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39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gemischte Gefühle

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei Kreissparkasse Märkisch-Oderland (Sparkasse Märkisch-Oderland) in Strausberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Überstunden ohne Ausgleich sind die Regel.

Karriere/Weiterbildung

Sofern man sich mit einer gewissen Person gut stellt, hat man sehr gute Chancen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit erkrankten Personen grenzwertig.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Mitarbeiter und Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung und gut , solange nicht erkrankt.

Vorgesetztenverhalten

Eine Person hat leider sehr großen (negativen) Einfluss.

Arbeitsbedingungen

Schöne Räume. Gute Technik.

Kommunikation

Kurze Entscheidungswege

Interessante Aufgaben

Oftmals hohe Anzahl verschiedener Aufgaben; über die Stellenausschreibung hinaus.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Viel Schein aber leider wenig sein

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Kreissparkasse in Heidenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentlicher Dienst und Arbeitsplatzsicherheit, Mitarbeiterparkplätze und Mitarbeiterbenefits, Marktführerschaft im Landkreis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Führungskräfte und fehlende Führungsleitlinien, fehlende Fehlerkultur und Changemanagement, Werte und Kultur und Mitarbeiterverschleiß,

Verbesserungsvorschläge

Mehr Innovationen fördern und den Führungskräften beibringen, wie man die Mitarbeiter motiviert und wertschätzt. Wenn das Ziel der Sparkasse ist, die natürliche Fluktation zum Personalabbau zu nutzen, dann sollte sie so weiter machen. Aber leider gehen dann meistens die guten Leute.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung und Arbeitsatmosphäre wurde über die Jahre stetig schlechter. Es werden Überstunden und Perfektion erwartet. Mitarbeiter werden mit Änderungen oft überrollt und überfordert. Ein Change Management wäre sinnvoll. Das Wort Fehlerkultur ist tabu. Die in den letzten Jahren hohe Fluktuationsquote spricht für sich.

Image

Image ist solide. Sparkassenüblich und für die Unternehmensgröße bei anderen Sparkassen recht positiv. Bei den Mitarbeitern hat das Image die letzten Jahre etwas gelitten aber es ist ein sicherer Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Wer sich darauf einstellt und keine großen Karriereabsichten hat, kann hier auch glücklich werden.

Work-Life-Balance

Es wird mobiles arbeiten angeboten. Wichtig für neue Bewerber: Die Empfehlung ist ganz klar, dass das mit der Einstellung schon schriftlich vereinbart werden muss.
Es wird zwar mit mobilen Arbeiten, Vereinbarung von Familie und Beruf und Varianble Arbeitszeit geworben, aber das ist mehr Schein als sein.

Home-Office Anträge bleiben gerne mal Monate bei Führungskräfte liegen und werden nicht zugestimmt oder abgelehnt. Der Antrag wird absichtlich verzögert. Trotz vereinbarter und geplanter Home-Office Tagen wird häufig eine Flexibilität und Änderungsbereitschaft als Betriebsinteresse erwartet. Bei Ablehnung wird mit Unmut reagiert.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unter den Umständen sehr herausfordernd. Größere Abteilungsbesprechungen sollen vor 9 Uhr starten oder am späten Nachmittag stattfinden. Für teilzeitkräfte oder jemanden der familienbedingt erst später zum arbeiten anfangen kann oder einen längeren Fahrtweg hat sehr umständlich. Es herrscht generell ein Misstrauen gegenüber Mitarbeitern. An Kontrollen während Home-Office Tagen muss man sich gewöhnen.
Wenn Mitarbeiter Fehler machen oder nicht gehörig genug sind, wird auch gerne mit dem Home-Office Entzug gedroht.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich auf die Sparkassenwelt und den öffentlichen Dienst einstellt und sich nicht eine gewisse Karriere vorstellt, kann hier durchaus glücklich werden.
Sparkasseneigene Weiterbildungen werden übernommen aber mit Verplfichtung danach 2-3 Jahre im Unternehmen zu bleiben. Wenn die gewünschte Weiterbildung nicht bei Sparkassen eigenen Akademien möglich ist, ist auch eine Absprache auf andere Weiterbildungsanbieter möglich.

Wer andere Weiterbildungsanbieter bevorzugt, darf die Kosten selber tragen.

Es wird akzeptiert, dass man sich weiterbildet. Aber es wird auch klar abgegrenzt und keine Rücksicht darauf genommen. Wer mal früher gehen muss wegen abendlichen Veranstaltungen oder Urlaub braucht, muss das immer mit Argumenten begründen und Akzeptanz und Wertschätzung fühlt sich anders an.
Erwartet hier kein Verständnis, sondern zieht die Weiterbildung für euch selbst durch.

Interne Weiterbildungen für Führungskräfte, Projektmanagementschulungen oder Veranstaltungen für Berater gibt es auch.
Es gab auch mal ein Talenteprogramm, welches positiv aufgenommen wurde. Außer von den Mitarbeitern, die dort auch gerne mitgemacht hätten, aber nicht von der Führungskraft vorgeschlagen wurden.

Gehalt/Benefits

Vieles wird über Zulagen geregelt. Es wird viel über zu hohe Personalkosten gesprochen aber wenn man sich mit den Kollegen unterhält, weiß niemand, wo denn die Kostentreiber sitzen.
Überstunden sollen dieses Jahr abgebaut werden, um keine Rückstellungen bilden zu müssen. Offiziell gibt es eine Dienstvereinbarung, dass für die meisten Mitarbeiter Überstunden ausgezahlt werden bis zu einem Sockelbeitrag 1 Mal im Jahr.
Es gibt die Sparkassenübliche Sparkassensonderzahlung. Diese wird bei erreichen der Unternehmensziele an alle undifferenziert ausgeschüttet. Für die letzten beiden guten Geschäftsergebnisse gab es als Dank monatliche Gutscheine. Betriebliche Altersvorsorge und Zusatzversorgungskasse wird angeboten.
Bei normalen Gehaltsrunden ist es schwer sich zu verbessern. Wirkliche Leistungsträger haben die besten Gehaltsverbesserungsaussichten, wenn Sie ein Gegenangebot eines anderen Unternehmens vorliegen haben. Dann ist man Gesprächsbereit, wenn der Mitarbeiter wichtig genug ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel eingespart, wie Papier, Strom und Dienstgeräten. Aber nicht aus Umwelt, sondern aus Kostengründen. Jobrad wird den Mitarbeitern angeboten. Genauso wie Egym Wellpass oder Mitarbeiterveranstaltungen. Früher gab es regelmäßig abteilungsintern Geburtstage, Ausstände/Einstände, Feiern, bei denen man gerne mal 30 Minuten zusammenstand und sich mit den Kollegen unterhalten hat. Teilweise auch über geschäftliche Themen. Dies ist in dem Rahmen nicht mehr so erwünscht gewesen und deswegen etwas schlechter geworden. Auch gemeinsame Mittagspausen sind nicht möglich, da jede Abteilung aus Kundenorientierung auch während der Mittagspause besetzt sein müssen.

Kollegenzusammenhalt

War früher sehr gut, da gemeinsames Leid geteiltes Leid war. Mittlerweile gibt es Auffälligkeiten, dass sehr viele neue Mitarbeiter da sind (unter 5 Jahre Betriebszugehörigkeit) und sehr viele Mitarbeiter die sehr lange bereits hier arbeiten (+15 Jahre).
Die Spanne (5-10) Jahre ist selten vertreten und verlassen oft die Sparkasse.
Positiv ist zu erwähnen, dass neue Mitarbeiter schnell integriert werden und schnell Anschluss finden.
Gemeinsame Mittagpausen oder kurze Caférunden sind jedoch nicht gerne gesehen. Sie halten ja von der Arbeit ab. Trotz Dienstvereinbarung variable Arbeitszeiten wird vorgegeben wie viele Personen während der Mittagspausenzeit eine Erreichbarkeit intern gewährleisten müssen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt. Auf Wunsch müssen sich ältere Kollegen ab 60 Jahren auch keine Beurteilung mehr unterziehen. Es wird jedoch keine Rücksicht genommen in der Taktung, wenn ältere Mitarbeiter mal öfters krankheitsbedingt ausfallen oder langsamer werden.

Manche Kollegen bleiben auch noch bis nach der Rente. Aber dafür verlassen jüngere Kollegen aufgrund Perspektivlosigkeit oder besseren Angeboten die Sparkasse.

Selbst freiwillige interne Wechsel mit Ende 50 sind noch möglich.

Ältere Kollegen sind jedoch teilweise überfordert mit der Umsetzungsgeschwindigkeit von Änderungen. Es wird für die Arbeit der Besitz eines Smartphones erwartet.
Interne Prozesse werden teilweise über das eigene Smartphone angestoßen und verschiedene Apps sollen genutzt werden. Das wird von älteren Kollegen genauso erwartet.

Vorgesetztenverhalten

Wir fangen mit den positiven Aspekten an: Dies gilt nicht für alle Führungskräfte dort, es kann auch Ausnahmen geben.
Die meisten Vorgesetzten sind nett und kennen sich auch fachlich aus.

Nun zu den Herausforderungen:
Führungskräfte die sich intern hoch gearbeitet haben, wurden wahrscheinlich ausgewählt, da sie fachlich sehr gut waren. Gute Facharbeiter sind aber nicht gleich auch gute Führungskräfte.
Das ist aufgefallen und jüngere Führungskräfte, die aber auch schon teilweise 2-3 Jahre auf Ihrer Stelle waren wurden zu Führungsthemen geschult.
In einer Abteilung wurde sogar das ganze Führungsteam geschult, aber nach Rücksprache mit den Mitarbeitern aus dieser Abteilung ist es dadurch zwar etwas anders geworden, aber nicht besser.
Oftmals fehlt auch vielen Führungskräften der die Fähigkeit Aufgaben, Probleme und langfristige Projekte zu priorisieren. Das Einschätzen der Bearbeitungsdauer ist oftmals ebenfalls unrealistisch.
Dem Vorstand werden dann Versprechungen gemacht, obwohl aufgrund externer Faktoren (Dienstleister usw.) der Termin garnicht gehalten werden kann. Dem Mitarbeiter wird dann die Aufgabe übertragen, den externen Ansprechpartnern Druck zu machen. (z.B. Brief)

Arbeitsbedingungen

Es gibt kostenlose Parkplätze die ungefähr 10 Minuten Fußweg weg sind. Dienstag bis Donnerstag gibt es bezuschusst eine Mittagessen Möglichkeit. Café und Tee und Äpfel sind umsonst. Milch wird pro Abteilungen rationiert pro Woche.
Es sind meist 2-4er Büros mit dünnen Glaswänden. Der Lärmpegel ist eher laut und durch die Glasbüros werden die Mitarbeiter stetig beobachtet.
Die Büros sind modern aber nichts ist besonders hervorzuheben. Achtung, im Sommer ist es in machen Büros sehr heiß. Nicht jedes Büro hat eine Klimaanlage. Im Sommer soll an den Klimaanlagen gespart werden. Im Winter wird angewiesen an den Heizungen zu sparen. Aufgrund gescheiterter Mülltrennung muss jeder Mitarbeiter seinen Büromülleimer selber leeren.
Es gibt sehr wenige Toiletten, was manchmal zu Unmut führt. In den Toiletten gibt es zum Hände waschen nur kaltes Wasser, da die Durchlauferhitzer zu viel Strom benötigen.

Kommunikation

Es gibt ein Intranet. Es gibt Rundschreiben. Es gibt eine Jahresauftaktveranstaltung. Die Abteilungsleitungen untereinander sind Einzelkämpfer und sprechen nicht miteinander. Oft kommt die Kommunikation für wichtige abteilungsgreifende Themen kurz vor Fälligkeit und werden dann in der anderen Abteilung zum Prio A Thema gemacht, da es in der ursprünglichen Verantwortlichen Abteilung 3 Wochen Liegezeit gab. An mündliche Vereinbarungen oder Absprachen wird sich oft nicht gehalten. Deswegen aus Eigenschutz immer schriftlich absichern, um nicht zum Schuldigen gemacht zu werden. Insgesamt herrscht ein autoritärer und rauer Umgangston.

Gleichberechtigung

Auf Frauen in Führung wird geachtet. Auch auf eine ausgewogene Besetzung der Abteilungen. Positiv ist hier, dass ich Zweifel jedoch trotzdem die Qualifikation und Fähigkeiten entscheiden und nicht das Geschlecht. Gleichberechtigung innerhalb der Abteilungen könnte noch verbessert werden. Wieso bekommen Mütter in der gleichen Abteilung 2 Tage Home-Office aber Väter maximal nur einen Tag, der schon kritisch zu sehen war.

Interessante Aufgaben

Dem Personalmangel und der Digitalisierung geschuldet, gibt es viele neue Themen und auch die Möglichkeit neue Aufgaben zu übernehmen. Interne Wechsel nehmen in letzter Zeit auch zu. Meist ist es in den Abteilungen aber so, wenn ein neuer Mitarbeiter fertig eingelernt wurde, hat der nächste gekündigt und die Aufgaben werden neu verteilt und dann ist der nächste mit dem Einlernen an der Reihe. Eine Kontinuität in den Abteilungen wäre wünschenswert.
Leider ist noch negativ zu erwähnen, dass interessante Themen oder Neuerungen oftmals an die gleichen Mitarbeiter verteilt werden. Selbst wenn diese sich beschweren, dass sie schon parallel drei Themen bearbeiten und einführen müssen bis zum Tag X, wird lieber ein Thema verschoben bevor mal jemand neues die Chance erhält, sich zu beweisen.

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Ohh mein Gott !!! Was für ein Laden

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der AG sich anstatt mit den Bewertungen hier auf dem Portal auseinandersetzt, Bewertungen von der PR schreiben lässt mit super Beurteilungen. Das spiegelt nicht die Realität wieder.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, Arbeitsbelastung viel zu hoch. Kein vertrauen in meine Führungskraft.

Work-Life-Balance

Was ist das ? Arbeit, Arbeit, Arbeit. Burnout ist keine Seltenheit in dem Unternehmen.

Kommunikation

Kennt das Haus nicht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vielfältig

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Stimmung in den Teams, gemeinsame Mittagspausen, viele Benefits

Verbesserungsvorschläge

Parkplätze sollten unabhängig vom Standort der Filiale kostenlos für die Mitarbeitenden gestellt werden. Bei manchen Filialen sind kostenlose Parkplätze gegeben, bei anderen kosten diese 50€ extra pro Monat und sind privat zu organisieren.
Die Homeoffice-Möglichkeit sollte ausgebaut und gefördert werden. Bisher wird dies je nach Stelle noch etwas kritisch gesehen und man muss sich quasi rechtfertigen für das, was man im Homeoffice gemacht hat.
Kaffee sollte auch auf allen Filialen kostenlos sein und nicht nur in der Hauptstelle.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sehr freundliche Umgangsweisen. Durch die Arbeit am Serviceschalter ist man jedoch wie auf dem Präsentierteller und kann sich zwischendurch schwer mal kurz zurückziehen.

Work-Life-Balance

Man ist leider an die Kernzeiten gebunden und nicht sehr flexibel mit der Zeiteinteilung. Es gibt jedoch einen Gleitzeitrahmen und ein Zeitkonto.

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der Teams herrscht ein guter Zusammenhalt und eine humorvolle Atmosphäre.

Kommunikation

Die Kommunikation ist einfach, auch zu direkten Führungskräften. Lediglich die interne Kommunikation zu anderen Abteilungen bleibt manchmal stecken.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Insgesamt kein guter Arbeitgeber. Männer werden bevorzugt, Führungskräfte sind ein auserwählter Kreis.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Ohne Beziehungen läuft Nix.

Arbeitsbedingungen

Vollkommen veraltete Ausstattung. Räumlichkeiten sind nicht ansprechend.

Gehalt/Benefits

Man wird insgesamt einfach viel schlechter bezahlt als bei Banken im Umkreis.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Neustart mit Turbo

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

6 Sterne


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Veraltet keine große Zukunft.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt sehr viele Veranstaltungen mit sehr viel zu essen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Strukturen, altmodisches Denken, es gibt nur eine Meinung .

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Führungsebene. Holt euch doch mal frisches Blut ins Unternehmen. Karriere macht man nur als ehemaliger Verbandsprüfer.

Änderungen anstreben, wirkliche Änderungen und nicht nur aufs Essen setzen.

Kümmert euch um Parkplätze für die Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben das bessere Gehalt.

Vorgesetztenverhalten

Viele unqualifizierte Führungskräfte. Oft nicht nachvollziehbar wie die Personen in die Position gekommen sind.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten veraltet. Geizig bei neuer Technik. Es gibt Büroräume da regnet es rein. Im Sommer ist es aufgrund der Klimaanlage entweder extrem Kalt oder extrem heiß. Das ist davon abhängig auf welchem Stockwerk das Büro ist. Kaputte Toiletten.

Parkplätze in der Umgebung ist ein riesiges Problem. Thema wird aber ignoriert.

Gleichberechtigung

Männer First. Frauen arbeitet zweiter Klasse. Vor allem Halbtagskräfte werden nicht ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Sehr viel zu tun.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Sie bietet eine Vielzahl von Vorzügen Rentenvorsorge oder das Wissen an sich über Finanzen.

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Bankkauffrau bei Kreissparkasse Märkisch-Oderland (Sparkasse Märkisch-Oderland) in Strausberg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie sehr offen sind, für neue Vorschläge und auch sehr viel Verständnis zeigen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Azubi fühle ich mich manchmal nicht gesehen

Verbesserungsvorschläge

Ein Ausbilder sollte allerhöchstens zwei Azubis ausbilden


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Nicht zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kreissparkasse Bitburg-Prüm in Bitburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing durch Führungskräfte, rückständig, nicht zukunftsorientiert, mangelhafte Kommunikation, kein Weiterbildungskonzept oder Karriereplan für Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber - "einfach mit Abstand der beste Arbeitgeber den ich jemals hatte!"

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei kreissparkasse in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter "Leckerlis" die Kollegen und die Herausforderung der neuen Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine einfach perfekt

Arbeitsatmosphäre

Tolle Atmosphäre Tolles Team

Image

Bestens

Work-Life-Balance

Viele Mamis in Teilzeit die auch voll wahrgenommen werden und ihr Leben mit Kids trotz Job gut wenn nicht sogar sehr gut pendeln können.

Karriere/Weiterbildung

Quereinsteiger Herzlich willkommen und Weiterbildung im Haus möglich

Gehalt/Benefits

Tolles Gehalt und viele Leckerlies für den Arbeitnehmer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier gibt es volle Punktzahl für das Umwelt/ Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Hier hilft jeder jedem und man hält zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen die Respektvoll behandelt werden und von denen alle neuen lernen können

Vorgesetztenverhalten

Super tolle Vorgesetzte die einem zuhören wahrnehmen und loben

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro mit gut funktionierender Technik

Kommunikation

Es fehlt auch bei der Kommunikation an nichts

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr interessant und abwechslungsreich auch als Quereinsteiger eine Wahnsinnig tolle Herausforderung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 40 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kreissparkasse durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Banken (3,7 Punkte). 59% der Bewertenden würden Kreissparkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 40 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 40 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kreissparkasse als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.