17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So viele wirklich offene, coole Menschen. Ich denke, wenn man eine gute Stelle gefunden hat, dass man wirklich äußert glücklich wird! Viele super hilfsbereite Leute, die immer ein offenes Ohr haben.
Dass konstruktives Feedback nicht angenommen wird und direkt abprallt. Die pädagogische Arbeit von Mitarbeiter*innen, die schon lang beim Träger sind, wird (glaube ich) kaum bis gar nicht mehr hinterfragt.
Investieren, um aktuelle pädagogische Standards herzustellen und zu erhalten. Zudem Gespräche mit den zuständigen Menschen führen, wenn es eine immer wiederkehrende Neubesetzung einer Stelle gibt.
Eine (strukturierte) Einarbeitung fand nicht statt. Konstruktive Rückmeldungen wurden aus meiner Erfahrung kaum angenommen oder reflektiert. Statt Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen, wurde diese häufig auf andere Rollen oder Personen verlagert. Gerade in einer Führungsposition im sozialen Bereich halte ich eine offene Feedbackkultur, Selbstreflexion und Verantwortungsübernahme für unverzichtbar.
Zudem wurden wiederholt Aussagen getroffen, die aus meiner Sicht nicht mit aktuellen pädagogischen Standards und dem Leitbild des KJR München-Land vereinbar waren. Ich würde mir wünschen, dass stärker in Fort- und Weiterbildungen investiert wird, um sowohl pädagogische Ansätze als auch Führungskompetenzen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Beispiel: In der Zeit, in er ich da war, habe ich die ganze Zeit nach Infos und einem Termin für die Arbeitssicherheitsbegehung gefragt. Bis zuletzt wurde dies als unnötig empfunden und auch so geäußert.
Tarifverträge könnten immer besser sein. Aber der KJR M-L macht alles was im möglichen Bereich ist.
Öffentlicher Dienst halt
die Menschlichkeit, das "Soziale" auch den Mitarbeitenden gegenüber
natürlich abhängig von Abteilung
Wir arbeiten als Träger für die Kinder- und Jugendlichen im Landkreis München.
Eine sinnstiftende Arbeit, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet und mir einfach ein gutes Gefühl gibt.
Wer meckern möchte, findet sicher immer was, aber für mich stimmt das Gesamtpaket.
Manchmal haben wir zu viele Themen gleichzeitig, da fällt es schwer den Überblich zu behalten.
Familie und Job, lässt sich für mich super vereinbaren.
Im Rahmen des TVöD
Unser Naturerlebniszentrum ist Träger des Qualitätssiegels Umweltbildung Bayern.
Tolle Kolleg*innen, spitzen Team!
Sehr viel Wertschätzung und Empathie.
In der Geschäftsstelle arbeiten mit Blick ins Grüne und auf die Burg, hat einfach was. Auch wenn das Gebäude langsam in die Jahre kommt, wirkt es gepflegt und sauber. Laptop und Diensthandy auf dem neusten Stand. Mobiles Arbeiten hat die räumliche Situation in den Büros deutlich entspannt.
Tolles Teamklima und flache Hierarchien
Flexible Arbeitszeitenplanung oder Teilzeitoptionen werden ermöglicht.
Großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Arbeitskreise und Informationen zu aktuellen Entwicklungen aus der Geschäftsführung.
Wenig Aufstiegschancen. Jährliches Budget für Fort-/Weiterbildungen gegeben
Viele Arbeitskreise und guter Personalrat
Hilfsbereit und nah an den Mitarbeiter*innen
Arbeitsbedingungen sind in jeder Gemeinde unterschiedlich. IT Abteilung ist überfordert.
Hilfsbereite Kolleg*innen. Kurze Kommunikationswege.
Gehalt ist gut für den sozialen Bereich, jedoch unzureichend in Betracht der Inflation und Lebenskosten der Mitarbeitenden.
Läuft nebenbei auch Aufklärung über gerechte Arbeitsverhältnisse
Viel Platz für eigene Kreativität gegeben
Das Unternehmen sollte mal überdenken, wie man gerechte Arbeitszeugnisse schreibt. Es werden grundsätzlich alle Arbeitszeunisse (egal wie gut man ist) mit einer 3 oder schlechter bewertet. Unfassbar im nachhinein.... Ich habe mit mindestens zwei weiteren ehemaligen Mitarbeitern darüber geredet, die dasselbe erlebten und mir berichteten.
Ich habe mich von Tag 1 nie wirklich wohl und akzeptiert gefühlt.
Nach dem Austausch mit weiteren ehemaligen Kollegen würde ich mich nicht mehr hier bewerben.
Arbeitszeiten waren in einem Jugendtreff nicht so toll. Aber das weißt man ja vorher. Familienfreundlich ist anders. Urlaub konnte ich dafür immer nehmen, wann ich wollte.
Ich hatte zwar Fortbildungsmöglichkeiten aber kaum Aufstiegschancen.
Als Sozialarbeiter verdient man nicht die Welt... Das weiß man schon vor dem Studium...
Mehr Schein als sein!
War ok.
Hinter deinem Rücken wird viel negatives erzählt.
Die ersten 2-3 Monaten sind immer spannend, da alles neu ist. Danach wurde es langweilig und eintönig.
Teamarbeit, Wertschätzung, Dankbarkeit und Transparenz sind hier wichtig.
Kommunikationswege durch viele verschiedene Leitungsebenen manchmal recht lang.
Abwechslungsreich und in allen Abteilungen hat man die Chance innovativ zu arbeiten und auch in AKs und Gremien mitzuwirken, die nicht zum direkten Aufgabengebiet gehören. Eigene Interessen und Talente kann man super einbringen!
Abwechslung, Chance sich selber einzubringen
Kaum Aufstiegschancen
Kommunikationsstruktur verbessern
So verdient kununu Geld.