplätze
sehr kurze Wege
ist gegeben
vielfältig und abwechslungsreich
viele Kollegen gehen wieder, schleppende Einarbeitung, oft keine nette Teamkultur
Kommunikationswege innerhalb das Hauses
Räume
Home-Office Anteil
3er Büro oft viel zu stickig, laut von außen, Publikum von draußen oder Flur ständig zu hören, daher kaum zu lüften. Büros im Winter sehr zugig.
Man wird oft von Kunden angesprochen, dass beim Arbeitgeber nichts klappt.
sehr viele Möglichkeiten nur Home-Office Zeiten sollten noch variabler sein und ausgebaut werden
nur für wenige möglich, oft hinterher laufen
einige aber nicht alle
sehr zugiges Büro, lautes Büro, im Sommer sehr warmes Büro, WC-Anlangen könnten angenehmer sein. Lange Wege zu den Kollegen innerhalb des Teams
sehr schleppend und nicht alle haben den gleichen Wissensstand
- Möglichkeit der Work-Life-Balance (s.o.)
- Karriere / Weiterbildungsmöglichkeiten (s.o.)
Ich habe insgesamt überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Für mich persönlich sehr gute Arbeitsatmosphäre!
Ich denke, es ist wie bei vielen Arbeitgebern abhängig von der genauen Abteilung. Insgesamt hat der Kreis aber ein überwiegend positives Image. Negative Stimmen gibt es überall...
Mein Job beim Kreis Dithmarschen ermöglicht es mir, ein gutes Gleichgewicht zwischen meinen familiären Verpflichtungen und meinen beruflichen Verpflichtungen zu finden. Flexible Arbeitszeiten in einem großzügigen Rahmen und die Möglichkeit der Telearbeit sind viel Wert! Der Kreis Dithmarschen ist da sehr modern und geht mit der Zeit. Danke dafür! Auch der Wiedereinstieg nach familiären Auszeiten wird einem erleichtert (individuelle Arbeitszeitmodelle und viel Flexibilität).
Der Kreis bietet viele Möglichkeiten für persönliche Weiterentwicklung. Im jährlichen Mitarbeitergespräch ist ein sogenanntes Perspektivgespräch möglich, in dem persönliche Entwicklungswünsche und -möglichkeiten mit der Führungskraft erörtert werden können.
Grundsätzlich gute Fortbildungsmöglichkeiten intern und extern. Führungskräftenachwuchsprogramme bei Führungswunsch.
Regelmäßige Bewerbungsmöglichkeiten für I. + II. Angestelltenlehrgang. Interne Veränderungsmöglichkeiten durch interne Bewerbungen.
Absolut in Ordnung!
Sicherlich ausbaufähig
In meinem Fachdienst ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Wir sind ein tolles Team.
In meinem Fachdienst besteht allgemein ein gutes Verhältnis zwischen Führungskraft und Team.
Stand der Technik völlig in Ordnung. Sternabzug aufgrund der bekannten Probleme, die das alte Gebäude mit sich bringt.
Manchmal sicherlich noch ausbaufähig, aber insgesamt trotzdem gut.
Aus meiner Erfahrung: Absolute Gleichberechtigung!
Home-Office, Gleitzeit, Teilzeit-Angebote, breite Aufgabenauswahl, Sonderurlaubsmöglichkeiten
Nur Führungskräfte einsetzten, die tatsächlich eine Berechtigung und Befähigung haben, als solche tätig zu sein.
Die Social-Media-Beiträge sehen nicht zwingend professionell aus.
Homeoffice wird von manchen Führungskräften und Mitarbeitern ungerne gesehen und verpönt, obwohl es per Arbeitsvertrag möglich gemacht werden soll und auch im Fachdienst vereinbart wurde. Trotzdem wird durchs HomeOffice eine gute Work-Life Balance ermöglicht.
Es gibt Fortbildungen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. den Angestelltenlehrgang II oder das Studium Public Administration.
Gerade die älteren Kollegen geben den Ton vor und nennen es dann Generationskonflikt, wenn "Jüngere" sich einbringen und die Meinungen nicht übereinstimmen.
Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass das Verhalten der Führungskräfte ausgehalten wird, auch wenn es ungerechtfertigt ist.
Zwei Bildschirme, sowie höhenverstellbare Schreibtische sind sehr zuträglich zum Arbeiten.
Kommunikation über Personen funktioniert besser, als mit den Personen.
"Manche Positionen sollten nur von Männern besetzt werden." - als es um die neue Stellenbesetzung einer Führungskraft ging.
gute Parkplatzsituation. Moderne PC-Ausstattung (trotzt behäbigem Dienstleister). Gute Fortbildungs- und Veränderungsmöglichkeit
fehlender Leistungsgedanke. Kommunikationsverhalten der Führungskräfte. Mangelnde Bereitschaft zur Veränderung
Einführung moderner, zeitgemäßer, agiler Arbeitsformen. Langjährige Mitarbeitende sind nicht zwangsläufig gute Führungskräfte. Mut zur Veränderung
viel Getratsche.
wird groß geschrieben und von den MA vielfältig genutzt
du kannst alles machen
Die Bezahlung erfolgt in der Regel unterhalb der MA aus dem Land und aus den Gemeinden
der Müll wird getrennt gesammelt und das war es. Das eigene Klimaschutzkonzept wird nicht gelebt.
im Großteil gut. Nicht alle Kollegen und Kolleginnen sind teamgeeignet
stets bemüht aber wirkungslos. Höflich, unbestimmt, nicht verlässlich.
die Verwaltungsspitze verweigert die Renovierung des Haupthauses und verweist seit über 15 Jahren auf einen kommenden Neubau.
Entwicklungen innerhalb der Abteilung werden verkündet. MA-Einbindung, ergebnisoffene Diskussionen, ehrlicher Meinungsbildungsprozess findet nicht statt
findet uneingeschränkt statt
Neuerungen/Veränderungen werden sehr skeptisch betrachtet und auf eine lange Reise geschickt.
Gutes Konzept um Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Sehr verständnisvoll bei möglichen Problemen.
Entspannte Atmosphäre, tolles Wohlfühlklima
Wird schon viel für getan, könnte aber noch mehr werden
Genügend Weiterbildungsangebote vorhanden
Teamwork wird groß geschrieben
Vorbildlich
Zeitnahe Unterrichtung aller wichtigen Informationen
Komplexes Aufgabengebiet, für Jeden ist etwas je nach dessen Auffassungsgabe und Arbeitsbedingungen zu finden
Genug Kaffeemaschinen, flexible Arbeitsteit und meine Kollegen.
Unflexibilität bei Genesung aufgrund von Operationen.
Höhenverstellbare Schreibtische an alle Arbeitsplätze.
Durch vielseitige Aufgaben und Themenfelder innerhalb der Kreisverwaltung und freies Fortbildungsbudget hat man viele Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man kann nicht mit jedem immer einer Meinung sein.
Eine konsequente Führung wäre sehr wünschenswert. Es kommen kaum klare Ansagen und jeder Fachbereich macht, was ihm gefällt.
Die meisten Kollegen sind nett und freundlich, es gibt aber auch solche, die einem absichtlich ein Bein stellen.
Sehr bedauerlich, dass man sich gegen eine Erhöhung der Homeoffice-Quote entschieden hat
Insbesondere als Quereinsteiger, werden einem viele Möglichkeiten verwehrt.
Ist meistens gegeben.
Hier gibt es Luft nach oben. Wertschätzung wird nicht immer groß geschrieben. Auch ein fairer Umgang ist teilweise ein Fremdwort.
Zudem werden Kollegen unterschiedlich behandelt und das verteilte Arbeitsaufkommen ist innerhalb eines Bereiches stark unterschiedlich.
Das Kreishaus bedarf dringend einer Sanierung. Die Fenster sind undicht, sodass es kalt ist, zieht und teilweise Wasser eintritt.
Im Sommer gleichen einige Büros einer Sauna.
Der Arbeitgeber sorgt hier nicht für entsprechende Gegenmaßnahmen.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar ein modernes Intranet, über dies werden aber nicht alle wesentlichen Themen kommuniziert, sodass oft nur der Flurfunk hilft.
Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit sich innerhalb des Dienstherren in den Aufgabenbereichen zu verändern.
In der Ausbildung sollte stärker auf die individuellen Wünsche der Auszubildenden hinsichtlich der Praxisstationen eingegangen werden.
Das oberste Ziel sollte die schnellstmögliche Digitalisierung sein. Dennoch wird weiterhin an den altbewährten Aktenbergen festgehalten, da die langfristige Arbeitserleichterung nach einer zunächst arbeitsintensiven Digitalisierung oft nicht erkannt wird.
Auch wenn ein Neubau des Kreishauses geplant ist, zeigt die Vergangenheit, dass sich dieser Prozess noch lange hinziehen kann. Daher sollte dringend die aktuelle Arbeitssituation im Kreishaus verbessert werden – beispielsweise durch das Abdichten der Fenster und eine regelmäßige Reinigung.
Jedes Stockwerk sollte mit einer Kaffeeküche ausgestattet sein. Zwar ist es positiv, dass Vollautomaten für Kaffeetrinker bereitstehen, doch fehlt eine Möglichkeit, Speisen zu kühlen oder aufzuwärmen. Zudem muss jeder seinen eigenen Wasserkocher mitbringen, was umständlich ist.
Das Angebot in der Kantine ist sehr begrenzt und die Preise sind hoch. Eine ausgewogene Ernährung sieht anders aus. Besonders fragwürdig ist es, dass nur während der Gesundheitswoche angepasste Gerichte angeboten wurden – dies sollte grundsätzlich der Fall sein. Im Sinne des Gesundheitsmanagements ist hier dringend Nachbesserung erforderlich.
Leider werden Arbeiten am und im Gebäude gar nicht angekündigt, sodass man doch öfter bei Baulärm versuchen muss konzentriert zu arbeiten
flexible Arbeitszeiten u. Homeoffice (jedoch ungern gesehen)
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings gibt es im Intranet kaum Informationen zu möglichen Nachwuchsführungskräfteprogrammen oder zu Aufstiegsmöglichkeiten vom gehobenen in den höheren Dienst. Ein Masterstudium wird nicht angeboten.
Zudem scheint ein gutes Netzwerk oder 'Vitamin B' erforderlich zu sein, um Aufstiegsmöglichkeiten nutzen zu können.
Nach Landesbeamtenrecht werden insbesondere höher dotierte Stellen über Jahre hinweg unterbezahlt besetzt. Erfahrungen aus der Privatwirtschaft oder vorherige Studienabschlüsse finden in den Erfahrungsstufen keinerlei Berücksichtigung. Stattdessen werden sie mit Berufseinsteigern gleichgesetzt, die frisch von der Universität kommen und weder Kundenkontakte noch Verhandlungsgespräche geführt haben. Hingegen werden Arbeitsjahre in der öffentlichen Verwaltung anerkannt – selbst dann, wenn die dort gesammelten Erfahrungen keinen Einfluss auf die neue Stelle haben.
Tolles Team, Querulanten und Low Performer sind überall zu finden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv zu bewerten.
Vorgesetzte haben wenig bis keine Zeit für die Führung
Mittlerweile friert man sich im Winter zumindest nicht mehr die Fingerspitzen ab. Dafür zieht es weiterhin durch die Fenster, wodurch man bei Wind in einem laut pfeifenden Büro sitzt. Teilweise regnet es rein.
Das Intranet wird nicht vollumfänglich geführt und genutzt, teilweise gehen wirklich wichtige Meldungen unter oder werden erst spät weitergegeben
Es hat im Übrigen nichts mit Gleichberechtigung zu tun, wenn für die gleiche Stelle mit identischer Aufgabenbreite aufgrund eines anderen Beschäftigungsverhältnisses zwei Stunden mehr pro Woche gearbeitet werden muss.
Viele sind wirklich bemüht (im positiven Sinne), ihre Arbeit gut zu machen und auch Veränderungen mitzugehen. Dabei werden sie leider immer wieder von anderen ausgebremst.
Bedenkenträger und nicht veränderungswillige Vorgesetzte machen die Arbeit mitunter schwierig.
Dadurch wird immer mehr Personal auf Grund ineffizienter Prozesse benötigt. Das bekommen auch die Bürger und Unternehmen zu spüren.
Hunde am Arbeitsplatz sind leider nicht erlaubt. Auch hier haben sich die Bedenkenträger mal wieder durchgesetzt. Man hat es gar nicht erst ausprobiert. Ich bin selbst kein Hundebesitzer, kann mir das aber sehr gut vorstellen. Positive Beispiele findet man auch in Dithmarscher Unternehmen genug.
Führung muss konsequenter gelebt werden, und zwar von ganz oben an. Gefühlt kann jeder Bereich machen was er möchte und macht es auch.
Sparsamer Umgang mit Steuergeldern scheint bei einigen nur zu gelten, so lange es nicht die eigenen Pfründe einschränkt.
Digitales Arbeiten ist möglich, wird aber nicht überall konsequent eingefordert und daher wächst und wächst der Papier-Aktenberg. Wenn das nicht konsequent von oben eingefordert und nachgehalten wird, wird Dithmarschen zum Museum für längst vergessene Arbeitsweisen. Bedenkenträger helfen nicht weiter.
Die Atmosphäre ist meist kollegial bis freundschaftlich. Miesepeter gibt es in jedem Unternehmen.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Es werden vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
nach TVÖD
Der Zusammenhalt untereinander ist meist gut.
Das Verhältnis zu meiner persönlichen Führungskraft ist sehr gut. Auch hier gibt es in einigen Organisationseinheiten leider negative Beispiele, die sich in den nächsten Jahren auf natürlichem Wege erledigen.
Das Kreishaus ist zwar alt, aber funktional. Experimente mit Heizungsthermostaten hat man glücklicherweise beenden müssen. Wenn jetzt noch die Fenster dirch wären... Warum tauscht man nicht einfach mal die Dichtungen aus?
Die IT-Ausstattung ist modern und gut.
Es gibt ein modernes Intranet. Der letzte neue Mitarbeiter wurde dort im Dezember vorgestellt, meist auch nur sehr wenige.
Personalveränderungen, interne Versetzungen oder ausscheidende Mitarbeitende, werden gar nicht kommuniziert. Das erfährt man erst, wenn man vor dem leeren Büro steht. Warum nutzt man das Instrument nicht konsequent?
Das geht leider so weit, dass in einigen Organisationsbereichen Intranetinhalte ausgedruckt und auf Papier verteilt werden. Hallo 2025!
Die Aufgaben sind im Rahmen der Möglichkeiten vielfältig. Das ist sicherlich abhängig von den Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.