23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend und meine hoffentlich baldige Kündigung
Tatsächlich alles vorallwm Personalrat und Führungskräfte
Führungskräfte austauschen und mit geeigneten Personen bestecken
Nicht so gut
Besser als er sein sollte
Öffentlicher Dienst eben
Nicht vorhanden
Öffentlicher Dienst eben
Viel Papier
Naja
Ist okay denk ich
Leute sind in Führungspositionen die niemals da sein sollten, Bevorzugung von bestimmten Leuten oder fruenden, fehlendens Verständnis
Umfeld ist wirklich nicht schön, weder Führungskräfte noch Personalrat ist für einen da
Findet nicht statt also wirklich gar nicht
Nope
Schon
Hängt leider wirklich vom jeweiligen Amt und der Abteilung ab in der man landet, in vielen ist sie richtig gut in anderen richtig schlecht.
Andere Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen
Bisher nicht erlebt, dass nicht versucht wurde dem nachzugehen.
Lehrgänge fürs Fach gehen gut, höhere Abschlüsse zu erreichen, leider nicht.
Zuschüsse zu Egym, Bahnticket und vermögenswirksame Leistungen.
Auch hier abhängig von Amt und Abteilung
Habe selbst noch nichts schlechtes erlebt und komme gut klar. Manchmal doch etwas fragwürdig.
Gerade im Umbruch zum Neubau, ist leider in den jetzigen Gebäuden sehr chaotisch.
Ist okay, geht besser
Den Feierabend
Den Personalrat, der nur für den Arbeitgeber ist und nicht die Mitarbeiter, die Führungskräfte
Alles, neue Vorgesetzte
Schlecht, viel Angst
Ist ok, öD halt
ÖD halt
Durch die Vorgesetzten wird gesteuert das man kein Kontakt hat oder Angst haben muss was weitergetragen wird
Gibt keine die sind alle verheizt und weg
Absolut inakzeptabel
Nicht gut, so viele Kollegen mit burnout
Miserabel, findet nicht statt
Vorgesetzte haben Lieblinge
Je nach Abteilung
Sicherheit da ÖD
Alles
Vorgesetzte solkten mehr auf Kritik und Verbesserungsvorschläge eingehen und definitiv MEHR Wertschätzung kommunizieren, wobei DAS Wort/Verhalten wohl noch nie gehört/erklärt wurde bei allen, die höher als Sachbearbeiterebene tätig sind
Egym (ehemals Qualitrain) wird bezuschusst
Hunde können nach Absprache mit Kollegen und Amt, sowie Arbeitsplatz eventuell mit zur Arbeit
Vermögenswirksame Leistungen
Zuschuss zum 49€ Ticket
Diensthandys und Dienstwagen werden gestellt, wenn benötigt
Die aktuelle Verteilung durch das Kreisgebiet, ändert sich aber hoffentlich mit dem Kreishausneubau
Die Parkplatzsituation verbessern
Abhängig vom jeweiligen Amt, im Grunde aber immer nett und ruhig
Nach der Ausbildung ins Duale Studium, Fortbildungen oder die Chance zum ALG II
Gleitzeit
Je nach Ausbildungsstation super spannend oder eher langweilig
gar nichts
es werden keine Entscheidungen getroffen, niemand redet mit niemanden; keine Parkplätze, keine Kantine, nicht barrierefrei, kein Firmenwagen, kein Diensthandy, keine Kinderbetreuung, keine Hunde erlaubt, keine Rabatte, kein Coaching, keine Gesundheitsmaßnahmen ...
schlechte und nicht arbeitende Mitarbeiter rausschmeissen
verstaubt, schlechte Büroaustattung
verstaubt
hier wird gelästert
die älteren haben keine Lust zu arbeiten
die schlechten Mitarbeiter werden gefördert
Ziemlich stark auf Frauen ausgelegt
Festgesteckter Rahmen da öffentlicher Dienst und an Tarifvertrag gebunden. Keine Diskussionen, kein betteln nach Gehaltserhöhung. Ich weiß im Vorwege worauf ich mich einlasse was diese Dinge angeht.
Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Arbeitszeit zwischen 6.00 - 21.00 Uhr frei wählbar.
Das Onboarding, bzw. die Einarbeitung hat deutlich Luft nach oben. Teilweise sind die Strukturen sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Der Kreis Steinburg muss sich dem Arbeitsmarkt, den Fachkräften der freien Wirtschaft unbedingt mehr öffnen. Alte Strukturen, Abläufe hinterfragen ob noch sinnvoll oder auch zeitgemäß. Offen sein für Neues. In einigen Bereichen spürt man den Wandel ganz deutlich, in einigen Bereichen ist die Zeit förmlich stehen geblieben.
Ich arbeite in einem tollen Team und fühle mich sehr wohl. Vorgesetzte und Leitungen sind freundlich, respektvoll und haben für Fragen immer ein offenes Ohr. Es wird auf Augenhöhe diskutiert und entschieden bei unterschiedlichen Ansichten.
Genörgelt wird immer und überall, das liegt in der Natur des Menschen. In meinem Fall ist das Image weitaus schlechter als die Realität.
Ich kann mich überhaupt nicht beklagen.
Fördern und Fordern. Ich habe bisher noch keine einzige Absage zu Fortbildungswünschen erhalten.
Kann mich nicht beklagen.
Ich habe noch nicht soviel davon mitbekommen. Was ich aber deutlich bemängel ist der emense Papierverbrauch. Im Zeitalter der Digitalisierung ist das nicht mehr angebracht. Hat aber auch mit den Strukturen zu tun.
Tolles Team, freundlich und hilfsbereit, gerade in der Einarbeitung. Tolle Willkommenskultur in meinem Amt.
Ich selbst bin mit Anfang 50 eingestiegen. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Ich habe selten einen so guten Vorgesetzten gehabt. Jeder hat für sich andere Vorstellungen von Führung. Meine liegt klar auf dem sozialen Schwerpunkt und Miteinander. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen, Ansichten und Blickwinkel diskutiert sofern erforderlich, und gemeinsam entschieden. Das macht einfach Spaß.
Top Ausstattung. Helles freundliches Büro. Sozialräume gut ausgestattet. Mir fehlt soweit nichts.
Kommunikation sollte keine Einbahnstraße sein. Hier gehören immer beide Seiten dazu. Ich fühle mich gut informiert und kann jederzeit Fragen stellen.
Tolles Aufgabengebiet. Da mein Fachbereich noch relativ neu, bzw. in den Anfängen steckt, kann ich mich unter den entsprechenden Voraussetzungen frei entfalten.
Gleitzeit
mehr möglichkeiten zur Umsetzung bieten,
nicht alles auf Zuruf
klare Struckturierung von Aufgaben
Kreis Steinzeit
Urlaub muss 1 jahr im Vorraus geplant sein
Wer nicht fragt, der nicht gewinnt
Klimaschutz ist noch nicht angekommen
Alte Ausstattung, Home Office bedingt mögl. ,
Wieder sehr abhängig von der Abteilung. In einigen super in anderen Katastrophe.
Nach der Ausbildung wurde bei uns nur ein Azubi übernommen die anderen mussten sich was neues suchen, weil keine freien Stellen verfügbar waren. Mittlerweile hat der Kreis massiven Personalmangel. Sagt für mich alles.
Gleitzeit, sehr entspannt.
Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag, daher kann der Arbeitgeber da wenig machen.
Bei den Ausbildern kommt es sehr auf die Abteilung an in der man eingesetzt wird. Einige sind sehr nett und bemüht einen zu fördern, andere dagegen wirken als wäre ihnen die Aufgabe des Ausbilders aufgebrummt worden und sie hätten keine Lust daran.
Wirklich Spaß hat mir die Ausbildung nicht gemacht. Ich habe mich nach der Ausbildung wirklich gefragt, ob der Job was für mich ist. Nach nun mehreren Jahren nach der Ausbildung bei einem anderen Arbeitgeber, kann ich sagen ja der Job macht Spaß. Es lag also eher am Arbeitgeber.
Ebenfalls sehr abhängig von der Abteilung. In Einigen wird man als Azubi stark mit eingebunden und darf auch interessante Aufgaben übernehmen in anderen durfte man teilweise nur Vordrucke ausfüllen oder Ablage sortieren.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen hat man recht viel Variation
Einige Kollegen waren mir als Auszubildenden gegenüber sehr respektlos.
So verdient kununu Geld.