7 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mobilere Technik ermöglichen, um Arbeitsprozesse zu optimieren (Tablet für Außentermine)
Kollegial und entspannt
stimmt überein
gut
vielfältige Möglichkeiten
mehr geht immer ;O)
ja
meistens sehr gut
gut
flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe
top ausgestattete Arbeitsplätze
sehr kurze Wege
ist gegeben
vielfältig und abwechslungsreich
Home-Office, Gleitzeit, Teilzeit-Angebote, breite Aufgabenauswahl, Sonderurlaubsmöglichkeiten
Nur Führungskräfte einsetzten, die tatsächlich eine Berechtigung und Befähigung haben, als solche tätig zu sein.
Die Social-Media-Beiträge sehen nicht zwingend professionell aus.
Homeoffice wird von manchen Führungskräften und Mitarbeitern ungerne gesehen und verpönt, obwohl es per Arbeitsvertrag möglich gemacht werden soll und auch im Fachdienst vereinbart wurde. Trotzdem wird durchs HomeOffice eine gute Work-Life Balance ermöglicht.
Es gibt Fortbildungen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. den Angestelltenlehrgang II oder das Studium Public Administration.
Gerade die älteren Kollegen geben den Ton vor und nennen es dann Generationskonflikt, wenn "Jüngere" sich einbringen und die Meinungen nicht übereinstimmen.
Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass das Verhalten der Führungskräfte ausgehalten wird, auch wenn es ungerechtfertigt ist.
Zwei Bildschirme, sowie höhenverstellbare Schreibtische sind sehr zuträglich zum Arbeiten.
Kommunikation über Personen funktioniert besser, als mit den Personen.
"Manche Positionen sollten nur von Männern besetzt werden." - als es um die neue Stellenbesetzung einer Führungskraft ging.
Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit sich innerhalb des Dienstherren in den Aufgabenbereichen zu verändern.
In der Ausbildung sollte stärker auf die individuellen Wünsche der Auszubildenden hinsichtlich der Praxisstationen eingegangen werden.
Das oberste Ziel sollte die schnellstmögliche Digitalisierung sein. Dennoch wird weiterhin an den altbewährten Aktenbergen festgehalten, da die langfristige Arbeitserleichterung nach einer zunächst arbeitsintensiven Digitalisierung oft nicht erkannt wird.
Auch wenn ein Neubau des Kreishauses geplant ist, zeigt die Vergangenheit, dass sich dieser Prozess noch lange hinziehen kann. Daher sollte dringend die aktuelle Arbeitssituation im Kreishaus verbessert werden – beispielsweise durch das Abdichten der Fenster und eine regelmäßige Reinigung.
Jedes Stockwerk sollte mit einer Kaffeeküche ausgestattet sein. Zwar ist es positiv, dass Vollautomaten für Kaffeetrinker bereitstehen, doch fehlt eine Möglichkeit, Speisen zu kühlen oder aufzuwärmen. Zudem muss jeder seinen eigenen Wasserkocher mitbringen, was umständlich ist.
Das Angebot in der Kantine ist sehr begrenzt und die Preise sind hoch. Eine ausgewogene Ernährung sieht anders aus. Besonders fragwürdig ist es, dass nur während der Gesundheitswoche angepasste Gerichte angeboten wurden – dies sollte grundsätzlich der Fall sein. Im Sinne des Gesundheitsmanagements ist hier dringend Nachbesserung erforderlich.
Leider werden Arbeiten am und im Gebäude gar nicht angekündigt, sodass man doch öfter bei Baulärm versuchen muss konzentriert zu arbeiten
flexible Arbeitszeiten u. Homeoffice (jedoch ungern gesehen)
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings gibt es im Intranet kaum Informationen zu möglichen Nachwuchsführungskräfteprogrammen oder zu Aufstiegsmöglichkeiten vom gehobenen in den höheren Dienst. Ein Masterstudium wird nicht angeboten.
Zudem scheint ein gutes Netzwerk oder 'Vitamin B' erforderlich zu sein, um Aufstiegsmöglichkeiten nutzen zu können.
Nach Landesbeamtenrecht werden insbesondere höher dotierte Stellen über Jahre hinweg unterbezahlt besetzt. Erfahrungen aus der Privatwirtschaft oder vorherige Studienabschlüsse finden in den Erfahrungsstufen keinerlei Berücksichtigung. Stattdessen werden sie mit Berufseinsteigern gleichgesetzt, die frisch von der Universität kommen und weder Kundenkontakte noch Verhandlungsgespräche geführt haben. Hingegen werden Arbeitsjahre in der öffentlichen Verwaltung anerkannt – selbst dann, wenn die dort gesammelten Erfahrungen keinen Einfluss auf die neue Stelle haben.
Tolles Team, Querulanten und Low Performer sind überall zu finden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv zu bewerten.
Vorgesetzte haben wenig bis keine Zeit für die Führung
Mittlerweile friert man sich im Winter zumindest nicht mehr die Fingerspitzen ab. Dafür zieht es weiterhin durch die Fenster, wodurch man bei Wind in einem laut pfeifenden Büro sitzt. Teilweise regnet es rein.
Das Intranet wird nicht vollumfänglich geführt und genutzt, teilweise gehen wirklich wichtige Meldungen unter oder werden erst spät weitergegeben
Es hat im Übrigen nichts mit Gleichberechtigung zu tun, wenn für die gleiche Stelle mit identischer Aufgabenbreite aufgrund eines anderen Beschäftigungsverhältnisses zwei Stunden mehr pro Woche gearbeitet werden muss.
Erreichbarkeit. Das Miteinander, das gewollt ist und im Laufe des Jahres mit unterschiedlichen Veranstaltungen gepflegt wird. So kommt man auch mit Kolleg*innen in Kontakt, mit denen man im Alltag nichts zu tun hat. Das ist wirklich toll.
Tatsächlich nichts.
Das finde ich immer schwierig. Tatsächlich vermisse ich nichts. Bei allem, was andere vielleicht vermissen: am Ende ist es dann auch "nur Arbeit", ein wichtiger Teil des Lebens und eben nur ein Teil.
Die Arbeitsatmospäre, wie ich sie erlebe, ist ausgezeichnet. Da gibt es keine Beanstandung.
Bezogen auf die Mitarbeitenden? Sehr gut.
Nach meiner Beobachtung sind alle Möglichkeiten gegeben, man muss sie nutzen wollen.
Dir stehe zunächst einmal alle Wege offen, wenn du es möchtest. Vorgesetzte fördern Weiterbildung.
Mehr geht immer, aber wir sind ja tariflich gebunden. Aber die Verwaltung kümmert sich auch mit anderen Dingen gut um die Mitarbeitenden. Ganz großes Kino - finde ich.
Nichts zu bemängeln.
Leider nicht mit allen, aber trotzdem sehr gut.
Da wird schon die Erfahrung gesehen und auch genutzt.
Immer sehr gut, hilfreich, ansprechbar, kompetent.
Naja, wenn der PC , ein Programm, ein Server, ein Drucker, ... mal nicht läuft, dann gibt´s halt einen Punktabzug.
Haken gibt es immer mal, deshalb 4 von 5.
Scheint mir gegeben.
Sonst würde ich die Arbeit nicht machen.
Relation Parkplätze/Mitarbeiter*innen. Viele können nur mit dem Auto zum Arbeitsplatz kommen, dann muss man sich nicht um Abstellmöglichkeiten streiten müssen.
Schade finde ich die Ablehnung von Hunden am Arbeitsplatz. Abhängig vom Wesen des Hundes sollte das gern zugelassen werden.
Sehr nette Kolleg*innen, wertschätzender Umgang miteinander
Zumindest in der Vergangenheit hat man sich sehr gern selbst auf die Schulter geklopft.
Gute Vereinbarkeit, spontanes Freinehmen ist im Rahmen der Situation problemlos möglich.
Der interne Weiterbildungskatalog ist eine gute Sache, auf Vorschläge zur Erweiterung wird eingegangen.
Der Umgang ist generationenübergreifend harmonisch und gut, das Alter spielt keine wesentliche Rolle.
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Bereichen. Die Büroausstattung muss unbedingt verbessert und auf aktuellem Stand gehalten werden. Der Niedergang der kreiseigenen IT-Ausstattung durch Überalterung und die zumindest subjektiv so empfundene Abhängigkeit von Dataport dürfen sich nicht wiederholen. Warum muss sich die flächendeckende Einführung einer E-Akte über Jahre hinziehen?
Der Zustand des Kreishauses ist hinlänglich bekannt, von "Dithmarschen-Tempo" im positiven Sinne ist in Hinblick auf ein Vorankommen nicht viel zu spüren. Sicherlich ein umfangreiches Thema, aber es muss doch möglich sein, weniger als über ein Jahrzehnt zu brauchen, um zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen. Andere schaffen das doch auch.
Es wird so gut wie nie kontrolliert was man arbeitet und was man im Homeoffice macht
Das Gehalt und der weite arbeitsweg
Das einarbeiten der neuen Kolleginnen
Vorgesetzte austauschen
Mitarbeiter so respektieren wie sie sind dann kündigt auch keiner mehr
Ich habe das Gefühl das meine Vorgesetzte mich nicht leiden kann
Das Image ist okay
Homeoffice geht für mich nur am Dienstag obwohl ich über 30 Kilometer fahren muss!
Gibt es aber wird mir nicht angeboten!
Keine 2000 netto für den harten Job
Es wird viel auf Papier gedruckt
Mit denen kann man nicht reden
Das ist soweit okay
Ich habe das Gefühl das ich nicht ernstgenommen werde
Beleuchtung könnte besser sein
Das Gebäude an sich ist ziemlich laut
Besucher können einfach mein Büro stürmen
Keine Infos
Ich finde ich bin schlechter gestellt
Ich muss nur Asylanträge bearbeiten also sehr lw
Ab und zu darf ich die Einbürgerung übernehmen
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
z. T. lange Entscheidungswege
Abbau von Bürokratie
auf Augenhöhe, wertschätzend
z. T. verkrustete Verwaltungsstrukturen
das liegt in der Verantwortung des Arbeitnehmenden
Es wird viel Wert auf Fortbildung gelegt
starr und unflexibel
auf einem guten Weg mit Luft nach oben
i. d. R. gegeben
respektvoll und wertschätzend
i. d. R. kooperativ und auf Augenhöhe
die räumlichen Bedingungen sind nicht an allen Standorten optimal
schnelle Erreichbarkeit
ist gegeben
je nach Einsatzgebiet