6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovatives arbeiten und adäquate Lösungen.
Mehr auf Digitalisierung gehen. Es gibt Vorgänge die gar nicht oder nicht soweit Digital sind. wie sie sein könnten.
Durch die Flexible-Arbeitszeiten Regelung, kannst deinen Job perfekt an dein Leben anpassen.
Alle arbeiten miteinander, nicht gegen einander .
Man kann immer sagen wenn was stört und man wird auch aktiv dazu eingeladen.
Ich bin zufrieden und fahre gerne zur Arbeit :)
Die Ehrenamtsträger könnten etwas wertschätzender mit den Mitarbeitern umgehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und kollegial. Es wird bei der Arbeit viel gelacht und man hilft sich gegenseitig.
Das Image ist zunächst nicht so gut. Hier reden viele zu unrecht schlecht.
Auf die privaten Belange wird Rücksicht genommen. Man bekommt kurzfristig frei, wenn mal was mit den Kindern ist oder sich der Schornsteinfeger kurzfristig ankündigt. Kinder können auch mal mit zur Arbeit genommen werden, wenn es ein Betreuungsproblem gibt. Homeoffice ist auch möglich.
Fort- und Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber bezahlt und man wird persönlich gefördert.
Mehr geht immer, aber es ist ok und es wird sich am Tarif orientiert.
Insgesamt ist der Zusammenhalt gut. Man versteht sich zwar nicht mit allen gleich gut, aber ich habe schon das Gefühl, dass sich jeder respektiert und wertschätzt.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und auch bei der Handhabe von IT geschult und unterstützt. Man nimmt Rücksicht auf ihre Gesundheit und bei der Arbeitsplatzgestaltung.
Die Geschäftsführer haben viel um die Ohren und müssen sich um viele Dinge kümmern. Trotzdem interessieren sie sich für die Belange der Angestellten und versuchen alle gleich zu behandeln. Sie nehmen sich auch immer direkt Zeit für ein persönliches Gespräch.
Informationen werden in regelmäßigen Jour Fixe weitergegeben und alle zwei bis drei Monate finden Personalbesprechungen am „Runden Tisch“ statt. Auch zwischendurch kann jede Frage an die Geschäftsführung oder an Kollegen gerichtet werden um sich auszutauschen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt und bezahlt.
Die Aufgaben sind zum Teil immer die gleichen, aber das wird ja wohl woanders auch so sein. Es gibt aber auch immer Aufgaben, die neu und einmalig sind. Diese sind dann auch spannend und machen richtig Spaß.
Mir fällt so schnell leider nichts ein.....;-)
s.o.
Wir befinden uns im 21. Jahrhundert!!!
- hybrides Arbeiten
- angemessenes Gehalt
- Hauptgeschäftsführer durch eine fähige Führungskraft ersetzen
...ist im erträglichen Bereich, wenn der Hauptgeschäftsführer diese nicht gerade mit seiner unprofessionellen Haltung und Launenhaftigkeit vergiftet!!!
Das kennt man in dem völlig veralteten System nicht!
...ist nicht generell gegeben.
Ein weitgehend kompetenzfreier Vorgesetzter, dem das eigene Ego in Form von Außendarstellung am wichtigsten ist. In Zeiten des Fachkräftemangels ist es mir ein Rätsel, wie man sich so verhalten kann. Lügen sind zudem (nachweislich!) offenbar ebenfalls Mittel zum eigenen (!) Zweck! Personalführung kann er vielleicht buchstabieren!
Gute IT verlangt neben den technischen Voraussetzungen auch gute MA bzw. zumindest einen!
....gehört mit zu den größten Schwachstellen
- Gleitzeit
- relativ moderne Einrichtung (höhenverstellbare Schreibtische)
- Verhalten des Hauptgeschäftsführers
- Personalplanung und -fluktuation
- Gehalt
- keine Möglichkeit zum Home-Office
- Vertrauen in junge Mitarbeiter stecken
- Bild des Arbeitnehmers weiterentwickeln (mit der Zeit gehen)
- Löhne anpassen (Zahlung nach Tarif)
- Persönliche Differenzen gegenüber Arbeitnehmern aus der Welt schaffen und nicht auf das Arbeitsverhältnis übertragen
Neue Mitarbeiter sind die Lieblinge der Geschäftsführung. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der stark schwankenden Laune des Geschäftsführers. Unter den Kollegen herrscht guter Zusammenhalt.
Viele externe Betriebe reden schlecht über die Kreishandwerkerschaft. Mitarbeiter haben ebenfalls nicht das beste Bild, was zum großen Teil vom Hauptgeschäftsführer abhängt.
Urlaub kann eigentlich immer (auch sehr kurzfristig) genommen werden. Regelmäßige Abendveranstaltungen sind in bestimmten Stellen Voraussetzung und wirken der Work-Life-Balance stark entgegen, da die Freizeitplanung laut Geschäftsführung hinten ansteht.
Gleitzeit ist möglich, jedoch mit Kernarbeitszeit. Home-Office wird aufgrund fehlendem Vertrauen des Geschäftsführers abgelehnt und nicht toleriert.
Fortbildungen werden mit der Bedingung, weiterhin dem Betrieb erhalten zu bleiben, bezahlt.
Eine der wenigen Kreishandwerkerschaften Deutschlands, die nicht nach Tarif zahlt. Hauptgeschäftsführer drückt das Gehalt bei neuen und jungen Mitarbeiter/innen mit der Begründung, dass kein Geld vorhanden ist. Andererseits bekommen ältere Arbeitnehmer/innen vergleichsweise sehr viel Geld. Gehalt ist pünktlich auf dem Konto (was eigentlich Voraussetzung sein sollte).
Umweltbeauftragter existiert und veranstaltet verschiedene Aktionen.
Es wird trotzdem sehr viel Papier verbraucht.
Zusammenhalt ist gut aber manchmal herrscht Misstrauen untereinander. Nicht jede/r Kollege/Kollegin ist einen gegenüber ehrlich.
Ältere bekommen grundsätzlich mehr Geld. Ob Expertise vorhanden ist oder nicht.
Hauptgeschäftsführer hat persönliche Differenzen gegenüber einzelnen Mitarbeitern und lässt sie diese auch spüren. Kritik wird nicht angenommen und eher als Angriff gegenüber ihm gewertet. Jährlich stattfindende Mitarbeitergespräche sind nur vorgeschoben und geprägt von einer Angstkultur weil Mitarbeiter sich nicht trauen, die Wahrheit auszusprechen.
Mitarbeiter werden ignoriert und folglich nur noch per Mail mit Aufgaben bombardiert.
Arbeitszeugnisse werden gar nicht oder nur sehr spät und unvollständig ausgestellt.
Die Geschäftsführerin ist vom oben genannten ausgeschlossen.
Neu renovierte Büros und funktionierende Technik. Im Sommer kann es ganz schön warm werden.
Meetings sind sehr selten, höchstens wenn etwas negativ gelaufen ist. Kommunikation findet eigentlich nicht statt und man erfährt Sachen über externe. Oder man wird in einer langen Mail vor vollendete Tatsachen gestellt.
Freie Aufgabengestaltung in Absprache mit den Obermeister/innen der Innungen und unter den Kollegen. Mitgestaltungsrecht bei Aufgabengestaltung existiert.