26 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mobilere Technik ermöglichen, um Arbeitsprozesse zu optimieren (Tablet für Außentermine)
Kollegial und entspannt
stimmt überein
gut
vielfältige Möglichkeiten
mehr geht immer ;O)
ja
meistens sehr gut
gut
flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe
top ausgestattete Arbeitsplätze
sehr kurze Wege
ist gegeben
vielfältig und abwechslungsreich
viele Kollegen gehen wieder, schleppende Einarbeitung, oft keine nette Teamkultur
Kommunikationswege innerhalb das Hauses
Räume
Home-Office Anteil
3er Büro oft viel zu stickig, laut von außen, Publikum von draußen oder Flur ständig zu hören, daher kaum zu lüften. Büros im Winter sehr zugig.
Man wird oft von Kunden angesprochen, dass beim Arbeitgeber nichts klappt.
sehr viele Möglichkeiten nur Home-Office Zeiten sollten noch variabler sein und ausgebaut werden
nur für wenige möglich, oft hinterher laufen
einige aber nicht alle
sehr zugiges Büro, lautes Büro, im Sommer sehr warmes Büro, WC-Anlangen könnten angenehmer sein. Lange Wege zu den Kollegen innerhalb des Teams
sehr schleppend und nicht alle haben den gleichen Wissensstand
- Möglichkeit der Work-Life-Balance (s.o.)
- Karriere / Weiterbildungsmöglichkeiten (s.o.)
Ich habe insgesamt überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Für mich persönlich sehr gute Arbeitsatmosphäre!
Ich denke, es ist wie bei vielen Arbeitgebern abhängig von der genauen Abteilung. Insgesamt hat der Kreis aber ein überwiegend positives Image. Negative Stimmen gibt es überall...
Mein Job beim Kreis Dithmarschen ermöglicht es mir, ein gutes Gleichgewicht zwischen meinen familiären Verpflichtungen und meinen beruflichen Verpflichtungen zu finden. Flexible Arbeitszeiten in einem großzügigen Rahmen und die Möglichkeit der Telearbeit sind viel Wert! Der Kreis Dithmarschen ist da sehr modern und geht mit der Zeit. Danke dafür! Auch der Wiedereinstieg nach familiären Auszeiten wird einem erleichtert (individuelle Arbeitszeitmodelle und viel Flexibilität).
Der Kreis bietet viele Möglichkeiten für persönliche Weiterentwicklung. Im jährlichen Mitarbeitergespräch ist ein sogenanntes Perspektivgespräch möglich, in dem persönliche Entwicklungswünsche und -möglichkeiten mit der Führungskraft erörtert werden können.
Grundsätzlich gute Fortbildungsmöglichkeiten intern und extern. Führungskräftenachwuchsprogramme bei Führungswunsch.
Regelmäßige Bewerbungsmöglichkeiten für I. + II. Angestelltenlehrgang. Interne Veränderungsmöglichkeiten durch interne Bewerbungen.
Absolut in Ordnung!
Sicherlich ausbaufähig
In meinem Fachdienst ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Wir sind ein tolles Team.
In meinem Fachdienst besteht allgemein ein gutes Verhältnis zwischen Führungskraft und Team.
Stand der Technik völlig in Ordnung. Sternabzug aufgrund der bekannten Probleme, die das alte Gebäude mit sich bringt.
Manchmal sicherlich noch ausbaufähig, aber insgesamt trotzdem gut.
Aus meiner Erfahrung: Absolute Gleichberechtigung!
Home-Office, Gleitzeit, Teilzeit-Angebote, breite Aufgabenauswahl, Sonderurlaubsmöglichkeiten
Nur Führungskräfte einsetzten, die tatsächlich eine Berechtigung und Befähigung haben, als solche tätig zu sein.
Die Social-Media-Beiträge sehen nicht zwingend professionell aus.
Homeoffice wird von manchen Führungskräften und Mitarbeitern ungerne gesehen und verpönt, obwohl es per Arbeitsvertrag möglich gemacht werden soll und auch im Fachdienst vereinbart wurde. Trotzdem wird durchs HomeOffice eine gute Work-Life Balance ermöglicht.
Es gibt Fortbildungen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. den Angestelltenlehrgang II oder das Studium Public Administration.
Gerade die älteren Kollegen geben den Ton vor und nennen es dann Generationskonflikt, wenn "Jüngere" sich einbringen und die Meinungen nicht übereinstimmen.
Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass das Verhalten der Führungskräfte ausgehalten wird, auch wenn es ungerechtfertigt ist.
Zwei Bildschirme, sowie höhenverstellbare Schreibtische sind sehr zuträglich zum Arbeiten.
Kommunikation über Personen funktioniert besser, als mit den Personen.
"Manche Positionen sollten nur von Männern besetzt werden." - als es um die neue Stellenbesetzung einer Führungskraft ging.
Es wird immer nach Lösungen gesucht :)
Jeder sollte eine Chance auf den Angestelltenlehrgang bekommen.
Passen sie bitte die Gehälter an !
Zu wenig Schutz ! In den Eingangsbereich gehört Security !
Eine EG 5 nicht nicht mehr angemessen ! Viele Kreise bieten als Start gleich EG 6 an.
gute Parkplatzsituation. Moderne PC-Ausstattung (trotzt behäbigem Dienstleister). Gute Fortbildungs- und Veränderungsmöglichkeit
fehlender Leistungsgedanke. Kommunikationsverhalten der Führungskräfte. Mangelnde Bereitschaft zur Veränderung
Einführung moderner, zeitgemäßer, agiler Arbeitsformen. Langjährige Mitarbeitende sind nicht zwangsläufig gute Führungskräfte. Mut zur Veränderung
viel Getratsche.
wird groß geschrieben und von den MA vielfältig genutzt
du kannst alles machen
Die Bezahlung erfolgt in der Regel unterhalb der MA aus dem Land und aus den Gemeinden
der Müll wird getrennt gesammelt und das war es. Das eigene Klimaschutzkonzept wird nicht gelebt.
im Großteil gut. Nicht alle Kollegen und Kolleginnen sind teamgeeignet
stets bemüht aber wirkungslos. Höflich, unbestimmt, nicht verlässlich.
die Verwaltungsspitze verweigert die Renovierung des Haupthauses und verweist seit über 15 Jahren auf einen kommenden Neubau.
Entwicklungen innerhalb der Abteilung werden verkündet. MA-Einbindung, ergebnisoffene Diskussionen, ehrlicher Meinungsbildungsprozess findet nicht statt
findet uneingeschränkt statt
Neuerungen/Veränderungen werden sehr skeptisch betrachtet und auf eine lange Reise geschickt.
Ich finde, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden, z. B. bei Aufgabenverteilung oder Regelung der Telearbeit, ohne sachliche Gründe.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Möglichkeit von Homeoffice. Dienstliche Belange gehen vor. Das kann ich nachvollziehen, solange dies verhältnismäßig und begründet ist.
Grundsätzlich gut.
In Seminaren und Workshops werden Vorgesetzen notwendige Kompetenzen vermittelt. Ob sie am Ende einen guten Führungsstil umsetzen, ist eine andere Frage.
Das Kreishaus ist nicht mehr das Jüngste. Die Hoffnung, dass in naher Zukunft neu gebaut wird, habe ich aufgegeben.
In meinen Augen wird sich angemessen um eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung gekümmert. Darüber hinaus gibt es freiwillige Angebote, wie Wellpass und Corporate Benefits, die ich nutzen kann.
Die IT ist auf dem neusten Stand wie ich finde. Die Digitalisierung schreitet voran. Für die IT ist ein Dienstleister zuständig, der meiner Meinung nach zu langsam arbeitet.
Mehr als genug. Modernes Intranet.
Ich finde mich durch Besprechungen manchmal von meinen eigentlichen Aufgaben abgehalten. Eine Agenda ermöglicht es Besprechungen sinnvoll und produktiv ohne Zeitverlust zu erledigen.
Flexibel Arbeitszeiten, sicherer Arbeitsplatz
Eine Behörde, wie sie im Buche steht - m.E. auch intern zu viel Bürokratie
Hund am Arbeitsplatz wäre toll, schnellere Abarbeitung von Mitarbeiterangelegenheiten
Grundsätzlich ist es okay, nur stimmt gelegentlich die Bezahlung mit der erwarteten Leistung überein.
Könnte kaum besser sein
Gibt solche und solche
Dank Energiekrise ist es frisch hier
Man bekommt das zu wissen, was man soll.
Es fehlt nicht an Abwechslung und neuen Herausforderungen
Eine konsequente Führung wäre sehr wünschenswert. Es kommen kaum klare Ansagen und jeder Fachbereich macht, was ihm gefällt.
Die meisten Kollegen sind nett und freundlich, es gibt aber auch solche, die einem absichtlich ein Bein stellen.
Sehr bedauerlich, dass man sich gegen eine Erhöhung der Homeoffice-Quote entschieden hat
Insbesondere als Quereinsteiger, werden einem viele Möglichkeiten verwehrt.
Ist meistens gegeben.
Hier gibt es Luft nach oben. Wertschätzung wird nicht immer groß geschrieben. Auch ein fairer Umgang ist teilweise ein Fremdwort.
Zudem werden Kollegen unterschiedlich behandelt und das verteilte Arbeitsaufkommen ist innerhalb eines Bereiches stark unterschiedlich.
Das Kreishaus bedarf dringend einer Sanierung. Die Fenster sind undicht, sodass es kalt ist, zieht und teilweise Wasser eintritt.
Im Sommer gleichen einige Büros einer Sauna.
Der Arbeitgeber sorgt hier nicht für entsprechende Gegenmaßnahmen.
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar ein modernes Intranet, über dies werden aber nicht alle wesentlichen Themen kommuniziert, sodass oft nur der Flurfunk hilft.
Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit sich innerhalb des Dienstherren in den Aufgabenbereichen zu verändern.
In der Ausbildung sollte stärker auf die individuellen Wünsche der Auszubildenden hinsichtlich der Praxisstationen eingegangen werden.
Das oberste Ziel sollte die schnellstmögliche Digitalisierung sein. Dennoch wird weiterhin an den altbewährten Aktenbergen festgehalten, da die langfristige Arbeitserleichterung nach einer zunächst arbeitsintensiven Digitalisierung oft nicht erkannt wird.
Auch wenn ein Neubau des Kreishauses geplant ist, zeigt die Vergangenheit, dass sich dieser Prozess noch lange hinziehen kann. Daher sollte dringend die aktuelle Arbeitssituation im Kreishaus verbessert werden – beispielsweise durch das Abdichten der Fenster und eine regelmäßige Reinigung.
Jedes Stockwerk sollte mit einer Kaffeeküche ausgestattet sein. Zwar ist es positiv, dass Vollautomaten für Kaffeetrinker bereitstehen, doch fehlt eine Möglichkeit, Speisen zu kühlen oder aufzuwärmen. Zudem muss jeder seinen eigenen Wasserkocher mitbringen, was umständlich ist.
Das Angebot in der Kantine ist sehr begrenzt und die Preise sind hoch. Eine ausgewogene Ernährung sieht anders aus. Besonders fragwürdig ist es, dass nur während der Gesundheitswoche angepasste Gerichte angeboten wurden – dies sollte grundsätzlich der Fall sein. Im Sinne des Gesundheitsmanagements ist hier dringend Nachbesserung erforderlich.
Leider werden Arbeiten am und im Gebäude gar nicht angekündigt, sodass man doch öfter bei Baulärm versuchen muss konzentriert zu arbeiten
flexible Arbeitszeiten u. Homeoffice (jedoch ungern gesehen)
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings gibt es im Intranet kaum Informationen zu möglichen Nachwuchsführungskräfteprogrammen oder zu Aufstiegsmöglichkeiten vom gehobenen in den höheren Dienst. Ein Masterstudium wird nicht angeboten.
Zudem scheint ein gutes Netzwerk oder 'Vitamin B' erforderlich zu sein, um Aufstiegsmöglichkeiten nutzen zu können.
Nach Landesbeamtenrecht werden insbesondere höher dotierte Stellen über Jahre hinweg unterbezahlt besetzt. Erfahrungen aus der Privatwirtschaft oder vorherige Studienabschlüsse finden in den Erfahrungsstufen keinerlei Berücksichtigung. Stattdessen werden sie mit Berufseinsteigern gleichgesetzt, die frisch von der Universität kommen und weder Kundenkontakte noch Verhandlungsgespräche geführt haben. Hingegen werden Arbeitsjahre in der öffentlichen Verwaltung anerkannt – selbst dann, wenn die dort gesammelten Erfahrungen keinen Einfluss auf die neue Stelle haben.
Tolles Team, Querulanten und Low Performer sind überall zu finden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv zu bewerten.
Vorgesetzte haben wenig bis keine Zeit für die Führung
Mittlerweile friert man sich im Winter zumindest nicht mehr die Fingerspitzen ab. Dafür zieht es weiterhin durch die Fenster, wodurch man bei Wind in einem laut pfeifenden Büro sitzt. Teilweise regnet es rein.
Das Intranet wird nicht vollumfänglich geführt und genutzt, teilweise gehen wirklich wichtige Meldungen unter oder werden erst spät weitergegeben
Es hat im Übrigen nichts mit Gleichberechtigung zu tun, wenn für die gleiche Stelle mit identischer Aufgabenbreite aufgrund eines anderen Beschäftigungsverhältnisses zwei Stunden mehr pro Woche gearbeitet werden muss.
So verdient kununu Geld.